
Meditation für schlaflose Nächte
Diese geführte Meditation hilft dir, wenn du nicht einschlafen kannst, oder nachts wach liegst. Situationen, die unglaublich intensiv sein können. Mach dir einmal bewusst, dass es in der Nacht viel einfacher ist, deine Intuition wahrzunehmen. Alles um dich herum ist still und der Lärm und die Geschwindigkeit des Tages kommt zur Ruhe. Ich zeige dir in dieser Meditation, warum du wach liegst und führe dich sanft zurück in den Schlaf.
Transkription
Hallo,
Schön,
Dass Du da bist und Dir einen Moment Zeit nimmst für Dich und Deine Intuition.
Ich bin Franzi,
Ich bin Mentorin für Intuition und sehr wahrscheinlich kannst Du gerade nicht einschlafen.
Vielleicht hast Du aber auch bereits geschlafen und bist wieder wach.
Diese Erfahrungen können unglaublich intensiv sein und deswegen habe ich diese Meditation für Dich kreiert,
Um Dich dahindurch zu begleiten.
Ich wünsche Dir ein ganz wohltuendes und entspanntes Meditationserlebnis und von Herzen eine gute Nacht.
Bevor Du mit dieser Meditation startest,
Empfehle ich Dir von Herzen,
Dass Du Dich noch einmal bewegst.
Setz Dich gern noch einmal aufrecht hin,
Wenn es sich gut anfühlt,
Steh vielleicht sogar auf.
Bewege Deinen Körper noch einmal ganz sanft,
Gehe ein paar Schritte,
Bewege Deine Arme und Beine und wenn Du dann soweit bist,
Dann suche Dir eine Position im Liegen,
Die sich jetzt gerade so gut wie möglich anfühlt.
Atme einmal ganz tief ein und beim Ausatmen,
Lass mal ganz bewusst Deine Schultern los.
Atme noch einmal ganz tief ein und beim Ausatmen,
Lass nun Deinen ganzen Körper los.
Spür mal in die Füße und spür genau an die Stelle,
Wo sie das Bett berühren,
Deine Beine,
Deine Knie oder die Knierückseiten,
Deine Oberschenkel,
Dein Bauch oder Dein Rücken,
Deine Brust oder Deine Schultern,
Deine Arme und nun auch in Deinen Kopf.
Spür,
Wie sich Dein Körper direkt mehr entspannt,
Weil Du Dich ihm jetzt ganz bewusst zuwendest.
Wunderbar und falls es noch nicht automatisch geschehen ist,
Schließe jetzt Deine Augen,
Komm erstmal so ganz bewusst hier an,
Hier in dem Bett in dem Du liegst und mit dem Gefühl nicht schlafen zu können,
Spür mal in Dich rein,
Wie es Dir damit geht,
Was löst diese Schlaflosigkeit in Dir aus,
Vielleicht eine Unruhe,
Vielleicht ein Unwohlsein,
Vielleicht aber auch richtig Wut,
Verzweiflung,
Alles was sich jetzt zeigt,
Darf da sein,
Spür mal,
Wo Du dieses Gefühl in Deinem Körper wahrnehmen kannst,
Wo es vielleicht ganz eng und unangenehm ist und dann fang ganz liebevoll und sanft an,
In diese Stelle hinein zu atmen,
Schicke Deine Einatmung ganz liebevoll an diese Stelle und atme wieder aus,
Atme noch einmal hier hinein,
Spür,
Wie der Atem eine kleine Pause macht und atme wieder aus,
Atme nun in Deinem Tempo für einige Atemzüge ganz liebevoll an die unangenehme Stelle in Deinem Körper und ganz langsam kannst Du wahrnehmen,
Wie sich mit jedem Atemzug die Anspannung,
Enge und auch das Unwohlsein mehr und mehr auflöst,
Es kann gut sein,
Dass Du Dich ganz durchatmen kannst,
Vielleicht bleibt aber auch ein Restgefühl übrig,
Das ist vollkommen okay,
Alles darf da sein,
Alles ist genau gut,
Wie es jetzt ist,
Mach Dir einmal bewusst,
Was diese Schlaflosigkeit mit Dir macht,
Richte Deine Aufmerksamkeit einmal darauf,
Dass Du durch dieses Nicht-Schlafen-Können immer sensibler wirst,
Vielleicht kannst Du mittlerweile eine große schwere Müdigkeit spüren,
Vielleicht sehnt sich alles in Dir nach dem erholsamen Schlaf,
Während Du hier liegst,
Wirst Du immer sensibler,
Jede Minute,
In der Du nicht schlafen kannst,
Macht Dich immer weicher und empfänglicher,
Empfänglicher für Deine innere Stimme,
Für das,
Was zu Dir will,
Für das,
Wofür es im Tag vielleicht zu laut ist,
Mach Dir einmal bewusst,
Wie still es um Dich herum ist,
Die Welt kommt zur Ruhe,
Draußen ist es sehr wahrscheinlich dunkel,
Vielleicht schlafen alle um Dich herum,
In Deiner Wohnung oder in Deinem Haus,
In Deiner Straße schon,
Mach Dir einmal bewusst,
Dass die Energie des Tages ganz langsam wird,
Ruhig wird und dass Du jetzt wahrnehmen kannst,
Wofür es am Tag vielleicht zu laut war,
Richte Deine Aufmerksamkeit jetzt einmal auf Deine Augen,
Nimm Dein rechtes Auge wahr,
Nimm Dein linkes Auge wahr und jetzt spür mal an dem Punkt,
Der zwischen Deinen Augen liegt,
Stell Dir für einen Augenblick lang vor,
Dass Du hier sehen kannst,
Sehen ohne die Augen zu öffnen,
Dieser Punkt ist wie eine innere Leinwand und Du kannst sehen,
Wie vor Dir der Sternenhimmel erscheint,
Schau einfach erstmal hin und je mehr Du Deine Aufmerksamkeit auf dieses Bild richtest,
Desto mehr Sterne kannst Du wahrnehmen,
Schau mal,
Wie sie funkeln,
Die einen sind heller,
Die anderen schimmern nur ganz sanft und jetzt mach Dir für einen Augenblick lang bewusst,
Dass dieser Sternenhimmel unendlich ist,
Spüre nach,
Dass Dein Blick in die Unendlichkeit geht,
Egal wie lange Du ihn auf den Sternenhimmel gerichtet hältst,
Er wird niemals an einem Ziel ankommen,
Tauche für einen Augenblick lang ganz bewusst in diesen Moment der Unendlichkeit ein,
Werde eins mit dem Sternenhimmel,
Spür dieses unglaubliche Gefühl und diese unglaubliche Vorstellung,
Die Dein Verstand einfach nicht greifen kann,
Spür,
Wie mit jedem Atemzug der Sternenhimmel vor Dir größer und klarer wird,
Genieße diese Unendlichkeit,
Diese Stille,
Diese Ruhe,
Die von diesem Anblick ausgeht und jetzt nutze diesen Moment und frage in den Sternenhimmel hinein,
Warum bin ich wach,
Was darf ich wahrnehmen,
Wofür es sonst zu laut ist und dann vertraue Dir,
Vertraue darauf,
Dass Du das erste Wort wahrnehmen kannst,
Was Dir jetzt einfällt,
Nimm einfach nur wahr,
Du brauchst nicht darüber nachzudenken,
Auch nicht nachzufühlen,
Einfach nur wahrnehmen,
Du spürst ganz langsam,
Wie alles in Dir sich mehr und mehr entspannt,
Immer schwerer wird,
Immer ruhiger wird,
Der Sternenhimmel ist da,
Ohne dass Du ihn bewusst wahrnehmen musst,
Alles in Dir taucht mehr und mehr in die Unendlichkeit ein,
Spür noch einmal,
Bis notwendig ist,
Eine Frage zu stellen,
Wenn es sich stimmig anfühlt,
Dann stelle Deine Frage,
Vielleicht fühlt es sich aber auch gut an,
Ganz langsam immer mehr und mehr eins zu werden mit dem Sternenhimmel und der Unendlichkeit vor Dir,
Du spürst,
Wie sich mehr und mehr alles miteinander vermischt,
Dein Körpergefühl,
Das Leuchten der Sterne und das weite Gefühl der Unendlichkeit,
Du darfst jetzt loslassen,
Du kannst Dir vertrauen,
Dass Dein Herz und Dein Unterbewusstsein alles wahrgenommen haben,
Was jetzt für Dich wichtig war,
Sie werden es Dir morgen in Deinem Tagesbewusstsein ganz liebevoll und genau zur richtigen Zeit schicken,
Vielleicht kannst Du meine Stimme nur noch ganz sanft wahrnehmen,
Gib ruhig nach,
Lass los,
Spür,
Wie der Sternenhimmel vor Dir sich wie eine warme,
Kuschelige Decke um Dich hüllt,
Ganz sanft,
Liebevoll und unendlich geborgen,
Gib Dich voll und ganz dem Sternenhimmel vor Dir hin,
Lausche der Musik und vertraue darauf,
Dass Dein Körper,
Dein Verstand und auch Dein Herz zur richtigen Zeit in den Schlaf finden,
Ich wünsche Dir eine wundervolle gute Nacht.
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