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Selbstliebe - Öffne dich für die Berührung

by Katja Glöckler

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In dieser körpersensitiven Meditation wirst du sinnlich zu dir selbst geführt. Du atmest Dankbarkeit für deinen Körper ein, berührst deine Seele und hältst dich selbst dabei. Mit dem Atem füllst dich selbst mit Liebe. Du spürst deine Seele und öffnest sie, öffnest dich für die Berührung. Du kommst in eine tiefe Verbindung mit dir selbst.

Transkription

Hallo,

Schön,

Dass du da bist.

Komm in eine bequeme Position.

Setz dich oder leg dich so,

Wie es sich für dich einfach gut anfühlt.

Und dann atme und dann schließe langsam deine Augen.

Wenn deine Augen geschlossen sind,

Nimmst du einen tiefen Atemzug ein und aus und kommst wirklich zu dir,

Wirklich in deinen Körper,

In dich,

Ganz in dich.

Wunderbar.

Nimm noch einen Atemzug,

Atme ein und aus.

Während du atmest,

Atmest du kraftvolle Luft ein und wenn du ausatmest,

Lässt du los.

Du lässt los und kommst an mehr und mehr bei dir.

Du lässt alles los,

Was dich gerade beschäftigt.

Du lässt alles los,

Was sich nicht gut anfühlt.

Du lässt los und kommst an.

Und wenn du möchtest,

Dann kannst du damit beginnen,

Beim Atmen eine kleine Bewegung zu machen,

Wenn du gerade sitzt.

Dann kannst du dich beim Einatmen ein bisschen vorbeugen,

So als ob du in einer Welle Luft holst und einen Kreisbogen machen,

Weil du hinten wieder angekommen bist.

Ausatmen und loslassen.

Wichtig ist,

Höre auf deine Intentionen,

Lass dich leiten von deinem Atem.

Wie diese Welle in deinem Körper ist,

Bestimmst du.

Es geht hier um dich.

Atme ein und aus und spüre diesen Fluss des Atems.

Spüre den Fluss der Luft in dir,

Wenn du einatmest.

Die Luft in dich strömt.

Du sie hältst und ausatmest.

Und du machst weiter in deinem Tempo und spürst,

Wie angenehm es ist,

Dass du einfach jetzt hier bist und für dich atmest.

Diese Luft genießt,

Die in deinem Körper strömt.

Die Luft,

Die aus deinem Körper strömt und all das mitnimmt,

Was sich nicht gut anfühlt.

Atme es ein und aus.

Und wenn du möchtest,

Dann kannst du beginnen,

Dass du deine Hände einfach zusammenführst und ganz sanft deine Hände gegenseitig streichelst und berührst.

Deine Handinnenseiten,

Innenflächen,

Handrücken,

Ganz sanft.

Wenn du dieses Gefühl von Berührung jetzt an deinen Händen hast,

Bist du wieder einen tiefen Atemzug.

Atme es ein.

Hältst den Atem,

Fährst mit deinen Händen an deinen Händen entlang.

Atme es aus und du kannst mitgehen mit dem Atem.

Fühle in deinen Körper hinein,

Welche Bewegung er machen möchte,

Welche kleine Bewegung er machen möchte.

Das ist wirklich ein nach vorne gehen und einatmen und sich aufrichten und strecken.

Und beim Ausatmen loslassen,

Den Rücken wieder runder werden lassen.

Das ist für mich gerade die Bewegung,

Die sich sehr gut anfühlt.

Vielleicht ist es für dich aber auch einfach ein leichtes hin und her gehen,

So von links nach rechts.

Und ja,

Während du das machst,

Bist du eingeladen,

Mit deinen Fingern deine Hände zu berühren,

Sanft oder wenn es sich gerade besser anfühlt,

Auch ein bisschen fester.

Du atmest einen Atemzug voller Dankbarkeit ein.

Atemzug voller Dankbarkeit,

Dass du jetzt hier bist,

Hier ganz bei dir in diesem Moment.

Ein Atemzug voller Dankbarkeit,

Weil du jetzt schon allein in deinen Händen spüren kannst,

Dass du die Berührung spürst.

Ja,

Du kannst deinen Fingern einzeln entlangfahren,

Die Berührung spüren und Dankbarkeit dafür einatmen,

Dass du die Berührung spürst.

Es ist alles nur möglich,

Weil du einen Körper hast.

Deine Seele kann diese Berührung spüren,

Weil sie einen Körper hat.

Ja,

Danke dafür.

Atme Dankbarkeit ein und aus und komm noch mehr zu dir,

Noch mehr in deine Mitte und höre auf diese innere Stimme in dir,

Die dir sagt,

Wie du atmen sollst,

Die dir sagt,

Wie du dich leicht bewegen sollst,

Vor und zurück,

Seite zu Seite.

Vielleicht ist es auch eine leichte Kreisbewegung.

Du weißt,

Wie du dich bewegst,

Ganz sanft,

Wie es sich gut anfühlt.

Und du weißt auch,

Wie du deine Hände berührst und du weißt,

Wie du atmest,

Um zu dir zu kommen,

Näher,

Noch näher und noch näher.

So wie der Atem fließt,

Ein und aus,

Gleiten deine Hände jetzt über deine Arme.

Es können ganz sanfte Bewegungen sein oder auch eher festere Griffe,

So als ob du dich selbst massierst.

Das,

Was dir gerade gut tut,

Was deinen Arm,

Was sich gut anfühlt.

Entweder fahre sanft über sie oder greife ein bisschen fester zu und drücke deine Muskeln,

Deine Arme.

Und auch hier bist du einfach nur dankbar.

Dankbar dafür,

Dass du diese Berührung spürst,

Dankbar,

Dass du deine Arme hast,

So viel für dich tun.

Und du merkst,

Dass durch diese Berührung die Dankbarkeit viel mehr in deinen Körper eindringt,

Dass sie deinen Körper irgendwie beruhigt und andererseits auch weckt.

Atmest ein und aus.

Und dann legst du die Hände mal wieder zur Seite,

Die Arme und spürst diese Berührung,

Die du dir gerade selbst geschenkt hast,

Nach.

Wie war das,

Als du deine Hände berührt hast?

Wie war es,

Als du deine Arme berührt hast?

Was kannst du noch spüren?

Atme es ein und aus.

Und was willst du noch spüren?

Welche Berührung möchtest du spüren?

Du atmest und wirst immer weicher und sanfter.

Und vielleicht kannst du sogar wahrnehmen,

Dass deine Hände und deine Arme sich ganz anders anfühlen als zuvor.

Es ist fast so,

Als ob sie ein kleines Geschenk bekommen haben,

Dass sie jetzt wach sind und dass sie mehr möchten.

Und du atmest weiter und legst deine Hände auf deine Beine,

Auf deine Oberschenkel oder,

Wenn du sie gut erreichst,

Auch auf deine Knie.

Und du fährst ganz sanft und leicht über deine Oberschenkel,

Deine Knie,

Atmest,

Kommst mit deiner Aufmerksamkeit so sehr in diesen Bereich,

Den du gerade berührst,

Vielleicht mit der flachen Hand,

Vielleicht mit den Fingerspitzen,

Dass du diese Berührung wahrnimmst,

Ganz intensiv.

Oder dass es einfach langsam mehr wird,

Dass du sie wahrnehmen kannst,

So als ob ein Musikstück langsam lauter gedreht wird,

Ganz langsam.

Und du bestimmst,

Wie du deine Beine berührst,

Ob es ein sanftes Berühren ist oder ob du auch hier ein bisschen fester berühren möchtest.

Die Hände auflegen,

Drücken,

Greifen,

Massieren.

Und du selbst entscheidest,

Wo deine Hände entlanglaufen,

Ob es auf der Oberseite deiner Oberschenkel ist,

Ob sie über die Knie fließen,

Die Außenseiten.

Du ertastest deine Beine,

Du möchtest an den Innenseiten der Oberschenkel.

Und so wie deine Hände fließen,

Fließt dein Atem.

Du atmest ein und aus und spürst diese Berührung,

Den Fluss der Berührung,

Der über deine Hände in deine Beine geht.

Und wie auch auf einmal deine Arme,

Die du vorher auch schon gespürt hast,

Mit deinen Händen und deinen Beinen auf einmal eine Einheit bilden.

Du spürst deine Beine,

Deine Hände,

Deine Arme,

Sie sind beweglich,

Sie sind wach.

Und du spürst die Berührung,

Die Berührung,

Die vorher war,

Die Berührung,

Die jetzt ist.

Und du atmest.

Und du lässt deinen Atem fließen.

Und wenn du möchtest,

Dann kannst du diesen Atem auch mit einem Ton ausströmen lassen.

Du kannst tief einatmen und ausströmen lassen,

So wie es sich für dich gut anfühlt.

Mit einem Ton oder einem Hauchen.

Währenddessen berührst du deine Beine,

Bewegst deinen Oberkörper leicht,

Lässt es fließen,

Lässt es fließen,

Lässt es fließen.

Und ja,

Deine Hände dürfen auch weiter gleiten,

Dahin,

Wo du sie spüren möchtest.

Deine Unterschenkel,

Deine Füße,

Deine Schienbeine,

Zurück zu deinen Oberschenkeln.

Das sind alles nur Ideen.

Du folgst deiner inneren Stimme,

Du folgst deinem Impuls,

Du folgst deiner Lust.

Lust auf Berührung.

Und während du dich berührst,

Spürst du vielleicht schon,

Dass du weicher wirst,

Dass du dich öffnest für diese Berührung.

Und dass dein Körper sie aufsaugt,

In sich zieht,

Genießt.

Und du lässt deine Hände so laufen,

Wie es sich für dich richtig anfühlt.

Vielleicht ist eine Bewegung sanft mit den Fingerkuppen,

Oder die Fingerkuppen sind etwas fester auf der Haut,

Auf deinen Muskeln.

Und danach ist es vielleicht ein Ausstreichen mit der Hand.

Du atmest und bewegst dich.

Und deine Hände fließen,

Deine Hände fließen über deine Beine.

Und wenn du möchtest,

Auch wieder über deine Hände zu deinen Armen.

Und du spürst,

Wie diese Berührung sich vereint im Fluss des Atems,

Wie du weicher wirst,

Wie sich alles ausbreitet.

Und dann legst du deine Hände auch mal auf deinen Nacken,

Deine Schultern,

Hältst dich einfach fest,

Legst sie ganz ruhig auf dich mit leichtem Druck,

Atmest und genießt diesen Moment.

Genieß deinen Körper und genieß die Berührungen,

Die du gerade eben gespürt hast,

Die Berührungen,

Die du dir selbst geschenkt hast.

Wenn deine Hände jetzt mit einem leichten Druck auf deinen Schultern liegen und du ein bisschen nach unten drückst,

Dann ist es ein Halten,

Ein Halten in der Berührung.

Es ist alles gut.

Atme es ein und spüre es.

Es ist alles gut.

Du bist gut.

Du bist genau richtig.

Du bist ein wunderbarer Mensch.

Du hast einen wunderbaren Körper und du hast eine wundervolle Fähigkeit,

Berührungen zu spüren,

Berührungen zu geben,

Berührungen zu spüren.

Dann atme weiter und lass deine Hände wieder über dich gleiten und spüre,

Wie diese Worte in dich gekommen sind,

Wie du sie jetzt in deinem Körper wie ausstreichst oder verbreitest,

Sie in deinen Körper fließen lässt.

Es ist alles gut.

Du bist wundervoll.

Es ist wundervoll,

Dass du Berührungen spüren,

Geben und empfangen kannst.

Du berührst dich,

Bewegst dich leicht,

Atmest,

So wie es sich für dich gut anfühlt.

Du merkst,

Du kommst viel tiefer noch zu dir.

Vielleicht warst du noch nie oder schon ganz lange nicht mehr so nah bei dir.

Du atmest und genießt es,

Wie sich deine Haut,

Dein Körper öffnet für diese Berührungen,

Nach außen hin öffnet für die Berührungen.

Es ist wie eine zarte Pflanze,

Die sich gerade aufrichtet,

Wie eine Blume,

Die ihre Blütenblätter einfach öffnet,

Öffnet für das Licht,

Für die Sonne.

Du öffnest dich für die Berührungen,

Atmest,

Genießt,

Bewegst dich und du lässt es laufen.

Alles ist gut,

Alles darf sein.

Du atmest ein und du atmest aus und du darfst ausatmen mit einem Hauchen,

Du darfst ausatmen mit einem Ton,

Du darfst ausatmen mit leichtem Stöhnen.

Du darfst alles.

Es ist dein Moment,

Es ist dein Körper,

Es ist deine Sinnlichkeit.

Und wenn dir danach ist,

Dich einfach zu halten,

So als ob du dich selbst in den Arm nimmst oder deine Hände,

Wenn du sie irgendwo etwas fester spüren möchtest,

Dann schenk dir diesen Griff.

Dann schenk ihn dir ganz bewusst.

Deine Hände,

Deine Arme,

Fülle sie mit dieser Intention,

Dass du dir diese Berührung,

Dass du dir dieses Halten gibst und dann schenke dir diese Berührung,

Schenke dir dieses Halten.

Atme ein,

Genieße diesen Griff,

Atme aus und wenn du wieder einatmest,

Findest du einen Atemzug voller Liebe.

Füllst deinen Körper damit,

Atmest aus,

Löst diesen Griff wieder und lässt deine Hände einfach wieder sanft über dich gleiten oder so,

Wie es sich für dich einfach gut gefällt.

Atme ein und aus.

Und so wie du atmest und so wie du dich bewegst und berührst,

Wirst du weicher und weicher und die Berührung spürst du auf einmal nicht mehr nur da,

Wo du dich berührt hast,

Spürst,

Dass sie deinen ganzen Körper ausfüllen und erfüllen.

Dass sie deinen ganzen Körper wärmen.

Du genießt diese Wärme,

Die du dir selbst gibst,

Die Berührung,

Die du dir selbst gibst,

Diese Liebe,

Die du dir selbst gibst.

Ja,

Es ist genau die Liebe,

Nach der du dich sehnst.

Genau die Liebe,

Die du spüren willst.

Deinem ganzen Körper.

Die Liebe,

Nach der sich deine Seele sehnt.

Du atmest sie ein und du spürst sie und mit deinen Händen gleitest du über deinen Körper und es ist so,

Als ob du deine Seele streichelst.

Ja,

Diese Berührungen schenkst.

Ja,

Wenn du genau in dich fühlst,

Dann merkst du auch,

Wo deine Seele gerade ist.

Ja,

Vielleicht in deinem Bauchraum oder in deinem Herzen.

Berühre dich dort,

Wo du das Gefühl hast,

Dass deine Seele wohnt,

Wo sie vielleicht gerade ist.

Berühre dich dort,

Halte dich,

Atme,

Schenk dir ein Lächeln.

Mach auch deine Seele sanfter,

Weicher,

Empfänglicher.

Lass sie berühren.

Öffne sie für Berührungen.

Und du merkst,

Auch deine Seele öffnet sich wie eine Blüte von einer Blume.

Öffnet sich,

Entfaltet sich,

Wird weicher,

Empfänglicher für Berührungen.

Sie saugt die Liebe,

Die du einatmest,

Auf und sie genießt die Liebe,

Die du über deine eigenen Hände dir schenkst und gibst.

Auf und ein.

Und vielleicht kannst du eine Verbindung zwischen deinem Körper und deiner Seele spüren,

Dass es wirklich eine Einheit ist.

Dein Körper ist das Zuhause für deine Seele.

Dein Körper ist der Schutz für deine Seele.

Dein Körper ermöglicht deiner Seele,

In diesem Leben zu sein und alles zu erleben,

Was du erleben möchtest.

Dein Körper ermöglicht es,

Dass du Lust empfindest,

Dass du Schönes empfindest,

Sinnlichkeit.

Du atmest und genießt es.

Und beim nächsten Atemzug spürst du,

Dass die Luft,

Die du einatmest,

Über deine Nase hinab in deinen Rachen,

In deine Lungen dich ebenfalls berührt.

Es ist eine innere Berührung.

Die Luft geht durch deine Nase,

Durch deinen Hals,

In deine Lungen,

Wenn du etwas tiefer einatmest,

In deinen Bauch.

Es ist eine sanfte,

Innere Berührung,

Die sich vereint mit deinem Körper,

Mit deiner Seele,

Mit all den Berührungen,

Die du von außen gespürt hast oder die du vielleicht dir gerade noch gibst.

Du verschmilzt gerade in dir selbst.

Es ist so,

Als ob du mehr und mehr zu dir kommst,

Als ob du dich zentrierst und andererseits entfaltest du dich.

Du wirst größer,

Größer und größer.

Diese Berührungen,

Diese Empfindungen in deinem Körper durchfluten alles und gehen fast über deinen Körper hinaus.

So,

Als ob sie in deiner Aura sind,

Als ob sie dich umgeben.

Du bist in diesem wundervollen Gefühl,

Das du dir selbst geschenkst,

Für dich ganz alleine gerade erschaffen hast.

Du atmest,

Du bewegst dich so wie du möchtest und du berührst dich so wie du möchtest und du selbst entscheidest,

Wie lange du noch hierbleiben möchtest.

Ich verabschiede mich jetzt von dir und du selbst entscheidest,

Wie lange du dich noch berühren möchtest,

Wie lange du dich noch genießen möchtest und vor allen Dingen auch,

Wie diese Berührungen in deinem Körper weiter sein sollen.

Wie du dich berühren möchtest,

Sei ganz bei dir und vergiss nicht,

Alles ist gut und du bist wunderbar.

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4.3 (21)

Neueste Bewertungen

Saj

February 12, 2022

Eine gute 35 min begleitet medibation, sehr empfehlenswert ..Alles gut 👍

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