
Dein Höheres Selbst in Dir spüren lernen | Geführte Meditation
Dies ist eine Live-Aufnahme aus meinen Vorträgen und Seminaren. Die geführte Meditation hilft Dir, deinen göttlichen Funken in Dir mehr und mehr wahrzunehmen. Ich wünsche Dir eine segenreiche und wundervolle Zeit mit dieser Meditation.
Transkription
Da machen wir einen langen Atemzug.
Einatmen,
Ausatmen.
Wir laden gemeinsam ein das hohe Selbst.
Es wohnt in dir,
Als kleinster Abdruck eines wunderbaren göttlichen Funkens.
Und es wohnt aber auch zeitgleich im Universum.
Und das hohe Selbst erinnert uns.
Mensch,
Woher kommst du?
Wer bist du?
Wohin willst du?
Solange du deine niedrige Natur ausdrückst,
Hat das hohe Selbst kein Interesse an dir.
Aber sobald du Interesse zeigst für diesen Rückweg,
Das Religio der Heilung,
Dann wird es aktiv.
Und es ordnet dein Leben.
Es ordnet deine Polarität.
Und ihr alle habt eine Waagschale.
Die Waagschale,
Die in der Mitte sich ausbalanciert zwischen links und rechts.
Und die Ausbalanzierung geht zwischen Kopf,
Herz und Bauch.
Drum atme hinab über die Nase,
Hals zu deinem Herzen.
Kopf und Herz zu verbinden sind die ersten zwei.
Es ist die Weisheit und die Liebe.
Und das Dritte kommt hinzu.
Es ist die Verwirklichung all dessen,
Was diese zwei ausdrücken.
Du verwirklichst dich.
Du verwirklichst das höhere Selbst.
Und dazu müssen sich zuerst diese zwei verbinden.
Denn wo sich zwei oder drei versammeln,
Da wird eine Kraft aktiv.
Diese zwei sind Kopf und Herz.
Und das Dritte ist der Bauch.
Und über die Einatmung führt dich ein Weg nach innen zu deinen Lungen- und Herzbereich.
Und du kannst deinem Herzen dankbar sein.
Mit dem irdischen Herzen,
Dieser Pumpe,
Das vereinigt die Herzchakra.
Es vereint das Oben,
Das Unten,
Das Linke,
Das Rechte.
Und du bist deinem Herzen dankbar.
Denn es kann jetzt mitatmen,
Aufatmen,
Einatmen,
Ausatmen.
So scheinbar ganz einfacher Vorgang.
Und doch symbolisiert es die ganze Polarität.
Ich atme ein und ich nehme,
Ich empfange.
Ich atme aus,
Ich kann loslassen und ich kann weit werden.
Selbst in der Atmung spiegelt sich die Zwei.
Und auch die Drei in diesem Moment,
Wo sich alles entladet und Leben entsteht und du am Leben bleibst.
Ich bin der Ich Bin,
Ich bin die Atmung.
Ich spüre diesen Vorgang.
Ich konzentriere mich auf diesen Vorgang.
Drum habe ich zwei Nasenlöcher,
Männlich,
Weiblich,
Um mich darin auszubalancieren,
Selbst schon in der Atmung.
Das Feuer und das Wasser balanciert sich aus.
Und dementsprechend auch das,
Was gegenüber ist.
Das Luft- und das Erdelement.
Diese vier Elemente sind in dir.
Zwei männlich,
Zwei weiblich.
Und sie werden sich jetzt ordnen über diese ruhige und gleichmäßige Atmung.
Und ich bin dankbar.
Ich atme die Dankbarkeit hinab.
Denn der Geist prägt die Luft.
Und die Luft ist wie ein Medium.
Und ich kann das,
Was ich denke,
Hinabatmen und spüren.
Sodass Denken und Spüren wieder nachvollziehbar wird.
Denn jeder Gedanke ist abgesperrt in deiner Gefühlswelt.
So denke Ruhe und Ausgeglichenheit.
Atme es hinab und du wirst es spüren lernen.
Ich denke Liebe.
Ich bin die Liebe.
Ich atme hinab und ich kann es fühlen.
So bist du ganz bei dir in der Sammlung des Geistes.
Und du bist in deiner Beobachtung.
Dann das kleine Wollen geht auf die Seite.
Und das große Ich Bin kommt zum Vorschein.
Ich bin der Ich Bin.
Verbunden mit allem.
Von Herz zu Herz.
Schwingen wunderbare Ströme.
Diese Verbindung ist wunderbar.
Sie verbindet uns mit der aufgestiegenen Meister-Ibene.
Mit Engel und Herzengel und Fürstentümer.
Die Tugenden,
Die Gewaltigen und die Herrscharen.
Die Trone,
Die Cherubim und die Seraphim.
Unentwegt strömt es von oben herab.
Die absteigenden Energien.
Und wir begrüßen Mutter Erde.
Für die aufsteigenden Energien.
Und alles wird übers Herz vereint.
Das Oben und das Unten.
Ein ewiger Strom von Energie.
Damit alles Schwere,
Alles Belastende gehen darf.
Und dein Herz freier schwingt.
Und du dich öffnen wagst.
Ephita,
Öffne dich.
Und wie schön ist es,
Wenn du allmählich Einsichten bekommst.
Eine Einsicht hinab vom Herzen zum Bauch.
Eine Einsicht in deine eigene Seele.
Beobachte deine Seele und atme hinab und spüre deine Bauchdecke.
Spüre dein Sonnengeflicht,
Dein Nabelzentrum.
Gewaltige Zugänge zum Unterbewusstsein.
Sei ganz konzentriert und atme hinab.
Und wenn du wirklich ein wenig müde bist,
Dann hebe deinen Kopf nach oben.
Richte deinen Blick geistig nach oben.
Das ist der Blick der Demut,
Zu ihm aufzuschauen.
Blick immer wieder nach oben.
Damit sich auch nach oben alles öffnen darf.
Das geistige Auge,
Das Kronenzentrum,
Dein Halszentrum.
Und beim Ausatmen dehne dich aus.
Und beim Einatmen kommt die frische Kraft herein,
Ganz bewusst.
Den Mut zu finden,
Dass alle Verdrängungsmechanismen Schritt für Schritt gehen dürfen.
Und du Raum für Raum zum Leben erweckst in deiner Seele.
Denn viele Räume sind im Menschen.
Viele,
Viele Abspeicherungen.
Billionen von Zellen.
Ein ganzer Hofstaat,
Den du regieren sollst.
Denn jeder Mensch soll ein König sein oder eine Königin.
Die Königswürde ist in dir.
Wenn du deine Regentschaft annimmst,
Und deine Billionen Zellen in eine Richtung bewegst,
Und alle sie dir gehorchen,
Dann bist du wirklich wieder König.
Und die letzten zwei Minuten von dieser Meditation,
Oder auch drei Minuten,
Du musst mit deinem Mundwinkel bitte nach oben.
Tu es einfach nach oben,
Ganz bewusst.
Und spür,
Was das macht mit dir.
Und immer wieder will uns die geistige Welt ein wenig herausnehmen aus der Vergessenheit.
Lass dich jeden Tag ein wenig erinnern.
Und deine Aufgabe,
Deinen Weg,
Den du zu gehen hast,
Jeden Tag ein wenig das Herz öffnen und die Liebe spüren.
Sie wird sich vermehren durch dich.
Sie wird wieder zurückkehren in dein Bewusstsein.
Wunderbare aufgestiegene Meister und Meisterinnen werden uns diese Woche begleiten,
Damit wir tiefer gehen dürfen und auch können.
Tiefer in deine Seele,
In dein Herz,
In deine Verbindung.
Dann atme wieder ganz bewusst ein und aus.
Spür wieder links,
Rechts,
Deine Arme,
Deine Hände,
Deine Füße und Beine.
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