
Einfach sein. Mit allem, was ist.
Einfach sein. Mit allem, was ist. Mit allem, was du bist. Was du denkst. Was du fühlst. Ohne Wertung. Ohne Urteil. Mit dieser Meditation Leichtigkeit erleben, Loslassen und Durchatmen. Zu dir kommen und wieder bei dir ankommen.
Transkription
Ich heiße dich ganz herzlich willkommen zu dieser neuen Meditation,
In der es darum geht einfach zu sein,
Zu sein mit allem was ist,
Ohne Wertung,
Einfach nur wahrnehmen,
Da sein lassen und dir die Erlaubnis geben,
Einfach nur zu sein.
Mach es dir gemütlich,
Setz dich mal entspannt hin oder leg dich hin,
Ganz so wie das sich für dich gut anfühlt.
Atme mal tief durch,
Durch die Nase ein und durch die Nase wieder aus.
Streck dich vielleicht noch einmal,
Schau dass du wirklich entspannt sitzt.
Schau dass der Raum in dem du bist,
Leise ist,
Dass du für dich sein kannst,
Für ein paar Minuten,
Schenk dir mal diese Zeit und jetzt schließt du entweder die Augen oder machst dir eine Kerze an und lässt dir einen Blick auf der Kerzenflamme verweilen.
Probier da ruhig ein bisschen aus,
So dass du einfach leicht in einen entspannten Zustand kommst.
Wenn du sitzt,
Dann sitzt du gern gerade,
Mit lockeren Schultern,
Jetzt vielleicht direkt nochmal die Schultern lockern und loslassen.
Nochmal ankommen in diesen Moment,
Im Hier,
Im Jetzt.
Zu Beginn atmen wir jetzt gemeinsam ein paar mal ein und wieder aus und du spürst schon,
Dass allein diese Erlaubnis für ein paar Minuten Ruhe,
Zeit zu sein,
Dich in einen entspannteren Zustand bringen.
Du atmest jetzt mit einem Lächeln ein und mal durch den Mund wieder aus.
Beim Ausatmen darfst du ruhig mal an all das denken,
Was dich gerade beschwert,
Was dich gerade schwer anfühlt,
Dunkle Energie,
Sorgen,
Nöte,
Schwere Gedanken und darfst das alles mal loslassen,
Was dir gerade nicht mehr dient.
Du atmest also mit einem Lächeln ein durch die Nase,
Hältst den Atem ganz kurz an und atmest dann durch den Mund aus und lässt alles los,
Was dich beschwert.
Achte mal darauf,
Dass du einen Hauch länger ausatmest,
Als du einatmest.
Du atmest also nochmal mit einem Lächeln ein,
Hältst den Atem kurz an und lasst dann los.
Das machen wir jetzt noch einmal zusammen und dann du für dich für ein paar Atemzüge.
Du atmest also mit einem Lächeln ein und lässt beim Ausatmen alles los,
Was dich beschwert.
Du gehst jetzt über in eine Nasenatmung,
Atmest also beim Einatmen durch die Nase ein,
Konzentrierst dich mal auf diesen leicht kühleren Luftstrom,
Den du wahrnimmst,
Wenn du einatmest und atmest auch durch die Nase wieder aus und auch das machst du mal für ein paar Atemzüge für dich und kommst mit jedem Atemzug mehr und mehr bei dir an,
Mehr und mehr im Moment an.
Du spürst mehr und mehr,
Wie das Getriebensein aufhört und du zu dir kommst.
Sollten deine Gedanken mal abschweifen,
Kommst du einfach wieder zurück zu deinem Atem.
Versuch dich gar nicht erst zu sehr darauf zu konzentrieren,
Nicht zu denken.
Es geht eher darum,
Wieder und wieder dich zu erinnern,
Bewusst zu atmen,
Wahrzunehmen und zurückzukommen.
Bleib mal ganz entspannt mit der Situation,
Mit dieser Meditation und mit dir selbst.
Du spürst jetzt mal,
Wo dein Körper den Boden berührt,
Die Fläche auf der du liegst oder sitzt,
An welchen Stellen mehr Druck ist und weniger.
Hörst mal meine Stimme und die Melodie im Hintergrund.
Du nimmst mal wahr,
Wo es in deinem Körper eng ist und weit,
Warm und kalt und atmest dabei ganz entspannt weiter.
Schon jetzt genießt du vielleicht die Ruhe,
Die dir dieser Moment schenkt.
Diese kurze Zeit,
In der du still bei dir bist und einfach nur atmest.
Spür mal die Luft,
Wie sie durch deine Nase strömt,
Ob sich das anders anfühlt,
Kühler oder wärmer,
Als wenn du ausatmest,
Falls deine Aufmerksamkeit mal abschweift.
Kehr einfach zurück zu deinem Atem,
Zu deiner Mitte und zu dir.
Bleib mal ganz locker,
Bleib mal entspannt.
Mach daraus nicht die nächste,
Den nächsten Druck,
Die nächste Religion,
Wie etwas sein müsste,
Wie du etwas tun müsstest,
Wie Meditation sein sollte,
Gehen sollte.
Lass doch einfach mal diese Konstrukte los und sei einfach mal mit dir in diesem Moment.
Du darfst dafür einmal alle Gefühle fühlen,
Die du gerade fühlst.
Du darfst traurig sein,
Du darfst fröhlich sein,
Du darfst angespannt sein oder entspannt.
Du darfst voller Begeisterung oder hoffnungslos sein.
Du darfst zuversichtlich sein oder trostlos.
Du darfst,
Ja du darfst,
Du darfst mal alle deine Farben da sein lassen,
Willkommen heißen,
Sie nicht bewerten,
Nicht wegdrücken,
Keine davon.
Sei doch mal gut mit dir,
So wie du bist in diesem Moment.
Und du schenkst dir,
Um es dir noch leichter zu machen,
Einfach mal nicht zu werden und nur zu sein,
Mal beim Einatmen Ruhe.
Und beim Ausatmen stellst du dir vor,
Wie sich diese Ruhe durch deinen Körper an alle Körperstellen bewegt,
Die besonders ruhebedürftig sind und sich verdoppelt,
Ja verdreifacht,
Bis alle deine Zellen,
Die kleinsten Haut- und Körperzellen in Ruhe baden,
Langsam und entspannt werden.
Du schenkst deinem Körper und deiner Seele,
Deinem Herzen beim Einatmen Ruhe und stellst dir vor,
Wie diese Ruhe beim Ausatmen durch deinen ganzen Körper fließt,
Von der Nasen- bis zur Fußspitze,
Vom einen Ohrläppchen bis zum nächsten und zurück.
Und ganz besonders in dein Herz.
Und falls deine Aufmerksamkeit abschweibt und dir Gedanken kommen,
Lass sie einfach kurz da sein.
Versuch sie gar nicht erst wegzudrücken und komm dann wieder mit deiner Atmung an.
Spür mal,
Wie sich von der Fußspitze bis zur Haarspitze deine Körpermitte beschreibt.
Genieße diese Ruhe.
Genieße diese Entspannung.
Genieß mal dieses Sein mit allem,
Was gerade ist.
Denn du bist Teil von allem,
Was gerade ist.
Und alle deine Teile und alle deine Farben und alle deine Gedanken und alle deine Gefühlen und alles,
Was du bist,
Darf genug sein,
Darf da sein,
Darf Erlaubnis kriegen,
Wahrgenommen zu werden und Raum zu bekommen.
Nicht als falsch oder unnötig bewertet zu werden,
Sondern einfach mal nur zu sein,
Gesehen zu sein,
Gesehen zu werden,
Wahrgenommen zu werden.
Du bist ein bunter Mahlkasten mit so vielen Farben,
Wie du dir erlauben magst.
Und du brauchst sie alle,
Denn jede einzelne Farbe hat eine besondere Botschaft für dich und gehört nun mal zu dir.
Wir genießen jetzt gemeinsam noch ein paar Atemzüge von allem,
Was sein darf und allem,
Was ist.
Und allem,
Was du bist,
Was du denkst,
Was du fühlst.
Also schenke dir beim Einatmen nochmal ein Lächeln,
Ein Schmunzeln.
Und lass dieses schmunzelnde Lächeln mal durch deinen Körper fließen,
In die Hände,
Die Arme,
Die Schultern,
In dein Herz.
Dein wunderbares Herz,
Das dir so tolle Dienste leistet jeden Tag.
In deinen Bauch,
Den Unterleib und die Beine,
Die Füße,
Die Zehen,
Die kleine Zähne.
Du schenkst dir beim Einatmen ein Lächeln.
Weiß,
Dass alles gut ist,
So wie es gerade ist und sein darf,
So wie es gerade ist.
Und lass dieses Lächeln beim Ausatmen durch deinen Körper fließen.
Verdoppelst es,
Verdoppelst es,
Verdoppelst es.
Und genießt noch ein paar Atemzüge in Ruhe.
Du bist so ein wundervolles Gesamtpaket,
So ein wunderbares Wesen.
Du darfst darauf vertrauen,
Dass alles gut ist und alles gut sein wird.
Und dass manchmal weniger zu tun und mehr zu sein ist.
Du machst jetzt noch einmal drei Atemzüge.
Schon etwas kräftiger,
Wacher,
Bewegter.
Du darfst die Schultern mal kreisen lassen.
Wieder deinen Körper lebendig und beweglich werden lassen.
Du kannst dich mal strecken.
Die Augen in deinem Tempo,
Das ist ganz wichtig,
Öffnen,
Wenn du bereit bist.
Und wieder in diesem Raum,
In diesem Hier und Jetzt ankommen.
Mit einem großen Lächeln und geöffneten Augen nochmal das Tageslicht begrüßen.
Und erfrischt,
Entspannt und voller Erlaubnis,
Voller Dürfen,
Seindürfen wieder hier ankommen,
Im Hier und Jetzt.
Ich wünsche dir eine wunderschöne Nacht,
Einen wunderschönen Morgen,
Einen wunderschönen Tag.
Je nachdem,
Wann du die Meditation jetzt gemacht hast.
Und kann dich nur dazu einladen,
Wirklich täglich Zeit zu nehmen,
Dir Zeit zu nehmen für Meditation,
Für einen Moment mit dir.
Und wünsche dir einfach alles Liebe und sag bis bald,
Deine Veronika
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