15:18

Lass Dich durch eine Bewusstseinsmeditation leiten

by Vivien Nagel

rating.1a6a70b7
Bewertet
4.3
Group
Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
Aufrufe
295

Du startest mit einer bewussten Haltung und einer Atemübung. Um dein Bewusstsein auf die Meditation einzustellen, bekommst du kurze quantenphysikalische Erklärungen über die Sinnhaftigkeit der Meditation. Die Meditation führst du mithilfe von drei Ankern durch (1. Körper, 2. Atmung, 3. ein bewusster Gedanke). Diese Meditation ist für jeden geeignet, auch für totale Anfänger. Hinweise: Ab und zu hört man Vogelgezwitscher im Hintegrung. Innhaltliche Korrektur: 50 billionen Einzelzellen :D.

Transkription

Willkommen zu deiner Bewusstseinsmeditation mit einer kleinen quantenphysikalischen Erklärung.

Nimm dir erstmal einen Moment Zeit,

Um dich ganz bewusst hinzusetzen,

Zum Beispiel auf einen Stuhl,

Einem Kissen oder deiner Bettkante oder dort,

Wo es sich für dich jetzt gut anfühlt.

Brauchst du dafür noch einen Moment,

Drücke einfach auf Pause.

Ansonsten folge schon mal gedanklich den Sätzen,

Die ich sage.

Baue deine Sitzposition ganz bewusst auf.

Werde dir deines Körpers erstmal bewusst.

Er hilft dir schon mal,

Etwas von deinem Alltag in den jetzigen Moment zu finden.

Versuche deine Beine zu entspannen.

Spüre deine Sitzecker,

Wie sie auf deiner Unterlage aufliegen.

Stell dir vor,

Wie sich einatmend hier deine Wirbelsäule langzieht bis zu deinem Scheitel und ausatmend deine Schultern sich entspannen dürfen.

Wiederhole dieses Gefühl noch einmal.

Einatmend richtet sich deine Wirbelsäule bis zum Scheitel auf und ausatmend entspannen sich deine Arme.

Deine Hände finden langsam ihren Platz,

Zum Beispiel auf deinen Oberschenkeln oder an deinem Schoß.

Um dein Bewusstsein etwas mehr in den Moment zu bringen,

Beginnen wir mit einer kurzen Atemübung.

Du kannst dabei deine Augen entweder schließen oder ungefähr ein bis zwei Meter vor dir auf den Boden geben,

Um deinen Sehsinn relativ entspannt zu halten.

Atme dann tief über deine Nase ein und tief über den Mund aus.

Atme über die Nase tief ein.

Atme so tief wie möglich über den Mund aus und versuche dann am Ende dein Bauchnabel sogar etwas nach innen zu ziehen,

Um das letzte bisschen Luft rauszupressen.

Wiederhole noch ein letztes Mal ganz für dich.

Dann atme tief über die Nase ein und diesmal tief über die Nase aus.

Wiederhole dies noch zweimal in deinem Rhythmus.

Versuche langsam etwas länger auszuatmen als einzuatmen.

Dies beeinflusst dein vegetatives Nervensystem,

Bringt Entspannungsimpulse in dein Organismus und bereitet dich auf deine Meditation vor.

Sobald du die Atemübung abgeschlossen hast,

Schließe auf jeden Fall deine Augen,

Sollte dies noch nicht der Fall sein,

Um deine Sinne einen Moment nach innen zu kehren.

Bevor ich dich in die Meditation leite,

Lausche einfach den Dingen,

Die ich dir sage,

Um deinem Gehirn etwas auf die Meditation vorzubereiten.

Versuche diese Sätze so gut es geht zu verinnerlichen und nachzuempfinden.

Probiere dabei deine Aufmerksamkeit vollkommen bei dem,

Was ich sage,

Zu halten.

Solltest du mal abschweifen,

Ist das gar nicht schlimm.

Werde dir dessen bewusst und lausche der Stimme wieder automatisch.

Dein Gehirn möchte gerne Dinge verstehen.

Deswegen werde dir,

Bevor du meditierst,

Erstmal bewusst,

Dass die Quantenphysik sagt,

Dass es physikalisch keine feste Materie gibt.

Wenn du dir vorstellst,

Dass du eine Zelle auf ihr allerkleinstes Teilchen beobachtest,

Wirst du dort nur Schwingung und Energie finden.

In diesem Sinne kannst du dir vorstellen,

Dass das Leben eigentlich ein Tanz kleinster Teilchen in einem luftleeren Raum ist.

Wenn du dir dann bewusst wirst,

Dass dein Körper aus ungefähr 50 Millionen Einzelzellen besteht und alle diese Zellen dafür da sind,

Reize an dein Gehirn weiterzugeben,

Dann kannst du dir erstmal über das Wunder deines Lebens bewusst werden.

Und mit diesem Bewusstsein,

Dass du,

Ich und wir alle eigentlich ein riesiges Wunder sind,

Darfst du dich langsam auf deine Meditation einstellen.

Versuche dir dieses Wunders bewusst zu werden.

Stelle dir dafür,

Dein Körper als tanzendes,

Lebendiges,

Aus ganz vielen einzelnen Zellen und Bakterien und viel mehr,

Was wir uns gar nicht vorstellen können,

Zusammenstehenden Organismus vor.

Stell dir vor,

Wie du mit jeder Atmung,

Jedem Gedanken und jeder Erfahrung diesen Organismus beeinflussen kannst.

Jede Erfahrung und jede Erinnerung macht dich im Endeffekt zu dem,

Was du jetzt gerade bist.

Deswegen möchtest du dir ganz bewusste Erinnerungen und Erfahrungen setzen,

Um dein Leben bewusst und liebevoll zu gestalten und erfüllt leben zu können.

Meditation ist eine Technik dafür.

Es gibt noch viele andere,

Aber jetzt erstmal zu der Meditation.

Hierbei darfst du dir ganz bewusste Momente des Lebens setzen,

Eine Erfahrung mit dir selbst im Moment geben.

Je mehr solcher Momente du dir in deinem Leben setzt,

Desto mehr wird sich daraus deine Realität ergeben.

Dein Gehirn wird sich daran gewöhnen und du kannst es überall und im Alltag immer mehr anwenden.

Bei der Meditation möchtest du dir einen Anker setzen,

Um dich von dem Gedankenkarussell,

Was völlig in Ordnung ist,

Immer wieder in den Moment zu bringen.

Als erstes nutzt du deinen Körper als Anker.

Spüre hierfür nochmal ganz bewusst deine Sitzhaltung.

Wiederhole noch einmal die Vorstellung,

Dass du einatmend deine Wirbelsäule lang ziehst und ausatmend die Schultern entspannst.

Versuche mal zu spüren,

Wie die Klamotten auf deiner Haut liegen,

Wie sich deine Lippen berühren,

Wie sich dein Kiefer entspannen darf,

Deine Augenlider ganz ruhig und entspannt sind.

Nimm wahr,

Wie sich einatmend dein Körper leicht anhebt und ausatmend entspannt.

Als zweiten Anker nutzt du jetzt deine Atmung.

Nimm hierfür wahr,

Wie einatmend die Luft über deine Nasenlöcher einströmt und ausatmend minimal wärmer wieder ausströmt.

Versuch dir das Dreieck deiner Nase bewusst zu machen,

Um deinen Fokus hier etwas mehr halten zu können.

Der untere Teil ergibt sich durch deine Nasenflügel und die obere Spitze an deinem Nasenbein.

Kannst dir vorstellen,

Wie du mit deinen Augen dorthin schaust und immer mehr den Luftstrom hier wahrnehmen kannst.

Nimm wahr,

Wie Gedanken ganz automatisch zum Glück auftauchen.

Das ist auch völlig in Ordnung so.

So funktioniert unser Gehirn.

Du darfst dich in diese Tatsache hinein entspannen.

Dann darfst du das Wunder deines Gehirns nutzen und entscheiden,

Ob du diesem Gedanken,

Der jetzt gerade kommt,

Folgen möchtest,

Ganz bewusst oder ob du deine Aufmerksamkeit wieder in das Dreieck deiner Nase lenken möchtest.

Versuche dieses Wechselspiel zwischen Gedanken und Atmung für einen kurzen Moment ganz für dich einzugehen,

Liebevoll und neugierig,

Ohne dich oder deine Gedanken dabei zu bewerten.

Wo bist du jetzt gerade mit deinem Bewusstsein?

Bei einem Gedanken oder bei deiner Atmung?

Entscheide nochmal ganz bewusst,

Wo du für den letzten Atemzug bei diesem Anker sein möchtest.

Und als dritten und letzten Anker setzt du dir einen ganz bewussten Gedanken.

Wiederhole somit gedanklich,

Das Leben ist ein Wunder voller Möglichkeiten.

Das Leben ist ein Wunder voller Möglichkeiten.

Solltest du dich nicht mit diesem Gedanken gerade verbinden können,

Dann wähle deinen ganz eigenen Gedanken,

Der dir jetzt gerade gut tut.

Die Idee hierbei ist einfach,

Dir einen bewussten Gedanken zu setzen als Anker,

Um dein Geist immer wieder auf diesen Gedanken zu bringen.

Wiederhole diesen Gedanken innerlich immer und immer weiter.

Nimm wahr,

Wie dein Geist ganz automatisch wieder zu anderen Dingen abschweift.

Entscheide dann wieder ganz bewusst,

Ob du diesem Gedanken nachgehen möchtest oder wieder zu deinem selbst gesetzten Satz zurückkehren möchtest.

Durch solche bewussten Gedanken kannst du deine täglichen Gedanken ganz liebevoll beeinflussen,

Dir zum Beispiel Positivität,

Lebensfreude und Lebensenergie in dein Leben bringen oder andere Qualitäten,

Die du gerade kultivieren möchtest.

Ich möchte dich dazu anregen,

Immer mal wieder zu schauen,

Ob du einen dieser drei Anker in deinem Alltag integrieren kannst.

Denn jede Sekunde,

Jede Minute,

Die du mit deinem Geist praktizierst,

Kann nur eine positive Auswirkung auf dein Leben haben,

Auf jede Zelle deines Körpers,

Die mitschwingt in der Schwingung,

In der du dich in der Meditation begibst.

Dann werde dir langsam bewusst,

Dass du diese kurze Bewusstseinsmeditation langsam beenden wirst oder aber du möchtest diese noch für dich fortfahren,

Dann drücke einfach auf Pause,

Fahre so lange fort,

Wie du magst.

Ansonsten bitte ich dich langsam,

Deine Augen blinzeln zu öffnen,

Wieder in deiner Umgebung anzukommen,

Deine Mundwinkel etwas nach oben zu ziehen,

Deine Arme nach oben zu strecken,

Dich mal nach rechts zu ziehen,

Nach links zu ziehen,

Strecken und räkeln,

Deinen Körper etwas liebevoll aus der Position bringen,

Dann noch mal zur Ruhe kommen und dir bewusst werden,

Was heute noch bei dir ansteht.

Bringe dann deine Hände vor dein Herz,

Deine Handflächen berühren sich und deine Daumen berühren dein Herz.

Spüre hier dein Herzschlag,

Wie jeder Herzschlag einen neuen Moment einschlägt,

Voller Möglichkeiten.

Bedanke dich bei dir,

Dass du dir Raum und Zeit für dich gegeben hast.

Ich bedanke mich bei dir und freue mich zu hören,

Wie dir diese Meditation gefallen hat,

Ob du noch Anpassungsvorschläge hast oder was sie in dir ausgelöst hat.

Ich wünsche dir noch einen wundervollen Tag.

4.3 (16)

Neueste Bewertungen

Michael

April 15, 2023

Sehr schön, herrlich entspannende Stimme 👍🍀

luzie

February 12, 2020

Vielen Dank für die gute Führung durch die Meditation. Die drei Verankerungen haben mir gut gefallen . Ich persönlich hätte mir noch kleine Pausen gewünscht. Einen schönen Tag dir

© 2026 Vivien Nagel. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

Trusted by 35 million people. It's free.

Insight Timer

Get the app

How can we help?

Sleep better
Reduce stress or anxiety
Meditation
Spirituality
Something else