23:03

Begegnung mit deinem inneren Kind

by Wiebke Siebert

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Meditation
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In dieser Meditation widmen wir uns liebevoll unserem inneren Kind; dem Anteil in uns, der sich vor allem dann bemerkbar macht, wenn wir uns in einer emotional aktivierenden Situation befinden. Seinem inneren Kind zu begegnen führt nicht nur zu einer tieferen Form der Selbst-Erkenntnis, sondern auch so neuen Möglichkeiten, emotionale Muster zu heilen und zu transformieren. Zudem werden durch diese Praxis Ressourcen wie Selbstmitgefühl und Selbstannahme nachhaltig gestärkt.

Transkription

Hallo und herzlich willkommen hier zu dieser heutigen gemeinsamen Meditation.

Ich bin Wiebke und ich freue mich,

Dich heute hier durch eine innere Kind-Meditation leiten zu dürfen,

In der wir uns diesem Anteil von uns etwas mehr zuwenden wollen,

Diesem inneren Kind,

Das wir alle auch heute im Erwachsenenalter noch in uns tragen.

Dieses Kind,

Dieser innere Anteil,

Der sich vor allem dann zeigt,

Wenn wir auf eine gewisse Art und Weise emotional gestimmt sind,

Wenn uns vielleicht im Außen etwas getriggert hat und wir uns daraufhin in bekannten emotionalen Mustern wiederfinden.

Und ich freue mich,

Jetzt diese Session hier gemeinsam mit dir zu starten und zu Beginn lade ich dich dazu ein,

Erst einmal zu schauen,

Dass du eine angenehme,

Aufrechte Sitzposition für dich findest und dann schau für dich,

Ob du die Augen schließen möchtest oder ob du entspannt vor dir auf den Boden schauen möchtest,

Sodass die Augen wieder entspannt sein können.

Und dann wollen wir hier zu Beginn erst einmal sanft in uns landen,

Uns mit unserem Körper verbinden,

Dafür unseren Atem nutzen.

Das heißt,

Lass den Atem hier im ersten Schritt etwas tiefer werden und schau,

Dass du ganz tief und bewusst in den Bauchraum ein- und ausatmest.

Entspann dabei die Schultern,

Den Kiefer,

Die Gesichtsmuskulatur und spüre,

Wie du mit jeder Ausatmung etwas mehr in diesem gegenwärtigen Moment ankommst.

Diese kraftvolle Präsenz immer mehr spüren kannst.

Gut,

Und dann nehme ich hier noch einmal zwei,

Drei tiefe Atemzüge,

Erlaube deinem gesamten System auf der tiefstmöglichen Ebene zu entspannen und wir atmen noch einmal gemeinsam hier tief in den Bauchraum ein und vollständig wieder aus.

Wir alle tragen ein gewisses emotionales Zuhause in uns.

Diese bestimmte Emotion,

Die sich in gewissen Situationen,

In gewissen Trigger-Momenten immer wieder zeigt,

Dieser Gefühlszustand,

Der dir mittlerweile auf eine gewisse Art und Weise bekannt vorkommt,

Weil du ihn schon so häufig in der Vergangenheit durchfühlt hast und er vielleicht auch zu einer gewissen Art und Weise zum Teil deiner Comfort-Zone geworden ist,

Vielleicht ist es das Gefühl von Traurigkeit,

Das sich immer wieder in regelmäßigen Abständen bei dir einschleicht,

Oder es ist Scham,

Die sich immer wieder zeigt,

Vielleicht ist es auch Wut,

Die du sehr gut kennst,

Weil sie immer wieder nach oben kommt,

Wenn du getriggert wirst.

Nimm dir hier zu Beginn einmal einen Moment Zeit,

Um kurz für dich zu reflektieren,

Was so dein emotionales Zuhause sein könnte,

Diese Emotion,

Die sich bei dir immer wieder einschleicht,

In Momenten,

Wo Trigger präsent sind.

Dann atmen wir noch einmal tief ein und wieder aus und dann wollen wir hier gemeinsam weitergehen,

In die Meditation hinein.

Und wir wollen jetzt hier für diese Meditation mit einem bestimmten Moment,

Einer bestimmten Situation arbeiten.

Das heißt,

Stell dir einmal die Frage,

Ob es in den letzten Tagen oder Wochen eine Situation gab,

Die auch dich emotional getriggert hat.

Und Achtung,

Wir wollen jetzt darauf achten,

Dass diese Emotion auf einer Skala von 0 bis 10 die 7 nicht übersteigt.

Das heißt,

Schau,

Dass du bitte keine zu stark emotionale Situation jetzt hier für dich auswählst.

Wir wollen hier achtsam mit uns umgehen und schauen,

Dass wir die Emotion auch gut halten können innerlich.

Das heißt,

Schau,

Dass diese Situation sich emotional auf einer 4 bis 7 befindet,

Einer mittleren emotionalen Stärke.

Und dann nimm dir hier diesen Moment Zeit,

Um diese Situation für dich zu finden,

Diesen Trigger,

Den du heute für dich gerne in diese Inner Child Meditation mit hineinnehmen möchtest.

Lass den Atem weiter fließen,

Versuch dich,

Wenn möglich,

Mehr in diese Gedanken hinein zu entspannen.

Im Wissen,

Dass du hier sicher bist in diesem Raum.

Sehr gut.

Und wenn sich da jetzt langsam eine konkrete Situation zeigt,

Dann verbinde dich ganz bewusst mit dieser Trigger Situation.

Das heißt,

Fühl dir noch einmal vor Augen,

Was da genau vorgefallen ist,

Welche Menschen vielleicht auch involviert waren.

Und vor allem,

Wie du dich in der Situation gefühlt hast.

Das heißt,

Verbinde dich auch mit der Emotion,

Die da hochgekommen ist.

Vielleicht erinnerst du dich auch noch daran,

Wie es dir körperlich ging.

Vielleicht hat auch dein Körper dir in der Situation wieder gespiegelt,

Welche Emotion da gerade da war.

War es eher die Traurigkeit,

Auch dieses Bedürfnis,

Dich eher zurückzuziehen,

Klein zu machen,

Wie vielleicht auch bei der Scham?

Oder bist du vielleicht aus der Haut gefahren?

Bist wütend geworden?

Hattest das Bedürfnis,

Nach außen zu gehen,

Vielleicht auch für dich einzustehen.

Dann nimm dir auch hier diesen Moment Zeit,

Um die Situation und die Emotion aufkommen zu lassen,

Dich mit ihr zu verbinden.

Und es kann sein,

Dass du bei dieser Reflexion spürst,

Dass diese Emotion,

Dieses Gefühl auch jetzt gerade wieder etwas präsent wird in dir.

Und wenn das so ist,

Dann schau für dich,

Ob es okay ist,

Ob es sich okay anfühlt,

Ob du diese Emotion jetzt hier gerade für dich halten kannst.

Vielleicht hilft es dir sogar,

Um dich noch mal bewusster mit dieser Situation zu verbinden.

Das heißt,

Wenn du diese Emotion jetzt noch einmal spürst,

Dann ist das vollkommen okay.

Sehr gut,

Und dann lass uns von hier langsam gemeinsam einen Schritt weiter gehen.

Und ich möchte dir die Frage stellen,

Ob es sein kann,

Dass du diese Emotion,

Die da in dieser Situation hochgekommen ist,

Ob du diese Emotion vielleicht kennst.

Ob es eine Emotion ist,

Die du vielleicht sogar schon aus deiner Kindheit kennst.

Und ich möchte sogar noch einen Schritt weiter gehen und dir jetzt die Frage stellen,

Ob es sein könnte,

Dass es gar nicht du bist,

Der Erwachsene Teil in dir,

Der in dieser Trigger-Situation diese Emotion gespürt hat.

Sondern ob es vielleicht nicht sogar dein inneres Kind,

Dieser kindliche Anteil in dir war,

Der in diesem Moment wieder in diese bekannte Emotion hineingegangen ist.

Das heißt,

Lass dir diese Frage noch einmal wirken und öffne dich damit auch für diese neue Perspektive,

Diese Perspektive dieser Anteile-Arbeit,

Dieser Perspektive,

Dass da dieser kindliche Anteil in dir präsent ist.

Könnte es sein,

Dass diese Emotion,

Die du neulich in dieser konkreten Situation für dich gespürt hast,

Dass es sich dabei um eine Emotion,

Einen Gefühlszustand handelt,

Den du als Kind vielleicht sogar immer wieder gespürt hast,

Immer wieder gefühlt hast.

Das heißt,

Öffne hier einmal diesen Raum und gehe in diese Reflexion hinein.

Vielleicht siehst du,

Dass da Bilder auftauchen vor deinem inneren Auge,

Erinnerungen,

Vielleicht auch weitere Gefühle,

Die jetzt mit diesen Erinnerungen wiederum verknüpft sind.

Und wenn du jetzt hier für dich spürst,

Dass da ein gewisser innerer Widerstand hochkommt,

Oder du vielleicht auch keine Bilder siehst,

Das Gefühl hast,

Nicht in diese Verbindung angehen zu können mit diesem inneren Kind-Anteil,

Mit diesen Kindheitserinnerungen,

Dann ist auch das vollkommen okay.

Du musst hier überhaupt gar nichts erreichen und versuche trotzdem einfach in dieser Meditation dabei zu bleiben,

Einfach dem Gesagten zu lauschen.

Sehr gut,

Und dann atme noch einmal tief ein und wieder aus,

Und dann möchte ich dir als nächstes eine weitere Frage stellen.

Kann es sein,

Dass du in dieser Situation neulich aus der Wunde des inneren Kindes gehandelt hast?

Kann es sein,

Dass es sich bei diesem Trigger um eine Wunde handelt auf einer tieferen Ebene,

Eine Wunde,

Ein tiefsitzender Schmerz aus der Kindheit,

Den du noch heute in dir trägst,

Und der dich in gewissen Situationen immer wieder in dieses bekannte emotionale Reaktionsmuster bringt?

Lass auch diese Frage noch einmal einsickern,

Auf dich wirken,

Und mach dir auch hier bitte noch einmal bewusst,

Dass wenn die emotionale Ladung jetzt auf einmal zu stark wird,

Dass du immer die Wahl hast,

Etwas zurückzustufen,

Zurück zum Atem zu kommen.

Und wenn es sich zu unangenehm anfühlt,

Dann kannst du auch jederzeit die Meditation für dich beenden oder eine Pause machen und dann später weitermachen.

Das heißt,

Sorge hier gut für dich.

Und du bleib hier noch einmal kurz in diesem Moment der Stille,

Wo du all diese Fragen jetzt noch einmal wirken lassen kannst,

Einsickern lassen kannst,

Und vielleicht gelingt es dir,

Dich für diese Perspektive mehr und mehr zu öffnen,

Neue Zusammenhänge auf einmal für dich zu erkennen.

Das heißt,

Halte hier für einen gewissen Moment selbst diesen Raum,

Und lass den Atem weiter fließen,

Der Atem ist dein sanfter,

Liebevoller Begleiter hier in dieser Meditation.

Und schau einmal,

Ob sich da noch weitere Bilder zeigen,

Erkenntnisse,

Neue Zusammenhänge zwischen dieser neulichen Situation,

Diesem Trigger,

Diesem Umstand der Emotionen,

Und dem,

Was du vielleicht als Kind in ähnlicher Form erfahren hast.

Das heißt,

Es könnte beispielsweise sein,

Dass du in einer Situation,

In der dich eine Person kritisiert,

Dass du da in ein Gefühl der Scham rutschst,

Wo du dich schämst,

Wo du das Gefühl hast,

Vielleicht etwas falsch gemacht zu haben,

Nicht gut genug gewesen zu sein.

Und dann könnte es sein,

Dass du auch dieses Gefühl der Scham und diesen Gedanken von ich bin nicht gut genug,

Dass das etwas ist,

Was du bereits für dich in der Kindheit,

In der Jugend erfahren hast,

Nur als Beispiel hier.

Okay,

Und dann nimm doch mal einen tiefen Atemzug,

Und wenn du noch länger hier drin bleiben möchtest,

Dann drück gerne auf Pause und führe die Meditation dann für dich weiter fort,

Wenn du ready dafür bist,

Denn wir wollen jetzt hier im nächsten Schritt in die Zuwendung mit diesem inneren Kindanteil gehen.

Wollen einmal schauen,

Ob auch du die Möglichkeit hast,

Dich mit diesem inneren Kind in dir bewusst zu verbinden,

Vielleicht sogar mit ihm zu sprechen.

Denn du darfst dir bewusst machen,

Dass du heute erwachsen bist und dass du heute alle Ressourcen in dir trägst,

Die du brauchst,

Um auf dich aufzupassen,

Um Grenzen zu setzen,

Um die richtigen Entscheidungen für dich zu treffen,

Um aus deiner authentischen Kraft heraus zu agieren,

Dich selbstwirksam zu fühlen.

All das steckt in dir,

Du hast auf all diese Ressourcen Zugriff,

Wenn du in Kontakt mit dieser erwachsenen,

Bewussten Version bist.

Und genauso hast du auch die Möglichkeit,

Aus dieser erwachsenen Version heraus in den Kontakt zu gehen mit diesem inneren Kindanteil.

Dann atme noch einmal tief ein und wieder aus.

Sehr gut.

Und dann öffne dich jetzt hier für diesen Kontakt mit deinem inneren Kindanteil und stell dir vielleicht vor,

Dass dieses innere Kind,

Das da neulich diese Emotionen gespürt hat,

Das vielleicht auch in eine gewisse Reaktion gegangen ist,

Dass dieser Anteil jetzt hier vor dir sitzt oder vor dir steht.

Und vielleicht zeigen sich auch hier jetzt direkt Bilder.

Das heißt,

Nimm dir diesen Moment Zeit,

Um dich mit diesem inneren Kindanteil vor dir zu verbinden.

Vielleicht siehst du dieses Kind in dir ganz konkret vor dir und dann geh von hier in den Kontakt mit diesem inneren Anteil.

Vielleicht magst du dir sogar vorstellen,

Dass du ins Gespräch mit diesem Anteil gehst.

Gibt es etwas,

Was dir dein inneres Kind gerne mitteilen möchte?

Das heißt,

Schau einmal,

Ob vielleicht auch das innere Kind jetzt zu dir spricht.

Ob du es schaffst,

Einen Raum zu öffnen,

Dass auch dieses Kind ins Gespräch mit dir geht,

Sich für dich öffnet.

Dir vielleicht von seinen Bedürfnissen erzählt oder seinen Erfahrungen,

Seinen Sorgen,

Seinen Ängsten.

Bleib neugierig hier und schau einmal.

Vielleicht magst du dein inneres Kind einmal fragen,

Was es gerade braucht oder was es sich wünscht.

Etwas,

Was es damals vielleicht nicht bekommen hat,

Ein Bedürfnis,

Was vielleicht damals so in dieser Form nicht gestillt wurde.

Vielleicht sehnt sich dein inneres Kind einfach nur nach Zuneigung,

Körperlicher Zuwendung,

Einer Umarmung,

Dem Gefühl,

Sicher zu sein,

Gesehen zu werden.

Und wenn es das ist,

Dann schau einmal,

Wie du diesem inneren Kind ein Teil genau das jetzt gerade geben könntest.

Vielleicht magst du dir vorstellen,

Dass du dieses Kind einmal umarmst,

Wenn es sich umarmen lässt.

Oder vielleicht magst du diesem inneren Kind ein paar liebevolle Worte zukommen lassen,

Diesem Kind etwas sagen und bleib dabei immer mit deinem authentischen Erwachsenen selbst in Kontakt.

Gut,

Und dann bleiben wir auch hier noch für einen Moment in dieser Verbindung mit dem inneren Kind.

Und du gehst noch etwas tiefer in diese Verbindung hinein und nimmst einfach wahr,

Was sich zeigt.

Und dann nimm auch hier noch einmal zwei,

Drei tiefe Atemzüge.

Nimm auch einmal wahr,

Wie sich das Ganze anfühlt,

Was da vielleicht für Emotionen hochkommen.

Ja,

Vielleicht spürst du,

Dass du gerührt bist von dieser Verbindung.

Vielleicht kannst du wahrnehmen,

Wie sich dein Herz etwas mehr geöffnet hat oder wie sich dein Körper mehr entspannen konnte.

Sehr schön,

Dann atmen wir hier noch einmal gemeinsam tief ein und wieder aus.

Und du bist hier immer noch in Kontakt mit diesem inneren Kind.

Und dann schau noch einmal,

Ob du hier zum Abschluss ein paar Worte finden möchtest,

Ob es etwas gibt,

Was du deinem inneren Kind gerne sagen möchtest.

Ja,

Vielleicht möchtest du ihm auf eine gewisse Art und Weise zeigen,

Dass du für es da bist,

Dass du diesen Anteil siehst,

Ja,

Im Wissen,

Dass du als die erwachsene Person,

Die du heute bist,

Dass du in der Lage bist,

Dich um diesen inneren Anteil zu kümmern,

Diesem wohlwollend,

Liebevoll zu begegnen,

Wenn er vielleicht gerade nach etwas Aufmerksamkeit schreit.

Und dann nimm auch hier noch einmal einen tiefen Atemzug.

Atme tief ein und wieder aus.

Und dann verabschiede dich nun langsam von deinem inneren Kind.

Vielleicht magst du es noch einmal umarmen zum Abschluss.

Und dann komm von hier langsam,

Aber sicher zu dir zurück,

Zu deinem Atem.

Im Wissen,

Dass du immer die Möglichkeit hast,

Zurückzukommen in diesen Kontakt mit deinem inneren Kindanteil.

Und so häufig ist es so,

Dass wir in Situationen,

Wo wir emotional reagieren,

Dass es eigentlich unser inneres Kind ist,

Das da reagiert,

Weil es sich vielleicht auf eine gewisse Art und Weise nicht gesehen fühlt,

Nicht gut genug fühlt,

Weil es nach Liebe schreit,

Sich alleine fühlt,

Sich unsicher fühlt,

Jemanden braucht,

Der ihm das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit gibt.

Und du bist hier,

Um diesem inneren Kindanteil genau diese Gefühle zu geben.

Es ist Teil deiner Aufgabe,

Für diesen Anteil da zu sein.

Sehr schön.

Und du wirst für dich sehen,

Wie sich emotionale Situationen transformieren werden,

Wie sie das Potenzial mit sich bringen,

Etwas zu verändern,

Wenn du diese neue Perspektive mit hineinbringen kannst,

Besser für dich verstehst,

Woher die Emotionen eventuell kommen mögen.

Und dann komm vollständig zurück zu deiner Atmung,

Stück für Stück.

Atme hier noch zwei,

Dreimal tief ein und vollständig wieder aus.

Noch einmal tief einatmen und wieder ausatmen.

Sehr gut.

Und dann nimm dir diesen Moment Zeit,

Um wieder voll und ganz in deinem Körper anzukommen.

Vielleicht magst du die Finger etwas bewegen,

Die Handgelenke kreisen oder dich sogar ein bisschen strecken.

Sehr schön.

Und wenn du ready bist,

Dann kannst du von hier langsam die Augen wieder öffnen.

Danke dir von Herzen fürs Dabeisein und wünsche dir noch einen wunderschönen Tag.

Tschüss.

© 2026 Wiebke Siebert. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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