
110. Sich selbst nicht mehr beurteilen und kommentieren
by Miriam Amavi
In dieser Folge spreche ich darüber, wie das Streben nach Glück und Erfülltheit Leiden beinhaltet und wie wir uns davon befreien können. Wenn du dich oft wiederfindest, wo du Dinge tust UM glücklicher zu sein, deinem Ziel näher zu kommen etc. und dich das stresst, dann ist diese Folge für dich. Oder auch einfach wenn du Bock auf die Folge hast :D
Transkription
Hallo,
Wie schön,
Dass du hier bist auf meinem Podcast.
Ich bin Miriam und du hörst Piso Self Project.
Ich habe gerade einfach einen kleinen Gedanken gehabt oder den,
Naja,
Einen Gedanken,
Mit dem ich schon länger,
Den ich schon länger habe,
Sagen wir so,
Und er immer,
Immer klarer für mich wird.
Und dann vergesse ich ihn wieder und dann wird er wieder klarer,
Aber ich habe irgendwie gedacht,
Dass ich das gerne mal hier festhalten möchte.
Einfach so ein bisschen Work in Progress mäßig,
Dass es einfach was ist,
Was ich total spannend finde darüber nachzudenken und mir irgendwie voll die Augen geöffnet hat.
Und gleichzeitig dachte ich dann,
Vielleicht kann es ja einem von euch auch so ein bisschen,
Vielleicht helfen,
Die Augen zu öffnen,
Who knows.
Auf jeden Fall habe ich mich ja schon viel,
Viel,
Viel mit innerer Arbeit und so weiter,
Und das ist irgendwie beschäftigt und dass es irgendwie am Ende immer darum geht,
Sich zu öffnen,
Loszulassen.
Alle wollen irgendwie ein freies Leben führen,
Alle wollen glücklich sein.
Es geht ja am Ende immer darum,
Freier zu werden,
Weicher zu werden,
Glücklicher zu werden.
Und ich habe halt auch dann oft diese Dinge gemacht oder vielleicht fängt man auch so ein bisschen,
Zumindest wie es bei mir war,
Wie ich halt in diese ganzen Sachen reingekommen bin,
Ist ja,
Dass ich gedacht habe,
Okay,
Wenn ich jetzt meditiere,
Dann geht es mir besser und dann habe ich weniger Angst.
Ja,
Ich habe halt die ganze Zeit das alles früher vor allem gemacht,
Um etwas zu erreichen,
Also meditiert,
Um etwas zu erreichen.
Und ich denke,
Wenn man die Wahrheit hat,
Ob man jetzt meditieren soll oder nicht meditieren soll,
Ist glaube ich meditieren immer eine gute Wahl,
Aber es geht ja vor allem darum,
Das zu tun,
Was sich gut für dich anfühlt.
Und dann ist mir halt auch aufgefallen,
Dass ich einfach mein Leben immer so ein bisschen so lebe,
Dass ich immer schaue,
Dass ich möchte,
Dass es mir gut geht und dass ich möchte,
Dass ich glücklich bin und dass ich dementsprechend eben die Dinge tue,
Die mich glücklich machen oder die Dinge tue,
Die mir gut tun.
Und ich will auch gar nichts dagegen sagen.
Es ist ja so total liebevoll,
Sich selbst gegenüber die Dinge zu tun,
Die einem auch gut tun und die man mag und die einen glücklich machen und so weiter.
Mir ist dann nur irgendwann aufgefallen,
Dass ich manchmal dann da sitze und denke,
Oh shit,
Was mache ich jetzt,
Was mir gut tut?
Was soll ich jetzt machen,
Was mir Spaß macht?
Und hatte dann all diese Optionen und war vollkommen überfordert,
Welche Option ich jetzt nehmen soll,
Was der beste Outcome ist,
Wo ich am glücklichsten bin und so weiter.
Und dann ist mir irgendwann immer mehr klar geworden,
Weil es sich irgendwann immer mehr wie Arbeit angefühlt hat,
Zu gucken,
Dass ich das tue,
Was mich glücklich macht.
Ja,
Wie gesagt,
Mir ist dann irgendwann aufgefallen,
Dass es vielleicht gar nicht so darum geht,
Glücklicher zu werden,
Sondern einfach nur zu sein.
Weil am Ende,
Wo kommen wir hin?
Also zu diesem Glücklichsein,
Kommen wir da überhaupt irgendwann hin?
Weil es ist ja dann in dem Moment,
Wo wir denken,
Dass wir jetzt nicht glücklich sind,
Wollen wir ja,
Dass wir in der Zukunft glücklich sein.
Was auch immer das für dich persönlich dann halt bedeutet.
Für jeden ist ja Glück was anderes,
Für jeden ist dieses Ziel,
Was man da vor Augen hat,
Irgendwie was anderes.
Und es ist ja auch schön,
Ziele zu haben.
Spannend wird es dann halt,
Wenn man sich mal so klar macht.
Also das ist jetzt vielleicht ein bisschen radikal,
Aber mir ist dann aufgefallen,
Dass diese Motivation,
Glücklich zu sein,
Eigentlich die gleiche ist,
Wie wenn man sagt,
Ich werfe alle meine Prinzipien über Bord und ich werde jetzt komme,
Was wolle,
Einfach rich,
Trete dabei anderen auf die Füße,
Ist mir scheißegal,
Mir geht es einfach nur darum,
Reich zu werden.
Und klar ist das eine,
Dieses ich will einfach nur das machen,
Was mich glücklich macht und ich will am Ende einfach nur glücklich sein oder ich will am Ende einfach von meinem Herzen aus leben,
Ist sicher ein sehr,
Sehr viel schönerer,
Sehr viel schönere Motivation,
Sage ich mal.
Aber am Ende ist es auch eine Motivation,
Ist es auch eine Kondition,
Ist es etwas,
Wo wir uns mit identifizieren wollen oder wo wir eben auch sagen,
Das habe ich noch nicht,
Das bin ich noch nicht und ich will das werden.
Was ich daran halt irgendwie so spannend finde,
Ist,
Dass es überall diese kleinen,
Ich will jetzt nicht sagen Fettnäpfchen,
Aber so kleine Fallen fast gibt,
Wo wir aus diesem einfach zu sein rausgenommen werden.
Also was,
Wenn wir einfach nur sind?
Was,
Wenn wir gar nicht und das kann vielleicht für den einen oder anderen so ein bisschen crazy klingen und wenn es mit dir überhaupt nicht resoniert,
Was ich sage,
Dann ist es auch vollkommen okay,
Dann darfst du voll gerne ausschalten und darfst dir voll gerne was anderes anhören.
Ich bin da niemandem böse,
Es ist alles gut.
Aber im Endeffekt schränkt man sich ja in seiner Freiheit dann ein.
Also wenn ich sage,
Ich will glücklich sein,
Schränke ich mich in meiner Freiheit ein,
Weil ich dann nicht mehr okay bin,
Wenn ich nicht glücklich bin und immer so einer Sache hinterherrenne und gar nicht merke,
Dass ich vielleicht schon glücklich bin oder dass ich so viele Geschenke habe,
Die mir dann nicht auffallen,
Weil ich die ganze Zeit denke,
Oh Gott,
Ich will dann das,
Das,
Das,
Dann bin ich glücklich.
Oder eben auch schränkt man sich ja total in der Freiheit ein,
Wenn man sagt,
Ja,
Ich werde jetzt egal was einfach nur reich werden und mir das dickste Haus und das dickste Auto kaufen.
Und diese Dinge gehen natürlich auch total Hand in Hand.
Man kann auch ein komplett volles Leben führen,
Vollkommen vom Herzen aus,
Vollkommen in Liebe und trotzdem ein dickes Auto fahren und ein dickes Haus haben.
Darin ist überhaupt nichts falsch.
Ich wollte nur einfach so ein bisschen dieses Beispiel nehmen,
Um einfach zu zeigen,
Dass beides im Endeffekt nicht ganz frei ist.
Und auch vielleicht dieses Ich-will-frei-sein ist vielleicht auch in sich freiheitseinschränkend.
Und was dann irgendwie bleibt am Ende,
Ist einfach nur die Mitte,
Ist einfach nur das Sein,
Ist einfach nur Sein.
Und was ich finde,
Wie das das immer ganz gut so beschreibt,
Ist,
Weil ich habe jetzt auch wieder vor ein paar Tagen oder eine Woche oder ich weiß nicht,
Habe ich wieder angefangen Jetzt oder The Power of Now von Eckhart Tolle zu lesen.
Und ich habe das damals auch schon gelesen,
Fand es total toll,
Aber habe es gar nicht so richtig verstanden,
Was er da so richtig gemeint hat.
Und mittlerweile habe ich das Gefühl,
Dass ich das mehr fühlen kann,
Was er sagt,
Weil ich es halt selbst teilweise erlebe.
Und da geht es halt auch so ein bisschen darum,
Einfach zu beobachten,
Was passiert.
Also gar nicht so richtig in die Zukunft zu gehen oder in die Vergangenheit und zu merken,
Dass das allein schon einfach nur Projektionen sind von unserem Kopf.
Also dass alles,
Was die Zukunft ist,
Ist einfach nur ein Gedanke in dir und alles,
Was die Vergangenheit ist,
Ist auch einfach nur ein Gedanke in dir.
Und da dann wieder ins Jetzt zu kommen und sich einfach zu beobachten,
Was man tut,
Was man macht,
Was passiert,
Und vielleicht gar nicht so richtig sich daran so festzuhalten,
Dass etwas Gutes passiert oder etwas Schlechtes passiert.
Weil in dem Moment,
Wo wir da wieder drin sind,
Sind wir wieder damit identifiziert mit diesem Wenn nichts Gutes passiert,
Dann kann ich nicht glücklich sein.
Oder das bedeutet dann,
Dass ich wieder weiter entfernt von meinem Ziel bin oder was auch immer.
Und ich bin auf jeden Fall regelmäßig noch damit identifiziert.
Ich will mich hier gar nicht so als Senguru hinstellen und sagen,
Ja,
Ich bin immer nur einfach da und beobachte alles,
Was ich mache und so.
Aber ich merke,
Dass sich selber so ein bisschen wie so ein kleiner Charakter in so einem Film zum Beispiel sich vorzustellen.
Also einfach zu sein,
Okay,
Ich gucke jetzt so einen Film und ich bin jetzt einfach mal gespannt,
Was mit diesem Charakter passiert.
Was passiert mit dieser Person in diesem Film?
Was passiert mit dieser Person,
Die ich als mich beschreibe?
Was passiert mit der?
So ein bisschen durch den Tag zu gehen und einfach mal zu beobachten.
Und ich finde diese Idee irgendwie total schön.
Mach das im Moment so ein bisschen mehr.
Einfach nur zu sein und zu gucken,
Was passiert.
Dann werde ich angerufen oder dann sehe ich mich,
Wie ich jemand anrufe.
Oder dann gehe ich raus und dann merke ich,
Wie ich keinen Bock mehr habe,
Draußen zu sein und dann gehe ich rein.
Oder dann denke ich das und dann denke ich das.
Und es ist einfach,
Sich einfach zu lassen in dem,
Was man tut.
Und auch wirklich hinter diesen Entscheidungen zu stehen.
Und wenn man zum Beispiel sich für etwas entscheidet,
Wo man sich sonst eigentlich für verurteilen würde oder so,
Sich auch da einfach zu lassen.
Okay,
Dann war ich jetzt einfach voll gemein zu der Person.
Okay,
Dann bin ich jetzt so eine.
Oder ich habe irgendwie das gemacht und eigentlich bin ich gar nicht so.
Und dann zu sagen,
Okay,
Ich habe einfach das gemacht.
Und sich gar nicht so weiter daran viel mehr aufzuhängen und zu sagen,
Oh Gott,
Ich war jetzt so gemein und ich bin so eine schlechte Person.
Natürlich schließt das nicht aus,
Dass man sich auch sehr gerne entschuldigen kann.
Aber es geht einfach darum,
Sich selbst dann so fertig zu machen oder einfach mal zu gucken,
Was man so macht.
Und es ist wahrscheinlich nicht herumzurennen wie so ein Turan oder so,
Sondern einfach mal sich zu lassen,
Durch den Tag zu gehen und einfach mal nur so ein bisschen zu schauen,
Was mit diesem Charakter passiert,
Der durch diesen Film läuft,
Durch diesen Traum läuft.
Und dann sozusagen,
Ah,
Interessant,
Jetzt ist das passiert.
Okay,
Jetzt ist das passiert.
Und dann natürlich kommen wir dann irgendwann wieder in so eine Identifikation mit dem,
Was ist.
Und wir sagen,
Oh Gott,
Das bedeutet jetzt das.
Das bedeutet jetzt,
Dass ich ein schlechter Mensch bin,
Weil diese Person mich beleidigt hat oder weil diese Person mich komisch angeschaut hat oder was auch immer.
Oder weil ich mich so und so fühle.
Oder,
Oh Gott,
Das bedeutet jetzt,
Dass ich irgendwie eine depressive Person bin,
Weil ich gerade traurig bin.
Oder,
Oh Gott,
Ich habe ein Kompliment bekommen und jetzt bin ich die naheste Person auf der Erde oder was auch immer.
Sich einfach mal zu lassen und einfach mal zu sehen,
Ah,
Interessant,
Jetzt passiert das und das und dann das.
Und gar nicht mal so von dem auszugehen,
Okay,
Ich werde jetzt meditieren,
Damit ich meine Energy verändern kann,
Damit ich glücklicher bin und all solche Sachen.
Und es einfach nur zu machen,
Weil du es machst.
Einfach nur zu machen,
Weil du es machst.
Und dann kommen ja diese ganzen Früchte und Synchronitäten und so weiter von alleine.
Aber das ist halt,
Finde ich gerade für mich,
Einfach total spannend,
Da nicht mehr so genau hinzuhören,
Wenn Leute mir irgendwie erzählen,
Oh ja,
Ich habe dann voll losgelassen und dann ist das passiert und voll die schönen Sachen oder irgendwelche Bücher zu lesen,
Ich meine,
Es kommt ja auch ein bisschen in The Power of Now vor oder einfach in vielen solcher Literatur gibt es dann irgendwie so eine Art Methode und dann wird immer viel über das Ergebnis berichtet.
Und sich da vielleicht so ein bisschen zurückzuhalten und einfach die Dinge einfach nur zu machen,
Um sie zu machen,
Einfach um diese Erfahrung zu machen und dann einfach zu schauen,
Was passiert.
Und gar nicht mal so richtig so ein großes Gewicht daran zu legen,
Okay,
Ich mache genau diese Meditation,
Weil die mir verspricht,
Dass ich dann voller Leichtigkeit bin oder sich die Sachen in meinem Unterbewusstsein verändert,
Sondern einfach nur sie zu machen,
Weil du sie machst,
Vielleicht weil es Spaß macht für diesen Moment und dann einfach zu schauen.
Denn wenn wir wieder von diesem Ergebnis zurückrudern wollen und sagen,
Ich will das Ergebnis und deshalb mache ich das,
Dann verkrampfen wir uns wieder und dann sind wir nicht mehr im Jetzt und dann sind wir nicht mehr einfach nur da,
Sondern wir existieren irgendwo anders in der Zukunft oder in der Vergangenheit,
Was auch immer.
Und es ist einfach gerade so ein Punkt,
Den ich gerade selber persönlich total spannend finde und immer mehr versuche einfach zu beobachten,
Was ich mache,
Wie ich reagiere,
Was ich tue und gar nicht so richtig,
Die haben mich da so sehr daran festzuhalten.
Und ich finde,
Dass es auch ein bisschen lustig ist.
Also wenn man sich wirklich so ein bisschen davon detached und sagt,
Okay,
Diese Person,
Die ich denke zu sein,
Die ist jetzt einfach nur irgendeine Person in einem Film und ich gucke diesen Film und dann ist man auch so ein bisschen gespannt.
Dann denkt man sich so,
Was passiert denn jetzt als Nächstes?
Ja,
Ich finde es auf jeden Fall irgendwie lustig,
Einfach zu mir zu überlegen,
Mal sehen,
Was passiert.
Mal sehen.
Und dass es dann auch okay ist,
Dass man auch mal Tage hat,
Wo man down ist,
Wo man keinen Bock auf gar nichts hat.
Und dann gleichzeitig gibt es,
Was ich auch daran mega schön finde,
Kleiner Gedanke jetzt,
Der mir kam,
Ist,
Die Dinge auch einfach nach seinen eigenen Regeln zu machen.
Weil wenn es keine Regeln gibt,
Und es gibt keine Regeln,
Kann man ja auch einfach diesen Film einfach so leben,
Wie man leben möchte.
Also zum Beispiel,
Wenn alle wollen,
Dass du so und so bist,
Dann bist du halt einfach so,
Wie du selber bist und beobachtest,
Was passiert.
Was passiert mit diesen Leuten?
Was passiert mit dieser Erwartung von diesen Leuten?
Verlassen die mich plötzlich?
Oder feiern die mich plötzlich total?
Oder was auch immer.
Also da so ein bisschen diese Identifikation rauszunehmen.
Das ist natürlich auch nicht was,
Was man von jetzt auf gleich für 100% die ganze Zeit macht.
Und das wäre wahrscheinlich überhaupt nicht möglich,
Weil wir einfach noch so sehr in unserem Verstand so drin sind.
Aber ab und zu einfach.
Oder vielleicht in einer bestimmten Situation es zu machen.
Und in einer bestimmten Situation zum Beispiel,
Was man anzieht oder so.
Vielleicht gibt es irgendwas,
Was du schon immer mal anziehen wolltest,
Aber immer Angst hattest,
Was sagen die anderen Leute oder so.
Und das einfach mal zu machen und einfach mal zu beobachten,
Was passiert,
Was für Kommentare kommen.
Dann kommt irgendwie Kritik.
Dann kommt jemand und sagt,
Oh,
Du siehst ja mega nice aus.
Oder was hast du,
Voll geil,
Wo kann ich das kaufen?
Und einfach komplett dazu zu stehen und das einfach so zu machen,
Wie du gerade eben bist.
Oder auch einfach mal total fertig aus dem Haus gehen.
Nichts,
Also keine Ahnung,
Voll verwahrlost,
Was auch immer.
Und einfach mal zu schauen,
Was passiert.
Und dann gibt es eben Bereiche auch,
Wo es viel,
Viel schwieriger ist.
Da,
Wo wir viele Beanbags haben oder viele eben solche emotionalen Wunden oder Trigger und solche Sachen.
Da ist es natürlich dann mega schwierig.
Und das merke ich auch bei meinem Stuff,
Dass in manchen Bereichen es halt viel,
Viel leichter ist,
Einfach zu beobachten und zu sagen,
Okay,
Ich gucke mal,
Was passiert.
Und bei manchen Bereichen ist es so,
Ich könnte niemals einfach beobachten und schauen,
Was passiert.
Und das auch zu respektieren.
Das ist der Moment,
Wo wir dann wieder sagen,
Okay,
Ich merke gerade,
Ich bin krass identifiziert.
Ich gucke mal,
Was ich jetzt mache.
Und sich da auch wieder zu lassen.
Also wieder diesem Widerstand widerstandslos begegnen.
Und einfach mal zu schauen,
Was passiert.
Und somit werden wir dann halt immer weicher und immer mehr,
Erlauben wir mehr und so weiter.
Und was dann passiert,
Das ist höchstwahrscheinlich was Nices,
Weil unsere Essenz und diese ganze Essenz,
Dieser Ursprung von allem oder das,
Was,
Ja,
Was wir im Tiefsten sind,
Ist eben liebevoll.
Und deswegen ist eigentlich alles,
Was nicht liebevoll ist,
Eine Form von Widerstand oder eine Form von Blockade und so weiter.
Deswegen müssen wir uns da eigentlich gar keine so großen Sorgen machen.
Aber wir haben nun mal einen Verstand und der ist sehr konditioniert.
Und das ist in Ordnung.
Das ist in Ordnung.
Okay,
Das war es von mir für heute.
Ich habe eine kleine Folge dazwischen geschoben.
Was heißt dazwischen geschoben?
Ich arbeite nämlich gerade einfach noch an einer kleinen anderen Sache für euch.
Und deswegen ist es gerade so ein bisschen stiller hier im Podcast.
Aber ich habe auf jeden Fall auch noch ein paar Folgen,
So ein paar Ideen,
Die ich gerne noch machen möchte.
Und da habe ich auf jeden Fall Bock drauf und das werde ich auch noch machen.
Aber ich freue mich auf jeden Fall auf die kleine Sache,
Die ich für euch habe.
Und manche,
Die in dem Inside-Timer-Circle sind,
Die wissen das vielleicht schon.
Deswegen,
Ich lade dich auch herzlich ein,
In den Inside-Timer-Circle zu kommen.
Da sind wir so eine kleine Gruppe von Leuten,
Die meinen Podcast hören oder meine Meditation machen oder einfach daran interessiert sind.
Und da können wir uns alle so ein bisschen austauschen.
Könnt ihr euch untereinander austauschen oder mit mir oder wie auch immer.
Was auch immer es sein möchte,
Darf es sein.
Und es ist auf jeden Fall ein sehr,
Sehr schöner Ort.
Und ich hoffe es auf jeden Fall schon sehr genossen,
Da diesen kleinen Austausch mit euch zu haben.
Deswegen grüße ich alle ganz herzlich,
Die da sind.
Und du findest diesen Circle auf der Inside-Timer-App und dann kannst du auf mein Profil gehen,
Miriam Brennik.
Und da unter About müsstest du meinen Circle finden.
Und wenn du ihn nicht findest,
Dann kannst du mir einfach eine Freundschaftsanfrage schicken bei Inside-Timer und dann lade ich dich einfach ein.
Alles easy.
Und es gibt auf jeden Fall auch noch ein kleines Inside-Timer Live.
Das ist am Sonntag um 18 Uhr.
Und wenn du da mitmachen möchtest,
Kannst du auch super gerne mitmachen.
Findest du auch alles auf der App.
Und ja,
Ich mache noch schnell einen Song auf die Playlist,
Weil ich jetzt gerade wieder so ein paar Songs am Start habe,
Die ich voll feiere.
Und da mache ich einmal von Victoria Monet Coastin rauf,
Weil der ist ein nicer Song.
Und dann noch von Still Woozy Drake.
Ja,
Das sind die Songs für heute.
Ich könnte noch mehr rauf machen,
Aber ich belasse das jetzt einfach einmal so.
Und ich hoffe,
Dir geht's ganz wunderbar.
Ich hoffe,
Wir hören uns bei der nächsten Folge wieder oder dass wir uns bei dem Inside-Timer Live sehen oder eben im Circle.
Würde mich mega freuen,
Wenn du da zustößt.
Und hab eine ganz wunderbare Woche,
Einen ganz wunderbaren Tag,
Einen ganz wunderbaren Monat,
Wann auch immer.
Wir hören uns wieder und fühl dich gedrückt.
Bis dann.
Ciao.
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