23:05

Schattenarbeit und liebevolle Annahme all deiner Anteile

by Wiebke Siebert

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Meditation
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Wir alle haben bestimmte Anteile in uns, die wir verurteilen und am liebsten verstecken. Diese Anteile werden auch Schattenanteile genannt. In dieser Meditation wollen wir uns unseren Schattenanteilen neugierig und wohlwollend zuwenden, das Potenzial hinter diesen Schatten erkennen und uns in der liebevollen Selbstannahme üben. Die Meditation hilft dir dabei, deine Haltung dir selbst gegenüber positiv zu verändern, dich selbstbewusster zu fühlen und mehr in deine authentische Kraft zu kommen.

Transkription

Hallo und herzlich willkommen hier in diesem gemeinsamen Space,

In dem wir uns heute dem Thema Schattenarbeit widmen wollen.

Ich bin Wiebke und ich freue mich sehr,

Dass du die Zeit gefunden hast,

Um gemeinsam zu meditieren.

Und unsere Schatten sind Anteile,

Die wir unter allen Umständen versuchen zu unterdrücken.

Unsere Schatten sind die Anteile,

Die wir selbst an uns so häufig verurteilen,

Die wir versuchen zu verstecken,

Selber nicht gerne an uns sehen.

Es sind Anteile,

Die wir selbst irgendwie als unerwünscht wahrnehmen und die auf eine gewisse Art und Weise auch mit einer emotionalen Ladung verknüpft sind.

Doch je mehr wir diese Schattenaspekte von uns unterdrücken,

Desto mehr Kraft haben sie gleichzeitig,

Desto mehr Macht haben sie auf unbewusster Ebene über uns.

Und genau aus diesem Grund ist es so wichtig und so heilsam,

Wenn wir uns die Zeit nehmen,

Um uns zwischendrin ganz bewusst und auf eine liebevolle Art und Weise mit unseren Schattenanteilen beschäftigen,

Uns für diese öffnen.

Und das ist das,

Was wir heute in dieser Meditation gemeinsam machen wollen.

Das heißt zuallererst,

Stelle sicher,

Dass du eine bequeme,

Aufrechte Sitzposition findest.

Nimm dir hier für einen Moment Zeit und gerne rolle hier zu Beginn einmal die Schultern ein paar Mal weit zu den Ohren nach oben und dann weit nach hinten.

Lass sie tief nach unten sinken.

Dann entspann dein Gesicht,

Dein Kiefer.

Sehr schön,

Wenn du möchtest,

Dann schließ gerne die Augen.

Ansonsten schau entspannt vor dir nach unten Richtung Boden,

Sodass die Augen wieder entspannt sein können.

Und dann verbinde dich hier immer mehr mit deiner Atmung.

Lass deinen Atem immer tiefer werden und stelle hier noch einmal sicher,

Dass du wirklich tief in den Bauchraum ein- und wieder ausatmest.

Sehr schön.

Noch einmal tief ein- und vollständig wieder ausatmen.

Stell dir vor,

Wie dein Atem wie eine Art Welle durch dein System fließt und dazu führt,

Dass du auf der tiefstmöglichen Ebene hier entspannst.

Sehr schön.

Und dann nimm wahr,

Wie du mit jedem Atemzug etwas mehr in deinem Körper landest,

Diesen immer mehr spüren kannst.

Vielleicht magst du einmal bewusst deine Fußsohlen am Boden spüren.

Oder wenn du auf einem Meditationskissen oder auf dem Boden sitzt,

Dann spüre einmal ganz bewusst hier deine Sitzbeinhöcker in Kontakt mit dem Boden.

Spüre,

Wie du geerdet bist.

Und dann nimm hier noch einmal ein paar tiefe,

Entspannte Atemzüge.

Genieß hier einfach mal diesen Moment der vollen Präsenz,

Der vollen Aufmerksamkeit.

Und dann nimm hier noch mal einen tiefen Atemzug.

Atme noch etwas tiefer ein.

Und noch einmal vollständig aus.

Und stell dir vor,

Wie du nun mit dieser Ausatmung vollständig im Hier und Jetzt,

In diesem gegenwärtigen Moment angekommen bist.

Ich möchte dir als nächstes eine Reflexionsfrage stellen.

Und wenn du möchtest und das Gefühl hast,

Dass du zwischendrin ein bisschen mehr Zeit zum Reflektieren brauchst,

Dann kannst du zwischendrin auch gerne kurz auf Pause drücken und die Meditation einfach dann für dich weiter fortführen,

Wenn du für dich die Antworten,

Die Klarheit gefunden hast,

Die du brauchst,

Um dann im nächsten Schritt etwas tiefer in die Meditation hineingehen zu können.

Wir wollen uns hier jetzt ganz bewusst mit einem konkreten Schattenaspekt,

Mit einem konkreten Schattenanteil von uns verbinden.

Und wenn du das Thema Schattenarbeit für dich bereits kennst,

Dann kommt dir vielleicht auch jetzt direkt ein Anteil,

Mit dem du dich heute gerne beschäftigen möchtest in dieser Meditation.

Und wenn nicht,

Dann lass gerne die folgenden Fragen noch einmal auf dich wirken.

Gibt es da eine bestimmte Eigenschaft von dir,

Einen bestimmten Anteil,

Eine bestimmte Facette,

Die sich immer mal wieder in bestimmten Situationen,

In einem bestimmten Kontext zeigt,

Die du aber am liebsten ganz weit verstecken würdest,

In einen tiefen Keller sperren würdest,

Weil es ein Anteil von dir ist,

Den du selbst so an dir verurteilst.

Ein Anteil,

Den du selbst nicht gerne siehst bei dir und bei dem du dir wünschen würdest,

Dass er einfach nicht existieren würde.

Nimm dir hier wirklich diesen Moment Zeit,

Um zu schauen,

Was sich da gerade zeigt.

Und wenn du das Gefühl hast,

Dass sich da jetzt gerade noch keine konkrete Eigenschaft zeigt,

Dann könnte dir auch die nächste Frage noch einmal weiter helfen.

Gibt es vielleicht eine Eigenschaft oder eine Facette,

Die du bei anderen Menschen extrem verurteilst?

Etwas,

Was dich bei anderen Menschen triggert,

Was du überhaupt nicht leiden kannst.

Denn meistens ist es so,

Dass das,

Was uns an anderen Menschen triggert,

Das was wir bei anderen Menschen verurteilen,

Dass uns genau diese Aspekte zeigen,

Welche Aspekte wir auch bei uns selber am meisten verurteilen.

Aspekte,

Die wir auch uns selber nicht wirklich erlauben zu leben.

Das heißt,

Ich möchte dir ein Beispiel geben.

Es könnte sein,

Dass du Menschen extrem verurteilst,

Die ihre Wut zum Ausdruck bringen.

Und wenn das der Fall ist,

Dann könntest du dir im nächsten Schritt die Frage stellen,

Ob es sein könnte,

Dass du auch dir selber nicht wirklich erlaubst,

Deine Wut zu fühlen und zum Ausdruck zu bringen.

Und verstehe mich nicht falsch,

Natürlich sollten wir nicht aggressiv nach außen treten,

Aber gleichzeitig kann es auch sehr befreiend sein,

Sich zumindest zu erlauben,

Diese Wut einmal für sich zu fühlen.

Und natürlich ist die Wut jetzt nur ein Beispiel.

Es kann auch etwas ganz anderes sein.

Es kann auch sein,

Dass dich Unordnung triggert bei anderen Menschen oder fehlendes Wissen.

Menschen,

Die sich zu sehr in den Vordergrund drängen.

Ja,

Das heißt,

Nimm dir hier einen Moment Zeit,

Um einmal für dich zu hinterfragen,

Was ist es,

Was gibt es da,

Was du überhaupt nicht gerne bei anderen siehst.

Und wenn du diese Eigenschaft,

Wenn du diesen einen Aspekt gefunden hast,

Dann stell dir im nächsten Schritt hier noch einmal die Frage,

Könnte es sein,

Dass genau diese konkrete Eigenschaft einen deiner eigenen Schatten darstellt.

Lass diese Fragen einmal für einen Moment einwirken und bleib hier in Kontakt mit deiner Atmung.

Lass den Atem weiter fließen.

Sehr gut.

Und nimm dir noch ein paar Atemzüge hier,

Um für dich Klarheit zu finden,

Um dich mit diesem einen Schatten zu verbinden,

Mit dem du jetzt im nächsten Schritt gerne noch etwas tiefer arbeiten möchtest.

Sehr gut.

Und dann nehmen wir noch einmal gemeinsam ein,

Zwei tiefe Atemzüge.

Entspann deine Bauchdecke noch etwas mehr.

Atme noch einmal tief ein in den Bauchraum und atme vollständig wieder aus.

Und wir wollen uns nun als nächstes genau diesem einen Schattenaspekt etwas mehr zuwenden.

Und vielleicht merkst du,

Dass allein bei diesem Gedanken,

Dich diesem Schatten zuzuwenden,

Jetzt direkt eine Art Widerstand hochkommt.

Vielleicht spürst du diesen Widerstand in deinem Körper in Form von einer gewissen Anspannung,

Die sich breit macht.

Vielleicht blockiert etwas in deinem Brustkorb,

In deinem Hals.

Und auch das ist vollkommen okay.

Das heißt,

Wenn du merkst,

Dass sich da jetzt ein Widerstand in dir zeigt,

Dann praktiziere auch hier Achtsamkeit und nimm diesen Widerstand einfach einmal wertfrei wahr und lass ihn einfach da sein.

Und trotzdem wollen wir uns jetzt diesem Schattenaspekt noch einmal bewusst zuwenden.

Vielleicht hilft es dir dabei,

Dass du dir diesen Schattenaspekt,

Sei es beispielsweise jetzt die Wut oder die Unordnung oder die Faulheit oder was auch immer es sein mag,

Dass du dir diese Eigenschaft jetzt bildlich vor dir vorstellst.

Vielleicht siehst du eine Farbe oder vielleicht kommt ein Symbol auf oder sogar eine Gestalt.

Das heißt,

Lass dir deiner Imagination freien Lauf und schau einmal,

Wie sich dieser Schattenanteil dir jetzt präsentieren möchte.

Und dann stell dir vor,

Dass sich dieser Schattenanteil jetzt vor dir befindet,

Vor dir steht und du versuchst diesem jetzt neugierig zu begegnen.

Und das bedeutet auch,

Dass du beobachtest und dich dafür öffnest,

Dass sich jetzt vielleicht gewisse Emotionen zeigen.

Denn wie häufig kommt es schon vor,

Dass wir uns bewusst mit diesen dunklen Aspekten,

Die wir ja gar nicht sehen wollen,

Dass wir uns diesen bewusst widmen.

Das heißt,

Es kann durchaus sein,

Dass jetzt auch eine Emotion hochkommt,

Dass du spürst,

Dass dein System reagiert und vielleicht ist es wieder der Widerstand,

Der sich zeigt.

Vielleicht zeigt sich aber auch wirklich eine Emotion wie Scham oder vielleicht Schuld oder eine Form von Angst.

Und ich empfehle dir hier jetzt mit dir wirklich einzuchecken und wenn diese Emotion oder der Widerstand jetzt zu groß wird,

Dann mach dir bewusst,

Dass du auch immer einen Schritt zurück gehen kannst in der Meditation.

Ja,

Sollten zu starke Emotionen aufkommen,

Dann kannst du jederzeit zurück zu deiner Atmung kommen.

Das heißt,

Sorge hier gut für dich.

Aber vielleicht ist diese Emotion,

Die sich da gerade in dir regt,

Auch spannend.

Vielleicht zeigt sie dir auch,

Welche Ladung da wirklich dahinter steckt.

Vielleicht kann sie wichtige Informationen für dich bereithalten.

Vielleicht kannst du dich für diesen Moment dafür öffnen,

Diese Emotion,

Die mit diesem Schattenanteil verbunden ist,

Einfach zu spüren,

Einfach da sein zu lassen.

Und dann lass den Atem weiter fließen.

Und vielleicht magst du die Atmung auch hier noch einmal bewusster und tiefer werden lassen.

Dir noch einmal vorstellen,

Wie dein Atemzug dazu fühlt,

Dass du noch etwas weicher innerlich wirst,

Dich noch etwas mehr in diese Meditation hinein entspannen kannst.

Gut.

Und dann beobachte noch einmal,

Ob sich da auch gewisse Gedanken in dir regen.

Ob da gewisse Gedankenimpulse hochkommen,

Wenn du dich so ganz bewusst mit einem Schattenanteil beschäftigst,

Diesen Schattenanteil vor dir siehst,

Ihm begegnest.

Vielleicht kommen da direkt solche Gedanken hoch wie,

Ich will das nicht,

Ich will nicht so sein.

Vielleicht spürst du,

Wie dein innerer Kritiker,

Deine innere Kritikerin direkt aktiv wird.

Dieser kritische Anteil in dir direkt wieder versucht,

In die Verurteilung zu gehen für diesen Schattenaspekt.

Und sollte das der Fall sein,

Dann ist auch das okay.

Es geht um die reine Beobachtung,

Um das reine Sich-Bewusst-Werden.

Das heißt,

Lass auch diese Gedanken da sein,

Die sich zeigen.

Es ist okay.

Gut.

Und dann nimm hier noch einmal zwei,

Drei Atemzüge und schau mal,

Ob sich da noch irgendetwas zeigt.

Ob du noch eine Message aus dieser Begegnung mitnehmen kannst.

Vielleicht magst du noch einmal beobachten,

Wie sich dein Körper gerade anfühlt.

Gib dir dein Körper irgendwelche Zeichen.

Und dann atme hier noch einmal ganz bewusst und liebevoll in deinen Körper hinein.

Schaffe mit der Einatmung noch etwas Space in dir.

Und atme wieder tief aus.

Und von hier möchte ich gerne mit dir einen Schritt weiter gehen und dich dazu einladen,

Nun eine neue Einstellung gegenüber diesem Schattenaspekt zu kultivieren.

Denn du darfst dir bewusst machen,

Dass dieser Schatten nur deswegen ein Schatten ist,

Weil du ihn zu einem solchen gemacht hast.

Weil du diesen Anteil als etwas Schlechtes,

Dunkles,

Unerwünschtes gelabelt hast.

Und mach dir bewusst,

Dass je mehr du diesen Aspekt verurteilst,

Desto schlimmer wird er sich anfühlen.

Und desto mehr Macht wird er auf unbewusster Ebene über dich haben.

Und du darfst dir bewusst machen,

Dass Schatten,

Dass diese Anteile Teil des Menschseins sind.

Dass dir diese Aspekte auch aufzeigen,

Dass du unvollkommen bist,

Unperfekt bist.

Und dass das etwas ist,

Was du tief in dein Herz hineinlassen darfst.

Denn wir alle haben unsere Schwachpunkte.

Wir alle haben unsere komischen Seiten,

Unsere Macken,

Unsere Kanten.

Und sie machen uns zu dem Menschen,

Der wir sind.

Es ist okay,

Dass sie da sind.

Könnte es sein,

Dass du so viel weniger gegen dich selber ankämpfen würdest,

Viel weniger Energie verschwenden würdest in diesem inneren Kampf,

Wenn du diesen inneren Anteil,

Diesen Schattenaspekt etwas mehr akzeptieren könntest.

Wenn du ihn vielleicht sogar mit der Zeit in dein Herz lassen könntest.

Und vielleicht gelingt es dir heute noch nicht,

Diesen Anteil wirklich liebevoll in dein Herz zu schließen.

Und wenn der Widerstand dafür noch zu groß ist,

Dann ist das vollkommen okay.

Aber vielleicht kannst du heute für dich die Entscheidung treffen,

Diesen Schattenaspekt in Zukunft etwas mehr zu akzeptieren.

Zu honorieren,

Dass er seine Daseinsberechtigung hat.

Vielleicht magst du hier sogar noch einmal in einer Art Dialog gehen mit diesem Schattenaspekt.

Vielleicht hat er auch eine Message für dich.

Und vielleicht kommen hier noch einmal Bilder auf oder vielleicht sogar gewisse Erinnerungen.

Vielleicht öffnet sich hier noch einmal ein Raum,

Wo du für dich etwas besser verstehen kannst,

Warum dieser Schatten da ist.

Und vielleicht auch warum du begonnen hast,

Diesen Schatten,

Diesen Anteil,

Diese Eigenschaft von dir mehr und mehr in den Keller zu verschließen,

Weit weg zu schieben.

Nimm auch hier noch einmal ein,

Zwei bewusste Atemzüge.

Atme noch einmal tief ein und tief wieder aus.

Relax.

Und gemeinsam mit dir möchte ich jetzt noch einen letzten Schritt weitergehen und dir die Frage stellen,

Ob es nicht sogar sein könnte,

Dass dieser Schattenaspekt von dir dich auf dein größtes Potenzial aufmerksam macht.

Könnte es sein,

Dass ich hinter diesem Schatten vielleicht auch etwas Positives,

Etwas Kraftvolles verbirgt,

Um wieder zurück zum Beispiel der Wut zu kommen.

Kann es nicht sein,

Dass auch Wut eine positive Seite mit sich bringt?

Und dass du,

Indem du die Wut ausschließt aus deinem Leben,

Dass du dich damit auch vor dieser positiven Seite der Wut verschließt.

Dich vor diesem Potenzial hinter der Wut verschließt.

Das heißt,

Nimm auch hier noch einmal Bezug auf dein persönliches Thema,

Deinen persönlichen Schattenaspekt,

Mit dem du jetzt bisher gearbeitet hast.

Und stell dir noch einmal bewusst die Frage,

Was eventuell das Potenzial hinter diesem Schatten sein könnte.

Was du vielleicht lernen könntest,

Indem du diesen Schatten für dich weiter annimmst und dir erlaubst,

Ihn zu leben.

Was du dadurch vielleicht in deinem Leben verändern,

Transformieren könntest.

Vielleicht könnte es dir helfen,

Mehr und mehr in deine authentische Kraft zu kommen.

Dann lass auch das noch einmal wirken.

Bleib hier noch für ein paar Atemzüge.

Immer wieder in Kontakt mit der Atmung,

In Kontakt mit deinem Körper.

Und vielleicht hilft dir dieser Perspektivwechsel und dieser Fokus auf dieses Potenzial,

Auf diesen positiven Teil deines Schattens,

Dabei dein Herz noch einmal etwas mehr für diesen Schattenanteil zu öffnen.

Nimm noch mal einen Atemzug hier und dann lass das Gesagte,

Das Gefühlte immer mehr einsickern,

Auf dich wirken.

Und mach dir bewusst,

Dass es hier in der Meditation überhaupt nichts Bestimmtes zu erreichen gibt.

Denn allein dadurch,

Dass du dich für diese neue Perspektive geöffnet hast,

Durfte bereits etwas geschehen.

Allein das hat bereits eine Wirkung in deinem System gehabt.

Und dafür darfst du dir jetzt hier selber noch einmal danken,

Dass du diesen Mut hattest,

In diese Konfrontation hinein zu gehen.

Und dann atme noch einmal tief ein hier und vollständig wieder aus.

Und dann komm Stück für Stück mehr und mehr zurück in deinen physischen Körper.

Nimm wieder wahr,

Wie sich die Bauchdecke mit dem Atemzug hebt und wieder senkt.

Und vielleicht magst du jetzt zum Abschluss noch einmal die Schultern kreisen,

Den Kiefer lockern.

Und wenn du ready bist,

Dann kannst du von hier langsam zurückkommen und die Augen wieder öffnen.

Ich danke dir von Herzen fürs Dabeisein und freue mich ganz bald hier wieder gemeinsam mit dir zu meditieren.

4.1 (13)

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Tiff

May 9, 2024

Das war eine spannende und zugleich ent-spannende Sache. Danke, dass du mich herangeführt hast an eine Begegnung, die mich sehr berührt und erweitert hat. Deine unaufgeregte und freundliche Begleitung hat gut getan und mir Sicherheit gegeben.

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