
Brustraum spüren, Herz öffnen - Sacred Resonance
In dieser SpürÜbung lädt dich Yvonne ein, sanft den Raum deines Herzens zu spüren und zu öffnen. Mit einer achtsamen Berührung am Brustbein und deinem Atem erlebst du, wie sich dein Oberkörper weitet – mit jedem Einatmen ein wenig mehr. Du darfst wahrnehmen, was gerade da ist - so wie es sich zeigt: vielleicht Wärme, Weite, vielleicht eine ganz subtile Bewegung. Wenn du möchtest, kannst du diese Qualität ausdehnen – bis in dein Becken, bis in deine Mitte. Eine Einladung, Herz und Körper in Resonanz zu bringen und dich tiefer mit dir selbst zu verbinden.
Transkription
Hey,
Ich begrüße dich ganz herzlich zu dieser Spürübung.
Und du kannst dir am besten einen Platz im Sitzen suchen,
Aufrecht,
Auf einem Stuhl,
Auf einem Meditationskissen.
Es geht auch im Bett,
Wenn du es noch gemütlich haben möchtest.
Genau.
Und dann komm mal so ganz für dich an,
In deinem Sitz.
Muckel dich so richtig schön ein.
Mach es dir gemütlich.
Wobei ich dir schon raten würde,
Deinen Rücken einigermaßen gerade zu lassen.
Wie auch immer du das gerade für dich löst und was dein Körper auch gerade dir meldet,
Was er braucht und sich wünscht.
Und wenn du magst,
Schließ gerne die Augen und nimm zunächst einmal wahr,
Wie du gerade atmest.
Und spüre auch,
Wie der Atem in den Körper hinein strömt,
Wieder hinaus strömt.
Wo du das spürst,
Auf diesem Weg des Atems,
Hinein und wieder hinaus.
Und ganz ohne zu bewerten,
Bemerkst du,
Wie du gerade atmest.
Und dann löst nochmal so ganz bewusst deinen Kiefer,
Die Schultern,
Vielleicht auch das Gesäß oder noch deine Beine.
Lockere überall dort,
Wo du gerade den Eindruck hast,
Es kann noch ein bisschen sanfter sein in dir,
In deinem Körper.
Und dann gehst du mit deiner Aufmerksamkeit wieder zurück zum Atem.
Und ich lade dich jetzt ein,
Eine Hand oder vielleicht auch nur zwei,
Drei Finger auf dein Brustbein zu legen.
Das Brustbein ist relativ lang.
Da gibt es verschiedene Punkte,
Wo du in der Mitte deines Brustkorbs vorne,
Am Oberkörper sozusagen,
Deine Hand oder deine Finger dort ablegen kannst.
Das geht nicht darum,
Den perfekten Punkt zu suchen,
Sondern vielleicht auch ganz intuitiv die Stelle zu finden,
Wo du dir jetzt gerade selbst eine Berührung geben möchtest.
Ganz zart oder flächiger.
Und schau,
Dass du den Arm und die Hand von der Berührung auch wieder entspannst,
Die Schulter auch wieder löst.
Und vielleicht merkst du,
Dass du dein Brustbein auch ein klein wenig bewegst,
Dadurch,
Dass du atmest.
Und vielleicht spürt es auch diese Hand,
Die dich da berührt,
Deine eigene.
Und vielleicht merkst du oder stellst es dir vor,
Dass du dieser Hand entgegen atmest.
Und bei jedem Einatmen,
Der ein bisschen mehr Raum schaffst im Brustkorb,
Im Oberkörper.
Wenn du magst,
Auch im Herzen.
Und beim Ausatmen ist wieder so eine leichte Kontraktion da.
Der Raum wird wieder kleiner in dir.
Das ist eine ganz natürliche Bewegung.
Öffnen und sanft oder leicht auch wieder kontrahieren,
Sodass das nächste Öffnen wieder passieren kann.
Und dieses Kontrahieren,
Das machst du nicht aktiv.
Das geschieht einfach.
Dafür braucht es keine Muskelkraft oder keine Spannung.
Das geschieht mit dem bloßen Ausatmen.
Und bleib mit deiner Aufmerksamkeit dort in deinem Oberkörper,
In deinem Brustbein,
Vielleicht auch in deinem Herzen.
Und nimm das wahr,
Wie sich das anfühlt,
Dich zu öffnen.
Immer wieder.
Mit jedem Einatmen.
Vielleicht merkst du,
Dass auch die Schultern sich ein kleines bisschen mit bewegen wollen,
In dieser Atembewegung,
In dieser öffnenden Bewegung,
Sodass du dir noch ein bisschen mehr Raum nehmen kannst.
Vielleicht gibt es auch irgendeine andere Bewegung in deinem Oberkörper,
Die gerade dazu passt,
Die dir so ganz spontan auffällt.
Was ist für dich eine öffnende Bewegung im Oberkörper?
Was ist für dich eine Bewegung,
Die dich auch im Herzen öffnen kann?
Und diese Bewegung kann wirklich ganz,
Ganz fein sein oder deutlicher.
Dann vertiefe dich mit jedem Atemzug noch ein bisschen mehr hinein in deinen Oberkörper,
In dein Herz.
Kannst dir auch vorstellen,
Du würdest dein Herz mit deinen Händen halten,
Umarmen.
Was spürst du?
Und vielleicht ist das ganz subtil,
Was du da wahrnimmst.
Oder sehr deutlich.
Oder irgendetwas dazwischen.
Alles ist gut,
Wie es gerade ist.
In jedem Moment kannst du annehmen,
Was du gerade spürst,
In deinem Oberkörper,
In deinem Herzen.
Und damit ein Stück weit mehr loslassen,
Was du glaubst,
Vielleicht spüren zu wollen oder spüren zu sollen.
Vielleicht möchtest du ein inneres Bild noch dazu einladen,
Was dich unterstützt,
Dich zu spüren,
Dein Herz zu spüren.
Vielleicht möchtest du auch noch eine Qualität einladen,
Die du willkommen heißen möchtest jetzt in diesem Moment des Spürens.
Und lass dich weiter atmen.
Ganz sanft.
Ganz in deinem Rhythmus.
Und wenn jetzt irgendetwas Angenehmes da ist in deiner Herzregion,
Was du wahrnimmst,
Was du spürst.
Du kannst experimentieren und das an einer Stelle deines Körpers schicken.
Oder auch sich ausdehnen lassen.
Und das kannst du wirklich so in deiner Vorstellung und mit der Absicht bewerkstelligen.
Mehr braucht es gar nicht.
Und ich lade dich ein,
Wenn du magst.
Dieses Angenehme,
Vielleicht die Öffnung,
Vielleicht die Weite,
Vielleicht auch eine wohlige Wärme,
Was auch immer bei dir gerade da sein möge.
Auch Richtung Becken zu schicken,
Richtung Genital,
Wenn du magst.
Mit dem nächsten Atemzug.
Und einfach mal zu beobachten.
Kommt dort etwas an?
Was spürst du?
Auch hier gilt wieder viel mehr zu sein mit dem,
Was ist,
Als mit dem,
Was du vielleicht erwartest.
Und das kannst du jetzt so ganz für dich noch ein paar Mal wiederholen,
Wenn du möchtest.
Dir noch ein inneres Lächeln schenken.
Für dein Dicheinlassen.
Für das Spüren deines Herzbereiches.
Für das Dichöffnen.
Und wenn du bereit bist,
Dann tauchst du ganz allmählich wieder auf.
Öffnest vielleicht die Augen.
Streckst und reckst dich.
Oder tust das,
Was du gerade brauchst.
Und nimmst diese Qualität noch ein bisschen mit in den Tag oder die Nacht.
Je nachdem,
Wo du gerade diese Übung machst.
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