
Herzmeditation - Was Sich Dein Herz Für Dich Wünscht
In der ersten Hälfte werden wir zusammen den Hals lockern, die Augen entspannen und die Schultern loslassen. Das Ganze wird verstärkt durch deine bewusste und volle Atmung. In der zweiten Hälfte werden wir unsere Wahrnehmung voll und ganz deinem Herz widmen und genau fühlen: Was wünscht es sich für dich, für Andere, welche Tätigkeiten, Jobs oder Karriererichtungen fühlen sich richtig an im Herzen. All das werden wir hier erforschen.
Transkription
Herzlich willkommen zu dieser Herzmeditation.
Wir wollen uns heute voll und ganz auf unser Herz fokussieren.
Die Verbindung zum Herz durch den Hals durch verbessern,
Durch Übungen mit Atmung,
Mit Bewegung,
Mit Aufmerksamkeit.
Später werden wir uns dann noch zusätzlich mit dem Bauch mehr verbinden und dann am Schluss diese Verbindung von Kopf zum Herzen zum Bauch wirklich nutzen zu können,
Um mit dem Herzbereich zu spüren,
Was liegt dir selbst wirklich am Herzen.
Sehr oft lassen wir uns von unserem Verstand täuschen und glauben oft aus dem Verstand heraus,
Dass uns etwas wichtig ist.
Und wenn wir das Ganze mit dem Herzen spüren,
Merken wir,
Eigentlich wünscht sich das Herz dieses oder jenes.
Und diese Klarheit,
Die aus dem Körper kommt,
Ist wesentlich wahrer und nachhaltiger,
Als wenn sie aus dem Verstand kommt,
Weil dort haben wir oft viel Chaos,
Viel Lärm,
Viele Möglichkeiten.
Aber das Herz sagt ganz schlicht und einfach,
Ich hätte gern das.
Ich liebe diese Person oder dieses Wesen.
Genau.
Und um dorthin zu kommen und das alles zu spüren,
Müssen wir mal schauen,
Dass der Weg dorthin wirklich frei ist,
Locker,
Entspannt und die Aufmerksamkeit vom Verstand oder von deiner Umgebung wirklich voll und ganz zu deinem Herzen kommt.
Okay,
Los geht's.
Steh mal auf.
Verschränk deine Finger und drück die Arme nach oben,
Sodass die Handflächen Richtung Decke schauen.
Und atme mal voll in den Brustkorb hinein.
Und dann bring die Arme so ein bisschen nach links und nach rechts,
Um deinen ganzen Brustkorb zu dehnen,
In die Seiten.
Und atme wirklich voll dabei.
Sehr gut.
Dann bring die Arme kurz hinter deinem Körper zusammen.
Verschränk die Finger und streck die Arme so durch,
Dass der Brustkorb sich vorne ausdehnt.
Perfekt.
Und jetzt schwing mal deine Arme so von links nach rechts und lass sie ausgestreckt,
Sodass in den Schultern ein bisschen eine Dehnung und Bewegung passiert.
Okay,
Perfekt.
Und jetzt atme ein und mach deine Schultern währenddessen langsam enger,
Bis ganz eingeatmet ist.
Dann spür kurz die engen Schultern und mit der Ausatmung lass sie plötzlich fallen.
Atme zu den Schultern rauf,
Ohne etwas zu tun.
Spür die Schultern,
Wenn der Brustkorb ganz voll ist mit Luft und lass die Luft raus und lass die Schultern noch mal schwerer werden.
Nochmal mit der Einatmung die Schultern eng machen,
Langsam die Schultern zu den Ohren ziehen,
Aber ohne Anstrengung.
Die Luft kurz drinnen lassen,
Die engen Schultern spüren und mit der Ausatmung fallen lassen.
Zu den Schultern rauf atmen und die hängenden Schultern spüren und mit der Ausatmung die Schultern noch ein bisschen mehr fallen lassen.
Mach jetzt sanfte Kreise mit den Schultern,
Sodass sich die beide in so gegengleichen Kreisen bewegen und mach das Ganze ohne Anstrengung.
Komplett locker,
Geschmeidig,
Weich und atme voll.
Und in die andere Richtung.
Ein bisschen nach vorne,
Nach hinten.
Und dann schüttel mal den ganzen Körper von den Knien aus durch,
Sodass die Schultern rauf und runter hüpfen.
Perfekt.
Dann komm ins Sitzen.
Mach es dir auf einem Sessel bequem,
Schließ deine Augen.
Du kannst dich gerne anlehnen,
Wenn das angenehm ist,
Oder aufrecht sitzen.
Das Wichtigste ist,
Dass du das alles ohne Anstrengung machst.
Okay,
Richte jetzt eine Wahrnehmung auf die Atmung,
Wie sie so durch die Nase,
Durch den Hals,
In den Brustkorb hinein strömt und hinaus.
Ich folge wirklich permanent der Ein- und Ausatemluft ganz genau und spüre,
Wie sie sich anfühlt in den unterschiedlichen Bereichen Nase,
Hals,
Brustkorb,
Wie sie sich beim Hineinfließen anfühlt und beim Hinausfließen.
Lass deinen Kiefer locker und deine Augen dürfen passiv in den Augenhöhlen ruhen.
Spüre diesen Weg von der Nase durch den Hals in den Brustkorb.
Jetzt dehne das ein bisschen aus und spüre,
Wie der Einatemzug sogar so tief gehen kann,
Dass er leicht in den Oberbauch hinein drückt,
Über das Zwerchfell.
Die Augen und Kiefer bleiben locker,
Geschlossen und entspannt.
Die Schultern lass bei jedem Ausatemzug noch ein bisschen lockerer und weicher werden.
Perfekt.
Und jetzt atmen wir mal ganz ein,
Halten die Luft drinnen,
Spüren den vollen Brustkorb und atmen ganz,
Ganz aus,
Sind leer von Luft,
Spüren die Leere und atmen wieder ganz ein.
Lassen den Brustkorb voll mit Luft,
Spüren,
Wie der Brustkorb ausgedehnt sich gerade anfühlt.
Und lassen die gesamte Luft raus.
Und bleiben in diesem Atemzyklus mit diesen vier Phasen,
Lang und voll einatmen,
Fünf bis sechs Sekunden voll bleiben,
Spüren,
Fünf bis sechs Sekunden lang ausatmen,
Ganz ausatmen und fünf bis sechs Sekunden lang leer bleiben und das Leere spüren,
Wiederholen.
Und versuch mal in der ganz vollen Phase und der ganz leeren Phase zu schauen,
Ob du deinen Herzschlag spüren kannst oder ein Pulsieren,
Das vom Herzen in den Hals rauf pulsiert.
Und bleib in diesem Atemzyklus.
Okay,
Perfekt,
Wieder ganz normal weiteratmen und spüren mal,
Wie sich der Brustkorb gerade anfühlt.
Lass die Augen dabei defokussiert,
Die brauchen wir nicht zum Spüren,
Sondern wir brauchen nur die Nerven im Brustkorb.
Und spüren einfach diese sanfte Bewegung,
Die permanent geschieht,
Wie sich der Brustkorb ausdehnt bei der Einatmung und leicht zusammenzieht bei der Ausatmung.
Wir machen jetzt noch eine kurze Übung,
Die uns hilft,
Dass unsere Augen ein bisschen passiver werden und mehr loslassen können,
Weil je mehr die Augen loslassen,
Desto mehr spüren wir im gesamten Körper.
Okay,
Wir drehen jetzt die Augen im Uhrzeigersinn in einem großen langsamen Kreis an der Grenze von deinem Sichtfeld,
So langsam wie der Sekundenzeiger einer Uhr.
Die Augen sind geschlossen,
Nur gleichmäßig und flüssig eine lange Drehung der Augen und die Atmung ist tief und voll.
Und dann dreh noch den ganzen Kopf mit,
Mit den Augen,
Sodass der Nacken sich ganz leicht mitdreht.
Die Augen nach oben gehen,
Geht auch der Kopf nach oben.
Wenn sie nach rechts gehen,
Geht der Kopf leicht nach rechts.
Einfach der Kopf macht denselben Kreis mit den Augen mit.
Und die Atmung ist tief und voll.
Jetzt die Richtung wechseln.
Die Augen drehen jetzt gegen den Uhrzeigersinn.
Und der Kopf dreht sich mit.
Und die Atmung ist voll.
Und mit jeder Ausatmung,
Lass noch mehr Gewicht auf deiner Sitzfläche.
Lass den Körper schwer werden mit der Ausatmung.
Und die Augen und der Kopf drehen sich gegen den Uhrzeigersinn und die Atmung ist voll.
Und genug.
Lass die Augen geschlossen und obwohl sie geschlossen sind,
Lass sie auch defokussiert und entspannt in den Augenhöhlen liegen.
Perfekt.
Wir wollen jetzt durch gemeinsames Tönen diese Verbindung vom Kopf durch den Hals in den Brustkorb stärken,
Indem wir mit einem hohen M-Ton beginnen,
Den wir dann tiefer werden lassen und je tiefer der M-Ton wird,
Desto mehr rutscht er in den Hals hinein.
Und wenn er ganz unten ist,
Von der Tonhöhe her,
Gehen wir zu einem A über,
Indem wir den Mund öffnen und das A kann dann so richtig aus der Brustkorbmitte herauskommen.
Du wirst,
Wenn du aufmerksam spürst,
Bemerken,
Dass die Vibration jedes Mal von oben nach unten geht und den gesamten Weg vom Kopf zum Brustkorb durch Vibrationen berührt.
Ganz einatmen.
Spür,
Wie der Ton von oben nach unten durch deinen Kopf,
Hals und Brustkorb geht.
Lass deine Augen entspannt dabei.
Lass den A-Ton immer lauter werden.
Atme immer ganz voll ein.
Und spür vor allem am Schluss,
Wie diese Vibration von dem A wirklich aus deiner Brustkorbmitte kommt.
Und werde nochmal lauter mit dem Ton und deiner Wahrnehmung.
Lass voll beim Spüren der Vibration.
Und spür,
Wie sich es im Hals anfühlt und im Brustkorb.
Und drehe den Kopf mit der Einatmung nach links.
Und mit der langsamen Ausatmung drehe den Kopf langsam nach rechts.
Und die Augen kannst du jetzt auch mitdrehen.
Wenn du den Kopf mit der Einatmung nach links drehst,
Können auch die Augen leicht nach links blicken,
Obwohl sie geschlossen sind.
Und mit der Ausatmung Kopf und Augen nach rechts.
Und aufmerksam spüren,
Während du diese Bewegungen machst,
Wie sich die ganzen Halswirbeln anfühlen,
Die Muskeln im Nacken.
Wenn es dich stresst,
Dass die Augen geschlossen sind,
Kannst du sie natürlich aufmachen.
Lass sie aber defokussiert,
So dass sie nichts gezielt ansehen,
Sondern dass der Blick einfach weit ist,
Breit und defokussiert.
Noch ein letztes Mal.
Atme jetzt mal kurz in das Zwerchfell hinein.
Drücke mit der Atmung in den Oberbauch hinein,
Ganz bewusst.
Und spüre,
Wie die Atmung den Oberbauch massiert.
Versuche an verschiedenen Bereichen,
Ihn in den Oberbauch hinein zu pressen mit der Atmung.
Den Fokus bei jedem Einatemzug auf eine andere Stelle des Oberbauchs richten,
Wie er innen drinnen durch die Atmung berührt wird.
Und noch zwei ganz aufmerksame Atemzüge zum Oberbauch,
Zum Zwerchfell also,
Um genauer zu sein.
Und Augen,
Kiefer,
Gesicht sind komplett entspannt dabei.
Mach jetzt ein paar Bewegungen mit dem Bauchnabel,
So ein paar kleine Kreise zum Beispiel.
Und es reicht,
Wenn die nur ein,
Zwei Millimeter groß sind,
Oder ein paar kleine wellenförmige Bewegungen.
Es reicht,
Was ganz,
Ganz Kleines.
Wichtig ist nur,
Dass unsere Wahrnehmung voll und ganz beim Bauchnabel ist.
Und diese winzigen,
Spielerischen,
Kleinen,
Leichten,
Sanften Bewegungen gespürt werden.
Perfekt.
Du kannst die Beine ein bisschen ausschütteln.
Du kannst die Fersen auf den Boden fallen lassen.
Die Fussballen bleiben am Boden,
Die Fersen lassen sich so ein bisschen auf den Boden fallen.
Und den ganzen Körper spüren kurz.
Perfekt.
Sehr cool,
Dass du auch noch dran bist.
Weil jetzt kommt die eigentliche Part,
Die Belohnung für den Weg zum Herzen und zum Körper.
Du kannst mal deine Hand auf dein Brustbein legen.
In die Mitte von deinem vorderen Brustkorb.
Und dorthin atmen und die Wärme spüren,
Die dort spürbar ist.
Durch deine Hand.
Spür auch die Bewegung,
Die passiert.
Spür vielleicht auch das leichte Pulsieren oder Pumpen,
Das durch dein Herz in dem Bereich geschieht.
Wenn Gedanken kommen,
Lass sie weiterziehen,
Weil wir wollen jetzt nur mit dem Herz verbunden sein.
Nur das Herz fühlen,
Den Brustkorbbereich.
Lass deine Atemzüge lang und sanft sein,
So dass die Bewegung spürbar ist,
Aber keine Anstrengung geschieht.
Okay,
Leg deine Hände auf deinen Oberschenkel.
Spür die Berührung,
Die gerade beim Brustkorb da war.
Und wir wollen jetzt nur dorthin atmen und uns mit dem Herz verbinden und schauen,
Was es so sich wünscht,
Braucht,
Liebt usw.
Stelle vor,
Da wo vorher deine Berührung war,
Innen drin ist ein kleiner leuchtender Ball.
Und atme genau dorthin und lass deinen Kopf komplett ruhig sein.
Die Atmung fließt zu diesem leuchtenden Ball.
Und wir wollen mit komplett stillem Verstand,
Dass die Atmung diesen Bereich innen drinnen berührt,
Diesen imaginären Ball umstreift.
Und mit jedem Atemzug kann der ein bisschen größer werden.
Und versuch das alles mit viel mehr Spüren zu machen und ganz,
Ganz wenig Verstand.
Mit jedem Atemzug geben wir diesem Ball ein bisschen mehr Energie.
Die Augen sind defokussiert und entspannt,
Das Kiefer locker und alles bleibt bei dem Bereich hinter deinem Brustbein.
Und langsam will dieser leuchtende Ball,
Der immer größer geworden ist,
Auch nach außen scheinen.
Wie so ein riesiger Scheinwerfer leuchtet er aus dir raus und du kannst mit deinem Brustbein ein bisschen in alle Richtungen leuchten vor dir.
Es bewegen nach oben,
Nach unten,
Nach links,
Nach rechts,
Schräg rauf,
Schräg runter.
Stell dir vor,
Dass ein riesiger Lichtstrahl in die Welt hinaus leuchtet.
Und bleib aber beim Spüren.
Spüren,
Spüren,
Spüren.
Perfekt.
Nun wollen wir ein bisschen die Liebe fühlen,
Die wir für andere empfinden.
Such dir eine Person oder ein Wesen aus,
Das du sehr gern magst,
Liebst.
Lass sie vor deinem inneren Auge erscheinen und spür deinen Leuchtball in deiner Brustkorbmitte unter deinem Brustbein.
Spür diese Liebe mal in diesem Bereich und wünsch dieser Person oder diesem Wesen einfach mal etwas Gutes vom Herzen heraus.
Und dann schau mal auf dich.
Wenn du aus dem Herzen heraus agierst,
Was wünschst du dir Gutes?
Was könntest du mehr gebrauchen oder weniger gebrauchen,
Mehr kultivieren in deinem Leben?
Was wünscht sich dein Herz für dich?
Jetzt spür Herzbereich,
Bauchbereich gleichzeitig,
Den ganzen Rumpf und spür mal,
Wie könntest du dir das holen,
Was du dir wünschst?
Wie kann das in dein Leben kommen?
Was braucht es da?
Wir wollen fühlen,
Wie wir das bekommen,
Was unser Herz sich für uns wünscht.
Und das tun wir,
Indem wir den Brustkorb innen und den Bauch innen gemeinsam spüren,
Ohne etwas zu wollen,
Ohne etwas zu suchen,
Einfach nur offen hineinfühlen.
Und sanft und voll atmen,
Die Bewegungen spüren,
Die im gesamten Rumpf passieren.
Wenn keine sehr klaren Antworten gekommen sind,
Ist das auch okay.
Manchmal kommt auch nur so ein Hauch eines Gefühls,
Das dann später größer wird.
Jetzt wollen wir nachfühlen,
Welche Tätigkeiten dein Herz mag und weniger mag,
Ohne dass da Verstand hineinfunkt,
Ohne dass ich sollte,
Ich muss usw.
Dazugehört?
Nein,
Diesmal geht es,
Egal ob realistisch,
Unrealistisch,
Einfach nur darum,
Was will mein Herz eigentlich?
Such dir ein paar verschiedene Tätigkeiten aus,
Hobbys,
Karrierewege,
Sonstige Dinge,
Die du gern tust,
Glaubst gern zu tun,
Dir denkst,
Würdest du gern ausprobieren,
Lass das vor deinem inneren Auge kommen,
Diese Tätigkeit,
Und spüre deinen Leuchtball und atme.
Du kannst auch Dinge herholen,
Die,
Wo du nicht sicher bist,
Ob das eigentlich dein Ding ist,
Dein Beruf,
Und wirst merken,
Dass wenn es dem Herz gefällt,
Wird sich der Bereich größer und wärmer anfühlen,
Oder heller,
Und wenn es ihm nicht so gut gefällt,
Wird es vielleicht ein bisschen kleiner,
Kühler,
Abtörender sich anfühlen.
Behalte trotzdem auch die Wahrnehmung zu deinem Bauch dabei,
Aber die Hauptwahrnehmung bleibt bei deinem Leuchtball.
Lass die Atmung sanft aber voll zu deinem Leuchtball hin strömen,
Noch drei,
Vier Atemzüge dorthin,
Und langsam mit diesem Teil abschließen,
Oder wenn du länger noch die unterschiedlichen Tätigkeiten,
Berufe und Wege für dich austesten magst auf diese Art,
Drück einfach kurz auf Pause.
Wenn du fertig bist,
Gehen wir weiter.
Hol dir jetzt ein Wesen oder eine Person her,
Die du nicht magst.
Du wirst merken,
Dass dein Herz sofort versucht,
Sich zu schützen,
Kleiner zu werden,
Härter,
Versuch trotzdem offen zu bleiben,
Und diese Person mal mit dem Herzen zu sehen.
Du bleibst offen,
Indem du voll zu deinem Leuchtball hin atmest,
Und du merkst,
Wenn du mit dem Herzen eine Person zusätzlich mitbetrachtest,
Zusätzlich zu deinem Verstand,
Zu deinen Augen,
Zu deinen Ohren.
Dann bist du großzügiger und toleranter grundsätzlich.
Wenn du magst,
Kannst du der Person auch etwas sagen,
Ihr etwas vergeben,
Was sie vielleicht nicht so gut gemacht hat in der Vergangenheit,
Und dich dann verabschieden.
Richte jetzt am Schluss die Wahrnehmung zu deinem Bauch und zu deinem Brustkorb gleichermaßen,
Also spür deinen ganzen Rumpf innen drinnen,
Bewegungen,
Die passieren,
Pulsieren,
Atembewegungen.
Und ohne irgendetwas zu fragen,
Ohne etwas wissen zu wollen,
Ein Gefühl hinein mit einer Offenheit,
Gib dem Bereich die Gelegenheit,
Einfach aus dem Nichts ein Gefühl,
Eine Lust,
Eine Freude,
Eine Trauer,
Was auch immer zu bringen.
Dein Körper weiß am besten,
Was er bringen muss,
Um dich zu unterstützen,
Um dir Klarheit zu bringen,
Um dich weiterzubringen.
Noch für fünf Atemzüge einfach aufmerksam hineinfühlen und offen und aufmerksam sein.
Ich bedanke mich bei dir,
Dass du da mitgemacht hast.
Du kannst dich auch bei dir bedanken,
Dass du dir etwas Gutes getan hast.
Alle Gefühle,
Die jetzt da sind,
Erlaub,
Lass sie durch dich durchfließen und ich möchte dich einladen,
In den nächsten Tagen einfach mal mit dem Herzen,
Mit deinem Bauch mitentscheiden,
Was tut dir gut,
Was wünschst du dir,
Was bringt dir eine positive Aufregung,
Eine Freude,
Was tut dir vielleicht nicht so gut.
Je mehr du mit deinem Herz verbunden bist,
Desto mehr von dieser körperlichen Klarheit hast du,
Weil dein Körper weiß eigentlich sehr genau,
Was ihm gut tut und was nicht.
Wenn der Verstand ruhig ist,
Die Muskeln entspannt,
Dann darf er auch mitreden und du hast mehr innere Ruhe und mehr Klarheit.
Mach diese Meditation gerne regelmäßig,
Um diese Verbindung immer wieder zu pflegen.
Ich danke dir fürs dabei sein.
Ciao
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