
Geführte Meditation "Sorgenfrei"
Diese geführte Meditation ist für dich, wenn du Schwierigkeiten hast, dich zu fokussieren. Weil es Sorgen in deinem Kopf gibt, die dich nicht in Ruhe lassen wollen. Das ist deine Gelegenheit, deinen Körper ganz bewusst zu nutzen, um wieder Ruhe in dir selbst zu finden. Oder ihr ein Stückchen näher zu kommen.
Transkription
Hallo und herzlich willkommen.
Ich bin Christine Karel und ich freue mich sehr,
Dass ich dich nun durch diese Meditation begleiten darf.
Diese Meditation ist,
Wie ich finde,
Immer eine gute Idee.
Gleichzeitig,
Wenn du merkst,
Dass du dir Sorgen machst,
Dass die immer wieder kommen,
Dass du den Eindruck hast,
Du kannst dich nicht gut auf etwas fokussieren,
Dann,
Ja,
Die Gedanken schweifen immer wieder ab,
Dann bist du hier richtig.
Ja,
Diese Meditation ist für dich,
Diese Meditation ist für mich,
Diese Meditation ist für die Tage,
Die scheinbar voller Sorgen sind.
Ja,
Du hörst mich jetzt noch mal kurz meinen Stuhl verrücken,
Vielleicht.
Ich lade dich ein,
Dass du da,
Wo du bist,
Deine Augen schließt.
Wir beginnen,
Indem wir die Augen schließen.
Wenn du merkst,
Dass das unangenehm ist,
Dann senke erst mal deinen Blick.
Das ist der erste Schritt,
Um nach innen zu gehen.
Dann nimm gern erst mal die Außengeräusche wahr,
Damit du weißt,
Dass sie da sind.
Sie dürfen da sein.
Das Leben geht weiter,
Ganz gleich,
Was wir empfinden,
Ganz gleich,
Was wir tun oder nicht tun.
Dann lade ich dich ein,
Die Berührungspunkte wahrzunehmen zwischen Körper und Möbelstück,
Körper und Boden,
Dem wahr,
Wo du dich selbst berührst.
Und wenn du merkst,
Oh,
Ich möchte mich gern,
Keine Ahnung,
Möchte gern meine Hände aufeinander legen oder eine Hand auf den Bauch legen,
Mach das.
Du darfst Berührungspunkte selbst wählen.
Wähle,
Wie es jetzt für dich angenehm ist.
Du brauchst nun keine bestimmte Position,
Keine bestimmte Sitzhaltung.
Du wählst die,
Die jetzt für dich passend ist,
Stimmig ist.
Und wenn der Rücken krumm wird,
Wird der Rücken krumm.
Wenn die Schulter nach vorne hängen,
Dann tun sie das.
Vielleicht möchtest du auch mal den Kopf hängen lassen.
Wir sagen uns ständig,
Kopf hoch,
Kopf hoch,
Das wird schon wieder.
Gleichzeitig,
Er darf auch mal hängen.
Ich habe es gerade ausprobiert.
Ich lasse meinen Kopf hängen und merke dadurch,
Dass so ein Druck,
So eine Anspannung aus dem Nacken weicht,
Also weil sich das da ja entspannt.
Und gleichzeitig bildet sich dann in meinen Beinen mehr Druck,
Mehr Anspannung.
Wenn du möchtest,
Probiere es auch gern für dich aus.
Was passiert,
Wenn du den Kopf hängen lässt?
Für mich bedeutet das jetzt für mein System,
Wenn ich an einer Ecke entspanne,
Heißt es nicht,
Dass die Anspannung weg ist,
Sondern dass sie woanders hinrutscht.
Das ist okay,
Das ist okay.
Jetzt habe ich den Impuls zu gucken,
Wie kann ich meine Beine verändern,
Die Position der Beine,
Um da Druck rauszulassen.
Moment,
Du hörst es vielleicht rascheln oder hörst Geräusche.
Wo auch immer du gerade bist,
Du den Kopf hängen lässt,
Den Kopf aufrecht hast,
Bleib gern mal bei den körperlichen Empfindungen.
Wie sich der Körper anfühlt,
Deine Muskeln anfühlen,
Gelenke.
Ach,
Bei mir ist gerade so ein Ausatmen passiert.
Das zeigt mir,
Dass eine Entspannung einsetzt,
Eine echte Entspannung,
Nicht eine Verschiebung von Anspannung von dem einen Bereich in den anderen,
Sondern dass eine Anspannung rausfließt.
Vielleicht bemerkst du auch so einen Moment,
Wo so ein Ausatmen kommt.
Vielleicht war der schon da.
Vielleicht kommt er auch nicht in dieser Meditation.
Ist in Ordnung.
Gleichzeitig darfst du dranbleiben und gucken,
Was du körperlich verändern kannst,
Damit vielleicht so ein Ausatmen entstehen kann.
Wenn du möchtest,
Kannst du jetzt gedanklich mit mir weiterziehen.
Mit der Aufmerksamkeit gehe ich jetzt zu meinem Atem.
Das heißt,
Ich atme bewusst ein,
Halte den Atem kurz an und atme bewusst durch den Mund aus.
Durch die Nase einatmen und Atem kurz anhalten und durch den Mund ausatmen.
Wenn du möchtest,
Kannst du das Ein- und Ausatmen verstärken,
Indem du deinen Körper mitnimmst.
Bei mir ist es passiert,
Dass,
Wenn ich einatme,
Sich der Körper ausdehnt.
Das heißt,
Meine hängenden Schultern bzw.
Mein Rücken,
Mein gekrümmter Rücken,
Der dehnt sich wieder durch,
Streckt sich und dann beim Ausatmen geht er wieder in diese angenehme Rundung.
Schau mal,
Was das für dich bedeutet.
Durch die Nase einatmen und den Atem kurz anhalten und durch den Mund ausatmen.
Ich finde das gerade richtig angenehm.
Ich mache es noch mal.
Du möchtest,
Mach gern mit.
Dann kannst du den Atem wieder kommen und gehen lassen,
Wie er möchte.
Ich merke,
Ich möchte meine Position verändern.
Lass die Augen gern noch geschlossen und ich lade dich ein,
Das mitzunehmen in deinen Alltag.
Dieses wahrzunehmen,
Wie fühlt sich mein Körper an?
Wo ist denn der meiste Druck?
Was ist,
Wenn ich versuche,
Da den Druck rauszunehmen?
Verschiebt er sich oder kann er gleich aus dem Körper raus?
Und dann auch zu gucken,
Wie kannst du deinen Körper verändern,
Also nicht deinen Körper,
Deine Position verändern,
Dass sich so ein Ausatmen ergibt.
Dass sich so ein echtes Entspannen aus dir heraus ergeben kann.
Dass es der nächste logische Schritt ist,
Für den Körper auszuatmen.
Und hier geht es nicht ums richtig und falsch machen.
Hier geht es ums ausprobieren.
Dein Körper ist anders als mein Körper.
Gleichzeitig ist es dein Körper und du kennst ihn,
Du kannst ihn kennenlernen.
Und probiere aus,
Probiere aus,
Was du körperlich verändern kannst,
Damit ein natürliches Ausatmen und Entspannen in dir entstehen kann.
Zum Abschluss lade ich dich ein,
Noch einmal gemeinsam mit mir einzuatmen und den Atem kurz anzuhalten.
Und durch den Mund ausatmen.
Dann kannst du langsam deine Augen öffnen.
Das kannst du deinen Körper bewegen.
Und ja,
Nimm das gerne mit.
Probier dich aus,
Probier dich aus und ich wünsche dir viele Momente,
In denen du entspannen kannst.
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