
Entspannende Mittsommer Yoga Nidra Reise
Komm mit mir auf eine kleine Reise durch eine warme Sommernacht. Entspanne dich am Lagerfeuer und beobachte die Glühwürmchen. Ihr Glimmern lässt uns über kleine nette Gesten reflektieren, die wir im Leben anderen schenken.
Transkription
Herzlich willkommen bei meinen Inside-Timer-Meditationen.
Mein Name ist Astrid Bärenkopf und ich bin dankbar,
Dass du hier mit mir meditierst.
Vergiss nicht mir zu folgen um mehr Meditationen zu erhalten und schreib mir wie es dir gefallen hat.
Wir beginnen jetzt mit unserer Sommernachts-Yoga-Nidra-Reise.
Ich lade dich ein,
Es dir gemütlich zu machen.
Finde eine entspannte Position,
In der du meditieren willst.
Du kannst aufrecht sitzen oder dich zurücklehnen und die Beine hochlagern.
Oder vielleicht ist es doch besser,
Dich hinzulegen.
Es gibt keine falsche Position.
Lasst dir Zeit,
Um die richtige Lage für heute und diesen Moment zu finden.
Mach es dir einfach gemütlich.
Jetzt lass dich in deine Position hineinsinken.
Entspanne dich.
Atme tief ein,
Nimm den grössten Atemzug des Tages und atme langsam aus.
Lass alle Luft aus den Lungen fliessen.
Vielleicht willst du beim Ausatmen seufzen?
Lass ein genüssliches Ah hören.
Tief durch die Nase einatmen und dann hörbar durch den Mund aus.
Noch ein paar Mal durch die Nase ein.
Und entseuft sie aus.
Jetzt lass deinen Atem wieder ganz natürlich fließen.
Vertraue deinem Körper,
Die richtige Atmung zu finden.
Stell dir vor,
Du bist auf einer großen Wiese am Land.
Es ist Abend und die Sonne ist gerade untergegangen.
Die Luft ist heiß von den Resten eines wunderschönen Sommertags.
Vor dir ist ein Lagerfeuer,
Das in die Nacht scheint.
Flammen knisten und flackern.
Du sitzt am Feuer und spürst,
Wie seine Wärme deinen Körper entspannt.
Spürst,
Wie sich deine Zähne entspannen.
Die kleinen Muskeln in den Fußsohlen werden ganz locker und weich.
Deine Fussgelenke sind entspannt.
Die Waden und das Schienbein locken sich.
Die Oberschenkel sind schlaff und locker.
Meine Hüfte ist frei und entspannt.
Die Bauchregion ist weich und sanft.
Der Brustkorb ist entspannt und bewegt sich sanft mit dem Atem.
Deine Schultern fallen locker zur Seite.
Der Nacken ist frei und entspannt.
Die kleinen Muskeln im Gesicht entspannen sich.
Bewege deinen Kiefer ein bisschen und löse die starre Verbissenheit.
Atme langsam aus und lass deinen ganzen Körper entspannen.
Genieße das Feuer und seine Wärme.
Die Nacht schmückt sich sanft an den Ring des Lichts.
Und du fühlst dich wohl.
Sicher und geborgen.
An deiner Nasenspitze spürst du die frische Luft,
Wenn du einatmest.
Und die warme Luft beim Ausatmen.
Folgst diesen Spiel der Luft für eine Weile.
Ganz konzentriert auf die Nasenspitze.
Und den Atem.
Jetzt bemerkst du außerhalb des Lichtkreises die beiden Wiesen.
Du stehst auf.
Und bewegst dich weg vom Feuer.
In der sanften Dunkelheit kannst du die Umrisse der Pflanzen erkennen.
Du ahnst,
Wo das hohe Gras ist.
Wo die Bäume anfangen.
Ihren Tag.
Blitzen kleine Lichter auf.
Die Glühwürmchen sind unterwegs.
Du beobachtest sie fasziniert.
Immer wieder blitzen kleine Glimmer in der Dunkelheit auf.
Du reflektierst nun über Glimmer.
Kleine Momente,
Die Licht ins Leben bringen.
Es sind Momente,
Die wir selbst erzeugen und Momente,
Die wir anderen schenken,
So wie die Glühwürmchen uns ihr Licht schenken.
Nimm dir ein bisschen Zeit,
Um dich an solche Momente zu erinnern.
Vielleicht den Kaffeeplausch mit Freunden?
Ein Lächeln.
Freundliche Worte.
Oder eine nette kleine Geste von Unbekanntem.
Erinnere dich an kleine Glimmer,
Die dir andere geschenkt haben.
Und jetzt entspanne dich.
Nimm dir ein paar Minuten,
In denen du nichts tun musst.
Geniesse die warme Sommernacht,
Die Glühwürmchen und das Lagerfeuer.
Wenn du willst,
Kannst du noch etwas länger hier bleiben.
Oder du kannst anfangen,
Tiefer einzuatmen.
Spüre wieder deinen Körper und die Unterlage,
Die er berührt.
Werdet ihr wieder deiner Umgebung bewusst?
Und wenn du soweit bist,
Kannst du deine Augen wieder aufmachen.
Danke,
Dass du mit mir meditiert hast.
Wenn du willst,
Kannst du noch ein paar Momente reflektieren,
Wie wir die Welt um uns ein bisschen schöner und freundlicher machen können,
Wenn wir kleine,
Nette Gesten verteilen.
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