
Einschlafmeditation für Kinder
Diese geführte Meditation ist eine wundervolle Einschlafbegleitung für dich und dein Kind. Sie eignet sich absolut dafür, sie in eure Abendroutine einzubauen. Lasst den Abend gemeinsam in Ruhe und entspannt ausklingen. Alles, was es für diese geführte Meditation mit deinem Kind braucht, ist deine Offenheit und dein Loslassen aller Erwartungen. Es darf gekichert, geredet, unterbrochen und natürlich auch entspannt und gelauscht werden. Alles ist genau richtig, so wie es sich zeigt.
Transkription
Hallo,
Schön,
Dass Du da bist und Dir einen Moment Zeit nimmst für Dich und Deine Intuition.
Ich bin Franzi,
Ich bin Mentorin für Intuition und ich freue mich von ganzem Herzen heute eine weitere spezielle Meditation für Dich und Dein Kind mit Dir zu teilen.
Diese Meditation kannst Du ganz wunderbar in Eure Abendroutine einbauen und direkt auch zum Einschlafen nutzen.
Sie ist so gestaltet,
Dass sie Dich und vor allem Dein Kind entspannt und sehr gerne auch ganz sanft und liebevoll mit in den Schlaf begleitet.
Wie immer brauchst Du nichts außer Deine Bereitschaft einfach alle Deine Erwartungen loszulassen und die Erfahrung so anzunehmen,
Wie sie sich heute jetzt beim Lauschen zeigt.
Ich wünsche Euch eine ganz wundervolle gemeinsame Erfahrung.
Hallo,
Es ist so schön,
Dass Du gerade da bist und mir für einen Moment lauscht.
Ich bin Franzi und ich habe in den nächsten Minuten eine ganz tolle Meditationsreise für Dich,
Die Du ganz alleine oder aber natürlich auch ganz doll gerne mit Deiner Mama oder mit Deinem Papa zusammen machen kannst.
Du kannst diese Meditationsreise immer dann machen,
Wenn Du Dich gerade ein bisschen ausruhen möchtest und Kraft tanken möchtest oder aber vielleicht hast Du Lust mir direkt abends im Bettchen zu lauschen und dann ist es überhaupt gar kein Problem,
Wenn Du dabei auch direkt einschläfst.
Mach Dir jetzt erstmal so richtig im Liegen gemütlich.
Schau mal,
Wie Deine Beine und Arme gerade liegen wollen und mach es Dir erstmal so richtig gemütlich.
Wir nehmen jetzt mal zusammen einen richtig tiefen Atemzug durch die Nase ein,
So dass es richtig anfängt zu kitzeln.
Probier es mal aus.
Atme mal ein und dann auch ganz doll wieder aus.
Super.
Und wenn Du soweit bist,
Dann mach mal Deine Augen zu.
Und obwohl Du jetzt nichts mehr sehen kannst,
Kannst Du ganz deutlich spüren,
Wie Du noch da bist.
Wie Dein Körper hier gerade liegt und wie Deine Ohren meinen Worten lauschen.
Wir wollen uns jetzt mal auf Deinen Körper konzentrieren.
Spür mal,
Wie er da so liegt.
Spür mal Deine Füße.
Vielleicht magst Du sie nochmal kurz hin und her bewegen.
Deine Beine.
Deine Knie.
Dein Po.
Dein Bauch.
Und vielleicht kannst Du ja sogar Deinen Bauchnabel spüren.
Deine Brust und Dein Rücken.
Deine Arme und Deine Hände.
Dein Hals und Dein Kopf.
Und jetzt stell Dir mal vor,
Wie in Deinem ganzen Körper Lampen sind.
Und die sind angeknipst.
Dein ganzer Körper,
Der leuchtet richtig,
Richtig hell.
Sodass auch das ganze Zimmer,
In dem Du liegst,
Gerade richtig hell ist.
Kannst Du die Lampen sehen?
Schau sie Dir mal an.
Welche Farbe haben sie denn?
Nimm das einfach mal wahr.
Das brauchst Du gerade gar nicht laut aussprechen.
Und jetzt machen wir uns ganz langsam auf die Reise durch Deinen Körper.
Und schalten alle Lampen nach und nach aus.
Wir fangen an in Deinen Füßen.
Nimm mal wahr,
Wie die Lampen in Deinen Füßen so richtig hell leuchten.
Sie haben Dich durch den ganzen Tag getragen.
Und Du hast heute viel erlebt.
Vielleicht hat Dir der eine Fuß ein bisschen mehr erlebt als der andere.
Vielleicht bist Du auf einem Bein gesprungen.
Oder bist viel geklettert.
Wenn Du möchtest,
Kannst Du Dich in Gedanken bei Deinen Füßen für diesen wundervollen Tag bedanken.
Danke,
Dass Ihr mich durch den ganzen Tag getragen habt.
Ruht Euch jetzt schön aus.
Und dann schau hin.
Die Lampen ausgehen.
Nimm nun auch die Lampen in Deinen Beinen wahr.
Hier sind natürlich viel,
Viel mehr Lampen als in Deinen Füßen.
Die Beine sind ja viel größer.
Du kannst sehen,
Wie nach und nah,
Erst unten,
Dann an Deinen Knien und immer weiter Richtung Po die Lampen ausgehen.
Ich danke Euch,
Ihr lieben Beine,
Dass Ihr mich durch den ganzen Tag gebracht habt.
Dass Ihr mich getragen habt.
Mit mir gelaufen seid.
Langsam gegangen seid.
Schlaf nun gut.
Und dann kannst Du spüren,
Wie sie ganz dunkel und ganz ruhig da liegen.
Und jetzt stell Dir vor,
Wie die Lampen in Deinem Po nochmal ganz hell leuchten.
Und jetzt ausgehen.
Schlaf gut,
Lieber Po.
Ich freue mich auf morgen mit Dir,
Wenn ich wieder überall dank Dir sitzen darf.
Und jetzt schau mal,
Wie in Deinem Bauch ganz viele kleine Lampen leuchten.
Jede dieser Lampe macht ganz wundervolle Aufgaben und versorgt Dich von früh bis spät.
Schau hin,
Wie eine nach der anderen nun ausgeht.
Ich danke Dir,
Lieber Bauch,
Dass Du Dich um mein Essen kümmerst,
Was ich den ganzen Tag esse.
Ich freue mich schon auf morgen.
Schlaf jetzt gut.
Du kannst nun die Lampen in Deiner Brust sehen.
Sie werden immer ein bisschen heller,
Wenn Du einatmest.
Und wenn Du ausatmest,
Werden sie wieder ein bisschen dunkler.
Gute Nacht,
Liebe Brust.
Danke,
Dass Du so oft heute für mich geatmet hast.
Schlaf jetzt gut und schau hin,
Wie die Lampen ausgehen.
Nun sind auch die Lampen in Deinen Schultern und in Deinen Armen dran.
Erst gehen die Lampen in Deinen Schultern aus,
In Deinen Armen,
Deinen Ellbogen und auch in Deinen Händen.
Danke,
Liebe Hände und Arme,
Dass ich mit Euch alles erleben und erfühlen kann.
Dass ich mich festhalten kann,
So viele Sachen hochheben kann.
Jetzt könnt Ihr Euch ausruhen.
Schlaf gut und Du spürst,
Wie Dein ganzer Körper schon dunkel ist.
Er wird immer schwerer und schwerer und bereitet sich für eine gemütliche Nacht mit wunderschönen Träumen vor.
Nun gehen auch die Lampen in Deinem Hals aus.
Danke,
Lieber Hals,
Dass Du Dich um meine Stimme kümmerst.
Dass ich so viel singen und sprechen kann durch Dich.
Für heute gebe ich Ruhe und wir erholen uns in den nächsten Stunden,
Bis die Sonne wieder aufgeht.
Schlaf gut und nun leuchtet nur noch Dein Kopf und vielleicht sind noch ein paar Gedanken vom Tag da,
Aber die gehen jetzt auch nach und nach aus.
Du kannst sehen,
Wie es auch in Deinem Kopf ganz dunkel wird.
Schlaf gut,
Lieber Kopf.
Träum was Schönes.
Vielleicht hast Du ja noch einen Wunsch,
Wovon Du gerne träumen möchtest.
Stell es Dir einfach vor und genieße die Ruhe und dieses schwere Gefühl,
Was sich jetzt überall in Deinem Körper ausbreitet.
Dein Körper kann sich jetzt erholen,
Bis die Sonne wieder aufgeht.
Vielleicht möchtest Du Dich direkt einkuscheln und nun einschlafen.
Du bist unglaublich wundervoll,
Genau wie Du bist.
Mach es Dir jetzt ganz gemütlich und wenn Du noch nicht eingeschlafen bist,
Lass jetzt alles los.
Gute Nacht,
Schlaf gut und träum was Wundervolles.
Treffen Sie Ihren Lehrer
4.8 (218)
Neueste Bewertungen
More from Franziska Behlert
Ähnliche Meditationen
Trusted by 35 million people. It's free.

Get the app
