
Insel der Ruhe - tief entspannende Körperreise
Diese geführte Meditation leitet dich sanft durch deinen Körper und hilft dir, komplett und tief zu entspannen. Neben der Entspannung im Körper verhilft sie dir zu innerer Ruhe. Diese Art der Meditation wirkt sich auch sehr positiv auf die Psyche aus. Durch diese Körperreise können zum Beispiel Depressionen oder Angststörungen gelindert werden. Autogenes Training reduziert nachweislich Stress und beugt so Erschöpfungszuständen vor.
Transkription
Herzlich Willkommen zu dieser Meditation.
Mein Name ist Jan und ich möchte Dich gerne begleiten bei dieser wertschätzenden Reise zu und in Deinen Körper.
Du wirst merken,
Dass Du mit dieser Meditation ein feineres Körperbewusstsein bekommst und auch eine gewisse Reinigung geschieht,
Denn all unsere Erfahrungen,
Die wir machen,
Speichern sich auch in unserem Körper ab.
Wenn es möglich ist,
Lege Dich auf den Boden und mache es Dir so bequem wie möglich.
Du kannst diese Achtsamkeitsmeditation aber auch im Sitzen durchführen.
Schau einfach,
Dass Du es Dir jetzt so bequem wie möglich machst,
Entweder auf Deiner Liege oder auf Deinem Stuhl oder Sessel.
Wenn Du in einem Sessel sitzt,
Lasse Deine Schultern mit einem tiefen Atemzug noch einmal bewusst los.
Ruhe auf Deinen Oberschenkeln.
Wenn Du umliegst,
Dann lass Deine Beine ausgestreckt auf dem Boden und Deine Arme befinden sich neben dem Körper.
Die Handinnenflächen liegen geöffnet nach oben.
Auf diese Weise werden Deine Schultern geöffnet und Du kannst besser entspannen.
Jetzt spüre,
Wie gut es tut,
Nichts tragen zu müssen.
In diesem Moment musst Du keine Lasten tragen.
Du selbst wirst getragen von dieser Erde.
Halte Deine Augen geschlossen und genieße diesen Moment und richte Deine Aufmerksamkeit nach innen.
Richte Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Körper.
Nimm einen tiefen Atemzug und kurz die Luft anhalten.
Und dann alles loslassen.
Noch einmal einatmen,
Kurz anhalten und dann alles loslassen.
Nimm die ganz sanften Bewegungen in Deinem Körper wahr und ausatmen.
Mit Deiner Aufmerksamkeit wandere jetzt zu Deinem linken Bein bis hin zum Fuß.
Noch weiter runter bis zu den Zehen.
Wenn Du magst,
Sage innerlich,
Danke,
Dass Ihr mir Halt gebt.
Und weiter die Fußsohlen des linken Fußes.
Nimm sie einen Moment wahr und sage,
Wir wandern weiter.
Mit Deiner Aufmerksamkeit tastest Du Deinen inneren Körper ab,
Gelenk für Gelenk,
Muskel für Muskel,
Dass Du mich trägst.
Danke.
Weiter hoch in die Unterschenkel.
Weiter hoch in das Knie.
Das Knie des linken Beines.
Nimm es wahr.
Und auch hier Danke,
Dass Du so lange schon Dich bewegst,
Zusammen mit allen anderen Gelenken.
Perfekt abgestimmt.
Fühle und atme.
Einfach wahrnehmen.
Genauso wie es sich jetzt alles zeigt,
Ist es perfekt.
Weiter hoch in den Oberschenkel.
Die Muskeln.
Die Sehnen.
Die Haut.
Und spüre jetzt Dein rechtes Bein.
Runter zum Fuß.
Die Zehen.
Und auch dort,
Dass es Dich gibt.
Fühle und atme.
Die Fußsohlen.
Die Knöchel.
Langsam hoch zu den Oberschenkeln.
Und weiter hoch zum Knie.
Weiter hoch zum Oberschenkel.
Fühlen.
Atmen.
Und dann Dein Gesäß und Unterleib.
Und verbinde Deine Aufmerksamkeit mit diesem Zentrum.
Mit dem Genuss des Lebens.
Mit der Erfüllung des Lebens.
Mit Kreativität.
Mit Sexualität und Appetit.
Der Fülle des Lebens.
Und wir wandern weiter die Wirbelsäule hoch.
Wirbel für Wirbel.
Du merkst wie jede Zelle,
Die mit Dankbarkeit gefüllt wird,
Die Nachbarzelle ansteckt.
Millimeter für Millimeter.
Die Energie Deiner wertschätzenden Aufmerksamkeit breitet sich aus.
Auch in die ganzen Organe,
In Deinem Bauch.
Der untere Bauchraum,
Ganzes Verdauungssystem.
Vielleicht spürst Du wie Dein Atem sich dort zeigt.
Indem sich Dein Bauchraum mit dem Atem hebt und senkt.
Für alle Orte.
Jeden Tag wirkt Ihr für meine Gesundheit.
Lass es sich weiter ausbreiten.
Weiter nach oben.
Die Wirbelsäule hinauf.
Zelle für Zelle.
Wirbel für Wirbel.
Bis in Deinen Brustkorb.
Herz.
Es schlägt mit großer Regelmäßigkeit seit Jahren.
Denn Atem,
Er kommt und geht ganz von selbst.
Du musst nichts dafür tun.
Alles geschieht von selbst.
Wirst getragen.
Du kannst vertrauen.
Bist gewollt und erfüllt mit Liebe.
Magst,
Lege Deine rechte Hand auf Dein Herz und die linke Hand auf Deinen Bauch.
Nimm die Empfindungen in Deinem Körper wahr.
Wie Du hier liegst oder sitzt und atmest.
Ruhe in dem,
Was Du in Deinem Körper fühlst.
Von Moment zu Moment.
Gehe weiter hoch zum Hals.
Der Übergang zu den Schultern.
Der linke Oberarm.
Und fließe nun mit Deiner Aufmerksamkeit hinunter bis zu Deinen Händen und Fingern.
Wie ein Wasserfall.
Fließend wahrnehmen.
Von den Schultern bis in die Fingerspitzen.
Und auch hier,
Für all das,
Was ich wirken konnte in meinem Leben,
Für all das,
Dass ich jetzt ruhen darf.
Deine Hände halten nichts fest.
Sind offen und gelöst.
Errichte Deine Aufmerksamkeit auf Dein Gesicht.
Mach Dir nun Dein Gesicht bewusst.
Das Gesicht,
Das Dir für Deine Lebensreise mitgegeben worden ist.
Auch alle Erfahrungen,
Die Du im Laufe Deines Lebens gemacht hast und die sich auf ganz vielfältige Weise in den kleinen Fältchen und Formungen in Deinem Gesicht mit ausdrücken.
Dein Wesen,
Deine Bestimmung und all das ergibt Dein Angesicht.
Gehe mit Deiner Aufmerksamkeit mal ganz liebevoll in Dein Gesicht.
Beginne mit,
Fühle die kühle Fläche Deiner Stirn.
Weiter runter zu den Augenbrauen.
Deine Augen,
Wie sie ruhen in den Augenhöhlen.
Kannst Du fühlen,
Wie sie ganz entspannt da sind?
Oder gibt es noch irgendeine Anspannung bei den vielen kleinen Muskeln um sie herum?
Ganz entspannt Deine Augen wahrnehmen.
Weiter runter zu den Wangen und der Übergang zur Nase.
Mit Deiner ganzen Aufmerksamkeit jetzt bei Deiner Nasenspitze.
Weiter runter zu den Lippen.
Weiter runter zum Kiefer.
Lagern sich gern die Spannungen des Tages ab.
Wenn Du magst,
Bewege ihn mal sanft und lockere ihn.
Und nun nimm Dein Gesicht als Ganzes wahr.
Fühle in Dein Gesicht,
Angesicht und nimm die Entspannung wahr.
Wenn Du magst,
Lege ein sanftes Lächeln in Dein Gesicht oder lass es einfach entspannt ruhen.
Komm noch einmal zu Deiner Stirn und lasse dort ein sanftes Licht entstehen.
Eine angenehme Wärme.
Und lass das Licht in Verbindung mit Deinem Atem sanft pulsieren.
Immer heller,
Immer strahl Atme ein und Atme aus und aus.
Atme ein und Atme aus.
Und nun kannst Du ganz langsam,
Langsam in Deinem Tempo wieder Deine Aufmerksamkeit auf den Raum richten,
Der Dich umgibt.
Der Raum,
In dem Du Dich befindest.
Wenn Du magst,
Bewege Dich ganz sanft Deine Hände,
Deine Zehen und mach einen tiefen Atemzug.
Bleibe aber noch ganz sanft und langsam.
Und wenn Du magst,
Ruhe noch etwas in dieser Stille.
In der Stille Deines Körpers.
Und wenn Du dann später Dich wieder ganz der äußeren Welt widmest,
Bleibe noch so lange wie möglich im Kontakt.
Du bist kostbar,
Wertvoll.
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