
Innere Ruhe I Atme dich in die Stille
In dieser Atemmeditation begleite ich dich zurück zu innerer Ruhe. Stillemeditationen und ein Gefühl innerer Ruhe helfen unserem Nervensystem, sich zu regulieren und unterstützen langfristig unsere ganzheitliche Gesundheit. Innere Ruhe und Atemübungen wirken sich darüber hinaus förderlich auf unsere Lebensführung, unsere Entscheidungen und unseren Fokus aus. Praktiziere diese Atemübung gerne täglich, um langfristig dein Nervensystem zu beruhigen, deine Gesundheit zu verbessern und deine Emotionen besser regulieren zu können.
Transkription
Hallo,
Schön,
Dass du hier bist.
Ich freue mich so sehr,
Dich heute zurück in deine innere Ruhe begleiten zu dürfen.
Komme für die Atemmeditation in eine aufrechte Sitzhaltung.
Richte dich in deinem Sitz ein und nimm dir einen Augenblick Zeit,
Um wirklich voll und ganz hier anzukommen,
Um deine optimale Position für heute zu finden.
Und wenn du angekommen bist,
Erlaube deinem Körper und deiner Atmung direkt zu Beginn der Praxis ruhiger zu werden.
Ziehe deine Sinne nach und nach von außen nach innen und lande ganz präsent im gegenwärtigen Moment,
An dem Ort,
An dem du jetzt bist.
Platziere dann eine Hand auf deinen Bauch und eine Hand auf deinen Brustkorb.
Spüre die Berührung deiner Hände mit dem Körper und spüre,
Wie sich Bauch und Brustkorb mit der Atmung in deine Handflächen bölgen.
Nimm wahr,
Welche Hand zuerst bewegt wird,
Ist es die untere oder die obere und beginne dann,
Deine Atmung etwas zu vertiefen,
Die Lungen vollständig zu füllen und zu leeren und dabei gleichzeitig sanft und geräuschlos durch die Nase ein- und auszuatmen.
Spüre,
Wie der gesamte Oberkörper sich mit jeder Einatmung wölbt und sanft ausdehnt in deine Hände.
Und spüre mit der Ausatmung,
Wie der Oberkörper sich zurückentspannt,
Bauch und Brustkorb wieder sinken.
Erlaube deinem Atem,
Sich noch mehr zu beruhigen und noch langsamer und sanfter zu fließen.
Und jedes Mal,
Wenn du ausatmest,
Lasse deine Gesichtszüge weich werden und entspanne deine Schultern.
Lenke deinen Atem nun mehr in deinen Bauchraum,
Sodass du mit der Einatmung spürst,
Wie der Bauch sich sanft gegen die untere Hand wölbt und mit der Ausatmung nimm wahr,
Wie der Nabels rückzieht Richtung Wirbelsäule.
Dein Brustkorb und die obere Hand dürfen nach und nach ruhiger werden.
Fokussiere mit den kommenden Atemzügen die Bewegungen im Bauchraum und in der unteren Hand.
Nimm nun noch einmal einen ruhigen Atemzug durch deine Nase und atme über die ganz leicht geöffneten Lippen lange und langsam aus.
Wiederhole das sanfte,
Liebevolle Einatmung durch die Nase und eine langsame und ruhige Ausatmung über die leicht geöffneten Lippen.
Noch einmal so,
Ein durch die Nase und lange und langsam aus durch den Mund.
Am Ende der Ausatmung lasse deine Hände sinken und lege sie wie eine Schale in deinen Schoß,
Sodass die beiden Daumenspitzen einander berühren.
Lasse deinen Körper nun wieder ganz natürlich atmen und nimm wahr,
Wie du dich jetzt fühlst.
Spüre deine Hände in deinem Schoß,
Die du zu einer Schale geformt hast,
Spüre die Daumen,
Die einander berühren,
Vielleicht ein sanftes Pulsieren dort der Wärme und bringe deine Aufmerksamkeit nun zu deiner Nasenspitze.
Ohne,
Dass du die Atmung veränderst,
Nimm an der Nasenspitze wahr,
Wie die Atmung ganz von alleine kommt und geht.
Spüre jede Einatmung und jede Ausatmung an deiner Nasenspitze.
Ein ganz zuverlässiges,
Ruhiges Kommen und Gehen der Atmung.
Halte deinen Fokus weiterhin an der Nasenspitze,
Fühle die einzelnen Atemzüge dort,
Atemzug für Atemzug.
Wenn deine Gedanken woanders hin gewandert sind,
Bringe deine Achtsamkeit liebevoll zurück zur Nasenspitze und den Atemzügen dort.
Ein,
Aus.
Bleibe ganz präsent in der Verbindung mit dem Kommen und Gehen deiner Atmung.
Ein und aus.
Nimm wahr,
Wie du immer ruhiger wirst,
Wenn du diesen Kontakt zur Stille verlierst.
Bringe deine Aufmerksamkeit wieder und wieder zum Atemfluss,
Zur Nasenspitze.
Einatmen,
Ausatmen und tauche nun für die kommenden Minuten in die absolute Stille ein,
Bis meine Stimme dich zurückholt.
Fokussiere den Moment der absoluten Ruhe,
Die Stille zwischen den einzelnen Gedanken.
Bringe deine Aufmerksamkeit langsam wieder zurück in deinen Körper.
Spüre deine Füße in Kontakt mit dem Boden und beginne ganz liebevoll deine Atmung wieder zu vertiefen.
Lade gerne kleine und achtsame Bewegungen in deinen Körper ein.
Lass dein Kinn Richtung Brust sinken und blinzle langsam deine Augen wieder auf.
Wenn der Blick sich scharf gestellt hat,
Schaue dich gerne um und nimm die Umgebung wahr,
In der du bist.
Willkommen zurück.
Danke,
Dass ich dich heute beim Atmen und zur Ruhe kommen begleiten durfte.
Bis zum nächsten Mal.
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