
7 Wege um dein Potenzial zu entfalten - Selbstverwirklichung
by Pia Baur
Die 7 Tipps zeigen dir, welche Bedürfnisse du erfüllt haben musst, um dein Potenzial zu entdecken und dich wirklich selbst zu verwirklichen. Vor allem auch, wie du trotz Widrigkeiten immer weiter wächst. Du schöpfst aus deinem Wissen, entfaltest dein ganzes Potenzial und bist einfach zufrieden? Nein? Dann geht es dir, wie den meisten, die sich Selbstverwirklichung eigentlich wünschen. Hier lernst du mehr dazu, wie du dies selbst in die Hand nimmst.
Transkription
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe des Fully Connected Podcasts mit mir,
Pia Bauer.
Schön,
Dass du wieder eingeschalten hast.
Wachst du morgens auf und denkst,
Du bist schon da,
Wo du auf alle Fälle sein könntest.
Du fühlst dich erfüllt,
Du wachst mit einem Lächeln auf,
Du gehst und stehst morgens auf,
Hast deine Morgenroutinen,
Die dich in deine Ruhe und deine Stille bringen.
Dann schwebst du tatsächlich bis hin zu deinem Beruf,
Was vielleicht auch gerade dein Homeoffice ist oder auch dein Office und du kannst täglich Menschen inspirieren,
Dabei helfen zu wachsen oder Projekte zu beraten oder tolle Analysen zu machen,
Damit Menschen weiterkommen.
Du weißt,
Was dein Sinn ist und danach schwebst du wieder nach Hause und ernährst dich gesund,
Machst noch irgendwas für die Gesellschaft,
Für die Menschen,
Die vielleicht nicht so viel haben und meditierst,
Gehst mit einem ganz zufriedenen Gefühl ins Bett.
Ja,
Das hört sich alles ganz schön an,
Aber manchmal steckt da doch der Teufel im Detail.
Denn heute geht es um das Thema Selbstverwirklichung und haben wir nicht alle irgendwo,
Ja,
Das Gefühl,
Dass wir Potenzial haben und schöpfen es nicht ganz aus oder du weißt,
Dass du es hast und du schöpfst es schon aus oder du weißt es noch nicht,
Dass du es hast und hast dich noch überhaupt nicht damit beschäftigt.
In dieser Folge soll es darum gehen,
Was überhaupt Selbstverwirklichung bedeutet,
Wie du das machst,
Gebe ich dir am Ende mit und was das auch alles mit unseren Bedürfnissen zu tun hat.
Als ich die Episode jetzt vorbereitet habe,
Hatte ich den Gedanken an einen Job,
Den ich damals angenommen hatte,
Während ich zwischen meinem einjährigen Australien-Aufenthalt auf meinen Studienplatz,
Weil ich hatte mir genau in den Kopf gesetzt,
Dass ich das Double Degree an der ESB Business School in Reutlingen mit England machen möchte,
Da bist du zwei Jahre im Ausland und zwei Jahre in Reutlingen oder in Deutschland und studierst International und European Management und kriegst für jedes Land einen Abschluss und da wollte ich unbedingt hin und habe mir das dann fest vorgenommen,
Habe dann in dem ersten Jahr mich zu spät beworben,
Weil ich noch in Australien war und hatte dann sozusagen ein Wartejahr und bin dann nach Manchester gezogen und habe dort mir dann einen Job gesucht,
Hatte auch noch kein Studium und habe in einem Unternehmen gearbeitet,
Welches die staatlichen Fitnessstudios und Schwimmbäder etc.
,
Also alles,
Was Sportplätze usw.
Betrifft,
Betreut oder servicet.
Das ist ein bisschen anders in Deutschland,
In England wird das privatisiert,
Genauso auch zum Beispiel die Abfallwirtschaft oder die Züge und genau,
Ich habe dafür eine große Firma gearbeitet im Manchester Aquatic Center und war dort an der Rezeption und später im Marketing.
Und für mich war der Job eine Übergangslösung,
Ich konnte mir nämlich immer sagen,
Es ist okay,
Dass ich jetzt tagsüber den Check-in und alles mache und berate und ganz normal abkassiere,
Mitglieder,
Mitgliedschaften mache usw.
Usf.
,
Also alles,
Was eben die Rezeptionsarbeit betraf am Anfang.
Und für mich war es immer so,
Es ist,
In mir scheint immer so ein Licht,
Die dann irgendwie auch an der Rezeption Dinge verbessern wollte und Prozesse und ja,
Dass das alles besser voranläuft und habe dann auch ziemlich schnell so eine Leadership-Position übernommen,
Dass ich so ein Team für die Rezeptionsschichten gemacht habe.
Aber dort war dann natürlich dann doch auch alles wieder hierarchisch und ich konnte dort nicht aufgrund der,
Sage ich mal,
Menschen,
Die schon lange dort gearbeitet haben,
Dann auch da nicht eine Karriere hinlegen,
Was für mich auch völlig okay war,
Weil ich wusste,
Ich bin auch im Juni dann oder im August spätestens,
Dann ziehe ich nach Lancaster und gehe noch in Urlaub und dann starte ich mein Studium.
Aber ich wusste immer,
In mir ist noch so viel Potenzial,
Da ist so viel Wissbegierigkeit,
Da ist so viel anderes noch da,
Welches ich stillen möchte,
Dass ich mich auch trotzdem manchmal gefragt habe,
Ob andere Menschen das auch haben.
Und mein Antreiber in mir hat immer gesagt,
Ja,
Du musst jetzt aber die Miete zahlen,
England ist auch ein teures Land,
Klar habe ich nicht schlecht verdient,
Aber ich kam ja auch aus Australien,
Hatte jetzt nicht viel zurückgelegt,
Beziehungsweise alles natürlich in Australien ausgegeben und natürlich auch immer wieder eine Rückfalloption,
Die auch nicht jeder hat,
Dafür bin ich sehr dankbar,
Das ist natürlich immer meine Familie gewesen,
Ist es auch heute noch.
Und das hat mir natürlich in irgendeiner Form auch Sicherheit geschenkt,
Um mich dann auch selbst zu verwirklichen.
Und das habe ich natürlich auch immer mehr gemacht und dazu komme ich aber später nochmal.
Ich wusste eben,
Und das weißt du wahrscheinlich auch,
In dir steckt noch viel,
Viel,
Viel mehr.
Und in jedem Beruf und in jedem Hobby kommen wir an den Punkt,
Wo wir sagen,
Jetzt haben wir auch richtig viel gelernt,
Vielleicht habe ich aber noch nicht viel mit in die Welt gebracht oder ich,
Also einfach irgendwo Menschen damit geholfen,
Viele hinterfragen ihre Arbeit gerade nach der Nachhaltigkeit,
Das ist auch ein Teil der Bedürfnisse,
Die wir haben oder der Entwicklung,
Die wir gerade haben.
Sodass letztendlich wir so eine innere Kraft,
Die in uns schlummert,
So einen Sinn,
So ein Potenzial,
Welches erweckt werden möchte,
Dass es immer wieder wie so ein kleines Licht in uns scheint und auch sagt,
Hey,
Da ist noch mehr,
Geh mal ran.
Aber,
Das große Aber ist,
Dass wir,
Und das hat Abraham Maslow,
Den du vielleicht auch schon mal in irgendeiner Form von Psychologie gehört hast,
Die Maslowsche Bedürfnispyramide,
Auch gesagt,
Wir haben natürlich erstmal auch so Grundbedürfnisse zu stillen.
Und um an diesen Punkt der Selbstverwirklichung zu kommen,
Und da kann man jetzt auch sagen,
Das ist ein Problem der elitären Wissensgesellschaft,
Die wir hier im Westen haben und nicht mal im Westen,
Sondern wirklich nur so einen Prozentteil,
Die schon die tolle Karriere und das Studium und die Sicherheit haben,
Dass nur diese Menschen es haben.
Ich bin da nicht hundertprozentig einer Meinung,
Denn ich glaube,
Wir können uns alle mit sehr günstigen Mitteln damit beschäftigen,
Wer wir sind und was wir können,
Aber dazu komme ich gleich nochmal.
Es ist natürlich ein Zeitthema,
Das muss man dazu sagen und es ist auch ein Angstthema.
Aber wenn wir uns die Bedürfnispyramide,
Kannst du dir eine Pyramide vorstellen,
Anschauen und das Ganze mal auf der klassischen emotionalen und physischen Ebene betrachten,
Geht es natürlich erstmal darum,
Dass wir unsere physischen,
Grundlegenden Bedürfnisse stillen.
Das ist zum Beispiel Nahrung,
Das ist Schlaf,
Es ist Schutz und Kleidung und damit können wir natürlich auch vielen Menschen helfen,
Die das nicht haben.
Und der nächste Punkt ist,
Also wenn diese Sachen nicht da sind als Kind,
Werden diese ja von den Eltern gestellt,
Hoffentlich,
Also bei den meisten und als Erwachsene sind wir selbst dafür zuständig,
Das auch zu sichern.
Der nächste Punkt ist die Sicherheit an sich,
Das heißt also so ein Bedürfnis nach Stabilität,
Vorhersehbare Beschäftigung,
Also Jobsicherheit,
Zu Hause ein Dach über den Kopf zu haben,
Eigener Besitz,
Also dass ich meine Güter,
Die ich gekauft habe,
Die ich habe,
Absichere,
Deswegen sind wir ja auch Versicherungs,
Ich glaube die Deutschen sind Versicherungsweltmeister,
Soweit ich mal gehört habe.
Wir mögen es,
Dinge abzusichern und da auch viel Geld hineinzustecken und auch das Thema natürlich Gesundheit.
Gesundheit und deswegen stecken auch gerade ganz viele von uns wieder in so ganz grundlegenden Sicherheitsbedürfnissen und da würde ich mal alle gerade mit reinzählen,
Denn die Angst vor Ansteckung oder vor einer tödlichen Krankheit,
Wie zum Beispiel Corona,
Wenn es schlecht läuft,
Bringt uns natürlich wieder in so ein Bedürfnis nach oder so ein Defizit,
Also wir beschäftigen uns dann aufgrund der Angst vielleicht nicht unbedingt mit uns selbst,
Sondern sind auch ein bisschen in dieser Angst und in dieser Lähmung,
Wenn wir in der Angst sind,
Sind wir nämlich ganz oft gelähmt oder wir rennen vor etwas weg oder wir gehen in diesen Kampfmodus oder wir wollen es nicht wahrhaben oder wir freezen und machen nur noch Netflix and Chill und können uns überhaupt nicht mehr aufrichten.
Es ist alles so ein bisschen abhängig natürlich davon,
Wie ich selbst damit umgehe und wie stabil,
Das sagen wir auch Sicherheit,
Ist ja auch psychologische Stabilität,
Ich mich dann auch fühle.
Dann geht es weiter,
Wenn wir eine Stufe höher gehen,
Dann kommen eher so psychische,
Emotionale Bedürfnisse,
Nämlich Zugehörigkeit und Liebe,
Da kannst du gerne mal in den Podcast Nummer 46 reinhören,
Da geht es um die Bedürfnisse,
Die wir haben,
Die psychologischen wie Zugehörigkeit,
Lust und Unlust,
Selbstwert und Sicherheit,
Da gehe ich da noch mal tiefer rein.
Und wir haben natürlich alle das Bedürfnis,
Eine Familie oder Menschen,
Freunde um uns zu haben,
Weil wir sind einfach bindungsfähige Wesen und Bindung ist ganz,
Ganz wichtig und durch diese Gemeinschaft,
In der Gemeinschaft,
In der wir auch leben,
Befriedigen wir das Bedürfnis nach dieser Zugehörigkeit und da kann natürlich auch wieder eine Bedrohung sein,
In dem eine Trennung stattfindet,
Eine Scheidung stattfindet,
Ich ausgeschlossen werde aus einem gewissen Kreis oder ich einem Kreis meinen Rücken zuwende.
Der nächste Punkt ist das Ansehen,
Also wenn ich das alles darunter habe,
Dann strebe ich nach Erfolg,
Dann möchte ich erfolgreich sein,
Dann möchte ich Prestige haben,
Dann möchte ich immer mehr angesehen werden für das,
Was ich tue.
Ich habe auch das Bedürfnis danach,
Ich habe natürlich auch Angst davor,
Dieses Ansehen zu verlieren und dementsprechend,
Ja,
Mache ich da ganz viel dafür und da können auch einige von uns dann die Authentizität verlieren,
Uns sehr stark anpassen,
Damit ich vielleicht nicht erkannt werde,
Wer ich wirklich bin oder die Angst vor diesem,
Nennt sich auch Imposter-Syndrom,
So was,
Wenn die sehen,
Dass ich eigentlich gar nicht so gut bin,
Wie ich bin,
Dann verstelle ich mich lieber und an diesem Punkt kann das auch so ein bisschen in dieses Machtgehabe auch kippen und dahinter steckt natürlich auch wieder die Angst dieses,
Des Ansehensverlusts.
Wir wollen auch respektiert werden für unseren tollen Uni-Abschluss,
Solche Dinge oder für das Auto,
Das wir haben oder weil das,
Ja,
In unserer Gesellschaft wird,
Ein teures Auto mit Erfolg gleichgestellt oder eben Symboliken,
Die für Erfolg auch stehen,
Das große Haus,
Also so wie früher diese Sparkassenwerbung,
Mein Haus,
Mein Auto,
Meine Yacht,
Meine Frau oder mein Mann.
Ja und diese Zeit hat sich ja zum Glück auch etwas geändert,
Denn auch so eine neue Währung ist heute eigentlich und das ist so the tip of the iceberg oder das,
Ja,
Ende der Pyramide ist die Erfüllung und die Selbstverwirklichung.
Also,
Wenn jemand nach dieser Selbstverwirklichung strebt,
Dann möchte er sich erfüllt oder sie sich erfüllt fühlen.
Und in diesem Zustand tun wir eigentlich alles in unserer eigenen Kraft,
Zu dem wir eigentlich fähig sind.
Also,
Wir haben so ein Gefühl von,
Ja,
Es gibt Momente,
Wo wir so Gipfel,
Es nennt sich Gipfelerfahrungen haben,
Also kleine Erfolge feiern,
Die aber auch im Einklang mit dem sind,
Was wir sind,
Was wir haben.
Und dieses Gefühl zu haben,
So eine Aufgabe,
Die einen in so einen Flow-Zustand versetzt,
Also,
Dass du die ganze Zeit arbeitest und um dich herum eigentlich erstmal alles vergisst,
Was jetzt nicht wichtig ist und du total in dieser Aufgabe aufgehst,
Darum geht es eigentlich.
Und,
Dass du damit auch für dich und andere in deinen Stärken arbeitest und damit vielleicht auch noch was Gutes tust und solche,
Ja,
Auch Glücksgefühle ausgelöst werden können.
Es ist so eine kleine Mischung.
Natürlich ist es auch Disziplin und kann auch harte Arbeit sein,
Aber das Gefühl,
Was hinten rauskommt,
Ist diese Anerkennung und auch dieser Stolz darauf,
Dass man etwas tut,
Was so im Einklang mit sich selbst,
Mit seinem eigenen Potenzial ist.
Nun gibt es nochmal ein Aber.
Es ist ja so,
Dass das Leben leider nicht so ganz geradlinig läuft.
Also,
Wenn du mal dein Leben selbst aufzeichnest,
Dann wirst du wahrscheinlich bemerken,
Dass es nicht eine exponential ansteigende Linie oder eine gerade Linie ist,
Die immer weiter nach oben geht,
So über die Zeitachse,
Sondern,
Dass da auch ganz viele so tief sind oder gefühlt,
Dass wir mal wieder uns umdrehen und nochmal zurückgehen und wieder nach oben.
Und das kann ich auch sagen so selbst aus meiner Selbstständigkeit.
Natürlich hat mich dieses,
Also in meinem letzten Job im Marketing-Strategie-Teil bei einem großen E-Commerce-Händler,
Sehr großen,
Habe ich immer gemerkt,
Also zum einen passt die Aufgabe nicht zu mir,
Aber zum anderen so,
Was ist denn das,
Da ist doch noch so viel mehr in mir drin.
Und neben diesem sich verwirklichen,
Ich habe mich ja dann auch ganz tief und fest mit mir beschäftigt,
Über Coachings,
Über meine Yoga-Lehrerausbildung,
Meine ganzen Yoga-Erfahrungen,
Genau so diese Lesen,
Lesen,
Lesen,
Aber vor allem selbst in Seminare gehen,
Erleben in Coachings,
Zu sehen,
Wie kann ich denn die Puzzleteile zusammensetzen und dann auch mein eigenes Business daraus zu gründen und mein eigenes Coaching-Programm daraus zu gründen,
Wieder diese Puzzleteile auch zusammenzusetzen.
Dort waren natürlich,
Und das ist auch der Punkt,
Warum das Leben immer so auf und ab geht,
Wieder Defizite da,
Die auch die Basis meiner grundlegenden Pyramide angesprochen haben,
Nämlich meinen sehr gut bezahlten sicheren Job zu verlassen,
Hin zu Geldfragen,
Wie sichere ich mich ab,
Meine Zukunftsfragen,
Wie kann ich das langfristig umsetzen,
Wenn ich vielleicht nicht ganz so viel verdiene und nicht,
Sag ich mal,
Wenn drei Aufträge nicht reinkommen,
Ich mich nicht zurücklehnen kann und sage,
Naja,
Muss halt jeden Tag von,
Jede Woche zur Arbeit gehen und mein Job ist sicher.
Und diese Ängste sind natürlich auch da,
Also da braucht man auch wirklich so eine innere Stabilität und so einen Mut und das kannst du genauso.
Das ist nicht nur eine Sache,
Die ich gemacht habe.
Es gibt ja viele Selbstständige,
Aber dafür musst du nicht nur du selbstständig sein,
Sondern es geht vor allem darum,
Zu vertrauen,
Auch zu wissen,
Wenn ich im Einklang mit mir selbst bin,
Dann kann das auch alles kommen und damit musst du mich aber auch natürlich beschäftigen.
Gleichzeitig hatte ich im zweiten Jahr meiner Selbstständigkeit auch eine Trennung und was einen auch psychisch natürlich oder mental auch noch mal total zurückwirft.
Man braucht ganz viel Kraft,
Natürlich sein Business aufzubauen und gleichzeitig diese emotionale Heilung und auch Abtrennung von der anderen Person dann auch zu schaffen.
Und das ist immer wieder sozusagen so ein Hoch und Runter,
Was auf dieser Pyramide ist.
Deswegen finde ich eine Pyramide gar nicht so richtig das Bild,
Weil das ist ein sehr bewegendes Bild.
Also wir gehen immer wieder mal hoch,
Dann gehen wir wieder runter,
Aber auch wenn wir auf der Basis der Pyramide Dinge haben,
Die nicht hundertprozentig da sind,
Also sagen wir mal außer Nahrung,
Schlaf und Schutz und Wärme und Kleidung,
Das brauchen wir,
Aber wenn wir auch mal nicht für alles genug Geld haben,
Dann können wir uns immer trotzdem noch mit uns selbst mal beschäftigen,
Weil es geht darum,
Die Dinge zu priorisieren,
Sich einfach mal die Zeit zu nehmen.
Und wir sind in so einem Zeitalter,
In dem wir enorm abgelenkt werden und darum geht es auch letztendlich,
Wenn ich dir jetzt noch mal die sieben Punkte teile,
Die ja auch übrigens aus dem tollen Buch sind,
Psychologie im Alltag oder so ein bisschen abgewandelt,
Sieben Punkte,
Dass du,
Was du tun kannst,
Egal wo du gerade stehst,
Um letztendlich in deine Selbstverwirklichung zu kommen,
Wie du bemerkst,
Dass du dort hinkommst.
Nummer eins ist es,
Auch die Freude zu fühlen und das Leben zu genießen,
Also auch wirklich ganz bewusst mal wieder wahrzunehmen,
Was dir eigentlich Freude oder Zufriedenheit oder Glück schenkt.
Und dabei hilft immer wieder so ein Dankbarkeitstagebuch,
Ein Glückstagebuch,
Drei Dinge am Abend aufschreiben oder am Morgen,
Für die du dankbar bist.
Das ist eine wissenschaftlich bewiesene Sache,
Die dir hilft,
Letztendlich wieder in diese Freude zu kommen.
Dann,
Anstatt dich ständig mit anderen zu vergleichen,
Achtung,
Social Media,
Mach es so wenig wie möglich,
Denn uns wird immer über Bildern suggeriert,
Wir haben nicht das,
Wir haben nicht das,
Die anderen sind besser als wir,
Also unsere tiefsten Glaubenssätze und auch die meist präsenten Glaubenssätze,
Wie ich bin nicht genug,
Andere können es besser und ich schaffe das nicht.
Das sind Punkte,
Die durch dieses Vergleichen immer wieder irrational in deinem Kopf bestätigt werden.
Also wenn du dein Bild siehst und dann hat deine Kollegin XY den Mann gefunden oder in meinem Fall Kollegin XY hat den Bombenauftrag und die tausend Millionen Follower,
Dann wird immer wieder dieses getriggert,
Ich mache nicht genug,
Ich bin nicht genug,
Ich bin nicht schön genug,
Ich kriege nie den Mann ab etc.
Und anstatt sich zu vergleichen,
Auf die eigene Entwicklung zu fokussieren und auch mal anzuerkennen,
Wo stehst du denn heute,
Wo stehst du denn im Vergleich zu einem Jahr,
Wo stehst du in deiner eigenen Entwicklung und wo möchtest du hin und nimm dir die Zeit zu lesen,
Zu meditieren,
Selfcare zu machen.
Der nächste Punkt ist Selbstannahme,
Anstatt auf Schwächen mit Selbstkritik zu reagieren.
Ich habe selbst wieder,
Wenn du mir auf Instagram Pia Bauer.
Coaching folgst,
Du wirst merken,
Ich bin sehr viel in den Bergen und ich habe mich so selbst kritisiert letztens,
Weil ich hatte andere Schuhe und ich habe einen Teil meiner Ausrüstung,
Meine Krödeln,
Das sind so kleine Spikes,
Die wir im Eis nutzen können,
Dabei hatte und die sind mir ständig abgefallen.
Und ich habe mich dann so drüber aufgeregt,
Dass ich irgendwie nicht eine gute Ausrüstung hatte und ich bin da ganz selbstkritisch mit mir umgegangen und habe auch ganz blöde Worte zu mir selbst gesagt,
So jetzt reiß dich mal zusammen und jetzt gib mal Gas und was ist denn jetzt mit dir los.
Und als ich dann den Gipfel erreicht habe,
Deswegen Berge sind auch manchmal echt eine Herausforderung,
Wenn man da so zwei,
Drei Stunden durch den Schnee hoch stapft,
Jetzt gerade,
Irgendwann oben ist es dann wieder alles gut,
Dann bin ich wieder im Frieden mit mir selbst,
Aber da darf ich auch noch viel mehr daran arbeiten,
Dass nobody is perfect und wir dürfen alle Fehler machen und uns alle annehmen,
So wie wir sind.
Also diese Selbstannahme ist auch ein Teil der Selbstverwirklichung.
Denn wenn ich mich nicht selbst annehme,
Kann ich mich auch nicht erfüllt fühlen,
Sondern dann bin ich eher noch in diesem,
Ja ich möchte ansehen von außen und da stecken auch die meisten dann auch fest,
Weil die Selbstverwirklichung ist ja letztendlich wirklich dieses mit mir selbst im wirklichen Sein,
Also wirklich zu sein.
Ich kann wirken zum einen,
Aber ich bin auch wahr,
Ich bin verbunden mit dem Sein,
Was ich bin.
Dann der vierte Punkt ist,
Frag dich mal,
Warum du tust,
Was du tust.
Also ganz ehrlich mit dir umgehen,
Auch mit unangenehmen Gefühlen oder vor allem auch mit den Motiven.
Warum möchte ich unbedingt den Karrieresprung haben?
Ist es wegen Ansehen oder ist es,
Weil ich es wirklich möchte?
Kommt es aus dem Herzen?
Warum möchte ich ins Fitnessstudio gehen?
Möchte ich dünner aussehen,
Weil ich dann so aussehe wie die aus Instagram oder möchte ich mich leichter fühlen oder fitter fühlen?
Also frag dich immer ganz ehrlich,
Warum du tust,
Was du tust.
Der nächste Punkt ist,
Anstatt dich selbst klein zu halten,
Deinen Selbstvertrauen aufzubauen und diesen positiven Glauben an dich und das Leben zu haben,
Dass die Dinge immer für dich passieren und auch die Dinge immer wieder ein Spiegel sind,
Wo du noch dran arbeiten darfst.
Warum passieren mir Dinge?
Nicht in die Opferhaltung gehen,
Andere oder das Wetter oder sonst irgendjemand ist schuld,
Sondern deine Eigenverantwortung nehmen und dir selbst vertrauen,
Dir auch über deine Ressourcen klar zu werden.
Stärken.
Was kann ich denn gut?
Was bringe ich in diese Welt?
Worin bin ich gut?
Das ist so eine ganz große Frage.
Die meisten von uns können sagen,
Was jemand anderes gut kann,
Aber wir können es selbst nicht.
Deswegen dieses,
Deine Stärken und deine Werte zu erkennen,
Dann hilft dir auch diesen Glaube an dich und das,
Was du tust und wenn du darin aufgehst,
Auch wenn das ganz anders ist als das,
Was deine Freunde tun,
Dann das auch nehmen und damit du auch mit den Herausforderungen,
Die immer da sind,
Umgehen kannst.
Der sechste Punkt sind auch unangenehme Gefühle und Reaktionen zu hinterfragen.
Selbstverwirklichung ist nämlich auch,
Sich bewusst darüber zu werden,
Wo reagiere ich denn noch irrational?
Ziehe ich mich zurück,
Wenn mich jemand kritisiert oder komme ich mit Gegenkritik?
Handle ich impulsiv aus einem Angstgefühl heraus?
Bin ich gelähmt und ziehe mich auf Netflix zurück,
Wenn ich weiß,
Ich muss eigentlich eine große Präsentation vorbereiten?
Oder starte ich raus und rede mit mir positiv und sage mal,
Okay,
I can do it.
Hintergründe verstehen und nur schon diesen Raum zu schaffen,
Dieses neue Bewusstsein zu erlangen,
Also diese Glaubenssätze auch zu lösen und auch vielleicht mal dieses unangenehme Gefühl auszuhalten,
Anstatt dich abzulenken und auf Netflix zu scrollen oder zu essen oder shoppen zu gehen,
Also dich damit zu beschäftigen.
Dafür hilft die Meditation ganz gut.
Und der siebte Punkt ist,
Wir wachsen das ganze Leben lang.
Warte nicht darauf,
Bis der Punkt kommt,
An dem du ausgewachsen bist,
Sondern ziehe es als eine Reise an.
Ziehe das Leben als eine Reise an,
Sich weiter kennen zu lernen und einfach mal diese Freude zu sehen,
Wo stehst du denn jetzt und wie viel ist da noch da?
Ich kann auch immer wieder sagen und auch mit meinen Freundinnen bespreche ich das ab und zu,
Dass wir zurückschauen und denken,
Die alte Pia hätte jetzt das und das gemacht.
Also die alte Pia hätte jetzt nicht ihre Bedürfnisse ganz gewaltfrei kommuniziert.
Oder,
Ja,
Thema Kommunikation kannst du auch mal in den Podcast schauen oder auch in die Seminare,
Da gibt es auch mal ganz viele Punkte dazu oder Seminare dazu.
Die alte Pia hätte sich jetzt zurückgezogen und hätte jetzt angegriffen oder wäre jetzt schlecht drauf.
Und dann denke ich immer so,
Wow,
Ich habe jetzt ganz anders reagiert.
Und sich das mal immer wieder vor Augen zu holen und zu sehen,
Wo man jetzt steht und wie erfüllender auch so das Umfeld ist und welche Menschen und Aufgaben und Kunden wir anziehen und welche Jobs wir haben.
Das ist das,
Was dieses Wachstum mit einem macht.
Und wenn ich sehe,
Was da noch alles kommen kann,
Dann freue ich mich da sehr drauf.
Was du jetzt dafür tun kannst,
Ist deine Erfolge anzuerkennen,
Also wirklich,
Damit du auch sehen kannst,
Wo du wächst.
Du kannst dir Skalen aufmalen,
Zum Beispiel,
Wo du heute stehst in Terms of Klarheit,
Zufriedenheit,
Glaube.
Also vielleicht eine Skala von 1 bis 10.
Und dann immer wieder ein Check-in mit dir machen.
Das machen wir auch im Coaching.
Dann so ein Glücks- oder Dankbarkeitstagebuch zu lesen.
Aufgaben finden,
Die dich in so einen Flow-Zustand bringen.
Das heißt,
Du kannst auch mal deine täglichen Dinge,
Die du tust,
Analysieren und fühlen.
Ja,
Wo vergesse ich denn Zeit und Raum?
Was macht mir denn Freude?
Auch deine Defizite bewusst wahrnehmen,
Also auch deine Defizite in der Bedürfnispyramide wahrnehmen und auch auf ihre Irrationalität prüfen.
Vielleicht ist deine Angst,
Deinen Job verlieren,
Super hoch,
Obwohl wir eben mit einem der abgesichertesten Länder leben und dich letztendlich auch selbst motivieren.
Also,
Ich schaffe das.
Dann wünsche ich dir jetzt eine tolle Woche.
Was hat dir jetzt als Tipp am meisten geholfen?
Spring mal rüber zu Instagram und kommentiere mal unter einem der Posts.
Ich antworte dir immer,
Wenn du auch Fragen hast.
Und worin möchtest du dich denn entfalten?
Kannst du dein Licht in die Welt scheinen lassen?
Dann wünsche ich dir jetzt eine tolle Woche.
Teile diesen Podcast super,
Super gerne und dann hören wir uns nächste Woche wieder.
Alles Liebe,
Deine Pia.
Tschüss!
Treffen Sie Ihren Lehrer
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