
Heilmeditation Körperbewusstsein Beine
by Torsten Wolf
Geführte Heilmeditation von Torsten Wolf für mehr Zentriertheit, Bewusstsein und Entspannung. Diesmal mit dem Schwerpunkt Körperbewusstsein und Beine, für mehr Sicherheit und Standfestigkeit. Viel Freude beim Entspannen und Erforschen!
Transkription
Herzlich willkommen zu unserer gemeinsamen Meditation,
Eine Heilmeditation für die Beine.
Die Beine sind sehr wichtig für unser Körperbewusstsein,
Für unsere Präsenz im Körper,
Ganz verkörpert zu sein.
Und die Bewusstheit und Verankerung in unseren Beinen hilft uns auch in schwierigen Situationen nicht den Halt zu verlieren und es immer wieder gut zu spüren und selbst zu regulieren.
Und wir halten auch viel in den Beinen und es ist einfach auch spannend zu erforschen,
Wie sich dieser Bereich unseres Körpers anfühlt und wie er in Verbindung steht mit dem Rest unseres Körpers und auch mit unseren Emotionen.
Und so lade ich dich ein,
Es dir zunächst einmal ganz bequem zu machen.
Ich empfehle für diese Heilmeditation den Sitz als Position,
Aber wenn du lieber liegst oder es dir nicht möglich ist zu sitzen,
Dann ist das auch okay.
Schau einfach,
Dass du bequem bist,
Dass du dich gut entspannen kannst.
Es wird dir im Moment Zeit,
Dich einzurichten und eine Position einzunehmen,
Wo du auf jeden Fall gut die Beine spüren kannst und auch den Kontakt zur Unterlage oder zum Boden.
Und dann komm erstmal ganz in dieser Haltung an,
Spür deinen ganzen Körper,
Vielleicht brauchst du irgendwo noch ein Kissen oder eine Decke oder vielleicht möchtest du dir etwas unter die Knie legen,
Wenn du liegst.
Schau wirklich,
Dass du da gut für dich sorgst,
Um zweifelsfrei jetzt für diese Zeit ungestört entspannen zu können und dann spür erstmal nur das Gewicht deines Körpers,
Die Präsenz deines Körpers auf der Unterlage,
Den Kontakt zur Unterlage im Sitz oder im Liegen.
Spür,
Wie die Unterlage dich hält und trägt und erlaube dir,
Dich da ein Stück weit hinein zu entspannen,
Soweit es jetzt eben möglich ist.
Und vielleicht nimmst du auch mal einige bewusste Atemzüge wahr,
Ohne den Atem irgendwie angestrengt zu vertiefen zu wollen oder verändern zu wollen.
Einfach nur den normalen Fluß deines Atems wahrnehmen und den Kontakt zum Boden und zur Unterlage wahrnehmen,
Während du dir mehr und mehr erlaubst,
Hier in deinem inneren Raum und in dieser Übung,
In dieser Erforschung deiner Beine anzukommen und mal alles Äußere loszulassen für den Augenblick,
Alles was vielleicht heute schon war oder was du noch so vorhast oder was dich sonst vielleicht gerade so in Gedanken oder emotional beschäftigt hält.
Übergib alles einfach mal diesem Augenblick im Vertrauen darauf,
Dass sich darum gekümmert wird und es vollkommen okay ist,
Jetzt einfach mal nur für dich zu sein,
Hier zu sein und dich so um dich zu kümmern und jetzt mal nur hier dich zu spüren,
Deinen Körper zu spüren und so immer mehr mal loszulassen,
Denn jetzt ist nichts davon wichtig,
Nichts von Bedeutung.
Jetzt geht es nur darum,
Dir zu erlauben,
Bei dir anzukommen,
In deinem Körper anzukommen und mal ganz bewusst zu erforschen,
Wie sich deine Beine anfühlen und dazu gehört natürlich auch dein Sitz,
Deine Sitzhöcker oder deinen Hintern bis hinunter über die Knie und die Unterschenkel zu den Füßen,
Zu den Fußsohlen.
Nimm dir mal Zeit,
Den ganzen Bereich jetzt mal durchzugehen,
Zu erforschen,
Wirklich vom Ansatz bei deinen Sitzhöckern,
Bei deinem Hintern anzufangen und langsam mal runter zu spüren über die Oberschenkel,
Da einen Moment zu verweilen in den Oberschenkeln und vielleicht nimmst du da schon was wahr oder Verspannungen oder andere Phänomene tauchen auf.
Das ist normal,
Lass dich davon nicht beunruhigen,
Nimm es einfach nur wahr.
Du musst nichts damit machen,
Alles ist eingeladen hier zu sein und findet so von selbst seinen Platz.
Du bist einfach nur da und nimmst wahr,
Spürst jetzt einfach deine Beine,
Deine Oberschenkel,
Deinen Sitz.
Vielleicht spürst du auch eine allgemeine Unruhe oder Anspannung jetzt,
Wo du so zur Ruhe kommen möchtest.
Auch das bitte nimm einfach nur wahr.
Das ist vollkommen okay.
Es geht hier nicht darum,
Irgendwas perfekt zu machen,
Dich perfekt zu entspannen oder richtig zu machen,
Es geht darum,
Dich kennenzulernen und mit dieser bewussten Wahrnehmung entspannt sich deine Ganzheit ganz von selbst,
Auf eine vielleicht subtile Art,
Aber ohne dass du dich anstrengen müsstest oder irgendetwas besser machen müsstest.
Vertraue auf die Kraft deiner Präsenz und Wahrnehmung,
Die sich jetzt bereits,
Vielleicht unmerklich erst mal,
Aber doch in dir ausdehnt und wirkt,
Weil du dir diese Zeit und Aufmerksamkeit schenkst.
Nimm auch nochmal ganz bewusst deinen ganzen Körper wahr und den Strom deines Atems.
Vielleicht bemerkst du bereits subtile Veränderungen oder andere Bereiche,
Die sich bemerkbar machen,
Während du weiter jetzt wieder mit deiner Aufmerksamkeit in deine Beine hineinspürst,
Wieder in deinen Sitz und in deine Oberschenkel hineinspürst,
So als würdest du dich ganz in diesen Bereich hineinfühlen,
Hineingehen,
Verbinden und du lässt es einfach auf dich wirken,
Entspannst dich einfach hinein in das,
Was jetzt ist,
Was auftaucht und wie es sich jetzt für dich darstellt und vielleicht hast du den Eindruck,
Dass du gar nicht viel spürst,
Dass du deine Beine oder deine Oberschenkel nur ganz am Rande oder ja,
Nicht so eindeutig spürst wie vielleicht andere Bereiche deines Körpers.
Auch das ist vollkommen okay und wird sich mit der Zeit verändern.
Nimm es einfach nur wahr und bleib dabei.
Nimm es so wahr,
Wie es jetzt ist und erlaube es,
So zu sein.
Und dann nimm dir Zeit und geh weiter in deine Knie.
Von deinen Oberschenkeln weiter nach unten,
Um mal zu versuchen,
Deine Knie ganz zu spüren,
Dich hineinzufühlen,
Dich zu verbinden und vielleicht auch mal die vordere Seite deiner Knie mehr in den Fokus zu nehmen,
Zu schauen,
Wie sich das anfühlt und dann mal die Kniekehle,
Die Rückseite deiner Knie und schau auch immer wieder mal zwischendurch in deinen ganzen Körper,
In deinen Sitz oder deine Liegeposition,
Schau immer wieder nachzugeben,
Loszulassen,
Dich insgesamt zu entspannen,
Zu schauen,
Ob alles passt und immer tief durchzuatmen oder sanft die Schultern zu bewegen oder die Arme.
Das Wichtigste ist,
Dass du dich wohlfühlst und dich entspannen kannst,
So gut es jetzt eben von selbst geht.
Und du dann wieder zurückkehrst in deine Beine,
Deinen Sitz und in deine Knie und nun einmal weiter in deine Unterschenkel hineingehst,
Immer weiter,
Um den ganzen Unterschenkel zu spüren,
Immer weiter nach unten Richtung Boden oder Richtung Füße und da mal innehälst und jetzt mal einige Augenblicke ganz in Ruhe dich hineinfühlst in deine Unterschenkel,
In diesen Bereich deiner Waden,
Deines Schienbeins,
Einfach mal,
Dass es auf dich wirken lässt,
Wie sich das anfühlt und auch insgesamt mal schaust,
Wie es dir geht,
Lass es einfach nur auf dich wirken,
Es geht nicht darum,
Das irgendwie zu benennen,
Viel wichtiger ist,
Dass du dir diesen Raum gibst,
Wahrzunehmen und zu spüren und deine Körperempfindungen da sein zu lassen,
Auf dich wirken zu lassen,
Wie subtil oder deutlich sie auch immer sein mögen,
Dein Körper kennt den Weg und sorgt dann ganz von selbst für Ausgleich und auch für Erkenntnis und Bewusstheit,
Wenn hier Bereiche sind,
Die das Benötigen,
Vertraue auf diesen Prozess der bewussten Wahrnehmung,
Der weiter wirkt und auch hier spüre dann wieder mal deinen ganzen Körper,
Den Sitz nochmal ganz bewusst wahrzunehmen und dann über deine Waden,
Jetzt über deine Unterschenkel und deine Schienbeine ganz nach unten in deine Füße hineinzugehen,
Die Fußgelenke,
Knöchelbereich,
Die Ferse,
Zu spüren den Kontakt zur Unterlage und zum Boden,
Über die Fußsohlen,
Dich ganz in deinen Füßen zu verankern,
Ganz hineinzugehen,
Ganz schwer zu werden in deinen Füßen,
Dich jetzt dem Boden oder der Unterlage ganz anzuvertrauen,
Der Schwerkraft nachzugeben,
Deine Füße wahrzunehmen und den Kontakt zum Boden über die Fußsohlen,
Deinen ganzen Fuß so zu spüren,
Wie er ganz am Boden ist und dich über deine Beine,
Über deine Unterschenkel,
Die Knie,
Die Oberschenkel und den Sitz verbindet,
Deinen ganzen Körper trägt und hält,
Dir Standfestigkeit gibt.
Lass auch das nochmal ganz in Ruhe auf dich wirken,
Wie sich deine Füße anfühlen und der Kontakt zum Boden,
Zur Unterlage über deine Fußsohlen und dann,
Während du es weiter so auf dich wirken lässt,
Die Körperempfindung da sein lässt und einfach nur wahrnimmst und spürst,
Dehnst du nun langsam deine Wahrnehmung aus in deine ganzen Beine,
Von den Füßen,
Nimmst du nun mehr und mehr den Weg nach oben über deine Knöchel und Fußgelenke wieder in die Unterschenkel,
Die Knie und die Oberschenkel bis hinein in den Hintern deiner Sitzhöcker,
Deinen Sitz,
Spürst nochmal ganz nach deine ganzen Beine,
Nimmst dir nochmal Zeit,
Wie es sich jetzt anfühlt und nimmst vielleicht auch eine subtile oder sogar deutliche Veränderung wahr,
Wie es sich jetzt anfühlt im Vergleich zum Beginn unserer kleinen Übung und lässt diesen Eindruck,
Diese Körperempfindung nochmals kurz auf dich wirken,
Schaust nochmal,
Wie es dir jetzt insgesamt geht,
Vielleicht sind während der Übung auch andere Dinge aufgetaucht,
Emotionen oder Gedanken,
Die du noch für dich nachspüren möchtest im Anschluss an diese Übung oder du dir etwas notieren möchtest oder aufschreiben möchtest,
Was du vielleicht wichtig oder interessant für dich fandest und wo du vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt noch weiter forschen möchtest,
Vielleicht ist aber auch alles gut so jetzt und ganz ruhig oder einfach angenehm entspannt,
Wie immer sich die Situation jetzt für dich darstellen mag,
Es ist okay,
Es ist gut so und darf genauso sein,
Wie es jetzt ist und sich jetzt für dich darstellt und wird sich ganz von selbst noch in dir und für dich fortsetzen,
Diese Übung wird nachwirken und vertraue darauf,
Dass dies auch ohne dein bewusstes Dazutunen weiter wirkt,
Auch wenn du jetzt ganz allmählich wieder mehr und mehr zurückkehrst in dein Tagesbewusstsein,
Dir den Übergang jetzt langsam gestaltest,
Von diesem inneren Raum und diesem Körperbewusstsein langsam wieder ankommst,
In deinem äußeren Bewusstsein,
In deinem Raum,
Wo du dich befindest und auch in deinem ganzen Körper,
Dass du wieder deinen ganzen Körper spürst,
Hier im Raum,
Auf deiner Sitz- oder Liegegelegenheit,
Noch mal einige Augenblicke nachspürst,
Vielleicht noch mal ein paar tiefe und bewusste Atemzüge nimmst,
Um dann wieder mehr und mehr ganz zurückzukehren und danke dir,
Auch ruhig,
Kurz selbst,
Dass du dir diese Zeit für dich und für deinen Körper,
Für deine Bewusstheit,
Für deine Sensibilität und Wahrnehmung genommen hast,
Dich noch tiefer kennenzulernen und zu spüren,
Das ist ein wunderbares Geschenk,
Was du dir selbst machst und damit auch allem Seinden.
Und dann komm wieder ganz zurück,
Vielleicht schaust du,
Ob du dich ein bisschen sanft bewegen oder recken und strecken möchtest,
Schau,
Was dein Körper braucht,
Was für Impulse kommen und dann öffne wieder deine Augen,
Sei wieder ganz hier und lass es einfach in Ruhe nachwirken.
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