
Trainiere Deinen Geist | Teil 3 der Beginner-Meditation für ein glücklicheres & gesünderes Leben
Meditation ist nicht ganz das, was sich die Leute vorstellen. Es geht nämlich darum, deine Beziehung mit Gedanken und Gefühlen zu verändern. Und zu lernen, sie mit Perspektive zu betrachten. Du wirst gelegentlich abgelenkt und das vergessen. Aber das ist normal. Es braucht nur Praxis. Wichtig ist, wie wir mit unseren Gedanken umgehen wenn wir uns von ihnen ablenken lassen.
Transkription
Hallo und willkommen zurück zum dritten Teil der Beginner-Meditation.
Es gibt viele verschiedene Wege,
Sich der Meditation zu nähern.
Doch wenn du dich wirklich mit deinem Verstand wohlfühlen willst,
Wie er ist,
Und ihm die Gelegenheit geben,
Sich zu beruhigen,
Solltest du ihm etwas mehr Platz machen.
Lasse zu,
Dass Gedanken kommen und gehen.
Es ist ein bisschen wie am Meer sitzen und einen Sonnenuntergang zu beobachten.
Die Wellen,
Boote und die Vögel.
Manchmal ziehen viele Boote vorüber,
Manchmal zu viele.
Unsere Aufgabe bleibt die gleiche,
Dort zu sitzen und das vorbeiziehende Treiben beobachten.
Wenn du erkennst,
Dass du abgelenkt bist,
Lass einfach sanft los,
Um dann zurück zum Himmel vor dir zu schauen.
Dich wieder auf deinen Atem fokussieren.
Also binden wir diese Idee heute in unsere Praxis ein.
Nehme dir einen Moment Zeit,
Um es dir bequem zu machen.
Wir fangen wie üblich an,
Augen geöffnet,
Ein schöner,
Weicher Fokus.
Mache dir den Raum um dich herum bewusst.
Und dann,
Wenn du bereit bist,
Ein paar schöne,
Tiefe Atemzüge.
In die Nase ein und aus dem Mund aus.
Und mit dem nächsten Ausatmen schließe sanft deine Augen.
Den Atem wieder in seinen natürlichen Rhythmus zurückkehren lassen.
Durch die Nase ein und aus.
Spüre das Gewicht deines Körpers,
Wie er gegen die Oberfläche unter dir drückt.
Die Füße und die Beine ruhen auf dem Boden.
Die Hände und Arme ruhen auf den Beinen.
Werde dir des Raumes um dich herum bewusster.
Und auch der Geräusche.
Denke daran,
Lass die Geräusche zu dir kommen.
Sie erkennen,
Wahrnehmen.
Wissen,
Dass der Geist gerne wandert.
Wenn du abgelenkt wirst,
Komme einfach wieder zurück zu den Geräuschen.
Lenke deine Aufmerksamkeit wieder auf deinen Körper.
Einfach beim Körper nachsehen und merken,
Wie es ihm gerade geht.
Ein Gefühl von Schwere oder Leichtigkeit.
Und wir beginnen an der Oberseite des Kopfes und scannen einfach sanft nach unten.
Wie immer,
Wir ändern nichts.
Nur wahrnehmen,
Wie sich der Körper gerade fühlt.
Den Geist beim Wandern bemerken.
Loslassen.
Und weiter Richtung Zehen wandern.
Fange an,
Die Atembewegungen im Körper wahrzunehmen.
Die hebenden und senkenden Empfindungen.
Wo fühlst du den Atem?
Und wie fühlt es sich an?
Und wenn du bereit bist,
Fange an,
Deinen Atem zu zählen.
Erinnere dich an unsere Idee vom Anfang.
Vorbeiziehende Boote.
Nichts zu tun,
Erlaube ihnen zu kommen und zu gehen.
Beobachte nur deinen Atem und stelle fest,
Wenn du abgelenkt wirst.
Und in diesem Moment komme einfach sanft zu deinem Atem zurück.
Denke daran,
Dass Gedanken kommen und gehen.
In dem Moment,
In dem du erkennst,
Dass du abgelenkt bist,
Komme einfach sanft zum Atem zurück.
Und fange bei der Nummer an,
Wo du aufgehört hast.
Wenn du dich nicht an die Nummer erinnern kannst,
Beginne wieder bei 1.
Und nur für einen Moment lasse den Fokus los.
Die Idee loslassen,
Überhaupt etwas tun zu müssen.
Nur für ein paar Sekunden.
Dein Geist kann frei sein.
Bringe deine Aufmerksamkeit wieder zurück auf den Körper.
Die Berührungspunkte,
Körper,
Füße,
Die Hände.
Beginne den Raum um dich herum wahrzunehmen.
Die Geräusche,
Die Gerüche.
Und dann,
In deiner eigenen Zeit,
Öffne sanft die Augen.
Strecke dich.
Und wenn du möchtest,
Lehne dich zurück.
Und wieder,
Bevor du etwas tust,
Bevor du aufspringst,
Nehme dir einen Moment Zeit und nehme wahr,
Wie du dich gerade fühlst.
Fühlst du dich anders als vor der Übung?
Und vielleicht denkst du auch darüber nach,
Wie das Meer heute war.
Erinnere dich an diese Übung.
Und es spielt keine Rolle,
Wie viele Boote es gibt.
Oder wie viele Gedanken im Kopf.
Es geht nicht darum,
Die Boote zu stoppen.
Es geht nicht darum,
Die Gedanken zu stoppen.
Es geht darum,
Wie du zu diesen Booten stehst.
Wie du zu deinen Gedanken stehst.
Erinnere dich daran,
Wenn du erkennst,
Dass dich eine Welle mitgerissen hat,
Dass alles,
Was du zu tun hast,
Ist es,
Deine Gedanken wieder auf deinen Atem zurückkommen zu lassen.
Dass alles,
Was du tun musst,
Ist,
Deine Gedanken wieder auf deinen Atem zurückkommen zu lassen.
Es braucht ein bisschen Übung und ich werde dir beim nächsten Mal mehr darüber erzählen.
Ich freue mich darauf und wünsche dir einen schönen Tag oder eine gute Nacht.
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