13:57

Deinen Ängsten & Sorgen liebevoll begegnen.

by Veronika Maria Kammholz

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4.6
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Aktivität
Meditation
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Alle
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Eine geführte Visualisierungspraxis, um unseren Ängsten und Sorgen liebevoll zu begegnen, sie nicht wegzudrücken. Gib ihnen Raum, um sie dann entspannt ziehen zu lassen. Schon während der Meditation kannst du mal pausieren und in einem Journalingbuch Worte und Gedanken aufschreiben. Nimm dir im Anschluss noch etwas Zeit und lass' sie nachwirken, schreibe/male auf, welche Botschaften, Worte oder Ahas du bekommen und erfahren hast und welches Gefühl du nun wahrnimmst.

Transkription

Ein ganz herzliches Willkommen zu dieser Meditation,

Zu diesem Moment,

Den wir jetzt gemeinsam teilen.

Ich freue mich wahnsinnig,

Dass du dir die Zeit nimmst,

Hier zu sein und dass du dir die Zeit nimmst für dich,

Um mal durchzuatmen und wieder bei dir umzukommen.

Mach es dir mal gemütlich,

Setz dich entspannt hin oder leg dich hin,

Wenn dir leichter fällt,

Dich so zu entspannen.

Mach da keine Wissenschaft darauf,

Achte mal einfach auf deinen Körper und was der gerade braucht.

Schließe am besten die Augen oder lass sie auf einem Punkt vor dir ruhen,

Auch eine Kerzenflamme eignet sich wunderbar,

Um die Augen entspannt an einer Stelle ruhen zu lassen und zu dir zu kommen,

Entspannt zu werden.

Du atmest jetzt einfach mal mit einem Lächeln durch die Nase ein und wieder aus.

Achte mal darauf,

Dass du beim Ausatmen wirklich lange,

Ohne Druck,

Nur vielleicht so einen Ticken länger ausatmest,

Als du einatmest.

Bei jedem Einatmen schenkst du dir jetzt ein Lächeln und jedes Ausatmen schenkt dir Ruhe,

Das Einatmen schenkt dir Lächeln und das Ausatmen Ruhe.

Ich möchte dich heute dazu einladen,

Einer Angst,

Einer Sorge,

Die du vielleicht noch hast,

Mal Raum zu geben und dir liebevoll zu begegnen,

Vielleicht wie einem verkappten Freund,

Der eine Botschaft für dich hat,

Auf jeden Fall aber wie jemand,

Der nun mal zu dir gehört.

Denn deine Angst ist auf alle Fälle ein Teil von dir,

Eine Farbe von dir,

Ganz individuell auf dich zugeschnitten,

Von dir gemacht,

Gedacht,

Gefühlt und ausgefühlt und gehört somit zu dir.

Und das bedeutet nicht,

Dass die Angst,

Sag mal ganz gern am Steuer sitzen muss,

Was sie oft tut bei vielen Menschen,

Nur vielleicht darf sie ja auf der Rücksitzbank Platz nehmen,

Noch einen Moment da sein,

Um dir eine Botschaft zu übermitteln.

Du bleibst jetzt mal in diesem entspannten Zustand,

Atmest weiter durch die Nase,

Einschenkst dir ein Lächeln und mit dem Ausatmen die Ruhe,

Die Entspannung,

Vielleicht das Loslassen,

Was du so dringend brauchst,

Wieder und wieder.

Und denkst jetzt mal an deine Angst,

Die du hast,

An deine Sorge,

Die du dir machst,

Gibst dir mal ganz bewusst Raum,

Schau sie dir mal an,

Hör sie dir an,

Wie sieht sie gerade aus,

Was spricht diese Angst,

Vielleicht kannst du sie ja mal fragen,

Was sagst du mir,

Welche Botschaft bringst du mir,

Wovor hast du Angst,

Du bleibst wieder im entspannten Atem,

Kehrst dazu immer wieder zurück und nimmst mal Kontakt auf mit deinen Ängsten,

Mit einer Angst,

Die du gerade hast,

Vielleicht bekommst du auch eine Farbe von der Angst,

Ein Geräusch.

Nimm mal wahr,

Wie sich dein Körper verändert,

Wenn du in diese Sorge oder diese Angst denkst,

Gibt es Stellen in deinem Körper,

Die sich verengen,

Sitzt die Angst vielleicht an einer bestimmten Stelle und welche Konsistenz hat diese Angst,

Ist sie fest oder weich,

Hart oder leer,

Luftig,

Fühlt sie sich kalt an oder warm,

Ist sie eckig oder kantig oder rund,

Ist sie rau oder glatt,

Riecht sie vielleicht sogar nach etwas und wenn sie nach etwas riechen würde,

Was wäre das denn für ein Geruch oder Gestank,

In diesem geschützten Rahmen traust du dich also einfach mal hinzuspüren,

Hinzuschauen,

Deine Angst mal unter die Lupe zu nehmen und vielleicht bemerkst du schon jetzt,

Dass durch dieses Raum geben die Angst kleiner wird,

Durch das Anschauen und Wahrnehmen und sagen,

Hey ich sehe dich,

Ich höre dich,

Die Angst schon ihre Kraft und Macht verliert.

Atme mal noch mal ganz bewusst in diese Fragen hinein,

In diese Angst,

In die Zustände,

Die Farben,

Die Formen,

Dass die Antworten mal zu dir kommen,

Da sein.

Atme immer mit diesem Lächeln ein und wieder aus mit der Ruhe,

Die dich begleitet und schützt und das machst du jetzt mal für ein paar Atemzüge.

Falls du mit deiner Aufmerksamkeit mal abschweifst,

Falls andere Gedanken kommen,

Kehre einfach wieder zu deinem Atem zurück,

Bleib ganz entspannt,

Mach dir da mal keinen Druck.

Es geht immer nur darum wieder und wieder bei dir anzukommen und jetzt kannst du mal ganz mutig deine Angst fragen,

Vielleicht auch Liebe folgen,

Was sie braucht,

Deine Angst,

Was sie braucht um zu gehen,

Was sie sich wünscht und was du für sie tun kannst.

Vielleicht hat sie eine Botschaft für dich,

Vielleicht hast du eine Botschaft für sie.

Lass mal die Worte kommen,

Die kommen wollen und auch die Farben,

Die kommen wollen.

Vielleicht braucht deine Angst einfach nur eine freundliche,

Helle Farbe,

Eine Umarmung,

Ein du darfst auch sein.

Und was brauchst du,

Um diese Angst loszulassen?

Brauchst du Mut,

Brauchst du Wärme,

Liebe,

Schutz,

Zuneigung?

Was ist notwendig,

Damit du dich an Steuer setzt und deine Angst mitfahrender,

Angeschnallt auf der Rücksitzbank,

Gleichzügig mit Helm,

Doppelt gesichert,

Mit rosaroten Glitzerhelme oder Sonnenhelm,

Stelle ich mir gerne vor.

Was brauchst du in diesem Moment?

Egal was es ist,

Du bist Farbe,

Ist Helligkeit,

Licht,

Ein freundliches Wort,

Ein Zuspruch,

Jemanden der dir hilft.

All das atmest du jetzt mal mit einem Lächeln,

Ganz kraftvoll ein.

Und beim Ausatmen öffnest du mal deinen Mund und lässt mal alles los,

Alles ziehen mit deiner ganz bewussten Entscheidung,

Was dich beschwert,

Was dir nicht mehr dient.

Atme also nochmal alles,

Was du brauchst.

Mit einem Lächeln kraftvoll ein und kraftvoll alles aus,

Was dich beschwert,

Alle dunkle Energie lässt du jetzt nochmal aus deinem Körper tropfen,

Fließen oder springen.

Atme nochmal ein mit einem Lächeln und mal kraftvoll durch den Mund aus.

Und noch ein Lächeln für deine Angst,

Für deine Ängste,

Für deine Sorgen und für dich selbst.

Dabei streckst du schon vielleicht die Arme mal nach oben,

Bewegst deine Schultern,

Lässt die kreisen,

Machst dich auf,

Öffnest mal den Brustbereich,

Bringst Bewegung in deinen Körper.

Und in deinem Tempo öffnest du dann die Augen und kommst wieder hier an,

Vielleicht im Tageslicht oder wenn es gerade Abend ist in der Dunkelheit.

Gib dir noch einen Moment,

Lass die Meditation noch ein bisschen nachwirken,

Sitz vielleicht noch ein paar Momente mit dir,

Mit diesem Lächeln auf den Lippen und genieße mal diesen Moment des Seinlassens,

Des Raumgebens und wie leicht du dir gut tun kannst.

In diesen wenigen Minuten kommst du einfach bei dir an,

Löst Ängste und tankst Kraft,

Licht und Lebensfreude.

Ich wünsche dir einen wunderbaren Tag,

Abend oder Morgen und sende dir alles Liebe,

Deine Veronika

4.6 (48)

Neueste Bewertungen

Mc

October 6, 2024

Sehr schön, jetzt fährt das ungewisse bockig auf der Rücksitzbank und steuert mich nicht durch die Gegend. Toll angeleitet. Vielen Dank. 🙏👍👌

Jacky

November 4, 2022

Tat mir richtig gut

Vanessa

May 16, 2021

Ich fand es sehr schön und hilfreich☀️ - vielen Dank dafür🙏...

Carlita

May 5, 2021

Eine wundervolle Meditation! Sehr liebevoll und authentisch geführt mit einer kleinen Prise Humor :) Hat mir sehr gut getan.

Antje

March 13, 2021

Sehr beruhigend

Susanna

March 2, 2021

Sehr hilfreich 🙏

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