
Auf der Suche nach deinem wahren Purpose
In dieser Meditation teile ich vier kraftvolle Fragen mit dir, die dich darin unterstützen können, dich mit deinem wahren Purpose zu verbinden und Orientierung für deinen authentischen Herzensweg zu finden. Sie unterstützt dich darin, herauszufinden, was dich von Herzen berührt und wo deine persönlichen Fähigkeiten und Potenziale liegen.
Transkription
Hallo und schön,
Dass du da bist.
Ich bin Wiebke und ich freue mich sehr die heutige Meditation hier mit dir teilen zu dürfen.
Wir wollen uns heute in dieser Meditation mit dem Thema Purpose beschäftigen und ich werde im Laufe dieser Meditation mehrere Reflexionsfragen mit dir teilen,
Mehrere Impulse mit dir teilen,
Die dir helfen können,
Dich mehr mit deinem Herzensweg zu connecten.
Vielleicht findest du dich immer wieder in Momenten,
Wieder in Situationen,
Wo du irgendwie an diesem Weg zweifelst,
Auf dem du gerade bist.
Dass du an gewissen Umständen in deinem Leben zweifelst,
Es vielleicht nicht mehr so richtig fühlst und nicht so richtig weißt,
Ist das wirklich das,
Was ich will?
Ist das wirklich der richtige Weg?
Ist das wirklich das,
Wofür ich hier bin?
Und ich weiß nicht,
Ob du an das Konzept der Seele glaubst,
Aber ich bin überzeugt davon,
Dass wir alle eine ganz bestimmte Aufgabe hier haben auf dieser Welt und dass wir auch gleichzeitig alle eine ganz bestimmte Kombination an Talenten,
Fähigkeiten,
Erfahrungen,
Charaktereigenschaften mitbringen,
Die uns aufzeigt,
Was unser Soul Path ist,
Was vielleicht auch unser Soul Purpose ist,
Dieser wahre Sinn in unserem Leben,
Was diese übergreifende Aufgabe in unserem Leben ist.
Und vielleicht gibt es auch nicht nur diese eine Aufgabe,
Aber ein ganzes Bündel an Aufgaben,
An Erfahrungen,
Die in diesem Leben auf uns warten und die uns wirklich wachsen lassen,
Die uns darin unterstützen,
In unsere authentische Kraft zu kommen und unsere ganz individuelle Signatur zu leben,
Zu verkörpern und mit der Welt zu teilen.
Und bevor wir jetzt gleich tiefer tauchen werden,
Möchte ich dich zunächst noch einmal dazu einladen,
Eine bequeme und gleichzeitig aufrechte Sitzposition einzunehmen.
Das heißt,
Nimm dir hier bewusst einen Moment Zeit,
Richte dich gut ein,
Schau,
Dass du gut geerdet bist und dann kreise hier gerne zu Beginn ein,
Zwei mal die Schultern,
Lass sie tief nach unten sinken,
Entspann dein Gesicht und lass daraufhin den Atem ganz natürlich fließen.
Atme tief durch die Nase in den Bauchraum ein und wieder aus.
Und bleib hier zu Beginn erstmal für ein paar tiefe Atemzüge bei deiner Atmung.
Und nimm einmal wahr,
Wo du in deinem Körper deine Atmung wahrnehmen kannst.
Vielleicht möchtest du dich auf deine Bauchdecke konzentrieren,
Die mit jeder Einatmung leicht nach vorne kommt,
Sich leicht wölbt und sich mit jeder Ausatmung wieder etwas zurückzieht.
Vielleicht kannst du die Atmung auch an einem anderen Punkt in deinem Körper lokalisieren.
Und bleibe hier erstmal,
Nimm nochmal zwei,
Drei tiefe Atemzüge so und komme mit jedem Atemzug etwas mehr in deinem Körper und auch im gegenwärtigen Moment an.
Dann gemeinsam atmen wir noch einmal tief und bewusst ein und vollständig aus.
Und ich werde jetzt im Folgenden vier Reflexionsfragen mit dir teilen,
Nacheinander.
Vier Fragen,
Die für dich wertvolle Impulse darstellen könnten,
Um Insights einzusammeln,
Um Erkenntnisse einzusammeln,
Die dir helfen könnten,
Dich mehr mit diesem tieferen Sinn in deinem Leben,
Mit dieser bestimmten Richtung in deinem Leben zu verbinden.
Mit dem,
Wofür du vielleicht wirklich hier bist.
Mit dem,
Was dich wirklich vom Herzen her berührt,
Wo du spürst,
Ja,
Das fühlt sich wirklich stimmig an,
Das fühlt sich nach meinem authentischen Weg an.
Und ganz wichtig ist natürlich zu verstehen,
Dass sich auch dieser Weg immer wieder verändern kann.
Das heißt,
Es ist so wichtig,
Dass du immer wieder in regelmäßigen Abständen diesen Check-in mit dir machst,
Für dich schaust,
Okay,
Ist das,
Was ich jetzt gerade tue,
Mein Job,
Die Beziehungen,
Die ich führe,
Fühlt sich all das aktuell noch stimmig an?
Oder bin ich eigentlich daraus gewachsen?
Hält es mich vielleicht in gewisser Art und Weise eher zurück?
Tut es mir nicht gut?
Zieht es mir Energie?
Ja,
Das heißt,
Es ist so wichtig,
Dass wir immer wieder in regelmäßigen Abständen diese Fragen stellen und immer wieder mit uns einchecken,
Ob dieser Purpose,
Ob dieser Weg,
Auf dem wir gerade sind,
Ob das wirklich gerade noch mit uns in Einklang ist.
Und wir starten mit der ersten Reflexionsfrage,
Die dich mehr mit deiner Seelenaufgabe oder wie auch immer du es nennen magst,
Deinem Purpose,
Verbinden könnte.
Die erste Frage,
Die du dir stellen darfst,
Ist,
Was macht mir Freude?
Und ich glaube,
Dass das eine Frage ist,
Die wir uns viel zu selten im Leben stellen,
Oder?
Was macht mir Freude?
Was für Tätigkeiten lösen dieses Gefühl der Begeisterung in mir aus?
Bei welchen Sachen fangen meine Augen an zu glänzen?
Was berührt mich?
Was euphorisiert mich?
Was macht mir Spaß?
Ja,
Wir dürfen uns erlauben,
Dinge zu tun,
Die uns Spaß machen.
Und so häufig folgen wir diesem Weg,
Der so hart ist,
Der ernst ist,
Der sich schwer anfühlt.
Und ich will damit nicht sagen,
Dass unser Purpose-Path,
Der Weg unserer Seelenaufgabe immer nur einfach ist,
Aber wir dürfen trotzdem diese Freude einladen.
Ja,
Das heißt,
Stell dir hier mal die Frage,
Was für Tätigkeiten,
Was für Hobbys machen dir Spaß?
Was bringt dich in diese tiefe Freude?
Was erfüllt dich?
Was begeistert dich?
Und nimm dir hier gerne diesen Moment Zeit,
Um all diese Fragen in dir landen zu lassen.
Du atmest entspannt weiter und schaust einfach,
Ob sich da irgendwelche Antworten zeigen.
Und vielleicht müssen jetzt auch noch gar keine konkreten Antworten kommen.
Vielleicht reicht es auch im ersten Schritt einfach,
Diese Fragen einmal einsickern zu lassen und sie erst einmal in dir arbeiten zu lassen.
Das heißt,
Die erste Frage hier,
Was bereitet dir Freude?
Was lässt dein Herz höher schlagen?
Bei welchen Tätigkeiten bist du wirklich von innen heraus erfüllt?
Gut,
Und dann machen wir weiter mit der zweiten Frage.
Und auch die zweite Frage kann dir wirklich helfen,
Dich mehr mit dem zu verbinden,
Was Teil deines Purpose sein darf.
Nämlich die Frage,
Was fällt dir leicht?
Was ist eine deiner Top-Skills,
Eine Fähigkeit,
Die du besitzt,
Die für dich selber so natürlich ist,
Dass sie dir nicht mal wirklich als Stärke,
Als besondere Fähigkeit auffällt?
Vielleicht ist es eine Fähigkeit oder eine Charaktereigenschaft von dir,
Die andere immer wieder bei dir betonen.
Dinge,
Die in Feedback-Gespr��chen immer wieder positiv erwähnt werden und wo du dir selber aber denkst,
Naja,
Aber das ist doch ganz normal.
Warum fühlt es sich für dich so normal an?
Weil es einfach aus dir herauskommt.
Es fließt einfach.
Und bleibe auch hier noch einmal für ein paar Atemzüge drin,
In Kontakt mit dieser Frage.
Was kannst du besonders gut?
Was fällt dir leicht?
Atme noch einmal tief ein hier und atme vollständig wieder aus.
Und die nächste Frage,
Die ich jetzt gerne mit dir teilen möchte,
Der dritte Impuls,
Ist jetzt vielleicht etwas tiefgründiger.
Und zwar ist die Frage,
Die,
Was du in der Welt am meisten vermisst.
Und ich glaube,
Wir alle haben doch diese Schmerzmomente,
Oder?
Diese Momente,
Wo wir vielleicht irgendwie wirklich traurig sind,
Erschüttert sind,
Weil wir auf die Welt blicken und uns denken,
Mensch,
Es fehlt an .
.
.
Warum fällt es dir auf?
Warum vermisst du diese bestimmte Komponente in dieser Welt?
Weil sie auf eine gewisse Art und Weise in dir schlummert.
Und davon bin ich felsenfest überzeugt.
Und diese Frage kann so kraftvoll sein.
Das heißt,
Nimm dir mal einen Moment Zeit und fühle wirklich in dich hinein.
Denn häufig ist diese Frage auch mit einem tieferen Schmerz verbunden,
Mit einer tieferen Sehnsucht,
Mit einer Schwere in dir,
Weil es etwas gibt,
Was du gerne mehr leben würdest und was du aber auf dieser Welt so bisher noch nicht ausreichend vorfindest.
Und vielleicht zeigt dir genau diese Frage auf,
Was du umso mehr in diese Welt bringen darfst.
Wofür du umso mehr stehen darfst.
Was du umso mehr teilen darfst.
Wofür du dich noch mehr einsetzen darfst.
Und dann nimm dir auch hier nochmal ein paar Atemzüge Zeit.
Und wenn du mehr Zeit benötigst,
Dann drück auch gerne kurz auf Pause.
Und dann mach die Meditation für dich weiter,
Wenn du ready dafür bist.
Das heißt noch einmal die dritte Frage,
Was vermisst du in der Welt?
Und dann atme noch einmal tief ein und atme vollständig wieder aus.
Entspann die Schulter noch ein bisschen mehr.
Entspann den Bauchraum.
Und wir gehen von hier langsam weiter zur vierten Frage für heute.
Und diese Frage lautet,
Was wolltest du schon immer einmal machen?
Was war einer deiner größten Träume vielleicht schon als Kind?
Denn so häufig machen wir gewisse Dinge nicht,
Verfolgen wir gewisse Träume nicht oder gewisse Visionen,
Weil dann der Verstand dazwischen kommt.
Der Verstand,
Der dir sagt,
Nee,
Mach das mal lieber nicht oder jetzt bist du zu alt dafür.
Oder was auch immer dir dein Verstand dann einreden mag.
Unser Geist ist so gut darin,
Immer die passenden Antworten parat zu haben.
Und wir sind alle in so vielerlei Hinsicht begrenzt durch all die limitierenden Glaubenssätze,
Das was wir irgendwann angefangen haben zu glauben.
Und dadurch sperren wir uns so häufig selber in eine Art von Käfig,
Begrenzen wir uns da,
Wo es eigentlich gar keine wirklichen Grenzen gibt.
Das heißt,
Komm noch einmal zur Frage zurück.
Was wolltest du schon immer einmal machen?
Wo hast du dir vielleicht selber bisher Grenzen gesteckt?
Vor welchen Schritten hattest du vielleicht auch bisher Angst?
Aber wenn du daran denkst,
Dann spürst du dieses positive Kribbeln,
Diese Aufregung,
Weil du merkst,
Ja,
Dahin zieht es mich.
Auf diese Erfahrung habe ich Lust.
Das möchte ich gerne ausprobieren und erleben.
Dann bleibe auch hier noch einmal für einen Moment drin.
Nimm noch mal zwei,
Drei tiefe Atemzüge.
Lass diese Frage noch einmal wirken.
Und dann löse dich langsam auch von dieser vierten Frage und komm immer mehr mit der Aufmerksamkeit zu deiner Atmung zurück.
Atme noch einmal tief ein hier und vollständig wieder aus.
All diese Fragen können jetzt gewisse Antworten auch in den nächsten Tagen hervorrufen.
Und natürlich sage ich nicht,
Dass diese Fragen dir jetzt genau zeigen werden,
Was dein Purpose ist.
Du wirst dadurch nicht diese eine konkrete Antwort finden.
Aber es können wertvolle Signale sein,
Wertvolle Impulse in die richtige Richtung.
Wie kleine Puzzlestücke,
Die du langsam aufsammeln kannst,
Um sie zu einem neuen Bild zusammenzusetzen.
Und du hast jederzeit die Möglichkeit,
Auch im Nachgang dir ein paar Notizen zu machen.
Wenn du jetzt für dich schon ein paar Erkenntnisse sammeln konntest im Rahmen der Meditation,
Dann schreib diese Gedanken gerne einfach auf im Nachgang.
Und dann nehmen wir hier gemeinsam zum Abschluss noch einmal drei tiefe und bewusste Atemzüge.
Atme tief ein und noch einmal vollständig aus.
Entspann dich bei deinem Körper noch ein bisschen mehr.
Atme wieder tief ein und aus.
Und ein letztes Mal ein und atme wieder aus.
Relax.
Und dann komm langsam zurück in deinen physischen Körper.
Vielleicht magst du deine Finger wieder anfangen zu bewegen.
Vielleicht magst du deine Handgelenke kreisen.
Und wenn du bereit bist,
Dann öffne gerne langsam wieder deine Augen.
Vielen Dank fürs Dabeisein und ich wünsche dir noch einen wunderschönen Tag.
Tschüss.
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