
Ankommen Und Gehalten Werden
Diese Meditation hilft dir dabei, bei dir Selbst anzukommen, loszulassen und dich von etwas Größerem halten und tragen zu lassen. Nimm dir Zeit, um in dein Becken zu spüren und abzugeben, was du gerade nicht brauchst. Anspannung loszulassen, die dein Körper nicht braucht.
Transkription
Richte dich gut ein und wenn du das Gefühl hast,
Du hast einen Platz gefunden,
Wo du bequem sitzt,
Dann schließt deine Augen.
Gehe mit der Aufmerksamkeit nach innen.
Und lasst ihr einmal ganz kurz Zeit.
Anzukommen.
Und spüre als erstes mal nach,
Was brauchst du gerade.
Um noch mehr .
.
.
Hier und jetzt.
ANZUGER Manchmal ist es noch eine Bewegung.
Manchmal hilft es nochmal Haar zu seufzen,
Auszuatmen.
Und manchmal zeigt sich Dir gar kein konkreter Impuls und dann ist auch genau das richtig.
Und dann kannst du als erstes wahrnehmen,
Heute,
Jetzt.
Und hier?
Ist.
Bin da.
Egal wie dieser Tag war.
Die letzte Woche?
Das letzte Jahr.
Ich bin da.
Und es kann sein,
Dass dich innerlich gerade Dinge bewegen.
Gedanken,
Gefühle,
Körperempfindung.
Und gleichzeitig kannst du wahrnehmen.
Ich bin da.
Und dann nimm jetzt einmal den Kontakt zu deiner Sitzunterlage auf.
Nimm mal wahr,
Wie dieser Kontakt ist.
Wo du in Berührung kommst mit dem Boden.
Mit der Sitzunterlage.
Und fühl einmal.
Dass du hier getragen wirst.
Ich bin da.
Und ich werde getragen.
Und dann schau mal.
Ob du noch ein kleines bisschen mehr loslassen kannst?
In dieses Gefühl des Getragenwerdens.
Mit dem Loslassen ist es so eine Sache.
Wir können soweit loslassen,
Wie wir uns sicher fühlen.
Und mehr braucht es nicht.
Es braucht kein Erzwingen von etwas anderem als dem,
Was gerade möglich ist.
Ich bin da.
Ich werde gehalten.
Und ich kann versuchen,
In dieses gehalten werden.
Mich immer mehr.
Rein zu entspannen.
Ohne Anstrengung.
Loslassen.
Es gibt Tage,
Da ist Loslassen leichter als an anderen.
Und wichtig ist,
Dass du das innerlich nicht bewertest.
Es gibt kein Gutes Loslassen?
Kein Schlechtes loslassen.
Ein richtiges Loslassen.
Oder falsches Loslassen.
Es gibt nur das,
Was jetzt gerade da ist und passiert.
Und das ist gut so wie es ist.
Spür jetzt auch mal dein Becken.
Dein Becken ist nach deiner Sitzunterlage.
In deinem Körper.
Die Instanz.
Die dich hält.
Dein Becken.
Trägt deinen Oberkörper.
Dein Becken hält.
Deinen Oberkörper.
Und vielleicht kannst du da mal reinspüren in dieses Gefühl von.
.
.
Getragen werden.
In deinem Becken.
Der Boden trägt dich.
Und dein Becken trägt dich.
Und auch hier.
Kannst du dich immer mehr?
In dein Becken.
Hineinsinken lassen.
Und kannst wahrnehmen in dir.
Du wirst getragen.
Und du bist gleichzeitig diejenige,
Die dich trägt.
Dein Körper und dein Becken sind vollkommen vertrauenswürdig.
Das ist immer da.
Und deshalb darfst du in dir.
Loslassen.
Dich tragen lassen.
ANKOM.
Und dann kannst du dir die Bewegung nach unten nochmal verinnerlichen.
Du kippst an dein Becken ab.
Und ein Becken gibt an den Boden.
Oder Deine Sitzunterlage ab.
Es ist ein Fluss.
Nach unten.
Und wahrscheinlich ist es so,
Dass.
.
.
Eines dieser Bilder.
.
.
Oder diese Beschreibungen.
Besonders mit dir resoniert.
Sei es das Becken,
Das dich trägt.
Der Boden,
Der dich trägt.
Diese Bewegung nach unten.
Das Loslassen nach unten.
Und du kannst bei dem bleiben.
Und wahrnehmen,
Was dir besonders hilft.
Dich da hinein zu entspannen.
Es ist wahnsinnig schön.
Wahrzunehmen und zu spüren,
Dass wir getragen werden.
Dass es etwas gibt,
Etwas Größeres,
Was dich hält.
Und trägt.
Und das ist auch in dir körperlich.
Etwas gibt.
Was dich hält.
Und trägt.
Wo du immer wieder ankommen kannst.
Und genau das soll auch dieser gemeinsame Meditationsraum hier ermöglichen.
Ein Raum.
Indem du immer wieder ankommen kannst.
Bei dir selbst.
Wo du abgeben kannst.
Ein etwas Größeres als du selbst.
Und vielleicht kannst du auch wahrnehmen,
Dass dieses Gefühl,
Des Getragenwerdens.
Eine ganz liebevolle Qualität hat.
Es ist ein Getragenwerden,
Was nichts von dir fordert.
Nichts von dir braucht.
Und dich trotzdem ganz hell.
Genau so,
Wie du jetzt gerade da bist.
Und das immer.
In jedem .
.
.
Aumle.
Ein großes Geschenk.
Und wenn du möchtest.
.
.
Darfst du genau hier bleiben.
Solange,
Wie es für dich stimmig ist.
Und Wenn es dir lieber ist,
Darfst du langsam.
.
.
Wieder in diesen Raum zurückkommen.
Auch hier schauen braucht es dafür eine Bewegung.
Du kannst die Augen aufblinzeln.
Und das Getragenwerden hört zum Glück auch dann nicht auf.
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