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Annehmen, wie du bist. Eine Meditation für ein positives Körperbild

by Daniela Barchasch

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Spürst du auch diesen enormen Druck, nicht okay zu sein? Deine Vorstellung von deinem Körper beeinflusst, wie es dir geht. Sie wirkt sich darauf aus, wie du zu dir stehst, ob du dich annehmen kannst oder nicht. Doch deine Vorstellung von deinem Körper ist fremdbestimmt. Sie entsteht durch äußere Einflüsse und äußere Bilder. Und das ist fatal. Denn so können wir nie zufrieden sein. Diese Meditation hilft dir dabei, dich an dir selbst zu orientieren. Das ist der Weg zum Glücklichsein.

Transkription

Hallo,

Hier ist Dani und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Mindful Minutes.

Zu der heutigen Folge gibt es gar nicht viel zu sagen.

Es geht um Körperbilder und zwar um ein positives Körperbild.

Und dann frag dich mal oder spür mal in dich hinein und ich glaube du musst gar nicht lange nach einer Antwort suchen.

Wie ist denn deine Einstellung dir und deinem Körper gegenüber?

Wenn wir uns in der Welt umschauen,

Also in dieser Welt da draußen,

In dieser alltäglichen Welt,

Dann sehe ich ganz viele Menschen,

Die mit ihren Körpern sehr unzufrieden sind.

Stattdessen jagen sie ganz bestimmten Bildern hinterher.

Bildern,

Die überall propagiert werden.

Wenn du das hast,

Wenn du das kannst und wenn du so aussiehst,

Dann kannst du glücklich und zufrieden sein.

Und das ist ein Dilemma unserer heutigen Zeit,

Denn das Glück und die Zufriedenheit liegt immer irgendwo.

Und es gibt immer etwas zu erreichen und es gibt immer jemand zu werden.

Es gibt immer etwas darzustellen und all das macht uns extrem unzufrieden und unglücklich.

Und einen Schritt hier raus wagt die heutige Meditation.

Such dir hierzu einen bequemen Ort.

Such dir einen bequemen Ort und nimm eine für dich bequeme Position ein.

Und schließe deine Augen.

Und wenn du möchtest,

Dann bewegt dich nochmal so ein klein wenig hin und her.

Vielleicht gibt es eine andere Position,

Die du nicht gleich automatisch eingenommen hast,

In der du dich noch mehr entspannen kannst.

Und dann nimm einfach mal wahr,

Wie fühlst du dich gerade?

Wie geht es dir im Moment?

Deine Gedanken beobachtend,

Vielleicht kreisen sie immer wieder um dieselben Themen.

Deine Emotionen.

Mit was bist du heute morgen aufgestanden und ist es immer noch da und in dir drin?

Oder hat es sich schon verflüchtigt und ist in einen anderen Zustand übergegangen?

Und auch auf der physischen Ebene.

Hast du hier irgendwelche Schmerzen oder Verspannungen?

Und kannst du die für einen Moment mal sein lassen.

Also das,

Was sie sind.

Ohne drumherum ein großes Gedankenkonstrukt aufzubauen und ständig immer wieder hierher zurückzukehren.

Und dann spüre mal für einen Moment zu Beginn in deinen Körper hinein.

Wie fühlst du dich gerade?

Beginn mal bei deinen Füßen,

Bei der Fußsohle,

Bei den Zehen.

Spüre in sie hinein und von hier aus die Knöchel und die Beine nach oben bis zu den Hüften.

Als würdest du deinen Körper scannen.

Gehe weiter nach oben in deinen Bauch und den unteren Rücken,

Den oberen Rücken und auch zurück in deinen Brustkorb und die Seiten hier.

Scannen weiter deine Schultern,

Deine Arme,

Deine Hände,

Deinen Nacken,

Deinen ganzen Kopf und dein Gesicht.

Gar nicht zu lange hier verweilen.

Einen Moment wahrnehmen.

Was ist da?

Was spürst du?

Wie geht es dir?

Und kannst du vielleicht auch wahrnehmen,

Dass irgendwo dein Körper besonders angespannt ist oder irgendwo besonders entspannt?

Einfach nur beobachten.

Wie sieht es aus mit der Anspannung und Entspannung in deinem Körper?

Und dann wander weiter zu deiner Atmung und beobachte,

Dass die Einatmung etwas nach oben hebt und die Ausatmung etwas loslässt.

Und vielleicht kannst du deine Atmung nutzen,

Insbesondere deine Ausatmung,

Um deinen Körper ein bisschen mehr zu entspannen.

Dass deine Muskeln ein bisschen weicher werden,

Dass Teile in dir ausatmend loslassen.

Gönn dir ein paar Atemzüge hier.

Ohne irgendeine Anstrengung,

Ohne dass du wirklich irgendwas tun musst.

Beobachte deinen Körper und nimm wahr,

Wie er Stück für Stück entspannter wird,

Von Moment zu Moment.

Und dann für einen Moment denk doch mal an dein Körperbild.

Wie ist dein Körperbild?

Vielleicht hast du ja ein ganz spezielles Bild im Kopf,

Wie dein Körper aussehen muss.

Vielleicht sind es Ideen über deinen Körper oder Gefühle,

Wie es sein muss.

Vielleicht ist dein Körperbild eben eine Vision.

Eine Vision,

Von der du denkst,

So musst du sein.

Und was bedeutet dir dieses Körperbild?

Und nun nimm dir mal einen Moment und überdenke deine Gedanken und Ideen,

Die du von deinem eigenen Körper hast.

Wie fühlst du dich denn gerade,

Während du über dieses Bild nachdenkst?

Da gibt es eine Menge Möglichkeiten.

Es kann ein neutrales Gefühl sein,

Zufriedenheit.

Du fühlst dich wohl oder unwohl,

Bist glücklich oder unglücklich,

Ist vielleicht sogar wütend oder ängstlich oder du akzeptierst es einfach.

Es sind vielleicht auch verschiedene Gefühle an sich,

Wenn du über dein Körperbild nachdenkst.

Vielleicht auch Gefühle,

Die sehr ambivalent sind.

Und jetzt stell dir mal vor,

Wie würde es sich anfühlen?

Wie würde es sein,

Wenn du deinen Körper einfach akzeptierst,

So wie er ist?

Was ist,

Wenn es einfach okay wäre?

Wenn es gut so wäre?

Stell dir das einfach mal vor.

Wie wäre es,

Wenn du zufrieden wärst mit deinem eigenen Körper?

Lass uns mal einen Schritt weiter gehen.

Lass uns noch mal entspannen.

Nimm dir ein paar tiefe Atemzüge ein und aus.

Ein paar ruhige und ausgleichende Atemzüge.

Ich werde dir nun eine Reihe von Affirmationen mitgeben.

Du kannst sie entweder innerlich wiederholen oder sie einfach nur aufnehmen.

Und ich sage dir,

Jede Affirmation ist wahr,

Auch wenn es sich für dich so momentan nicht anfühlt.

Lass uns beginnen.

Ich bin okay,

So wie ich bin.

Ich kann mich akzeptieren,

Wie ich bin.

Mein Körper ist annehmbar,

Genauso wie er ist.

Ich akzeptiere den Körper,

In dem ich drin bin.

Es gibt keinen Grund,

Perfekt zu sein.

Da,

Wo ich nicht perfekt bin,

Bin ich einzigartig.

Ich bin perfekt,

So wie ich bin.

Mein Körper macht mich einzigartig.

Mein Körper ist ein funktionierendes Ganzes.

Ich bin ein Mensch und alle Menschen haben irgendwelche Unstimmigkeiten.

Und ich kann diese akzeptieren.

Ich kann diese annehmen.

Ich löse mich davon,

Mich ständig zu beurteilen.

Ich akzeptiere mich selbst.

Ich bin okay,

So wie ich bin.

Was haben diese Affirmationen mit dir gemacht?

Wie fühlst du dich jetzt?

Und auch unangenehme Gefühle sind Teil unseres Lebens.

Konzentriere dich wieder auf deine Atmung.

Lass noch einmal deinen ganzen Körper ausatmend los.

Und dann öffne deine Augen.

Danke,

Dass du einen Teil deiner Zeit heute mit mir verbracht hast.

Lass uns dein Leben schöner machen.

Lass uns deinem Leben bewusster machen.

Denn ein glückliches Leben ist einfach kein Zufall.

Ich freue mich auf das nächste Mal.

Bis bald.

4.6 (43)

Neueste Bewertungen

Julia

October 20, 2023

Sehr schöne und angenehme Stimme.

Tim

August 17, 2021

Danke dir für diese Meditation :)

Joe

May 26, 2020

Es ist schön, mit dir zu meditieren! Danke, dass du Deine Zeit mit mir verbracht hast. Bis nun nächsten Mal ...

© 2026 Daniela Barchasch. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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