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Über Rituale (Teil 2): Dein wichtiges Morgenritual

by Daniela Barchasch

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Meditation
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Rituale in unserem Leben erleichtern uns unsere Achtsamkeits- und Meditationspraxis immens, deswegen übertreibe ich nicht, wenn ich sage, dass sie lebensverändernd sind. Im zweiten Teil dieser Mini-Reihe geht es um unsere Morgenrituale. Ich zeige dir, was du tun kannst, um die erste Zeit deines Tages so zu strukturieren, dass du ideal in deinen Alltag startest. Bewusst. Geerdet. Ruhig. Zentriert.

Transkription

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Mindful Minutes.

Ich bin Dani und ich bin die Gründerin und ja ich kann sagen ich bin der Kopf und die Stimme von Evakuera Coachings und ich habe Evakuera Coachings und damit Mindful Minutes erschaffen,

Damit wir in deiner Welt etwas im Inneren so positiv ändern,

Dass du dem Äußeren und den Umständen dort,

Die nicht immer unbedingt in deiner Hand liegen,

Etwas Starkes entgegenzusetzen hast.

Also dass du ruhiger wirst,

Dass du gelassener wirst,

Dass du geerdeter wirst und ganz ganz wichtig mehr Vertrauen hast in dich und die Welt um dich herum.

Und wenn du davon sehr viel mehr haben möchtest und das auf eine strukturierte Art und Weise angehen möchtest und dabei an die Hand genommen werden möchtest,

Nämlich von mir,

Dann ist mein Mentorenprogramm etwas für dich,

Was nächste Woche endlich starten wird.

Also informiere dich auf meiner Seite www.

Evakuera.

De und melde dich dafür an,

Sobald es online ist.

Okay,

Wir wollen heute weitermachen,

Denn heute geht es um die zweite Folge,

Um den zweiten Teil zum Thema Rituale.

Und während ich dir im ersten Teil noch erklärt habe und dich davon mit Sicherheit überzeugt habe,

Warum Rituale so so wichtig sind,

Dann wird es in den nächsten Teilen darum gehen,

Wie du denn Rituale in deinen Alltag einbinden kannst.

Und heute beginnen wir einfach mit dem Morgen,

Also mit einer Morgenroutine.

Was kannst du für dich tun,

Um wirklich perfekt in den Tag zu starten?

Denn was ich gemerkt habe oder wenn ich mich umschaue,

Was ich sehe ist,

Dass das wirklich sehr sehr wenige Menschen auf eine bewusste Art und Weise machen.

Und das verwundert mich sehr stark,

Denn nicht nur versuche ich die Leute immer wieder davon zu überzeugen,

Eine Routine zu entwickeln oder eine positive Routine zu entwickeln,

Sondern es hat auch wirklich große Unterschiede in meiner Praxis gemacht und große Unterschiede in meinem Alltag erzeugt.

Und deswegen kann ich dich wirklich nur davon überzeugen bzw.

Dringend bitten,

Das in deinem Alltag auch umzusetzen.

Denn wenn du dir mal jetzt speziell deinen Morgen anschaust,

Dann wirst du sehen,

Dass dein Morgen sowieso ritualisiert ist.

Was wir also wollen ist,

Wir wollen für dich ein bewusstes Ritual finden,

Das dich so in den Tag begleitet,

Dass du ja gelassen bist und ausgeglichen bist und einfach bereit bist,

Den Tag auf dich zu nehmen.

Und dann ist es auch ganz egal,

Was den Tag über passieren wird.

Es ist nämlich so wichtig,

Dass du hier schon das richtige Fundament legst,

Weil darauf dein Tag aufbauen wird.

Es wird ganz schwierig sein für dich,

Während des Tages nochmal ja bewusste Einheiten zu finden und so ein Cut zu schaffen,

Wenn du schon morgens sehr stressig in den Tag gestartet bist.

Und das machen die allermeisten von uns leider,

Weil wir zum Beispiel schon ganz schnell unser Handy in die Hand nehmen.

Und ein Handy ist etwas,

Das in einer Morgenroutine erstmal nichts zu suchen hat.

Funktion des Handys ja,

Solltest du Musik nutzen oder solltest du den Wecker nutzen,

Doch dann schalte es abends schon auf den Flugmodus.

Dass du nicht morgens schon die ersten Nachrichten hast,

Die ersten Apps sich öffnen und die ihre Updates mitteilen oder was auch immer du dort bekommst,

Sondern dass du wirklich dich erstmal auf das fokussieren kannst,

Was in dir drin passiert und nicht in diese Welt da draußen,

In diese Gedankenwelt auch sofort hineingezogen wirst.

Es ist auch fast egal bei einer Morgenroutine,

Wie die Nacht war oder wie der Abend davor war.

Wir wollen einfach ganz bewusst ein Cut zu dem schaffen,

Was davor geschehen ist.

Das tun wir mit jedem Ritual.

Und wir wollen vor allem nicht so eine Art von selbsterfüllender Prophezeiung schaffen und einen Tag,

An dem eigentlich alles nur schief läuft,

Wenn wir quasi morgens schon mit dem falschen Fuß aufgestanden sind.

Das wäre dann vielleicht auch ein Tag,

Der sehr stressig ist.

Und wir wollen auch keine Reizüberflutung haben am frühen Morgen,

Sondern wir wollen unsere Konzentration auf das Wesentliche richten.

Also wenn du dein eigenes Ritual erschaffst,

Dann ist weniger mehr.

Dafür bewusster und achtsamer und natürlich für mich auch meditativer.

Ich werde dir jetzt einfach ein paar Möglichkeiten nennen,

Wie du deinen Morgen positiv gestalten kannst.

Und am Ende gehe ich noch darauf ein,

Was ich denn persönlich mache und wieso ich denn davon überzeugt bin,

Durch meine persönliche Praxis,

Dass es wirklich alles entscheidend ist,

Wie wir unseren Morgen gestalten.

Fangen wir doch gleich mit dem Anfang an.

Nummer 1.

Wie ist dein Wecker und wie ist dein Weckton?

Nämlich die Art und Weise,

Wie wir morgens geweckt werden,

Kann schon eine Stressreaktion in dir auslösen.

Und wenn wir an Frühjahr denken und diese kleinen Wecker denken,

Dann ist es,

Ja,

Es ist eine sehr sehr unscharmante Art geweckt zu werden.

Es gibt zum Beispiel auch Tageslichtlampen,

Die dich langsam aufwecken,

Indem sie immer heller werden.

Und teilweise haben sie auch im Hintergrund ein Vogelgezwitscher.

Für mich ist es eine tolle Art aufzuwachen.

Ich werde momentan von meiner Tochter geweckt.

Das kann manchmal sehr herausfordernd sein.

Doch schau mal,

Kannst du etwas Sanfteres finden?

Und was auch möglich ist,

Schau doch mal auf deinem Handy.

Welche Klingeltöne gibt es hier?

Welche Möglichkeiten,

Dass der Ton lauter wird oder erst wieder leiser wird und dann noch mal ein bisschen lauter wird?

Spür hinein,

Was brauchst du denn für ein Weckton?

Das ist Nummer eins.

Nummer zwei.

Und wir würden nicht diesen Podcast hier hören,

Wenn das nicht besonders wichtig wäre.

Und zwar,

Es geht um das Thema Achtsamkeit.

Es geht darum,

Dass wir schon einen Zustand finden,

In dem wir achtsam sind.

Und das müssen wir bewusst machen,

Weil wenn wir das nicht tun,

Gerät unser Geist wieder in den Autopiloten.

Und der lässt sich einfach immer nur überall hinziehen,

Anstelle davon,

Dass wir bewusst sind und klar sind und eben gelassen und geerdet für den Tag.

Was für mich sehr wichtig ist,

Ist ein Teil mit Meditation.

Und die Meditation ist bei mir dann so gegliedert,

Dass es zum Teil eine Atemmeditation ist,

Der Beginn ist so und dann in eine Meditation übergeht,

Die sich auf etwas fokussiert.

Zum Beispiel können wir bei dem Atem bleiben.

Und die Atemmeditation kann ganz einfach sein,

In verschiedenen Stadien im Körper immer tiefer atmen und wieder ausatmen.

Ich habe eine schöne Meditation hierfür mal aufgenommen.

Das ist in meinem Podcast die Folge 65 Morning Meditation.

Und die ist ganz genau so gegliedert,

Dass wir erst atmen,

Uns unserem Körper bewusst durch die Atmung erstmal zurückholen,

Im ersten Teil.

Und im zweiten Teil uns bewusst auf etwas fokussieren und uns auf den Tag einlassen.

Ich habe auch eine andere Meditation,

Sage ich mal,

In Anführungsstrichen online gestellt.

Das ist die Folge 26 und die heißt Morning Motivation.

Und jetzt hat mich eine liebe Hörerin darauf hingewiesen,

Das ist doch gar keine Meditation,

Das ist ein Power Talk.

Ich wusste nicht,

Was ein Power Talk ist,

Doch mittlerweile weiß ich das und ja,

Also Morning Motivation ist eher inspirierend und energetisierend als meditativ.

Folge 26 bei MeinFelminetz.

Ein Teil Achtsamkeit in deinem Morgenritual ist ganz,

Ganz wichtig.

Nummer drei und jetzt nicht lachen,

Dein Bett machen.

Und ich habe neulich einen Artikel darüber gelesen,

Da hat sich jemand lustig gemacht über die,

Und das kritisch auseinandergenommen können wir sagen,

Über Morgenrituale und dass die immer beliebter werden.

Und sie meint,

Ja,

Das Bett zu machen heißt doch noch lange nicht,

Dass du etwas erreicht hast.

Es macht für mich tatsächlich einen entscheidenden Unterschied.

Wenn ich in den Raum nochmal zurückkomme und sehe,

Okay,

Da ist wiederum dieser Cut zu meiner Nacht,

Das Bett ist ordentlich und sauber.

Ich stehe nicht davor und denke,

Boah,

Jetzt habe ich schon meine To-Do-Liste,

Den ersten Haken an meine To-Do-Liste gesetzt,

Darum geht es überhaupt nicht.

Sondern das ist diese Pause oder dieser,

Ja,

Ich kann es gar nicht anders sagen als dieser Cut zu dem,

Was eben zuvor nachts passiert ist.

Und jetzt starten wir in einen neuen Abschnitt des Tages.

Nummer vier ist,

Sich fertig machen und duschen.

Eventuell sogar kalt duschen.

Ich mache das tatsächlich,

Ich dusche mich zum Teil zumindest kalt ab und es macht einen Unterschied.

Ich bin danach sehr viel wacher und energetisierter.

Jetzt möchte nicht jeder unbedingt morgens duschen.

Wenn das bei dir der Fall ist,

Dann gehört das eben nicht zu deinem Morgenritual mit dazu.

Was ich wichtig finde,

Ist,

Sich fertig zu machen.

Auch wenn wir von zu Hause arbeiten oder aber im Schichtdienst arbeiten,

Erst später arbeiten,

Dass wir aber wirklich wissen,

Okay,

Jetzt sind wir bereit.

Nummer fünf könnte sein,

Yoga oder ein Workout.

Das heißt,

Wir kommen noch mal bewusster in unseren Körper.

Ich möchte auch mal ganz kurz sagen,

Diese 1,

2,

3,

4,

5,

6,

7 muss nicht in der Reihenfolge geschehen und auf gar keinen Fall muss alles geschehen.

Also such dir raus,

Was für dich passt.

In den Körper zu kommen oder mit dem Körper zu arbeiten,

Energetisiert uns und motiviert uns für den Tag.

Und dieses Energielevel behalten wir den ganzen Tag bei.

Wenn du das morgen schon mal gemacht hast,

Wunderbar,

Du wirst spüren,

Wie toll das ist.

Nummer sechs könnte sein,

Frische Luft.

Also wenn du einen Hund hast,

Musst du sowieso vor die Tür gehen und auch hier merkst du,

Es macht einen entscheidenden Unterschied.

Schritte draußen gehen,

Eventuell sogar in der Natur.

Das ist was Wunderbares,

Das ist was Erdendes,

Das ist ein tolles Element,

Wenn wir dazu die Möglichkeit in unserer Morgenroutine haben.

Nummer sieben ist Musik.

Du kannst Musik dazu verwenden,

Die entweder ausgleichend ist oder motivierend ist.

Die kann beruhigend sein oder belebend,

Was auch immer du gerade morgens brauchst.

Vielleicht auch in Bezug darauf,

Wie dein Tag sein wird.

Möchtest du dich eher fokussieren und konzentrieren und ruhiger werden,

Erden bei dir sein oder möchtest du dich für etwas motivieren?

Du kannst dein Handy wiederum dafür nutzen,

Doch habe dein Handy immer noch im Flugmodus.

Immer noch sollten keine Nachrichten durchdringen.

Immer noch solltest du bei dir sein und dich auf dich fokussieren.

Und dann Nummer acht und ich würde nicht ja Mindful Eating in der Welt verbreiten,

Wenn das Frühstück für mich nicht sehr sehr wichtig wäre.

Nicht jeder braucht morgens direkt ein Frühstück oder innerhalb der ersten Stunde oder innerhalb der ersten zwei Stunden.

Ich bin kein Verfechter von jeder muss morgens frühstücken.

Doch wenn du morgens frühstückst,

Dann solltest du wissen,

Dass uns Essen energetisieren kann,

Aber auch runterziehen kann.

Und keiner möchte am frühen Morgen schon die Basis für einen schlechten Tag legen.

Spürst du eigentlich,

Welchen Einfluss deine Nahrung auf deinen Körper hat?

Bist du so feinfühlig,

Dass du weißt,

Was du essen solltest und was dir gut tut?

Nein oder ja?

Und wenn deine Antwort nein ist,

Dann ist Mindful Eating was für dich.

Und dafür habe ich einen wunderbaren kleinen kostenlosen Kurs,

Den du auf meiner Seite beziehen kannst.

Das waren acht Schritte,

Wie du deine Morgenroutine für dich positiv gestalten kannst.

Wichtig ist jedoch,

Ich möchte,

Dass du für dich überprüfst,

Ob das überhaupt stimmig ist,

Ob das überhaupt passt.

Weil wir oft Konzepte,

Ganz oft,

Unser ganzes Leben besteht daraus,

Dass wir Konzepte von anderen übernehmen,

Konzepte von außen übernehmen und denken,

Das muss für uns so passen.

Und dann passieren die Dinge,

Dass wir uns entweder damit überhaupt nicht wohl fühlen oder aber,

Das wäre dann allerdings auch ein Resultat daraus,

Dass wir damit überhaupt nicht weitermachen.

Auch eine Morgenroutine kann sich entwickeln und es können erst mal kleine Schritte sein,

Die du gehst,

Bevor du vielleicht dir etwas Größeres vornimmst.

Und ja klar,

Wir alle werden schreien und sagen,

Es ist wunderbar und toll,

Morgens ein Workout zu machen oder morgens raus zu gehen und laufen zu gehen.

Doch vielleicht passt es überhaupt nicht in unser Tagesablauf,

Vielleicht passt es überhaupt nicht in unseren Plan hinein.

Also nichts übers Knie brechen,

Kein Konzept einfach übernehmen,

Sondern immer hineinspüren,

Bist du das,

Passt es für dich oder passt es nicht.

Mein Morgenritual hat sich natürlich extrem verändert,

Seitdem meine kleine Tochter da ist und meine Tochter wird nicht ewig klein sein.

Deswegen ist die Zeit gerade eine sehr,

Sehr besondere Zeit und dennoch möchte ich ein Ritual oder möchte ich den Morgen ritualisiert beginnen und merke auch,

Dass es für meine Tochter auch sehr,

Sehr gut ist,

Wenn sie schon weiß,

Okay,

Welche Abläufe haben wir,

Was wird kommen.

Du wirst dich vielleicht fragen oder wirst dir vielleicht denken,

Naja,

Dani ist Yogalehrerin,

Yoga wird mit Sicherheit das Erste sein,

Was sie morgens macht und dann kann ich sagen,

Nein.

Denn Clara reagiert auf meine Matte freudigerweise sehr,

Sehr positiv und sobald sie merkt,

Dass ich auf die Matte gehe,

Hängt sie sich an mich ran.

Das möchte ich morgens nicht.

Ich möchte erst mal die Zeit nutzen,

Die ich habe.

Also was mache ich?

Ich stehe morgens auf und ich trinke erst mal ein bis zwei Gläser Wasser,

Weil ich mich von der Nacht einfach ein bisschen erholen möchte.

Ich habe lange Zeit nichts getrunken,

Ich habe nicht unbedingt Durst,

Aber ich habe das Gefühl,

Dass mir das sehr gut tut.

Und dann ist es so,

Dass ich mich immer fertig mache,

Auch wenn ich zu Hause arbeite oder erst mal nicht aus dem Haus gehe,

Ist es eben das,

Was ich brauche,

Dieses okay,

Ich habe da etwas,

Die Nacht,

Die hinter mir liegt,

Denn ich mache nämlich dann auch mein Bett.

Und jetzt kommt ein neuer Abschnitt des Tages.

Dann als nächstes,

Und das bleibt gar nicht aus bei mir im Alter,

Kümmere ich mich um meine Tochter.

Und das heißt nämlich bei uns,

Dass sie ihre Medikamente bekommen muss,

Dass ich mit ihr inhalieren muss,

Das braucht einfach alles seine Zeit,

Dass ich,

Clara hat viele Narben am Körper,

Dass ich diese Narben massiere,

Mich darum kümmere und dass ich sie anziehe.

Und das ist ganz wichtig,

Das ist wichtig für mich.

Ich möchte sie einfach auf ihrem Weg unterstützen,

Ich möchte allerdings auch,

Dass sie das Gefühl bekommt,

Dass wir uns um sie kümmern,

Dass wir ein Auge darauf haben,

Dass wir sie in irgendeiner Art und Weise halten.

Und es ist ganz,

Ganz wichtig,

Dass sie eben in meinen Morgen mit eingebunden ist,

Das geht auch gar nicht anders.

Und jetzt kommt das,

Was für mich elementar ist und das macht den Unterschied aus.

Es ist nämlich so,

Dass ich,

Wenn ich so weit fertig bin,

Meine Tochter so weit fertig ist,

Dass ich zurück ins Bett gehe,

In das gemachte Bett.

Ich setze mich hin,

Ich habe mir einen Tee gemacht,

Ich mache das Fenster auf,

Ich höre die Vögel draußen,

Wir wohnen mitten am Wald,

Ich höre den Wind eventuell in den Blättern und ich schließe meine Augen und ich fange an zu meditieren.

Das ist normalerweise ein Moment,

In dem Clara nicht da ist,

Weil sie dann spürt,

Ich weiß es nicht,

Allerdings dann lesen geht oder wenn mein Mann da ist,

Dann macht sie oft Dinge mit meinem Mann,

Ist mit ihm zusammen im Bad.

Ich kann nicht immer sagen,

Ich habe jetzt fünf Minuten,

Zehn oder 15 Minuten und das ist für mich Leben.

Und das ist für mich meditativ Leben.

Es liegt nicht in meiner Hand und ich nehme an,

Was mir gegeben wird,

Was mir geschenkt wird.

Und eventuell kommt jemand nach ein paar Minuten,

Krabbelt auf meinen Schoß und öffnet meine Augen auf eine charmante und sanfte Art und Weise und lacht mich an.

Und das ist das,

Was ich dann als wunderbares Leben bezeichne.

Ich nehme das an,

Was mir in dem Moment gerade passiert,

Voller Dankbarkeit.

Ich danke dir,

Dass du mir zugehört hast.

Das war die zweite Folge zum Thema Rituale.

Und wenn du mir schon öfter zugehört hast,

Dann weißt du,

Dass ich davon überzeugt bin,

Dass ein glückliches Leben kein Zufall ist.

Ein glücklicher Morgen ist auch kein Zufall,

Also nimm ihn selbst in die Hand.

Ich freue mich auf die nächste Folge und wünsche dir alles Gute.

Bis bald!

4.8 (34)

Neueste Bewertungen

Anja

March 4, 2025

Wow sehr inspirierend - obwohl ich einiges schon so mache … danke für Anregungen ☀️

Michaela

April 1, 2023

Danke

Tim

August 25, 2021

Danke für deine Erfahrungen die du mit uns teilst sehr toll 🙏 ich wünsche dir einen schönen Morgen :)

Joe

May 7, 2020

Liebe Daniela, vielen Dank für deine Anregungen zu einem glücklichen Morgen, den man selbst gestaltet!

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