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Lähmender Perfektionismus — und was man dagegen tun kann

by Ingo Komenda

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Lieber Hörer, heute möchte ich in 19 Minuten einige Gedanken zum Thema „Perfektionismus“ äußern und auch konkrete Übungen geben. Perfektionismus ist ja zweifellos eine der gesellschaftlichen Plagen, die uns oft über Gebühr hemmen. Etwas was man oft bereut, weil man sich einfach nicht getraut hat. Die Messlatte war zu hoch gesetzt. In den ersten 10 Minuten erzähle ich ein bisschen was über das Thema und über meinen eigenen Kampf gegen den Perfektionismus. Im letzten Teil kannst du den Hypnodrift in Aktion erleben und ihn anhand des Themas tiefergehend erlernen. Ich wünsche dir viel Freude damit und bis bald, Euer Ingo

Transkription

So,

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe meines Hypno-Blogs,

Meines Hypno-Drift-Blogs zum Thema Hypnose im Alltag.

Genau,

Und Selbsthypnose im Alltag,

Du siehst,

Das habe ich ja ein bisschen umbenannt.

Genau,

Weil der Hypno-Drift doch immer mehr ins Zentrum kommt und auch heute wirst du mit diesem Thema lehmender Perfektionismus,

Genau,

Und wie du da auch rauskommst,

Vielleicht auch ein bisschen was mitnehmen können und natürlich auch den Hypno-Drift einsetzen können.

Genau,

Und ich möchte ein bisschen was zum Perfektionismus sagen.

Perfektionismus ist ja seit jeher ein gewisser Zeitgeist und die meisten Menschen denken natürlich,

Wenn ich das,

Was ich machen soll,

Perfekt mache,

Also fehlerlos und optimal,

Dann bin ich uneingreifbar,

Dann bin ich was wert,

Dann ist alles gut,

Dann passt alles.

Und viele Menschen werden sehr,

Sehr stark von ihrem Perfektionismus getrieben.

Ja,

Und was das natürlich mit vielen Menschen macht,

Ist eben,

Dass sie eine sehr große Angst haben,

Nicht perfekt zu sein und eben aufgrund des fehlenden Perfektseins dann eben auch gesellschaftlich irgendwo ausgestoßen werden oder nicht mehr anerkannt.

Genau,

Und das ist natürlich der Hintergrund des Perfektionismus,

Einfach der Wunsch,

Sich unverwundbar zu machen,

Gut genug zu sein,

Sich seinen Platz in der Welt zu verdienen.

Und ja,

Das hat natürlich auch wahnsinnig viel mit Selbstwert zu tun.

Was insofern ziemlich witzig ist,

Weil vielleicht magst du dir mal Zeit nehmen und googlest einfach mal und du wirst feststellen,

Dass jeder erfolgreiche Mensch,

Den du nur finden kannst,

Irgendwann mal in seinem Leben ziemlich massiv gescheitert ist und der einzige Unterschied ist,

Dass er wieder aufgestanden ist und einfach seinen Weg korrigiert hat.

Und vorher hatte er vielleicht auch sehr perfekte Vorstellungen,

Was richtig oder falsch ist oder wie man etwas macht.

Und Perfektionismus heißt ja wirklich einfach perfekt.

In der Renaissance wusste man eben eigentlich,

Die Künstler,

Perfekt ist nur Gott.

Und deshalb haben sie ja sogar Fehler eingebaut,

Um eben dieser Perfektion vorzubeugen.

Das ist natürlich auch eine sehr,

Sehr schöne Art.

Und solltest du ein Perfektionist sein,

Dann lade ich dich eh ein,

Ab jetzt,

Jedes Mal,

Wenn du perfekt sein möchtest,

Dass du einfach mal schaust,

Dass du einen Fehler einbaust,

Wenn du merkst,

Hey,

Jetzt bin ich gerade wieder voll in diesem Perfektionismus-Film,

Dass du für dich einfach schaust und machst,

Jetzt mache ich extra was falsch und dann schaust du mal,

Was passiert.

Das war mein erster Tipp.

Genau.

Ich meine,

Das Zweite ist natürlich jetzt mal so zu schauen,

Okay,

Also,

In welchen Lebensbereichen macht es denn Sinn,

Perfekt zu sein?

Ich sage mal so,

Wenn ich jetzt ein Chirurg wäre,

Dann wäre eine sehr,

Sehr hohe Präzision sicherlich sehr,

Sehr gut.

Oder auch in anderen Bereichen als Jurist ist das ganz,

Ganz wichtig.

Aber trotzdem gibt es da auch immer eine gewisse Spannbreite,

Einen gewissen Puffer.

Weil Mensch sein heißt nun mal auch,

Sich zu irren,

Fehler zu machen.

Es gab mal vor vielen Jahren eine Umfrage in ganz vielen Kulturen,

Von den Aborigines bis hin nach Asien und in Europa.

Und was alle Menschen gesagt haben,

Ist,

Was ist eigentlich menschlich?

Menschliches Fehler zu machen.

Das heißt,

Letztendlich könnte man sagen,

Perfektionismus ist ein Verbrechen an der eigenen Natur.

Weil wir von etwas ausgehen,

Was wir weder liefern können,

Noch was unsere Natur ist.

Perfekt zu sein hieße ja auch,

Tatsächlich die Umstände zu kennen.

Also wirklich zu wissen,

Wenn ich das tue,

Ist das Ergebnis perfekt.

Aber das ist ja oft nicht so.

Wir verstehen ja alles,

Gar nichts.

Wenn ich zum Beispiel an einer bestimmten Sache scheitere,

Dann kann das bedeuten,

Dass ich nochmal neu anfange,

Mir das nochmal neu anschaue und vielleicht was Gutes darin sehe.

Das heißt,

Ganz oft führen Fehler oder fehlende Perfektion einfach zu einer Optimierung.

Und das einfach auch zu verstehen.

Also tatsächlich wirklich perfekt ist derjenige,

Der Fehler zulassen kann.

Und der auch seinen Fehlern lernt.

Der ist auf jeden Fall gut genug.

Und das ist das,

Was ich dir heute auch mitgeben möchte.

Nämlich ein Mantra.

Weil viele Menschen eben unter diesem starken Perfektionismus leiden.

Viele Depressive haben das sehr ausführlich.

Sehr viele Menschen mit Burnout,

Weil die sich ständig auch überfordern in ihren Möglichkeiten.

Und was ich mir dann immer sage,

Wenn ich mich selber bei meinem Perfektionismus erwische,

Also wenn ich einfach perfekt sein möchte,

Dann sage ich mir einfach,

Das ist gut genug.

Ja,

Das ist einfach gut genug.

Und egal was ich gerade erlebe oder sehe,

Wenn ich das Gefühl habe,

Das ist gut genug,

Dann ist das gut genug.

Und tatsächlich reicht das in den allermeisten Fällen auch aus.

Das heißt,

Ich lade dich ein,

Ab jetzt sozusagen einfach dir immer mal wieder zu sagen,

Wenn du wahrnimmst,

Ich bin gerade perfekt oder strebe Perfektionismus an und stresse mich,

Dass du dir einfach sagst,

Das ist gut genug.

Genau,

Denn Perfektionismus ist extrem hemmend.

Du bist ja jetzt auch unter anderem vielleicht auf meiner Website und die ist ja auch so entstanden.

Das ist eine ganz witzige Geschichte.

Nach einigen hin und her wusste ich,

Ich brauche eine Website.

Und dann habe ich einen Freund angerufen und der war Perfektionist.

Der hat gesagt,

Ja,

Dann musst du über Google aufpassen und dann musst du hier aufpassen und Double Content und SEO und weiß der Henker und das ist alles so schwierig und eine gute Website,

Die muss überlegt sein und du schreibst die hierfür und dafür.

Und der hat mir dann ein State transferiert,

Also sozusagen so,

Das ist schwer.

Seine unbewusste Hypnose,

Die er selber hatte,

War,

Das ist schwer,

Das ist wirklich wichtig.

So wichtig,

Dass das in mir gleich den Wunsch nach Perfektionismus ausgelöst hat.

Was war das Ergebnis?

Das Ergebnis war,

Dass ich anderthalb Jahre keine Website auf die Reihe bekommen habe.

Genau,

Also.

Und dann war ich auf einem Seminar und ein sehr guter Freund von mir,

Der ist mir dann begegnet und hat gesagt,

Ja,

Wie geht's dir?

Ich so,

Ganz schrecklich,

Ich muss an meiner Website bauen und ich weiß gar nicht wie und jeden Tag sitze ich davor und ich kriege das nicht hin.

Und er sagt dann halt so,

Wie jetzt?

Nö,

Wieso?

Ich habe mich da an einem Wochenende hingesetzt,

Habe da ein bisschen was hin und her gemacht und ja,

Die steht jetzt und die Leute kommen.

Und das ist eine sehr tolle Botschaft,

Nämlich gut genug.

Hey,

Es braucht gar nicht so viel,

Um gut genug zu sein.

Und tatsächlich in der Woche darauf,

Ohne dass es mir Mühe gekostet hat,

Habe ich mich dann an die Website gesetzt,

Habe mich dann damals angemeldet mit so einem Baukasten.

Ja genau,

Und dann habe ich nach einer Woche die Website gehabt,

Das war damals noch eine andere,

Als die,

Die ich jetzt habe.

Aber nach einer Woche stand die dann schon ein bisschen und wurde dann einfach immer mehr.

Ich habe mehr geschrieben,

Mehr gemacht und mein Motto war immer,

Gut genug.

Was du schreibst ist gut genug,

Mach einfach weiter,

Mach einfach weiter.

Und das hat sich dann so lange verbessert,

Bis zum bestimmten Punkt,

Wo dann jemand auf einmal aus dem blauen Dunst heraussagte,

Hey,

Soll ich dir die Website machen?

Du kannst das in ein paar Jahren bezahlen und so weiter.

Und es ist ja die Daniela,

Die meine Website macht und dann hat sie meine Website gemacht.

Und auf einmal hatte ich eine professionelle und es wurde von alleine immer besser.

Und ich persönlich mag sie sehr gerne und finde,

Dass sie gut gelungen ist.

Aber sie ist definitiv gut genug,

Sie ist aber nicht perfekt.

Ich könnte jetzt stundenlang daran rumbauen,

Aber das mache ich auch nach und nach.

Aber mit diesem entspannten Geist,

Diesem gut genug,

Kommst du einfach viel weiter,

Als mit dem,

Es ist nur gerade gut genug,

Wenn es perfekt ist.

Genau,

Und das sagt ihr einfach,

Das schlage ich dir vor.

Mir hat das irrsinnig gut geholfen,

Mir immer wieder zu sagen,

Wenn ich in irgendeiner Situation bin,

Anstatt,

Dass ich meckere und nörgle,

Sage ich,

Es ist gut genug.

Das ist ja auch eine gewisse Form der Dankbarkeit.

Gut genug.

Ja,

Und wenn du das oft genug sagst,

Dann spürst du,

Das ist so,

Als würde dir irgendwie diese ganze angestaute Luft und Energie rausgehen und du merkst,

Hey,

Ist doch okay.

Jetzt könnte ich das ausgelutschte Pareto-Prinzip noch ausholen,

Dass man tatsächlich also doch mit 20% der Energie 80% der Leistung machen kann,

Oder wie auch immer,

So ganz einleuchtet mir das nicht.

Aber letztendlich heißt es tatsächlich,

Um gut genug zu sein,

Brauche ich nicht viel Energie.

Wenn ich perfekt sein will,

Dann brauche ich alles,

Was ich habe.

Und selbst dann kann es sehr,

Sehr gut sein,

Dass das nicht ausreicht.

Wenn ich aber sage,

Gut genug,

Dann kann ich mich davon aus verbessern.

Und drittens wäre jetzt nicht der HypnoDrift-Block,

Wenn es nicht auch um den HypnoDrift ginge.

Und vielleicht nimmst du dir mal jetzt so drei,

Vier,

Fünf Minuten Zeit und setz dich irgendwo hin und stellst einfach mal deinen Arm auf,

So einen 90-Grad-Winkel,

Dass der so nach oben steht,

Schließt einfach mal deine Augen und überlegst mal,

Von wem aus deiner Familie hast du diesen Perfektionismus.

Normalerweise fällt dir sofort jemand ein,

Weil das ist ja ein Virus,

Den wir alle haben.

Dann findest du eine Farbe für dieses Gefühl,

Perfektionismus oder das Bild von der Person.

Und dann erlaubst du deinem Unbewussten,

Einfach das zurückzugeben.

Es ist nicht mehr deins.

Die Hand geht dabei langsam runter.

Und in dem Maß,

Wie die Hand runtergeht,

Gibst du das einfach zurück.

Genau.

Jetzt kannst du mal schauen,

Welches Gefühl da drunter ist.

Vielleicht deine eigene Unsicherheit.

Stellst die Hand wieder auf.

Findest eine Farbe für diese eigene Unsicherheit.

Das ist jetzt nur unterstellt,

Es kann ein anderes Gefühl sein.

Bei eigenen Sachen lässt du es einfach mal ganz zu,

Wie eine Botschaft.

Da geht die Hand runter.

Und lässt einfach mal diese Unsicherheit oder welches Gefühl du auch immer hast,

Ganz zu.

Das darf sich einmal ganz ausdrücken.

Super.

Jetzt schaust du,

Welches Gefühl da drunter ist.

Kleiner Hinweis,

Leere ist auch ein Gefühl.

Und dann schaust du,

Welche Farbe hat das.

Vielleicht hast du aber keine Leere,

Sondern ein anderes Gefühl.

Das lässt du auch einmal ganz zu.

Findest die Farbe.

Dann lässt du es einmal ganz zu,

Indem die Hand runtergeht.

Bis die Hand unten ist.

Ja,

Und so kannst du natürlich weitermachen.

Vielleicht hast du jetzt schon ein Gefühl von Stärke.

Das ist manchmal so.

Vielleicht musst du dich aber weiter durch die Netzwerke hindurcharbeiten.

Ich würde immer mal wieder den HypnoDrift vorstellen.

Auch mit seinen unglaublich vielen Verwendungsmöglichkeiten.

Und so als letztes kannst du ja mal schauen,

Das ist auch eine gesellschaftliche Hypnose.

Perfektionismus ist eine gesellschaftliche Hypnose.

Viele Menschen sind perfekt.

Und sie strahlen das auf dich aus,

Dass du das eigentlich in Anführungsstrichen musst.

Oder viele Vorgesetzte verlangen das von dir.

Viele Leere haben es von dir verlangt.

Vielleicht schon sehr,

Sehr früh.

Wenn du die Augen schließt und einfach mal guckst.

Dieser Druck,

Der von außen auf dich einwirkt.

Wenn er eine Farbe wäre.

Oder ein Gegenstand.

Oder so Wolken.

Oder so eine richtige Sturmauer.

Das ist alles möglich.

Und jetzt entscheidest du dir für dich vielleicht einfach mal und sagst,

Nö,

Ich mache da nicht mehr mit.

Du verlangst von mir etwas,

Was nicht wahr ist.

Was nicht machbar ist.

Was ein Wahn ist.

Aus der Freiheit heraus ist es leichter.

Und ich gebe euch jetzt dieses ganze Zeug zurück.

Du fasst hier diesen festen Willen.

Deine Hand geht langsam runter und du gibst es einfach an das System zurück.

Und wenn die Hand unten ist,

Kannst du mal schauen.

Welches Gefühl ist jetzt deins?

Und wenn es Freiheit ist,

Kannst du dir auch driften.

Gute Gefühle gehen nicht weg.

Das ist der Witz an der Sache.

Und schlechte Gefühle wandeln sich dahin,

Dass es wieder in einem guten Urzustand zurückkehrt.

Genau.

Du kannst mal schauen,

Welches Gefühl auch immer jetzt da ist.

Erinnere dich bitte dran.

Leere ist auch ein Gefühl.

Solltest du Leere empfinden.

Oder solltest du vielleicht schon eine Form der Weite empfinden.

Findest du die Farbe.

Die Hand geht langsam runter und du lässt das einmal ganz,

Ganz zu.

Bis die Hand unten ist.

Dann lässt du dieses gute Gefühl sich ausbreiten.

Und so kannst du weitermachen.

Der Übner trifft das sehr,

Sehr einfach.

Wenn du irgendein Thema hast,

Irgendein Gefühl,

Ist die Chance relativ groß,

Dass dein erstes Gefühl ein Übernommenes ist von jemand anderem.

Meistens sind es die Eltern oder Menschen,

Die einem sehr nahe stehen.

Und das gibst du zurück.

Die Hand geht runter.

Und du gibst es einfach der Person zurück,

Wo es herkommt.

Damit sie es selber bearbeiten kann.

Und das gibt es manchmal so eins,

Zwei,

Drei Sachen.

Aber oft ist dann das nächste Gefühl,

Was wir wahrnehmen,

Unser eigenes.

Und die eigenen Gefühle,

Die können wir nicht auflösen.

Sondern die können wir nur zulassen als Botschaft.

Und lassen sie aber einmal ganz zu.

Weil das Bewusstsein sich immer auch gegen einen ganzen Ausdruck sperrt.

Aber nur solange die Hand runter geht.

Lässt du einmal ganz dieses Gefühl zu.

Bis es unten ist.

Atmest einmal durch,

Die Hand geht wieder hoch.

Und schaust,

Welches Gefühl da drunter ist.

Meistens taucht wieder ein anderes Gefühl auf.

Was nimmst du?

Immer das,

Was gerade dominant ist.

Also das,

Was gerade am meisten im Bewusstsein ist.

Es kann übrigens auch sein,

Dass da solche Gefühle wie Müdigkeit oder Schlappheit oder Niedergeschlagenheit kommen.

Und die kannst du auch driften.

Die lässt du einfach zu.

Wenn du in einem müden Umfeld bist,

Wo viele Leute einfach sehr geschafft sind.

Dann kann es auch da sein,

Dass die Müdigkeit übernommen ist.

Dann lässt du die Hand langsam runter gehen.

Und gibst es zurück.

Genau.

Oder es ist deine Müdigkeit,

Dann lässt du es ganz zu.

Genau.

Jetzt hast du vielleicht schon einen bisschen tieferen Einblick in den Hypnodrift bekommen.

Hast vielleicht auch nochmal die Idee bekommen.

Was könntest du machen gegen deinen eigenen Perfektionismus?

Nämlich auch das Mantra gut genug.

Dass du einfach gut genug bist.

Und das schwappt auch ganz von alleine auf deinen Selbstwert über.

Weil du dann spürst,

Okay,

Hey,

Super.

Genau.

Das ist gut genug.

Ich reiche.

Ich bin gut genug.

In einem meiner nächsten Podcasts werde ich ein bisschen was zu Selbstwert und States und Glaubenssätzen sagen.

Das ist so ein bisschen,

Was jetzt in der Pipeline noch steht.

Aber es ist gut,

Wenn du jetzt schon auch den Hypnodrift für dich ein bisschen nutzt und übst.

Genau.

Und ich wünsche dir bis dahin viel Erfolg,

Viel Freude damit.

Genau.

Und bis bald.

Euer Ingo.

4.6 (37)

Neueste Bewertungen

Regina

February 9, 2025

Danke für die wertvollen Tipps in deinem Vortrag. Das mit dem Hypnodrift muss ich noch üben. Sehr gut fand ich die Aussage "gut genug zu sein". Man macht das zu wenig - sich selbst gut zuzusprechen.

Konny

December 15, 2022

Da habe ich mich doch tatsächlich selbst erkannt. 😁 Danke für Deine wertvollen Tipps, ich werde ab sofort täglich üben und dranbleiben. 😍👍🏼

Kristy

June 21, 2022

Christiane

May 1, 2021

Perfekt 😉

Inge

June 10, 2019

Sehr interessant und herkenbar. Danke!

Annette

April 28, 2019

Für alle Perfektionisten eine sehr gute Übung.

Nadja

March 29, 2019

Toll, echt hilfreich!

Michi

March 24, 2019

Danke

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