
Intro - In der Mitte des Tages
Eine Einführung in das tägliche Ritual in wenigen Minuten. Um dich zu besinnen, hineinzuspüren und wahrzunehmen. Um jetzt schon loszulassen, was du nicht bis in den Abend hinein mit dir tragen möchtest. Energien auftanken und entspannen.
Transkription
Hallo,
Hier ist Dani von Evakuera und ich habe heute eine neue Meditation für Dich.
Ich möchte heute mit Dir eine der einfachsten und dennoch wirklich machtvollsten Meditationen teilen,
Die uns als Werkzeug zur Verfügung stehen.
Wir meditieren ja unter anderem,
Um wieder mehr Bewusstheit in unser Leben zu bekommen,
Um mehr von dem mitzunehmen,
Was sonst einfach achtlos an uns vorbeizieht und dennoch,
Auch wenn es achtlos ist,
Immense Spuren in uns hinterlässt.
Und das ist bei vielen im Leben eine Menge.
Sich regelmäßig hinzusetzen und die Augen zu schließen und einen kleinen,
Sagen wir mal,
Check zu machen,
Wie es Dir denn eigentlich geht,
Was Du im Körper wahrnehmen kannst,
Was auch die Gefühle bei Dir so treiben und was sie in Dir hinterlassen,
Ist total wertvoll.
Wann wir das machen,
Ist im Großen und Ganzen wirklich jedem selbst überlassen.
Und wir sollten da auch keiner festen Vorstellung folgen,
Dass wir das jeden Morgen tun müssen oder abends vor uns zu Bett gehen,
Das darf wirklich jeder selbst entscheiden und Du musst schauen,
Wie passt es denn in Deinen Alltag,
Denn andernfalls hältst Du es sowieso nicht durch.
Ich zum Beispiel,
Ich kann morgens gar nicht mehr meditieren.
Früher war das morgens mein Ritual,
Ich habe auch meinen Wecker früher gestellt,
Um das zu tun,
Doch heute ist meine Tochter mein Wecker und ich,
Wirklich,
Ich poker um jede Minute,
Die ich länger schlafen kann.
Und das bedeutet,
Wenn Clara mich weckt,
Dann der erste Augenaufschlag und Action pur.
In Meditationskursen lehrt man.
Und anhand des Wortes Mann siehst Du ja schon,
Es ist eine Verallgemeinerung,
Von denen Du immer überprüfen solltest,
Wenn Du auf so etwas stößt,
Ob diese dann auch für Dich stimmig ist.
Also in Meditationskursen lehrt man,
Eine 20-5-Vorgehensweise,
Das heißt einmal am Tag 20 Minuten meditieren und ein anderes Mal 5 Minuten meditieren.
Wenn Du mich schon kennst und diesem Podcast schon länger folgst oder wir uns mal persönlich begegnet sind,
Wenn Du in einem meiner Kurse warst,
Dann weißt Du,
Dass 20 Minuten schön wären,
Doch genauso sind es 10,
Wenn Du nicht mehr Zeit findest.
Und 5 Minuten sind auch okay und 3 Minuten sind auch okay.
Jedes Mal zählt,
Jedes Mal bringt uns mehr in diesen meditierenden Modus hinein und wird Schritt für Schritt dazu führen,
Dass wir irgendwann zwangsläufig mehr meditieren wollen.
Also es müssen keine 20 Minuten sein,
Es können auch 3 Minuten sein,
Wenn das in unser Leben passt.
In dieser 20-5-Vorgehensweise findest Du nach den 20 Minuten die 5 Minuten.
Und hier geht es darum,
Irgendwann am Tag noch einmal ganz bewusst die Augen zu schließen und ob es dann 5 Minuten sind,
Ist auch wieder ganz egal und Dir überlassen.
Es geht nur darum,
Dass wir noch ein zweites Mal während des Tages uns ganz bewusst darauf einlassen und schauen,
Was passiert denn überhaupt gerade.
Worum es hierbei auch geht,
Ist es,
Wir wollen uns eine kurze Zeit schaffen,
In der Du Dich ganz bewusst mit Dir verbindest.
Und um diese 5 Minuten,
Oder wenn es für Dich 3 Minuten sind,
Geht es in der heutigen Meditation.
Denn was wir nicht wollen,
Ist all dieses Unbewusste,
Das sich womöglich auch schon in unserem Körper in Form von Spannung breit gemacht hat während des Tages,
Mit durch den ganzen Tag,
Den Nachmittag,
Bis in den Abend,
Bis hin ins Bett zu nehmen.
Und diese Meditation passt perfekt in die Mitte des Tages,
Um hier schon einmal sozusagen einen Cut zu machen und loszulassen,
Was losgelassen werden sollte.
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