
Akzeptanz & Vertrauen | Gefühle fühlen
by JULOVEYOGA
Bring dich in diesen Moment, hier und jetzt. Raus aus dem Gedankenkarusell und rein ins Spüren. Lass die Gefühle, die jetzt gerade da sind, da sein. Fühle sie. Gib ihnen Raum. Und beobachte, was mit ihnen und dir passiert. Alles darf da sein. Nichts muss unterdrückt werden. Pure Akzeptanz dessen, was da ist. Und Vertrauen in deine eigenen Autorität.
Transkription
Finde für diese Meditation eine für Dich bequeme Haltung,
Das kann im Sitzen,
Aber auch im Liegen sein.
Entspann Dich in Deine Haltung hinein,
Spüre Deinen Atem,
Beobachte,
Wie der Atem Deine Lungen füllt,
Beim Ausatmen die Nasenflügel warm berührt,
Vertiefe Deinen Atem,
Schick die Einatmung tief in den unteren Bauch,
Der Bauch wölbt sich nach außen,
Atme langsam und gleichmäßig durch die Nase wieder aus,
Nimm ein paar tiefe Atemzüge,
Der Atem ist Dein Ankerpunkt,
Deine Verbindung zum Hier und Jetzt,
Während dieser Meditation kannst Du jederzeit zu dieser tiefen und ruhigen Atmung zurückkehren,
Spüre jetzt Deinen Herzschlag,
Dein wunderschönes und liebendes Herz schlägt jeden Moment für Dich,
Stelle Dir einen inneren Kraftort vor,
Einen Ort,
An dem Du Dich vollkommen sicher und geborgen fühlst,
Das kann ein Ort in der Natur sein,
Oder ein Ort,
Der nur in Deiner Vorstellung existiert,
Oder vielleicht auch der Ort,
An dem Du Dich jetzt gerade befindest,
Stell Dir Deinen inneren Kraftort so plastisch wie möglich vor,
Wie riecht es,
Was kannst Du sehen,
Welche Geräusche hörst Du,
Schmeckst Du etwas auf Deiner Zunge,
Und was kannst Du auf Deiner Haut fühlen,
Stell Dir Deinen inneren Kraftort,
Der Ort des vollkommenen Behütetseins,
Mit allen Sinnen vor,
Neben Deinem Atem kannst Du während dieser Meditation auch jederzeit zu Deinem inneren Kraftort zurückkehren,
Denke Deine Aufmerksamkeit jetzt hin zu Deinen Gefühlen,
Welche Gefühle sind jetzt gerade anwesend,
Gehe auf die Suche in Deinem ganzen Körper,
Wenn Du ein Gefühl gefunden hast,
Spüre,
Wo Du es wahrnehmen kannst,
Im Bauch,
Oder vielleicht in der Brust,
Oder vielleicht im Hals,
Wo spürst Du dieses Gefühl,
Welches Du wahrnimmst,
Welche Qualität hat die Empfindung,
Ist das Gefühl schwer,
Aufbrausend,
Einengend,
Oder auch leicht und kribbelnd,
Wie fühlt sich Dein Gefühl an,
Wo im Körper spürst Du diese Wahrnehmung,
Bleib ganz dabei,
Versuch Deine ganze Aufmerksamkeit auf dieses Gefühl und die Wahrnehmung zu richten,
Lass das Gefühl zu etwas Körperlichem werden,
Etwas was Du mit Deinen Sinnen wahrnehmen kannst,
Stell Dir vor,
Dass Du um dieses Gefühl,
Diese Empfindung herum,
Wie eine Art Container baust,
Dieser Container,
Das bist Du,
Du schaffst den Raum,
In dem Du Dein Gefühl wahrnehmen kannst,
Ohne dass es Dich überflutet oder überschwemmt,
Wenn es zu intensiv wird,
Denk daran,
Du kannst immer zu Deinem inneren Kraftort zurückkehren,
Beobachte,
Ob sich Dein Gefühl inzwischen vielleicht sogar verändert hat,
Ist es weniger intensiv geworden,
Dadurch,
Dass Du ihm Raum gegeben hast,
Hat es sich aufgelöst und vielleicht spürst Du noch die Nachwirkungen oder ist es vielleicht sogar komplett verschwunden,
Beobachte,
Was jetzt wahrnehmbar ist und dabei ist das,
Was Du spüren kannst,
Richtig.
Niemand außer Dir weiß,
Wie es sich in Dir anfühlt.
Du hast die vollkommene Autorität über Deine Gefühle,
Löst Dich von der Wahrnehmung Deiner Gefühle,
Denke die Aufmerksamkeit zurück zu Deinem Atem,
Lass ihn wieder tief in den Bauch strömen,
Stelle Dir zum Schluss nochmal Deinen inneren Kraftort vor,
Tanke Dich mit Kraft,
Geborgenheit und Sicherheit auf,
Lass das Gefühl,
Das Dein innerer Kraftort in Dir auslöst,
Im ganzen Körper verteilt sein,
Richte Deine Aufmerksamkeit wieder nach außen,
Beobachte die Geräusche,
Die Du wahrnehmen kannst,
Stell Dir den Raum vor,
In dem Du Dich befindest,
Wenn Du bereit bist,
Öffne Deine Augen,
Komm wieder hier an.
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