
77. Die Schönheit des Lebens – und wie wir sie finden können
by Miriam Amavi
In dieser Folge spreche ich über die Schönheit im Leben, die wir oft für selbstverständlich nehmen und möchte Dich an sie erinnern. Ich lade Dich dazu ein, die Dinge über die ich spreche auf dich wirken zu lassen und in sie hinein zu spüren. Denn manchmal, wenn wir uns verloren in der Welt fühlen oder gefangen in irgendwelchen Geschichten sind, macht es Sinn wieder beim Anfang anzukommen.
Transkription
Hallo ich freue mich,
Dass du bei dieser Folge dabei bist.
Ich bin Miriam und du hörst Peaceful Self Project und in dieser Folge möchte ich darüber sprechen,
Die Schönheit in jedem Moment zu erkennen und zu finden und irgendwie habe ich so voll das Gefühl,
Dass man so oft über die Dinge redet,
Wie sie irgendwie nicht so schön sind oder man regt sich über irgendwas auf oder man ist so gefangen in irgendwelchen Geschichten,
Dass man überhaupt nicht mehr im Moment ist und diesen Moment auch gar nicht mehr genießen kann und so gerne immer Dinge erschaffen will und irgendwie immer so mit dem halben Fuß in der Zukunft steht oder in der Vergangenheit und man dadurch dann im Jetzt vergisst,
Die Dinge wirklich zu erleben und zu spüren und zu erkennen,
Was für eine kranke Schönheit die ganze Zeit uns umgibt und auch wenn es sich manchmal nicht so anfühlt,
Vor allem in den Momenten,
Wo es sich nicht so anfühlt,
Vor allem in den Momenten,
Wo man nicht weiter weiß und das Gefühl hat,
Dass irgendwie alles scheiße ist und alles irgendwie ganz schwer ist und man sich die ganze Zeit wünscht,
Dass die Dinge anders sind,
Aber dann in dem Moment wieder zurückzukehren ins Jetzt und zu erkennen,
Was für eine Schönheit einen umgibt und wie viele Dinge wir mit unserem Körper erleben können,
Durch unseren Körper erleben können,
Die so wunderschön sein können und die wir oft als so selbstverständlich sehen und dann sie übersehen und ja,
Wir diese,
Diese kindliche Bewunderung der Dinge verlieren,
Weil wir sie schon so oft gesehen haben und ja,
Ich wollte diese Folge irgendwie mal so ein bisschen dazu dedikaten,
Sich wieder den schönen Dingen zuzuwenden und zu verstehen,
Dass wenn man,
Dass wenn man vielleicht gerade nicht so richtig weiter weiß oder alles gerade ein bisschen schwierig ist,
Diese,
Diesen Aspekt des Lebens nicht zu vergessen,
Wie krass das ist,
Dass wir auf dieser Erde sind und wie wenn wir ein bisschen genauer hinschauen,
Ein bisschen genauer fühlen,
Wir doch so viele schöne Dinge sehen können,
Auch wenn,
Auch wenn sich gerade alles ganz schlimm anfühlt und man ganz viel inneren Widerstand hat und also mir hilft es auf jeden Fall immer total,
Wenn ich zu viel in den Dingen,
Also über die Dinge nachdenke,
Wie sie eben nicht sein sollen oder was auch immer,
Dann wieder in den jetzigen Moment zu kommen und einfach still zu werden und aufzuhören,
Über alles so nachzudenken,
Versuchen eine Lösung zu finden,
Sondern einfach die Wunder um mich herum wieder zu erkennen und das klingt,
Das klingt vielleicht manchmal so,
Oh Gott,
Das reicht doch nicht und so,
Aber ich würde sagen,
Also nach meiner Erfahrung ist es wirklich wie so ein Balsam irgendwie für den Moment.
Das heißt ja nicht,
Dass man für immer irgendwie in diesem Zustand,
Also dass man wirklich in jedem Moment irgendwie die Magie finden muss,
Bla,
Das ist halt,
Das Leben ist halt schnell irgendwie mittlerweile und wir sind bombardiert von so vielen Dingen,
Aber es ist so ein bisschen wie so ein Aufatmen.
Also ich finde,
Das ist irgendwie immer so ein,
Wie so ein kleines,
Kurz mal Ferien zu machen und vielleicht auch im Alltag einfach in so den,
In den monotonen Dingen,
Die man so tut oder irgendwie in den,
Wie nennt man das,
In den einfachen Dingen,
In den Routinen,
Die man so hat und in den Haushaltssachen oder was auch immer man eben so jeden Tag irgendwie jedes Mal gleich macht,
Darin wieder so die Schönheit zu finden und ich habe irgendwie so gemerkt,
Dass es viel über die Sinne geht,
Dass wenn man wieder so Aufmerksamkeit dem gibt,
Was gerade passiert,
Dass man es dadurch dann findet und ich wollte jetzt diese,
Diese Folge so ein bisschen dafür nutzen,
Um so ein paar Sachen aufzuführen,
Die ich selber gerade total genieße oder die einfach so schön sind zu spüren im Leben und was ich,
Ja,
Um irgendwie so ein bisschen vielleicht aufzuzeigen,
Was ich damit meine und dass man sich vielleicht,
Dass du als Hörer dich vielleicht daran erinnerst und ja,
Also ich finde,
So einer der Basics,
Das so anzuerkennen,
Ist einfach wirklich dieses,
Wir können diese Dinge erleben,
Weil wir einen Körper haben und auch wenn der Körper vielleicht nicht immer das macht,
Was wir wollen oder vielleicht auch gar nicht macht,
Was wir wollen,
Ermöglicht er uns trotzdem Dinge zu spüren,
Die wunderschön sind und was ich in letzter Zeit irgendwie richtig,
Richtig gerne mache und es klingt so richtig unspektakulär,
Aber ist einfach die Blätter in den Bäumen zu beobachten,
Wie sie sich mit dem Wind bewegen und wie sie sich wiegen und wie dann irgendein Vogel kommt und sich auf den Ast setzt und dann so ein bisschen rumsinkt und dann zum nächsten Vogel,
Äh zum nächsten Ast springt oder von einem anderen Vogel dann gejagt wird,
Also spielerisch und ich finde es einfach irgendwie so beruhigend und so schön,
Auch diese Geräusche zu hören,
Wie der Wind in den Bäumen sich wiegt und alles in dem Moment so friedvoll erscheint und ich liebe es einfach irgendwie,
Mich draußen hinzusetzen und einfach nur zuzuhören,
Was gerade passiert,
Irgendwelche Kinder zuhören,
Die gerade spielen in der Entfernung,
Irgendein Rasenmäher,
Der benutzt wird und irgendein Flugzeug,
Was gerade über mir hinwegfliegt und die Vögel,
Die zwitschern und ich finde es auch immer so schön,
So kleine Spatzen zu beobachten,
Wie sie irgendwie in so einem Schwarm überall irgendwie rumpicken und singen und sich ärgern und irgendwie aus einem Baum heraus gucken und kurz mal die Lage checken,
Ob alles noch okay ist und ja,
Also es ist irgendwie so eine Sache,
Einfach kurz innezuhalten und einfach nur zuzuhören,
Zuzuschauen,
Was gerade um einen herum passiert und auch wenn man vielleicht irgendwie mega in der Stadt,
Wo alles laut und alles,
Ja es gibt trotzdem Bäume und es gibt trotzdem hier und da mal ein Park oder wenn es gar nicht anders geht,
Eine Natur-Doku,
Also ich finde auch so was,
Sich anzuschauen,
Ist irgendwie so,
Mir gibt es immer so eine Freiheit,
So eine innere,
So irgendwie so ein Gefühl von Erleichterung,
So okay,
Es gibt,
Es gibt da noch was,
Was einfach ist,
Ohne dass es irgendwas tut dafür und ja einfach nur,
Einfach,
Einfach still zu werden,
Weil man kann diese ganzen Dinge nicht wahrnehmen,
Wenn man mit sich selber die ganze Zeit beschäftigt ist und irgendwie arbeitet oder also auch Dinge,
Die wichtig sind,
Aber einfach mal still zu werden und nicht in diese Story zu verfallen,
Voll langweilig,
Bla bla bla,
Sondern wirklich offen zu sein und das zu genießen,
Diese Magie der Natur wahrzunehmen,
Ich finde das ist auch so ein krasses,
So schön irgendwie sich mit der Natur zu verbinden und es klingt vielleicht voll so,
Ja aber das ist auf jeden Fall was,
Was ich im Moment richtig,
Richtig gerne mache und das zu genießen,
Ist voll schön und was auch richtig schön sein kann,
Ist wie Wasser die Haut berührt,
Warmes Wasser,
Kaltes Wasser,
Baden gehen oder duschen,
Die erste Dusche am Morgen oder wie auch immer vorm zu Bett gehen,
Was auch immer die eigene Routine ist,
Aber ich finde das ist auch so was,
Was man schnell vergessen kann,
Wie schön das ist,
Wasser auf dem Körper zu spüren und dass wir dieses Wasser haben,
Was einfach aus dem Wasserhahn kommt und es uns reinigt und wie frisch es ist und was mir auch eingefallen ist,
Was auch richtig schön sein kann,
Was man oft überhaupt nicht mehr wahrnimmt,
Ist wie der eigene Fuß auf kaltem Stein oder auf warmen Stein oder im Gras oder ich weiß nicht,
Den Untergrund einfach zu merken,
Mal die Schuhe auszuziehen oder auch einfach nur zu Hause über weichen Teppich zu laufen und das zu fühlen,
In dem Moment einfach,
Es ist ja auch,
Man kann ja einfach durch den Alltag gehen und dann immer mal wieder sich erinnern,
Wie der Fuß sich gerade anfühlt und auf was der Fuß gerade läuft und wie schön es ist,
Das zu spüren oder eine Umarmung,
Die ein bisschen länger dauert,
Als man vielleicht erwartet hätte oder als man gedacht hätte,
Gedacht hat zu brauchen und diese Verbindung zu spüren mit einem anderen Menschen,
Einfach sich zu umarmen.
Es ist sowas Schönes,
Vor allem jetzt auch nach dieser Corona-Zeit.
Ich glaube,
Wenn man da wieder so,
Ja also wenn man diese Karatele-Zeit,
Wie man dann so bemerkt hat,
Wie wichtig das ist,
Menschen zu berühren und sich zu umarmen und mit Menschen in Kontakt zu treten,
Ja mit jemandem zu sprechen.
Also ich finde auch so dieses,
Mit jemandem zu sprechen,
Den man liebt oder mit jemandem,
Also das kennt sich ja jeder,
So wenn man mal ein Gespräch geführt hat mit jemandem,
Wo man dann am Ende einfach so voll sich total verstanden und total frei gefühlt hat und total what,
What the hell happened,
Was war das,
Wie krass,
Einfach diese Verbindung,
Die man dann spürt,
Indem man sich in jemand anderem erkennt und sich dem bewusst zu werden,
Wie schön es ist,
Dass wir das auf dieser Erde machen können,
Dass wir mit anderen Menschen in Kontakt treten können und uns mit denen verbinden können.
Und ich finde auch,
Morgenlicht oder den Morgen,
Morgens aufzustehen und die ersten Sonnenstrahlen oder auch die nicht ersten Sonnenstrahlen sind dann,
Die Sonne schon lang gestrahlt,
Aber dieses Gefühl,
Morgens aufzuwachen und man hat irgendwie einen neuen Tag,
Man hat ein neues,
Ein neues Kapitel oder eine neue Seite,
Wie auch immer man es denn möchte,
Zur Verfügung und diese Unschuld am Morgen,
Ich weiß nicht,
Es gibt irgendwie,
Ich finde der Morgen hat so eine ganz bestimmte,
So schöne Energie,
Wenn man die genießen kann.
Auch diese Momente morgens,
Wenn man aufwacht und vielleicht nicht direkt zum Handy greift oder so,
Sondern man diesen Moment wahrnimmt,
In dem,
Wo man noch so zwischen den Träumen und zwischen der Realität und natürlich ganz hundertprozentig wach ist und einfach nur diesen Moment genießt und ihn einfach nur fühlt.
Ja,
Das finde ich auch,
Ist ein wunderschöner,
Etwas was man genießen kann.
Und auch der Duft von Regen,
Vor allem im Sommer,
Oh wie schön,
Ich liebe das,
Den Regen zu hören und zu riechen.
Ich finde es so schön,
Wenn es so lange so trocken war oder lange es ganz heiß war und dann kommt der Regen und,
Oh,
Dieser Geruch,
Das riecht einfach so,
So schön.
Oder auch,
Wenn es so richtig,
Richtig schüttet,
So wie aus Eimern und man ist drin und man hat das Fenster offen und man fühlt sich so geborgen.
Oder auch gemähtes Gras,
Oh,
Ich liebe diesen Geruch.
Ich glaube,
Es kennen viele.
Ich finde,
Das ist so,
Oh,
Es riecht,
Also ich weiß nicht,
Man riecht es viel zu selten,
Aber ich glaube,
Deswegen ist es auch so nice und es riecht so frisch und so schön.
Und daran wollte ich alle noch mal kurz erinnern,
Dass es diesen Geruch gibt.
Und wenn die Sonne aufs Gesicht scheint und ich finde immer,
Wenn mir die Sonne,
Wenn ich meinen Kopf zur Sonne richte und kurz die Augen zumache,
Ist dann in diesem Moment irgendwie alles gut,
Für so ganz kurz.
Oder zumindest,
Vielleicht erinnert man sich kurz in dem Moment,
Dass alles gut ist.
Und dann im nächsten Moment kommen wieder die Gedanken und das Leben und man vergisst es wieder.
Aber es ist irgendwie,
Man erinnert sich kurz in diesem Moment,
Dass irgendwie doch alles in jedem Moment gut ist und dass wir alle irgendwie gehalten sind.
Und was ich auch immer richtig,
Richtig toll finde,
Das ist so ein bisschen,
Weil ich,
Ich liebe Pflanzen,
So Indoor-Pflanzen.
Und ich habe irgendwie in letzter Zeit mich wieder so mehr auf meine Pflanzen konzentriert.
Und dann habe ich mich dann so voll um die gekümmert.
Und dann finde ich,
Finde ich es mega,
Mega spannend und mega,
Mega exciting,
Wenn ich dann ein neues Blatt sehe,
Wie es sich entwickelt.
Und ich gucke es dann so jeden Tag an und sehe dann immer,
Wie es sich verändert hat und wie so ein neues Blatt einfach aus so einer Pflanze entsteht,
Ohne dass irgendwie ich irgendwas dafür tun muss.
Und die Pflanze ist einfach aus ihrem Lebenswillen,
Bringt sie einfach ein neues Blatt hervor.
Und es ist dann so ganz frisch und ganz knautschig und ganz,
Keine Ahnung,
Ganz hell.
Und dann mit der Zeit wird es so wie die anderen und wird so ein bisschen dunkler und gliedert sich dann so in die Pflanze ein.
Und ich finde es ist auch so faszinierend einfach zu sehen,
Anzuschauen.
Oder auch ein Gefühl,
Was wir auch durch unseren Körper wahrnehmen können,
Ist einfach Musik hören.
Ich finde Musik hören kann so transformativ,
Sagt man,
Transformativ.
Es kann so,
Es kann einem aus einem Mindset in ein anderes bringen.
Und ich liebe es,
Wenn so Musik so richtig grooved irgendwie.
Also ich liebe viel Musik,
Viele verschiedene Musik.
Aber das ist jetzt gerade so ein Beispiel,
Wo man einfach so ist,
Yes.
Und irgendwie dieser ganze Groove,
Der so den ganzen Körper irgendwie übernimmt und alles.
Und man das einfach so bis in jede Phase so spürt und diese Musik.
Und man,
Oh Gott,
Ich weiß nicht,
Irgendwie finde ich,
Kann Musik so gut für die Seele sein und auch so beruhigend sein und so auch aufputschend und Spaß.
Und ja,
Ich finde Musik kann in so viele Richtungen gehen und das finde ich so schön daran.
Und so auch selber einfach zu singen.
Man muss es ja nicht vor anderen machen,
Aber irgendwie zu tanzen,
Während man sich Essen macht.
Oder auch selbst Musik zu machen,
Songs zu schreiben oder wie auch immer.
Ja,
Irgendwie sich selber damit auszudrücken,
Finde ich auch ganz wunderbar.
Und auch dabei die Zeit zu vergessen.
Die Zeit zu vergessen beim Lesen zum Beispiel.
Ich liebe das,
Mich einfach draußen hinzusetzen und zu lesen und die Zeit zu vergessen und kurz sich selbst zu vergessen.
Oder auch die Vertrautheit der Wolken am Himmel.
Also ich weiß nicht,
Ob ich es gerade richtig ausgedrückt habe,
Aber ich finde irgendwie,
Einfach in den Himmel zu schauen und zu sehen,
Da sind diese Wolken oder da ist dieser Himmel oder da sind nur Wolken oder nur Himmel oder was auch immer,
Was auch immer gerade abgeht am Himmel.
Das einfach zu sehen und zu wissen,
Es ist immer da und es ist irgendwie auch immer ähnlich und man kennt es irgendwie.
Und ich finde das ist auch so eine schöne,
So was beruhigendes,
Einfach in den Himmel zu schauen,
Kurz die Augen zuzumachen.
Ich liebe das auch,
Wenn es so,
Also ich lebe ja in der Stadt,
Aber wenn es so einen Moment gibt auf irgendeiner Straße oder auf irgendeinem Feld oder was auch immer,
Wenn die Häuser dann nicht mehr so hoch sind oder keine Häuser mehr da sind und wenn dann einfach auch keine Bäume und nichts irgendwie was so neben einem ist.
Ich weiß nicht,
Manche Menschen haben davor Angst,
Aber ich finde es immer so richtig befreiend,
So viel Himmel zu sehen und wo nichts die Sicht irgendwie einschränkt und man sieht einfach nur diesen Himmel und man fühlt diesen Himmel und sich dann damit zu verbinden,
Den Kopf nach oben zu richten,
Das Herz zu öffnen.
Oh Gott,
Das ist ja auch noch was,
Das Herz öffnen.
Das ist auch so was,
Was man immer mal wieder machen kann,
In jedem Moment,
Egal wie schlimm alles ist,
Was auch immer,
Einfach aufzugeben,
Das Herz zu öffnen,
Sich wieder die Intention zu setzen,
Zu empfangen und auch,
Wenn man nichts fühlen kann in dem Moment,
Sich davor zu verbeugen,
Vor dieser Liebe zu verbeugen,
Die in diesem ganzen Universum überall ist und sich zu halten,
Sich selbst zu halten,
Ist auch so was,
Finde ich,
Was so schön sein kann oder auch gehalten zu werden von jemand anderem.
Diese Geborgenheit zu fühlen,
Diese Liebe zu fühlen und ich glaube,
Was auch so schön ist,
Ist einfach zu lieben.
Einfach zu lieben,
Sich zu lieben,
Jemand anderes zu lieben,
Die Welt zu lieben,
Die Vögel zu lieben,
Die Bäume zu lieben,
Den Himmel zu lieben,
Alles,
Was ich gerade gesagt habe.
Ich finde immer,
Wenn ich diese Entscheidung treffe,
Zu lieben,
Oder mich daran erinnere,
Dass ich liebe,
Weil ich glaube nicht,
Dass Liebe was ist,
Was so obendrauf gesetzt wird,
Sondern Liebe ist immer da und Liebe ist so der Ausgang der Dinge oder der Grund,
Wie sagt man das,
Die Basis alles,
Des Was,
Des Allen,
Des Was?
Also wir sind ja irgendwie liebevolles Bewusstsein und alles andere,
Was eben so schwer ist,
Ist halt Widerstand zu dieser Liebe und das wahrzunehmen,
Sich vor dieser Liebe zu verbeugen und sie wieder fließen zu lassen.
Und ich glaube,
Deswegen fühlt es sich auch so gut an zu lieben,
Weil es immer da ist und weil es unsere Natur ist.
Und alles andere,
Wo wir gegen diese Liebe gehen,
Tut so weh,
Weil es nicht mehr unsere Natur ist und weil wir uns damit selber verletzen.
Und um diese Folge so ein bisschen abzuschließen,
Ja,
Was liebst du?
Was genießt du?
Und diese Frage,
Die man zu stellen und vielleicht,
Wenn du Lust hast,
Das so ein bisschen mehr zu leben und zu erinnern,
Still zu werden,
Weil man kann diese ganzen Dinge nicht spüren,
Wenn man nicht still wird.
Zumindest habe ich das so erfahren,
Dass,
Wenn ich mich so in meinen eigenen Storys verfange,
Sich dann all diese Dinge nicht mehr wahrnehme und sie auch nicht mehr schätze.
Und sich vielleicht da bewusst daran zu erinnern,
Das wahrzunehmen und still zu werden,
Sich vielleicht mal irgendwo hinzusetzen in die Natur und einfach mal die Augen zu schließen und zuzuhören oder was zu beobachten oder was auch immer.
Sich einfach nur zu eröffnen,
Auch nichts daraus jetzt irgendwie ziehen zu wollen oder irgendwas erreichen zu wollen,
Sondern einfach nur da zu sein und das zu spüren,
Mensch sein zu spüren,
Die Welt zu spüren,
Die Erde zu spüren und ja,
Vielleicht auch diese Intention,
Sich zu setzen,
Wenn man mit jemand anderem das nächste Mal spricht,
Vielleicht nicht über das zu sprechen,
Was einen gerade nervt oder was in der Welt nervt oder was gerade in der Politik passiert oder was auch immer,
Sondern vielleicht über das zu sprechen,
Was man gerade liebt,
Was einem Spaß macht,
Was man genießt,
Vielleicht irgendwelche Pläne zu schmieden,
Wie man irgendwas Schönes erschaffen kann,
Wie man noch mehr genießen kann,
Was auch immer.
Sich mit dem Menschen eben zu verbinden und in jedem Moment irgendwie das zu finden,
Was gerade schön ist,
Weil irgendwas ist immer gerade schön,
Auch wenn es einem nicht super geht.
Ich glaube,
Ich finde es auch eher,
Indem man loslässt,
Anstatt es so krampfhaft zu suchen.
Ja,
Still zu werden,
Vielleicht die Augen zu schließen und damit alles neu wahrzunehmen.
Ja,
Ich hoffe,
Dass diese Folge vielleicht den ein oder anderen darin erinnert hat,
Was für Dinge es gibt,
Die so wunderschön sein können und die wieder selber mehr anzuerkennen und zu sehen und wahrzunehmen.
Ja,
Und wenn du benachrichtigt werden möchtest über neue Folgen,
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Wo ich auch nur was losschicke,
Wenn ich eine neue Folge hochgeladen habe.
Das findest du unter www.
Miriambrennig.
De.
Und bei Instagram heiße ich Miriam Brennig,
Falls du mir irgendwas sagen möchtest.
Und bei Insight Timer habe ich auch so ein paar EFT-Meditationen hochgeladen,
Die kannst du auch mal auschecken.
Es kommt auch bald eine oder vielleicht ist sie auch schon draußen,
Wenn du die Folge hörst,
Über die Angst vor dem Unbekannten,
Beziehungsweise,
Wenn man nicht mehr weiter weiß.
Ja,
Und ich wünsche dir noch einen ganz,
Ganz wunderbaren Tag.
Vielen,
Vielen Dank fürs Zuhören und yes,
Let's go,
Let's live life und lass uns das Leben spüren.
Tschüss.
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4.1 (7)
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