
Was mir bei der Angststörung geholfen hat | Mindset | Selbstliebe | Heilung
by Miriam Amavi
In dieser Folge spreche ich über all das, was mir in letzter Zeit geholfen hat, besser mit der Angst klar zu kommen. Es geht vor allem darum, eine bessere Beziehung zu sich selbst aufzubauen. Ich kann natürlich nur von mir selbst sprechen, aber vielleicht kannst du aus dieser Folge etwas für dich mitnehmen. Hab einen wunderbaren Tag! Und wenn er das nicht ist, ist das auch okay. :) Liebst, Miriam
Transkription
Hi,
Ich freu mich total,
Dass du dabei bist bei einer neuen Folge von meinem Podcast Peaceful Self Project.
Und ich bin Miriam und ich bin hier der Host,
Ähm,
Um die Hostess.
Und heute soll es in der Folge darum gehen,
Was mir am meisten geholfen hat in Bezug auf Angstbewältigung.
Was mir geholfen hat,
Irgendwie,
Dass es mir besser geht als noch vorher.
Falls du irgendwie neu bist oder so,
Willkommen,
Willkommen bei mir auf meinem Podcast.
Entschuldigung,
Dass ich so komisch bin.
Und,
Ähm,
Ja,
Ich erzähle in meinem Podcast so ein bisschen über meine Angststörung.
Ähm,
Meine,
Mein größtes Problem ist so diese Angst vor dem Übergeben.
Und daraus haben sich dann so verschiedene andere Ängste entwickelt.
Und,
Ja,
Und ich erzähle hier immer so ein bisschen,
Was mich beschäftigt,
Beziehungsweise was mir hilft und was so.
Und ich wollte,
Also nicht immer,
Aber,
Also ich wollte auch noch sagen,
Dass alles,
Was ich hier sage,
Ist immer meine Meinung und es ist immer mein ganz persönliches oder ganz,
Ja,
Wie sagt man,
Ganz individuelles Empfinden.
Und das bezieht sich natürlich dann deshalb nur auf mich.
Und ich bin hier nicht und hab die Lösung oder ich bin hier kein Guru oder bin nicht irgendein Psycho.
Aber ich mach diesen Podcast einfach mit Menschen,
Die sich vielleicht ein bisschen alleine fühlen und irgendwas,
Was sie beschäftigt,
Ähm,
Damit,
Ja,
Sich die Menschen nicht so alleine fühlen.
Und,
Äh,
Vielleicht dem ein oder anderen das hilft,
Was ich hier sage.
Und,
Ähm,
Das ist,
Ich find das immer schwierig,
Wenn Leute sich hinstellen und sagen,
Ich hab's,
Ich weiß,
Wie es geht,
Mach das alles so.
Weil jeder ist so unterschiedlich und das setzt einen,
Also mich zumindest,
Nur extrem unter Druck,
Wenn andere Menschen mir irgendwie sagen,
Wie es sein soll.
Und dann mach ich das und dann macht das nichts bei mir und das hilft mir nicht,
Oder?
So,
Deswegen,
Ja.
Wollte ich einfach nur mal ganz kurz nochmal klarstellen,
Damit es auch hier in der Folge klar ist,
Es geht einfach nur darum,
Was mir geholfen hat.
Das heißt überhaupt nicht,
Dass jeder das irgendwie so machen muss,
Dass es irgendwie jetzt allen so hilft oder helfen sollte,
Oder so.
Sondern es ist einfach meins.
Und,
Ähm,
Falls dir das irgendwie was hilft oder du dich darin wiederfindest oder so,
Dann ist cool.
Ja,
Ich glaub,
Das ist auch schon alles,
Was ich so als Disclaimer sagen wollte.
Tut mir leid,
Wenn es jetzt langweilig war.
Also,
Deswegen fang ich auch einfach direkt mal an.
Ähm,
Was hat mir am meisten geholfen?
Ich glaub,
Ich will mich so ein bisschen auf die letzten paar Wochen beziehen,
Weil,
Ähm,
Ich kann auch nochmal eine Folge dazu machen,
Wie das so ganz am Anfang war,
Weil ich hab die Angststörung ja schon seit ein paar Jahren.
Und,
Also,
Da hab ich auf jeden Fall auch schon mal eine Folge dazu gemacht mit der Lien Bahanna.
Ähm,
Da haben wir sozusagen eine Folge zusammen gemacht und da haben wir darüber gesprochen,
Wie das bei uns ganz am Anfang war mit der Angststörung.
Wie man,
Was die ersten Schritte sind,
Wenn man merkt,
Oh,
Puh,
Da kommt was.
Äh,
Ich hab Angst.
Und,
Ja,
Falls dich das mehr interessiert,
Kannst du diese Folge gerne anhören.
Die findest du auf meinem Podcast.
Ähm,
Und,
Ja.
Deswegen geht's so ein bisschen jetzt einfach um die letzten paar Wochen,
Weil ich hatte ja ungefähr so vor einem Jahr oder so,
Oder vor anderthalb Jahren war ich mit dem Abi fertig und ich war nach dem Abi total,
Äh,
Der ganze Stress und der ganze Druck,
Ich war total fertig.
Und deswegen bin ich dann irgendwie nicht mehr so richtig rausgegangen und das war ein bisschen fatal,
Weil ich dann auch,
Äh,
Weil die Angst dann immer mehr Platz hatte und so weiter.
Und deswegen,
Ja,
Äh,
War gar nicht gut,
Ich bin kaum noch rausgegangen und jetzt heute,
Heutzutage,
Beziehungsweise so im Moment,
Äh,
Ist es halt so,
Dass es mir auf jeden Fall viel,
Viel besser geht.
Ich,
Ähm,
Wieder,
Ja,
Besser rausgehen kann,
Ähm,
Auch besser alleine sein kann.
Ähm,
Also natürlich gibt's,
Äh,
Immer wieder irgendwelche,
Äh,
Rückfälle und sowas,
Aber,
Ähm,
Das beeindruckt mich nicht mehr ganz so stark wie früher.
Und,
Ja,
Jetzt hab ich schon ewig gelabert,
Ohne eigentlich wirklich was,
Was zu sagen,
Was mir geholfen hat.
Deswegen mach ich das jetzt.
Ich glaube,
Um's noch ganz allgemein zu fassen,
Was mir am meisten geholfen hat,
Ist einfach eine bessere Beziehung zu mir selber aufzubauen.
Also,
Ähm,
Besser mit mir selber klarzukommen.
Also,
Weil wir ja alle irgendwie eine Beziehung zu uns fühlen und ich glaube,
Dass oft,
Wenn man eine Angststörung hat oder Depressionen oder sonst was,
Dass man dann schnell in so eine Art,
Vielleicht nicht gleich Selbsthass oder so,
Aber auch in so eine,
Alles,
Was der Körper macht,
Alles,
Was die Gedanken machen,
Ist immer nicht richtig.
Man ist sofort so,
Oh,
Kann ich nicht einfach keine Angst haben?
Kann ich nicht einfach keine Bauchschmerzen haben?
Kann ich nicht einfach keine Kopfschmerzen haben?
Kann ich nicht einfach Kraft haben?
Kann mein Körper mal dies machen?
Kann mein Körper mal das machen?
Können meine Gedanken mal anders sein und so?
Also,
Es geht eigentlich die ganze Zeit darum,
Dass,
Also ich zumindest,
Hab mich irgendwie auf eine Weise immer total selber fertig gemacht und das gar nicht so richtig gemerkt.
Weil ich ja oberflächlich gesehen immer dann,
Wenn ich sozusagen Angst hatte oder mit irgendwas so uncomfortable war,
Dass ich dann halt nein gesagt hab.
Also,
Wenn ich irgendwo hin sollte oder im Termin oder sowas und ich hab halt gemerkt,
Okay,
Mir geht's grad gar nicht gut und so,
Dass ich dann sofort gesagt hab,
Nee.
Oder wenn ich Angst vor irgendwas hatte,
Sofort gesagt hab,
Nee.
Und dann aber gleichzeitig mich natürlich dann auch irgendwie selber fertig gemacht hab,
Weil ich dann gedacht hab,
Ja,
Wieso geht's denn nicht?
Und bla und eigentlich will ich das ja,
Aber ich kann jetzt einfach nicht und das ist ja scheiße,
Anstatt halt einfach wirklich zu sagen,
Okay,
Mein Körper sagt grad nee,
Meine Psyche sagt grad auch nee.
Also sag ich,
Okay.
Und nehm die Situation einfach mal so an.
Beziehungsweise seh es als nichts Schlechtes oder seh es nicht als irgendwie Scheitern oder ja.
Und da hat mir total geholfen,
The Work zu machen.
Dann innere Kindarbeit,
Selbstliebe,
Also wieder eine bessere Beziehung zu mir selber aufbauen,
Weil irgendwie The Work und innere Kindarbeit kann man auch machen.
Und Körpertherapie und noch viele andere Sachen.
Ich will's jetzt gar nicht so aufzählen,
Sondern ich will lieber so einzeln in die Punkte so ein bisschen reingehen,
Weil ich glaub,
Dass das voll wichtig ist.
Falls irgendein Punkt von denen,
Die ich jetzt erwähne,
Irgendwie für irgendjemanden total interessant ist,
Dann kannst du mir gerne bei Instagram schreiben,
Da heißt ich addmirianbrennig und schreib mir einfach was davon,
Worüber du gerne mehr hören möchtest oder hören möchtest,
Wie das bei mir war oder was auch immer.
Oder generell irgendeinen Themenvorschlag,
Weil dann würde ich darauf nochmal ein bisschen doller eingehen,
Weil ich kann ja jetzt nicht fünf Stunden hier labern und das könnte ich.
Also ja,
Ich glaub mit The Work hab ich mich sehr gut mit meinen eigenen Ängsten auseinandersetzen können.
Also The Work ist so eine Art Fragetechnik,
Die von einer Amerikanerin entwickelt wurde und damit kann man sehr gut seine eigenen Gedanken hinterfragen,
Also so limitierende Glaubenssätze,
So was wie ich bin nicht gut genug oder ich habe eine Angststörung oder das Leben ist schwer oder so.
Also solche Gedanken kann man damit sehr gut hinterfragen und dann kommt man plötzlich an ganz neue,
Andere Gedankengänge,
An die man so noch nie gedacht hat und plötzlich fällt es einem wie Schuppen von den Augen,
Also zumindest war das meine Erfahrung.
Auch wenn es natürlich auch nicht so ein Quick Fix ist,
Es ist natürlich für manche Menschen so,
Die machen einmal The Work über einen Glaubenssatz und danach verändert sich ihr gesamtes Leben und sie sind frei und es ist alles gut.
Oder man muss es halt öfters machen,
Man muss sich verschiedene Dinge anschauen und muss da tiefer reingehen und so ein bisschen die Zwiebelschichten abpellen und so ein bisschen war das bei mir.
Ist auch immer noch,
Ich denke ich bin da immer noch in einem Prozess drin.
Und ich habe da einfach total viel über meine Angst gelernt,
Sodass die Angst nicht gegen mich ist oder dass auch Körpersymptome nicht gegen mich sind.
Das hatte ich ja in der letzten Podcast-Folge auch schon mal ein bisschen besprochen.
Dass wenn zum Beispiel mir übel ist,
Ich kriege ja immer Panik,
Wenn mir übel ist,
Und dass die Übelkeit einfach nur da ist,
Weil mein Körper gerade sich wieder ein bestimmtes Gleichgewicht bringen will.
Also mein Körper setzt sich eigentlich nur für mich ein,
Damit ich wieder gesund bin.
Wenn man zum Beispiel irgendwie was gegessen hat,
Was nicht mehr gut ist,
Dann möchte der Körper das natürlich loswerden und das kann einem unter Umständen natürlich auch das Leben retten.
Also es ist eigentlich was total Positives und für mich war das halt immer nur so ein ist total schlimm,
Ist total schlimm,
Ist total schlimm,
Daran gibt es nichts Positives und sonst was.
Und ich habe einfach gemerkt,
Dass ich auf eine Weise einfach auch total fies mir gegenüber bin.
Also was ich vorhin schon gesagt habe,
Dass ich die ganze Zeit mir selber so Vorwürfe mache,
Von wegen,
Dass es irgendwie nicht geht und so weiter.
Und ja,
Mir hat es einfach sehr stark die Augen geöffnet,
Weil es auch so konkret ist,
Weil man ja in vielen anderen Therapien irgendwie dann über die Kindheit spricht und so.
Und The Work ist einfach sehr konkret,
Es geht direkt ans Eingemachte,
Habe ich so das Gefühl.
Wenn du darüber mehr erfahren willst,
Kannst du es natürlich gerne googeln,
The Work von Byron Katie.
Ich werde dazu auch nochmal was in die Show Notes tun.
Und das Buch von ihr,
Lieben,
Was ist,
Da geht es eigentlich darum,
Dass alles,
Wogegen wir uns sozusagen auflehnen,
Also wenn man sagt,
Okay,
Mein Bein tut weh und wir sagen,
Scheiße,
Mein Bein tut weh,
Ist alles Kacke,
Dann,
Okay,
Das war jetzt ein blödes Beispiel.
Ja,
Es geht eigentlich darum,
Dass man sozusagen durch The Work wieder lernen kann,
Jede Situation im Leben so anzunehmen und so lieb zu haben,
Wie sie ist,
Wenn man einfach versteht,
Dass alles einfach nur ist in dem Moment.
Also,
Dass man im Kopf immer dagegen geht,
Aber die Realität immer die gleiche ist.
Und also zum Beispiel,
Mir ist schlecht,
Ich will nicht,
Dass mir schlecht ist,
Was kann ich tun,
Dass mir nicht mehr schlecht ist?
Dabei ist einem gerade einfach nur schlecht und man kann es auch einfach annehmen.
Also es ist einfach gerade in diesem Moment,
In diesem Augenblick ist es einfach so.
Und wenn man da nicht mehr dagegen geht,
Gegen dieses gerade in diesem Moment ist es genau so,
Dass man dann die Freiheit erlangen kann.
Ist jetzt natürlich sehr groß gesprochen,
Aber ich finde einfach,
Dass es einem auch in dem kleineren Rahmen einfach extrem helfen kann.
Und ja,
Also wer seine Ängste hinterfragen will,
Sollte sich,
Glaube ich,
Mal The Work anschauen.
Also,
Wenn du möchtest,
Natürlich.
Also ich bin einfach selber total begeistert davon,
Deswegen würde es jedem mal ans Herz legen,
Aber ans,
An,
Was?
Ans Herz?
Ja,
Ich glaube,
Das ist richtig.
Ans Herzen?
Nee.
Tut mir leid.
Also ich würde es jedem empfehlen,
Aber natürlich ist es kein Muss.
Und es muss auch nicht bedeuten,
Dass es jedem hilft.
Und ich habe auch durch The Work so gelernt,
Dass die Angst mehr so ein Vorhang ist,
Beziehungsweise auch die Übelkeit.
Also dass es vor allem darum geht,
Auf meine Emotionen zu hören.
Dass wenn ich immer meine Emotionen und meine Angst und meine Wut und meine Traurigkeit,
Meine was auch immer,
Wegdrücke und versuche zu sagen,
Nein,
Es ist nicht richtig,
Dass ich so fühle.
Das darf jetzt nicht sein.
Ich will einfach nur glücklich sein.
Ich will,
Dass sich alles angenehm anfühlt.
Dass das natürlich dann diese Gefühle extrem verstärkt.
Und dass dann diese Übelkeit kommt und diese Angst und so weiter.
Dass ich das höre und dass ich mich damit auseinandersetze.
Und dass ich dann zum Beispiel,
Wenn ich Panik habe und dann irgendwie losheule,
Dass ich dann halt diesen Stress oder diese Gefühle eben abbaue.
Und dass es dann immer erst zu so einer extremen Situation kommen muss,
Anstatt dass ich einfach mal auf meine Gefühle höre.
Und die dann den Raum gebe,
Sie annehme,
Sie umarme.
Und das klingt jetzt vielleicht für den einen oder anderen so ein bisschen äh.
Das ist auch voll okay,
Weil ich denke,
Das ist für jeden einfach,
Jeder hat da seine eigene Zeit,
In der er Dinge lernt.
Und so ist es einfach für mich,
Was ich einfach im Moment gelernt habe.
Dann habe ich noch innere Kindarbeit gemacht.
Mache ich auch immer noch.
Und das ist auch sowas,
Wo man sozusagen mit diesem inneren Anteil von sich,
Der noch aus der Kindheit geprägt ist.
Also der Anteil,
Der so diese Emotionen erzeugt und der immer geliebt werden will.
Dieser Teil,
Der einfach nach Anerkennung strebt und nach Liebe,
Nach Geborgenheit,
Nach Sicherheit.
Und ich habe halt einfach gemerkt,
Dass mein inneres Kind einfach sehr unsicher,
Also das heißt,
Es fühlt sich nicht sicher in dieser Welt so rum.
Und dadurch,
Dass ich ja immer dann so sauer auf mich selber war,
Dass ich nicht so funktioniere,
Wie ich will,
Habe ich natürlich auch immer mein inneres Kind auf eine Weise fertig gemacht,
Weil ich immer so war,
Du bist nicht richtig,
Du bist nicht richtig,
Du bist nicht richtig.
Und wenn du einem Kind die ganze Zeit sagst,
Dass es nicht richtig ist,
Dann denkst du natürlich irgendwann auch,
Dass es nicht richtig ist und es verletzt.
Und ich habe einfach mit der inneren Kindarbeit so ein bisschen angefangen,
Mich mit meinem inneren Kind wieder so anzufreunden,
Mich auseinanderzusetzen.
Ich habe auch eine Heilreise zum inneren Kind gemacht.
Das sind auch so Sachen,
Kann für den einen so sein,
Dass er das einmal macht und dann ist alles gut.
Aber für den anderen kann es sein,
Dass man das öfter machen muss,
Dass man immer wieder zum eigenen Kind gehen muss,
Es umarmen muss.
Und so ein bisschen ist das auch für mich.
Ich habe auch das Buch gelesen von Stephanie Stahl,
Das Kind in dir muss Heilung finden,
Würde ich auch jedem als Herz legen.
Wie gesagt,
Darf,
Nicht muss,
Entschuldigung.
Habe ich muss gesagt?
Oh Gott,
Ich weiß es nicht mehr.
Auf jeden Fall finde ich,
Ist es einfach auch ein Buch,
Was mir selber sehr geholfen hat,
Das auch zu verstehen,
Was eigentlich das innere Kind ist und was das Sonnenkind und das Schattenkind und wie das irgendwie alles uns beeinflusst.
Und es ist natürlich auch so ein sehr spezieller Ansatz irgendwie,
Aber ich denke,
Dass jeder da seine eigene Wahrheit drin finden darf in diesem Buch.
Also dass es jetzt nicht bedeutet,
Okay,
Es ist so.
Ich meine,
Man kann das innere Kind auch als zig andere Dinge beschreiben.
Also es kann auch der emotionale Anteil in uns sein oder der weiß was ich.
Das ist halt einfach,
Wie man es eben nennt.
Aber es gibt ja jetzt,
Es wohnt ja jetzt kein kleines Kind in uns oder so.
Es ist einfach so ein psychologisch,
Also ich denke,
Dass man es sich irgendwie besser vorstellen kann.
Ja,
Ich denke,
Dass es einfach für mich mega wichtig war,
Diese innere Kindarbeit zu machen und immer noch auch ist,
Weil ich dadurch auch wieder so eine bessere Beziehung zu mir aufbauen konnte und vor allem auch diese Sicherheit mir selber irgendwie auch geben kann,
Bis zu einem bestimmten Grade mittlerweile.
Also dass ich früher einfach zum Beispiel mit dem alleine sein,
Das ist auch so eine krasse innere Kind-Sache.
Ich konnte früher noch nicht mal 20 Minuten alleine zu Hause sein,
Ohne irgendwie Panik zu kriegen und mich unwohl zu fühlen und irgendwie mich nicht sicher zu fühlen.
Und jetzt ist es so,
Dass ich ganz gut ein paar Tage oder mehr als ein paar Tage alleine sein kann,
Weil ich einfach mir selber,
Meinem inneren Kind einfach immer wieder gesagt habe,
Dass ich für es da bin und mir diese Sicherheit einfach selber gegeben habe.
Ich denke,
Dass es da auch,
Dass es total was total Individuelles ist.
Das ist ja,
Der eine fühlt sich total sicher in sich und kann sich Sicherheit total gut selber geben,
Aber es irgendwie kann sich gar keine Liebe oder was auch immer geben.
Und ja,
Und so war es einfach bei mir und ist auch immer noch bei mir.
Das ist alles hier jetzt kein abgeschlossener Prozess,
Auf gar keinen Fall.
Ich denke,
Ich habe auch noch einen langen Weg vor mir.
Aber ja,
Das sind einfach die Dinge,
Die mir im Moment so Kraft geben und mit denen ich denke,
Ich auf einem ganz guten Weg bin.
Und wenn man die vertieft und weiterführt,
Dass man da ganz schön viel erreichen kann.
Also ich zumindest.
Und ja,
Man kann sich auch dem inneren Kind einen Brief schreiben und so,
Aber das ist alles ganz gut in diesem Buch beschrieben,
Was ich gerade gesagt habe.
Werde ich auch in die Show nutztun,
Falls du dich dafür interessierst.
Ja,
Und dann Selbstliebe,
Das habe ich ja auch gerade schon ein bisschen erwähnt.
Ich wollte auch noch sagen,
Dass im Internet ist ja überall so Selfcare und so.
Man soll erstmal Selfcare machen und so weiter.
Man soll jetzt irgendwie über jeden Tag baden gehen und sich eine Bathbomb in seine Badewanne tun.
Und irgendwie dann soll man,
Keine Ahnung,
Sich die Nägel lackieren oder so.
Und das ist dann irgendwie Selfcare.
Und für mich ist irgendwie Selfcare irgendwie ein bisschen was anderes.
Also natürlich ist es auch schön,
Mal irgendwie so ein Spa-Day zu machen.
Aber für mich ist es denke ich einfach,
Also Selbstliebe bedeutet für mich einfach,
Mit sich selber wieder in guten Kontakt zu kommen,
Respekt vor sich selber zu haben und Dinge zu tun,
Die einem guttun und mit sich selber in einem liebevollen Gespräch zu sein.
Und halt solche Dinge wie mit dem inneren Kind kommunizieren und so weiter.
Und auch den Körper,
Also den Körper nicht so zu hassen.
Das klingt jetzt so leicht.
Ich meine,
Es gibt viele Menschen,
Die mit ihrem Gewicht oder so was oder mit ihrem Körperbild Probleme haben.
Bei mir ist es halt so,
Dass ich total Probleme mit der Art und Weise,
Wie mein Körper funktioniert oder auch dann nicht funktioniert in dem Fall,
Dass ich damit total Probleme habe.
Und das ist auch sowas,
Wo ich auf eine Weise natürlich dann irgendwie auch sauer auf meinen Körper bin und denke so,
Warum kann mein Körper nicht einfach mal funktionieren?
Und andauernd habe ich irgendwelche Symptome und irgendwas und dann funktioniert das nicht und dies nicht und bla.
Und das ist glaube ich auch,
Was für mich Selbstliebe bedeutet,
Es einfach auch den Körper so,
Wie sagt man,
Den anzuerkennen und sich bei dem zu bedanken,
Dafür,
Dass er extreme Leistungen macht,
Auch wenn es sich für einen selber jetzt überhaupt nicht so anfühlt,
So von wegen man hat irgendwie Bauchschmerzen,
Man denkt sich so,
Ja toll,
Ist ja scheiße,
Warum funktioniert das nicht?
Warum kann ich mich nicht einfach gut fühlen?
Aber es ist natürlich,
Der Körper macht jeden Tag so viel.
Wir können,
Unsere Beine machen so viel für uns,
Unsere Füße,
Unser Kopf,
Was der alles so verarbeitet und unser Verdauungssystem,
Was verwandelt einfach Essen in Energie.
Und es ist einfach alles so krank,
Crazy,
Wenn man sich das mal überlegt,
Was der Körper alles für uns macht und das unaufhörlich,
Der hört hier einfach nicht auf.
Der hört erst auf,
Wenn wir sterben und das im besten Fall erst nach 100 Jahren oder so.
Und das ist eben,
Dafür können wir glaube ich so krass,
Krass dankbar sein,
Dass unser Körper so viel für uns tut und wegen jeder Kleinigkeit bin ich dann gleich pissig und eigentlich kriege ich dann manchmal ein bisschen ein schlechtes Gewissen,
Weil ich mir so denke,
Boah,
Mein Körper tut eigentlich so viel für mich und ich bin so sauer auf den und eigentlich hat er das nicht verdient.
Und dann sozusagen auch wie so ein bisschen Eltern,
Die halt nicht nur stolz auf ihr Kind sind,
Wenn es gute Noten nach Hause bringt,
Sondern auch wenn es schlechte Noten nach Hause bringen.
Wenn mein Körper sagt,
Nee,
Heute geht es dir mal scheiße,
Dann darf ich trotzdem immer noch dankbar und stolz auf meinen Körper sein.
Und ich glaube,
Das ist so ein bisschen,
Was ich unter Selbstliebe einfach verstehe,
Dass man so Respekt vor sich selber hat,
Sich selber anerkennt und liebevoll mit sich ist,
Liebevoll mit seinem Körper ist und mit der Art und Weise,
Wie man denkt und auch,
Wenn man irgendwie mal nicht kann,
Wenn mal irgendwas nicht geht,
Dass man dann sich nicht in Fetzen reißt,
Sondern dass es okay ist und eine gute Beziehung mit sich aufbaut.
So,
Was mir noch total geholfen hat,
Ist einfach meine Körpertherapie.
Es ist halt so ein relativ,
Es ist halt leider nichts so konventionelles,
Das ist eigentlich das falsche Wort.
Aber ich meine so jetzt so,
Was irgendwie von den Kassen oder so bezahlt wird,
Also was so für jeden,
Was so einheitlich ist,
Sondern es ist halt einfach von einer Privatperson.
Und sie macht da mit mir die Grinberg-Methode,
Falls dich das interessiert.
Da gibt es sicher auch tolle Therapeuten.
Aber ich bin bei meiner Körpertherapeutin einfach so glücklich.
Sie ist so toll und sie hilft mir total.
Und ich habe das Gefühl,
Dass das auch was ist,
Was mich extrem nach vorne bringt.
Und wir haben immer so,
Also sie ist irgendwie so weise,
Habe ich das Gefühl.
Und ja,
Wir sprechen einfach immer viel darüber,
Was gerade so ist.
Und dann geht es natürlich auch immer darum,
Wieder in den Körper zu kommen,
Nicht so viel im Kopf zu sein und so weiter.
Aber ich kann aber nicht so gut beschreiben,
Was in dieser Körpertherapie letztendlich passiert.
Aber irgendwie bin ich am Ende einfach immer voll komplett in meiner eigenen Kraft wieder und fühle mich wieder mehr nach mir und bin nicht so ein gebündeltes Angst-Mensch-Stückchen.
Und ja,
Also da ist so ein bisschen,
Ich weiß gar nicht so richtig,
Was passiert,
Aber es wirkt.
Ja,
Ich glaube,
Was in der Körpertherapie passiert,
Ist eigentlich auch immer so ein bisschen,
Worüber ich im Podcast rede.
Also auch einfach bessere Beziehungen mit sich selber aufbauen,
Hinter die Ängste zu schauen und so weiter.
Und das alles ein bisschen noch auf einer körperlichen Ebene.
Weil ja auch viele Ängste im Körper abgespeichert sind und ja,
Alles eigentlich in unserem Körper passiert.
Und ich denke,
Das ist auch ein wichtiger Faktor,
Der oft bei so psychischen Leiden immer so ein bisschen unterschätzt wird,
Wie wichtig das eigentlich ist,
Sich darauf auch noch zu fokussieren.
Ja,
Und es wird jetzt hier alles ein bisschen lang,
Aber ich will irgendwie gerade noch den Rest sagen.
Was mir noch geholfen hat,
Ist für mich persönlich Musik.
Ich habe wieder angefangen zu singen und bringe mir jetzt so ein bisschen Gitarre bei.
Und das ist irgendwie sowas,
Keine Ahnung,
Auch so Musik hören ist irgendwie so heilsam für mich.
Das ist irgendwie,
Keine Ahnung,
Irgendwie macht das was mit mir.
Das kann für andere Menschen was ganz anderes sein.
Aber ich finde,
Dass sowas Kreatives irgendwie so wichtig ist,
Zu tun.
Für manche Menschen ist es was ganz anderes,
Kreativ zu sein.
Irgendwie,
Keine Ahnung,
Zu programmieren oder so.
Und für mich ist,
Also es ist halt für jeden einfach was komplett anderes.
Es muss auch gar nichts sein,
Was jetzt irgendwie unter Malen,
Musik machen oder,
Keine Ahnung,
Schnitzen oder so ist.
Irgendwas mit der Hand zu tun,
Sondern es kann auch was ganz,
Ganz anderes sein.
Weil ich finde,
Kreativität ist nicht nur unbedingt so malen.
Und was daran,
Glaube ich,
Mir hilft,
Ist einfach diesen Fokus nicht so ganz auf dieser Angstbewältigung so zu haben,
Sondern so ein bisschen auch auf die Dinge mich fokussieren,
Die mir wirklich Spaß machen.
Natürlich ist es wichtig,
Sich mit seiner Angst auseinanderzusetzen,
Aber so,
Das ist jetzt nichts,
Was mir irgendwie mega Freude gibt oder irgendwie so total mich so excited macht.
Und deswegen denke ich,
Dass es irgendwie,
Also für mich zumindest total wichtig war,
Auch so ein bisschen den Fokus zu verändern und auch mich mit Dingen zu beschäftigen,
Die gar nichts mit Angst zu tun haben.
Und ja,
Vor allem dann dieses Kreative bedeutet halt auch,
Mich selber auszudrücken.
Und ich denke,
Dass für mich jetzt persönlich das Singen irgendwie da ein ganz guter Weg,
Ganz guter,
Wie sagt man,
Ventil?
Nee,
Keine Ahnung,
Auf jeden Fall irgendwie so ganz gut ist,
Um mich auszudrücken.
Und das kann für jeden anderen was ganz anderes sein.
Und dann,
Um auch nochmal auf den Fokus zurückzukommen,
Ich habe auch wieder angefangen,
Ein bisschen mehr Geschichten zu lesen.
Also nicht nur so Selbsthilfebücher und irgendwie,
Wie man,
Keine Ahnung,
Mit sich selber klarkommt und so,
Sondern auch einfach mal in eine andere Welt einzutauchen.
Und zwar nicht nur durch so Serien und so,
Was ich auch genug mache,
Ich finde,
So was,
So Lesen hat irgendwie noch was ganz anderes,
Weil man irgendwie mehr zur Ruhe kommt,
Habe ich das Gefühl.
Man vergisst noch mehr um sich rum,
Oder ich zumindest,
Als bei einer Serie oder bei einem Film.
Und es ist irgendwie,
Ich weiß nicht,
Es ist irgendwie so was ganz anderes.
Und ich finde es irgendwie total schön,
Mich in so ein Buch zu vertiefen,
Was halt rein nichts mit irgendwelchen Sachbüchern oder Ratgebern oder sonst was zu tun hat,
Sondern einfach nur irgendeine Geschichte,
Die einen fasziniert,
Die man toll findet,
Die man spannend findet.
Es muss ja auch gar nichts,
Also gut,
Wenn man Thriller mag oder so,
Ist ja auch cool.
Ist ja alles,
Whatever floats your boat,
So.
Ich finde,
Ja,
Mir hat es auf jeden Fall einfach total geholfen,
Wieder anzufangen zu lesen und einfach in Geschichten einzutauchen,
Weil ich denke,
Dass das auch,
Die eigene Fantasie wieder anzuschalten,
Ist halt irgendwie was total Wertvolles,
Vor allem auch was so Ängste und sowas angeht,
Weil im Grunde genommen geht es ja darum,
Das Gehirn wieder umzustrukturieren.
Und ich finde,
Wenn man in so eine Geschichte eintaucht,
Die gar nichts mit irgendwie Angst zu tun hat oder so,
Dann ist das ja ein bisschen so,
Als würde man in dieser Geschichte sein.
Und in der Serie ist halt alles so vorgegeben oder in einem Film.
Alles ist so,
Alle Sinne sind irgendwie so,
Also zumindest das Sehen,
Ist schon vorgegeben.
Und beim Buch ist es halt so,
Dass man sich selber quasi das alles noch so ein bisschen ausdenkt.
Und deswegen habe ich das Gefühl,
Ist es noch ein bisschen mehr so,
Als wenn man mit drin,
Mit in dieser Geschichte oder wenn man aus der Sicht des Charakters liest oder so,
Dass es halt dem Gehirn quasi auch ein bisschen hilft,
Dinge zu erleben,
Die nichts mit Angst zu tun haben.
Und ich denke,
Dass das auch einfach sehr gut helfen kann,
Mir zumindest.
Und dann habe ich irgendwie wieder angefangen,
Mehr Yoga zu machen und mehr spazieren zu gehen und meinen Körper ein bisschen mehr zu fordern,
Weil ich einfach über die Zeit lang meinen Körper einfach gar keine Kraft mehr hatte und gar nicht mehr normal belastbar ist wie von jedem anderen.
Weil ich ja auch immer mit dem Essen so Probleme habe,
Wegen dem Völlegefühl,
Weil ich ja Angst habe,
Mich zu übergeben.
Und dann hat sich einfach über Jahre diese Angst mit dem Völlegefühl und so weiter,
Hat sich das auch immer total eingebürgert.
Und ich kann halt dann immer nicht so viel essen und dadurch habe ich halt noch viel abgenommen und dadurch hat der Körper dann natürlich auch keine Ressourcen mehr,
Auf die er zugreifen kann.
Und mir wurde immer schnell so schwindelig oder unterzuckert und so.
Und das ist teilweise natürlich immer noch so,
Aber das Zunehmen war auf jeden Fall sehr,
Sehr schwer,
Weil mein Körper natürlich alles immer direkt,
Sofort verbraucht hat,
Was er bekommen hat.
Also es war so ein bisschen auf Null hinausgekommen.
Also ich habe ungefähr genauso viel gegessen,
Wie ich verbrannt habe.
Und das ist natürlich,
Dann kann der Körper ja nicht wirklich Kraft gewinnen.
Und vor allem,
Wenn ich dann auch nicht so viel mache,
Also weil ich ja auch nicht so den aktivsten Lebensstil wegen dieser Angststörung habe,
Hat dann natürlich mein Körper auch abgebaut an Muskeln,
An Reserven,
An allem Möglichen.
Und ich habe dann einfach immer so das Gefühl gehabt,
Ich kann das noch nicht mehr,
Ich kann noch nicht mal irgendwie lange laufen.
Ich kann nicht irgendwie Yoga machen,
Also da ist mein Körper überhaupt nicht so in der Lage.
Aber ich habe dann halt ganz langsam angefangen.
Ich bin dann auch in so eine Art Yoga-Kurs gegangen und so bei meiner Körpertherapeutin,
Was mir auch total geholfen hat,
Mich zu irgendwas ein bisschen zu committen.
Also halt zu so einem Kurs wirklich auch zu gehen und so.
Und ich habe dann halt wieder gemerkt,
Dass Bewegung eigentlich was total Schönes ist und meinem Körper total gut tut.
Und habe dann angefangen,
Nicht aus diesem Sinne von,
Oh,
Ich muss Yoga machen,
Weil es mir hilft,
Sondern aus diesem Gefühl von,
Oh,
Ich habe da Lust drauf,
Weil es fühlt sich gut an.
Und dann habe ich wieder mehr Yoga gemacht,
Bin auch wieder mehr spazieren gegangen,
Länger spazieren gegangen.
Und letztens bin ich mit meinem Bruder und meiner Mutter shoppen gegangen.
Und ich habe halt so gemerkt,
Boah,
Ich bin überhaupt nicht unterzuckert gewesen.
Also ich habe mich überhaupt nicht schwach gefühlt.
Und ich habe plötzlich so gemerkt,
Alter,
Irgendwie fühle ich mich gerade wieder so ein bisschen mehr zu Hause in meinem Körper.
Und ich kann mich auf meinen Körper irgendwie so ein bisschen verlassen.
Und davon so ein bisschen so einen Vorgeschmack zu bekommen,
Hat mich irgendwie,
Hat mich dann nochmal angepickst,
Da weiterzumachen.
Und ich glaube,
Es ist total wichtig,
Den Körper immer noch einzubeziehen,
Falls einen das betrifft,
Was jetzt natürlich nicht sein muss.
Falls der Körper so doll abgebaut hat,
Dass man kaum noch lange irgendwie laufen kann und stehen kann und so,
Dass man sofort schwach wird und so.
Also für mich hat es auf jeden Fall geholfen,
Da ganz kleine Schritte zu machen.
Und jetzt mittlerweile mache ich fast jeden Morgen Yoga,
Manchmal fünf Minuten,
Manchmal irgendwie nur kurz so ein bisschen mit dem Kopfkreisen oder so.
Wenn irgendwie,
Wenn ich mich gar nicht danach fühle,
Manchmal halt auch eine halbe Stunde oder so.
Ich fange jetzt auch langsam an,
So ein bisschen mehr Muskeln aufzubauen und so.
Und da auch so ein bisschen mehr in die,
Also ja,
Das ist ein bisschen mehr,
Das ist jetzt kein Workout,
Auf gar keinen Fall,
Da bin ich noch nicht.
Aber halt so ein bisschen intensiver einfach die Übungen zu machen und so.
Und ja,
Das ist einfach auch was,
Was mir total geholfen hat.
Ja.
Es gibt noch mehr Sachen,
Aber ich glaube,
Ich habe jetzt so ungefähr alles gesagt,
Was wichtig war.
Ich habe hier nämlich so einen Zettel,
Wo ich mir so ein paar Sachen aufgeschrieben habe und da bin ich jetzt noch nicht,
Da habe ich noch nicht alles gesagt.
Aber die Folge ist jetzt schon eine halbe Stunde lang,
Deswegen wollte ich hier mal die Reißleine ziehen.
Aber ich kann auf jeden Fall noch mal eine zweite Folge machen,
In der ich so ein bisschen daran anschließe.
Ich kann auch super gerne tiefer in irgendwelche Themen reingehen,
Falls es irgendjemanden interessiert.
Ja,
Dazu könnt ihr mir dann gerne schreiben,
Wie gesagt,
Bei Instagram at Miriam Brennig.
Und ich freue mich auf eure Meinung,
Auf eure Vorschläge,
Auf was auch immer.
Und ja,
Ich hoffe,
Dass diese Folge irgendwas gebracht hat.
Und ich hoffe,
Dass du einen ganz,
Ganz tollen Tag hast.
Und wenn nicht,
Dann ist es auch okay,
Weil die gibt es auch.
Die Scheißtage gibt es auch,
Dann gibt es die guten Tage,
Dann gibt es die so neutralen Tage.
Und ich denke,
Wenn man sich immer darüber bewusst ist,
Dass auch wieder gute Tage kommen,
Dann gehen die schlicht noch wieder vorbei.
Und ja,
Okay,
Ich denke,
Das war alles.
Ich werde den ganzen Shit,
Den ich erwähnt habe,
In die Show Notes tun und da kannst du mal reingucken.
Und ja,
Ich hoffe,
Wir hören uns bei der nächsten Folge wieder.
Und bis dann,
Macht's gut,
Tschüss.
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