
Gut gelaunt in den Tag starten: Morgen Meditation
Starte entspannt und positiv in den Tag mit dieser kurzen, aber doch effektiven Meditation. Atemübungen, eine Position, die deinem Gehirn gute Laune signalisiert und Dankbarkeit helfen Dir zu Entspanntheit, Motivation und Energie für den Tag. Musik von Inner Tune auf Pixabay
Transkription
Guten Morgen,
Ich bin Katharina von Kopfklar.
Schön,
Dass du da bist.
Komm in einen bequemen,
Aufrechten Sitz.
Nimm ein paar tiefe Atemzüge und roll dabei die Schultern über vorne,
Nach oben,
Nach hinten.
Mach das ruhig 2-3 mal und wechsel die Richtung.
Komm nun in eine ruhige Sitzposition.
Genieße es,
Dass du noch ein paar Minuten Zeit hast,
Bevor der hektische Tag beginnt und du jetzt in diesem Augenblick nichts weiter tun musst.
Wie geht es deinem Körper heute Morgen?
Wie fühlt sich dein Bauch an?
Wie geht es deinem Gehirn?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Wie fühlt sich dein Gehirn an?
Lass sie jetzt ganz bewusst locker.
Atme wenn möglich in deinen Bauch hinein.
Vertiefe dazu nun deine Atmung,
Indem du auf vier Zeiten einatmest und auf acht Zeiten ausatmest.
Bleib noch ein Stückchen bei diesen tiefen Atemzügen mit der verlängerten Ausatmung und lass dich jetzt mit jeder Ausatmung tiefer in dein Becken sinken.
Werde ganz schwer.
Atme nun im normalen Rhythmus weiter und kehre mit deiner Aufmerksamkeit zu deiner Stirn zurück.
Entspanne sie vollständig.
Fokussiere dich auch auf den Bereich zwischen deinen Augenbrauen,
Da wo sich manchmal eine Zornesfalte bilden kann.
Stell dir vor,
Wie du diesen Bereich glatt streichst,
Wie du jeweils von der Mitte aus nach links und rechts streichst.
Bleib mit deiner Stirn entspannt und zieh nun deine Mundwinkel nach oben,
So dass du leicht lächelst.
Auch wenn es sich anfangs merkwürdig anfühlt,
Bleib dabei.
Wenn wir lächeln,
Werden im Gehirn verschiedene Neurotransmitter freigesetzt.
Der physische Akt des Lächelns sendet Signale an unser Gehirn,
Die es dazu bringen zu glauben,
Dass wir glücklich sind.
Diese Rückkopplungsschleife verstärkt die positiven Emotionen und kann die Stimmung heben.
Bleibe nun also für einige Minuten in dieser Haltung.
Die Atmung in den lockeren Bauch,
Die Stirn entspannt,
Ein Lächeln auf den Lippen.
Gnieße diese Haltung,
Die dir eine gute Grundstimmung beschert.
Wenn du möchtest,
Kannst du deine Hände auf den Bauch legen und dann in die Hände hineinatmen.
Spür die Wärme deines Bauches und wie er sich hebt und senkt mit jedem ruhigen Atemzug.
Und nun zieh die Mundwinkel noch ein Stückchen höher.
Zum Abschluss denke an drei Dinge,
Für die du heute Morgen dankbar bist.
Das kann etwas sein,
Was dir kürzlich Freude bereitet hat,
Was dein Leben angenehm macht oder auch eine Person,
Die dir nahe steht.
Wir sind nun am Ende angekommen.
Ich wünsche dir einen wunderbaren Tag.
Bis zum nächsten Mal.
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