
Nimm deinen Körper achtsam wahr | Bodyscan
Diese Meditation hilft dir dabei, deinen Körper wahrzunehmen, in ihn hinein zu spüren und dich mit ihm zu verbinden. Perfekt, um achtsam im Moment anzukommen. Alles was du dazu brauchst, sind ca. 10 Minuten Zeit und einen Ort an dem du dich wohlfühlst und ungestört bist.
Transkription
Herzlich Willkommen beim Inhale Life Podcast,
Dein Podcast mit Meditationen perfekt für Deinen Alltag.
Mein Name ist Paulina und ich freue mich darauf,
Heute mit Dir zu meditieren.
Beim Meditieren geht es darum,
Den Blick nach innen zu richten und meine geführten Meditationen helfen Dir dabei,
Dich selbst zu erforschen und Deine innere Welt kennenzulernen.
Alles was Du dazu brauchst sind 10 Minuten Zeit und einen Ort,
An dem Du Dich wohlfühlst.
Wenn Du diese zwei Zutaten gefunden hast,
Dann lass uns direkt loslegen und zusammen meditieren.
In der heutigen Meditation geht es darum,
Ganz bei Dir selbst anzukommen,
In Deinem Körper anzukommen und Dich mit ihm zu verbinden.
Wenn Du bereit bist für die Meditation,
Dann setze Dich ganz gemütlich hin,
An diesem Ort,
An dem Du Dich wohlfühlst und komm an diesem Ort an.
Spüre die Unterlage,
Auf der Du sitzt,
Ganz deutlich.
Fühle,
Wo Dein Körper aufliegt.
Fühle,
Wo Dein Körper aufhört und die Unterlage beginnt.
Nimm von dort aus auch den Rest Deiner Körpergrenzen immer mehr wahr.
Wir werden jetzt beginnen,
Von oben nach unten uns ganz langsam auf Deinen Körper zu fokussieren,
Damit Du gut in die Verbindung mit ihm kommst.
Gehe jetzt mit Deiner Aufmerksamkeit einmal zu Deiner Kopfhaut.
Fühle,
Wie sie sich anfühlt.
Und die Kopfhaut ist normalerweise ein Ort des Körpers,
An dem wir nicht so viel Aufmerksamkeit geben.
Darum,
Gehe jetzt mal ganz intensiv zu ihr und fühle,
Wie sie sich anfühlt.
Und stell Dir jetzt mal vor,
Dass über Deiner Kopfhaut sich die Entspannung ausbreiten kann.
Wie sie beginnt an Deinem Scheitel und von dort aus sich langsam verteilt,
Deinen Körpergrenzen entlang.
Wie sie fließt über Deinen Kopf,
Dein Gesicht,
Deinen Hals,
Deine Schultern,
Deinen Brustkorb,
Deinen Bauch,
Deinen Rücken und auch die Arme entlang bis in die Hände und die Fingerspitzen,
Bis in die Beine und die Fußspitzen.
Und wenn sich diese Entspannung jetzt an Deinen Körpergrenzen ausgebreitet hat,
Dann stell Dir einmal vor,
Wie es sich anfühlen würde,
Wenn sich diese Entspannung jetzt von außen nach innen in Deinem Körper ausbreiten würde.
Wie würde sich das anfühlen?
Vielleicht hat diese Entspannung,
Dieses Entspannungsgefühl auch eine Farbe,
Die Du ihr geben möchtest.
Eine Farbe,
Die für Dich für Entspannung steht,
Für einen entspannten Zustand.
Und diese Farbe,
Welche auch immer es für Dich ist,
Darf sich jetzt ausbreiten,
Darf von Deinen äußeren Körpergrenzen nach innen verlaufen.
Durch Deine Haut,
Durch Deine Muskeln und Deine Fettzellen,
Durch Deine Blutbahnen,
Deine Organe.
Überall darf sich diese wundervolle Entspannung in Deiner Entspannungsfarbe weiterhin ausbreiten.
Spüre jetzt,
Wie sie immer weiter in Dein Inneres geht und wie gut sich das anfühlt,
Diese wunderbare Entspannung.
Lass sie fließen und komm an.
Sehr,
Sehr gut.
Ich möchte jetzt,
Dass Du wieder mit Deiner Aufmerksamkeit zu Deinem Gesicht gehst.
Zu Deinen Augen.
Fühle einmal,
Wie es sich anfühlt.
Wie Deine Augen ganz sanft geschlossen sind.
Wie beim Ein- und Ausatmen ein ganz sanfter Luftstrom an Deiner Nasenspitze zu fühlen ist.
Wie Dein Mund sanft geschlossen ist oder vielleicht auch ein kleines Stückchen geöffnet.
Fühle einmal in Dein Gesicht hinein,
Wie es sich anfühlt.
So ganz locker und entspannt.
Und wenn Du jetzt körperabwärts gehst,
In Deinen Hals,
Wie fühlt sich Dein Hals gerade an?
Wie fühlt sich Dein Hals gerade an?
Und weiter in Deine Schultern.
Lass sie ganz locker hängen und spüre einmal hinein,
Wie es für Dich ist,
So ganz locker die Schultern zu hängen.
An ihnen,
Die Du jetzt in Deinem Gesicht hast.
Ganz locker legen sie auf.
Die Hände und die Fingerspitzen dürfen sich ausruhen und wohl fühlen.
Wie fühlt sich Dein Körper an?
Wie fühlt sich Dein Körper an?
Wie fühlt sich Dein Körper an?
Dein Rücken,
Wie fühlt sich Dein Rücken gerade an?
Was würde ihm vielleicht gut tun?
Was würde sich Dein Rücken wünschen?
Vielleicht möchtest Du Deine Position noch ein kleines bisschen ändern.
Dich gerade aufsetzen.
Deine Wirbelsäule aufrichten.
Gehe mit der Aufmerksamkeit auch in Deinen Brustkorb.
Spüre,
Wie er sich hebt und senkt beim Atmen.
Und wie sich auch die Bauchteile von Deinem Rücken und Rückenkörper aufrichten.
Und wie sich auch die Bauchdecke hebt und senkt beim Atmen.
Ganz ruhig und gleichmäßig.
Genau.
Spüre jetzt wieder,
Wo Du aufsitzt.
Wo Du die Unterlage berührst.
Spüre,
Wie sich Dein Po und Deine Beine anfühlen.
Und komm so ganz allmählich über die Verbindung zur Unterlage wieder in diesem Raum an.
Spüre die Verbindung zu dem Raum,
Der Dich umgibt.
Wie es sich anfühlt,
Hier zu sein.
Und bereite Dich langsam darauf vor,
Wieder die Augen zu öffnen.
Und entspannt Deinen Tag fortzusetzen.
In meinen tiefen Atemzug atme tief ein und wieder aus.
Atme nochmal tief ein und wieder aus.
Und nochmal ein und beim Ausatmen öffne die Augen.
Willkommen zurück aus Deiner Meditation.
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