
Tägliche Achtsamkeits-Grundübung am Morgen (25 Min)
Hi! Das ist eine Morgen-Meditation für deine tägliche Achtsamkeitspraxis. Zunächst übst du die Konzentration auf deinen Atem und lässt dann deine Aufmerksamkeit weiter werden, um den ganzen Moment im offenen Gewahrsein achtsam wahrzunehmen. Dies ist die mittellange Version mit 25 Minuten, in der ich dir mehr Stille lasse als in der kurzen, 15-minütigen Version. Diese Form der Achtsamkeitsmeditation habe ich von meinen Lehrer*innen Tara Brach und Jack Kornfield gelernt. Möge dich diese Meditation in deiner Achtsamkeitspraxis unterstützen. Mit einem Lächeln
Transkription
Hi und guten Morgen.
Mein Name ist Sebastian.
Ich bin Heilpraktiker für Psychotherapie und psychologischer Berater und ich führe dich heute durch diese Achtsamkeits-Morgenmeditation.
Diese Morgenmeditation ist ideal dafür geeignet,
Wenn du regelmäßig deine Achtsamkeit üben und stärken möchtest.
Wenn du also willst,
Kannst du regelmäßig diese Meditation morgens üben.
Ich lade dich ein,
Dich jetzt an einen ruhigen Ort,
Wo du für diese Meditation ungestört bist,
Dich dort entspannt hinzusetzen und gerne die Augen zu schließen.
Leg die Hände dort ab,
Wo es sich für dich gut anfühlt.
Setz dich so hin,
Dass du zum einen entspannt hier meditieren kannst und gleichzeitig wachsam bist.
Und wie das aussieht,
Ist völlig egal.
Es ist dein Körper,
Deine Praxis,
Deine Haltung.
Und lass uns gemeinsam ein paar tiefere,
Näherende Atemzüge nehmen.
Vielleicht die ersten tiefen Atemzüge an diesem Morgen,
An diesem Tag.
Tief ein und aus.
Tief ein und aus.
Und noch ein letzter,
Tiefer näherende Atemzug.
Sehr gut.
Und dann erlaubt deinem Atem ganz natürlich weiter zu fließen und wir nutzen diesen Atem jetzt für diese Meditation als Anker für deine Achtsamkeit,
Um hier und jetzt zu spüren,
Zu sein und so die Achtsamkeit zu kultivieren.
Erlaub dir jetzt einmal den Atem dort zu fokussieren,
Wo du ihn am deutlichsten spüren kannst.
Wo kannst du deinen Atem am deutlichsten spüren?
Und dann erlaub dir dort zu bleiben mit deiner Aufmerksamkeit und das wahrzunehmen,
Dieses Kommen und Gehen.
Wie ein Forscher,
Wie eine Forscherin ganz bewusst,
Ganz im Detail zu erforschen und zu spüren,
Wahrzunehmen.
Wo kannst du den Atem spüren?
Und wie fühlt es sich an?
Und immer wenn du mit der Aufmerksamkeit abdriftest,
Vielleicht in Gedanken,
Pläne,
Tagträumereien,
Vergangenheit und du das wahrnimmst,
Komm einfach zum Atem,
Fokussieren,
Spüren zurück.
Das Wandern des Geistes ist völlig normal und ein ganz natürlicher Teil des Prozesses,
Dafür brauchst du dich nicht verurteilen.
Wo kannst du den Atem spüren?
Und wie fühlt es sich an?
Spür das,
Nimm das wahr,
Ganz bewusst.
Und alles andere darf da sein.
Du versuchst mit deiner Aufmerksamkeit bei deinem Atem zu bleiben und immer wieder dort zurückzukehren.
Und alles andere um dich herum geschieht,
Da mögen Gedanken vorüberziehen,
Geräusche kommen und gehen,
Die Welt um dich herum geschieht.
Doch du versuchst bei dir zu bleiben,
Bei diesem Atemzug.
Wo kannst du den Atem am deutlichsten spüren?
Und nimm das ganz bewusst wahr.
Spüre dieses Kommen und Gehen des Atems,
Dort wo du es am deutlichsten spüren kannst,
Ein und aus,
Ein und aus.
Komm zurück,
Falls du abgeschweift bist und spüre diesen Atem dort,
Wo du ihn am deutlichsten spüren kannst,
Dieses Kommen und Gehen,
Ein und aus.
Dieser Atemzug,
Ein und aus,
Jetzt dieser Atemzug,
Ein und aus.
Und erlaub dir,
Dich zu entspannen in diesem Moment hinein,
Mit diesem Atemzug,
So gut es für dich möglich ist.
Und dann erlaub dir,
Deine Aufmerksamkeit ein bisschen weiter werden zu lassen,
Wie ein Scheinwerferlicht auf der Bühne.
Eben hast du ganz spezifisch den Punkt fokussiert,
Wo du den Atem am deutlichsten spüren kannst,
Quasi mit deinem Spotlight,
Der ganz fokussierten Aufmerksamkeit.
Und jetzt lass deine Aufmerksamkeit ein bisschen weiter werden,
So dass du den Atem nicht nur an diesem ganz bestimmten Punkt spürst,
Sondern vielleicht den kompletten Atemfluss,
Wie er bei der Nase einströmt oder am Mund,
Durch die Luftröhre,
In die Lungen,
Brust und Bauch weiten sich,
Mit dem Ausatmen entspannen sich Brust und Bauch wieder,
Die Schultern senken sich,
Die Luft strömt aus,
Aus Mund oder Nase.
Lass das Licht deines Gewahrseins weiter werden und nimm diesen ganzen Atemfluss wahr.
Ein und aus.
Und dann lass deine Aufmerksamkeit noch ein bisschen weiter werden,
Dieses Gewahrsein des Lichtes Gewahrseins noch weiter werden,
So dass noch mehr auf der Bühne des Lebens beleuchtet wird.
Versuch einmal deinen gesamten Körper wahrzunehmen,
Nicht nur dort,
Wo der Atem strömt,
Sondern auch die Arme und die Unterseite des Körpers,
Die Beine,
Füße.
Erlaub dir dich jetzt hier an diesem Morgen,
In diesem Raum,
Deinen ganzen Körper zu spüren,
Wie du hier sitzt und atmest,
Ohne irgendetwas Bestimmtes spüren zu wollen,
Ohne den Anspruch zu haben,
Besonders viel spüren zu wollen.
Erlaubst dir einfach zur Kenntnis zu nehmen,
Was du gerade spüren kannst,
Urteilsfrei.
Du versuchst einfach hier zu sein und deinen Körper zu spüren,
So wie es für dich möglich ist,
Um es da sein zu lassen.
Und dann erlaubt dir,
Deine Augen ganz sanft zu öffnen.
Lass deinen Blick einfach dort ruhen,
Wo er jetzt ruht,
Ohne dich umzublicken.
Und dann erlaubt dir,
Deine Aufmerksamkeit noch weiter werden zu lassen und einfach wahrzunehmen,
In diesem entspannten Zustand,
Deinen Körper,
Wie du hier sitzt und atmest,
In diesem Raum,
Diesen Raum wahrzunehmen,
In dem du dich befindest.
Und nimm dich in diesem Raum wahr.
Lass deine Aufmerksamkeit noch ein bisschen weiter werden und versuch,
Diesen kompletten Moment mit all den Erfahrungen,
Die da sind,
Wahrzunehmen,
Ohne den Anspruch zu haben,
Alles genau spüren zu wollen,
Sondern einfach wahrzunehmen,
Diesen Körper,
Der atmet,
In diesem Raum,
Mit den Geräuschen,
Mit der Welt drumherum.
Und erlaub dir einfach hier zu ruhen und zu sitzen und alles,
Diesen gesamten Moment,
So gut es geht,
Wahrzunehmen und geschehen zu lassen und ein paar Momente in diesem offenen,
Weiten Gewahrsein des Moments zu verweilen.
Wie ist es zu spüren?
Wie ist das,
Wahrzunehmen?
Erlaub dir einmal,
Dieses Wahrnehmen selbst bewusst zu spüren und wahrzunehmen.
Du nimmst wahr.
Du bist hier und nimmst wahr.
Und dann lass deinen Atem tiefer werden.
Und bring allmählich ganz sanfte Bewegungen in den Körper,
Um sanft aus dieser Meditation zu fließen,
Sie so zu beenden.
Vielleicht möchtest du dich strecken,
Drehkeln,
Nochmal tiefen Atemzug nehmen.
Und erlaub dir hier nochmal bewusst nachzuspüren,
Wie war diese Meditation für dich?
Hat er vielleicht was Neues?
Vielleicht,
Wie geht es dir jetzt?
Und schau mal,
Was du jetzt brauchst.
Vielleicht was zu trinken oder vielleicht möchtest du was aufschreiben oder einfach noch ein bisschen sitzen oder vielleicht geht es jetzt in den Alltag.
Und wenn du Fragen hast,
Dann komm gerne über mein Insight-Timer-Profil auf mich zu.
Und ich wünsche dir jetzt einen wundervollen Tag voller schöner Momente und Geduld und Vertrauen und Kraft für schwierige Momente.
Und ich freue mich,
Wenn du das nächste Mal wieder mit mir meditierst.
Von Herzen,
Dein Sebastian.
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