
Negativität und Stress abbauen
by Pia Baur
Diese Meditation unterstützt dich aus dem Kreis negativer Gedanken, Stress oder negativer Emotionen zu lösen. Sie ist auch ein langfristig tolles Training für mehr Positivität und Bewusstsein über die eigenen Gedankenvorgänge. Dadurch kann mehr Fülle und Glück im Leben entstehen. Viel Freude dabei.
Transkription
Herzlich willkommen zu einer Meditation für Bewusstsein und inneres Glück mit Mind,
Body & Soul Coach und Mindful Business Trainerin Pia Bauer.
Die Gedanken sind der primäre Auslöser für unsere Gefühle und unser Handeln.
Wir ziehen das an,
Was in unserer Innenwelt kreiert wird und das kreieren wir oft und meistens durch die Gedanken.
Wenn die Welt um uns positiv gesehen wird,
Wenn unsere Gedanken positiv sind,
Die Gedanken über uns selbst und die Gedanken über andere,
Können wir erst den Raum für Fülle,
Dankbarkeit und Glück in uns selbst öffnen.
Denn Erfüllung und Zufriedenheit kommt aus dem Innen und schwer nur aus dem Außen.
Mache diese Meditation täglich und starte damit,
Dass du einen gemütlichen Sitz findest,
Entweder im Schneidersitz oder auf einem Stuhl an der Stuhlkante.
Richte deine Wirbelsäule auf und ich wünsche dir jetzt viel innere Verbindung.
Ich komme langsam jetzt bei dir an.
Spüre noch mal beide Sitzbeinhöcker auf dem Boden oder auf dem Stuhl.
Wir machen jetzt eine Übung zum positiven Denken.
Spüre noch mal deinen Atem im Bauch oder im Brustbereich,
Vielleicht in den Schultern.
Spüre mal,
Wie sich deine Schultern heben und senken,
Wie dein Nacken lang wird,
Deine Wirbelsäule sich aufrichtet,
Vielleicht deine Hände auf deinen Oberschenkel liegen,
Ganz entspannt.
Dann bring langsam deine Aufmerksamkeit auf deine Gedanken.
Es geht jetzt nur darum zu bemerken,
Was du eigentlich gerade denkst.
Schau mal an,
Ob die Gedanken eher negativ sind oder positiv.
Stell dir vor,
Deine Gedanken sind wie so eine Art Fernseher.
Du sitzt gerade auf einem Sofa und schaust dir mal diesen Film an,
Der da abläuft.
Du musst nichts verändern.
Du schaust dir einfach nur an,
Was läuft hier gerade an Gedanken ab.
Es geht nur ums Bemerken.
Vielleicht sind es Dinge,
Die dich gerade beschäftigen.
Vielleicht sind es Gedanken über dich selbst,
Dass du es gerade nicht hinkriegst,
Positiv zu denken.
Vielleicht sind es noch Muss-Gedanken.
Ich muss das und das machen.
Ich kriege das nicht hin.
Oder vielleicht sind es auch ganz viele positive Gedanken.
Schön,
Dass ich hier bin.
Und dann versuch mal in der nächsten Minute nur positiv zu denken.
Nur positive Gedanken,
Ohne dass,
Wenn ein negativer Gedanke kommt,
Dass du dich nicht dafür kritisierst,
Sondern dir einfach selbst sagst,
Ich lerne noch.
Eine Minute ab jetzt.
Diese Minute ist jetzt rum.
Die hast du jetzt geschafft.
Jetzt geht es nur darum zu bemerken,
Wie es dir jetzt gerade dabei ging.
Und eine letzte kleine Übung dazu ist,
Indem du mal versuchst,
Deinen Mundwinkel nach oben zu ziehen,
Dir ein eigenes Lächeln im Inneren zu schenken und im Äußeren.
Und auch noch mal hier zu bemerken,
Wie schwierig es eigentlich jetzt ist,
Negativ zu denken.
Oder zu versuchen,
Mal negativ zu denken,
Während du äußerlich und innerlich deine Mundwinkel nach oben gezogen hast.
Mit diesem Bewusstsein und deinem inneren Lächeln und deinem äußeren Lächeln,
Fang wieder an,
Tiefer zu atmen,
Deine Finger zu bewegen,
Deine Füße zu bewegen,
Vielleicht dich noch mal zu strecken und zu räkeln,
Deinen Nacken zu bewegen oder deinen Kopf.
Vielleicht noch mal ein paar Äpfel greifen und dann langsam wieder deine Augen öffnen und hier wieder im Raum ankommen.
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