
Morgenmeditation: Das Dritte Auge (Stirnchakra)
Heute widmen wir uns dem Ozean der Intuition, der Dich in jedem Augenblick umgibt. Oft rasen die Gedanken, und wir fürchten, uns zur verlieren. Das Stirnchakra, das Dritte Auge lehrt uns das intuitive Sehen. Vertrauen wir mehr und erkennen an, dass Ängste oft nur vorüberziehende Wolken sind.
Transkription
Herzlich willkommen zu dieser Meditation für das Stirnchakra oder das dritte Auge.
Wir finden uns in unserem Meditationssitz ein.
Ich habe ein Kissen unter mir und wir fangen erstmal damit an,
Dass wir mit dem Einatmen die Arme nach oben heben,
Die Hände treffen sich über dem Körper und mit dem Ausatmen bringen wir die gefalteten Hände vor die Brust in der Namaste Haltung.
Einatmen,
Wir heben die Arme zu den Seiten nach oben,
Die Handflächen treffen sich und die gefalteten Hände bringen wir vor die Brust und noch einmal ein,
Die Hände treffen sich und aus,
Namaste.
Dann kreisen wir die Schultern zurück,
Dabei liegen bei mir die Hände auf den Knien und ich kreise die Schultern zurück,
Ziehe die Schultern hoch und lasse sie nach unten hinten und dann kreise ich die Schultern nach vorne und mit dem nächsten Einatmen hebe ich noch mal die Arme nach oben,
Die Handflächen treffen sich über dem Kopf,
Jetzt verschränken sich die Hände ineinander und wir strecken uns senkrecht in die Höhe,
So lange bis wir mit etwas Nachhilfe einmal gähnen können und wir senken die Hände ab und schließen die Augen und spüren,
Wie nur durch das Schließen der Augen alle anderen Sinne geschärft werden.
Wir lauschen diesen Moment,
Wir riechen diesen Moment,
Nehmen bewusst wahr,
Wir fühlen diesen Moment,
Wir schmecken diesen Moment und dann scannen wir einmal unseren Sitz,
Sind wir gut geerdet,
Sind wir gut verwurzelt,
Können wir ein Gefühl dafür gewinnen,
Welche Punkte unseres Körpers den Boden berühren,
Können wir den Boden ganz bewusst fühlen,
Uns von diesem Planeten getragen fühlen,
Dann spüren wir,
Wie die Wirbelsäule aufsteigt,
Gleichzeitig die Schultern sich entspannen,
Diese Entspannung wandert den Hals hoch,
Der Kiefer wird weich,
Die Augen werden weich,
Die Augenlider bedecken die Augen ganz sanft,
Die Stirn ist frei und dann fühlen wir uns einmal ein in unsere Wurzel am Ende der Wirbelsäule,
In die Erdung und gleichzeitig in die Kopfkrone,
Dass wir ein Gefühl für unten und oben bekommen und wie wir diese Verbindung sind zwischen unten und oben.
Du fühlst deine Wurzel am Ende der Wirbelsäule,
Du spürst deine Krone auf dem Scheitel und versuche den Energieaustausch zwischen diesen beiden Punkten zu erfahren und mit dem nächsten Einatmen durch die Nase ziehen wir die Energie aus der Erde in die Wurzel,
Diesen Energiekanal hoch bis zur Kopfkrone und darüber hinaus und beim Ausatmen bringen wir die Energie hinab von der Kopfkrone durch den Energiekanal,
Durch die Wurzel in den Boden zurück.
Ein,
Die Energie steigt auf und aus die Energie kommt wieder hinab.
Ein durch die Nase,
Aus durch Nase oder Mund.
Ein und aus.
Ein in diesen energetisierenden Befreiungsflow von unten nach oben und aus in den stabilisierenden Manifestationsflow von oben nach unten.
Ein und aus.
Ein und aus.
Ein und aus.
Ein und aus.
Noch mal tief ein und wir atmen aus und wir bringen die Aufmerksamkeit in unseren Stirnraum.
Wie nimmst du deinen Stirnraum wahr?
Fühlst du dich da eher verengt oder kannst du diesen Raum weiten?
Kannst du die Haut auf der Stirn entspannen und diesen Raum ganz frei werden lassen?
Du kannst dir vorstellen,
Deine Stirn ist wie eine Leinwand,
Auf der du beobachten kannst,
Wie dein Geist zu Stille findet.
Und für ein paar Momente bringen wir einmal die Aufmerksamkeit in den Raum zwischen unseren Ohren,
Im Raum.
Wir bringen die Aufmerksamkeit in den Raum zwischen unseren Schläfen,
Im Raum und dann bringen wir die Aufmerksamkeit in die Mitte unserer Stirn,
Zu unserem dritten Auge,
Zwischen den Augenbrauen und wir verbinden uns mit dem intuitiven Sehen.
Obwohl die Augen geschlossen sind,
Verbinden wir uns mit dem Sehen.
Wir treten aus den rasenden Gedanken aus und treten ein in diesen Ozean der Intuition,
In diesem vollen Vertrauen darauf,
Dass alles,
Was wir gesammelt haben an Weisheit in diesem Leben,
Uns immer umgibt.
Dass wir nicht mit rasenden Gedanken fürchten müssen,
Alles festhalten zu müssen,
Sondern dass wir lernen können zu vertrauen.
Spüre diesen Ozean um dich herum von allem,
Was du gesammelt hast.
Und dann trete ein in dieses Vertrauen,
Fühle dein drittes Auge,
Fühle in deinen Stirnraum ein und verbinde dich mit diesem intuitiven Sehen,
In diesem tiefen Bewusstsein,
Dass du viel mehr bist,
Als der denkende Geist wahrnehmen kann.
Der Geist ist oft schreckhaft,
Wie so eine Katze,
Die sich erschreckt und zusammenzuckt.
Und wir lassen das hinter uns.
Wir treten bewusst ein in dieses Vertrauen.
Und für ein paar Augenblicke sind wir einfach in der Stille mit der Aufmerksamkeit im Stirnraum.
Wir behalten die Stille,
Aber gewinnen auch langsam wieder unser Körpergefühl zurück.
Wir bringen noch mal bewusst Entspannung in die Schultern,
Lassen den Atem durch die Nase fließen.
Und dann bringen wir die rechte Hand an die Stirn mit dem Zeigefinger und dem Mittelfinger,
Schließen mit dem Daumen das rechte Nasendoch,
Atmen durch das linke Nasendoch ein,
Langsam und sanft,
Schließen das linke Nasendoch mit dem Ringfinger,
Öffnen das rechte und atmen rechts aus,
Rechts ein und links aus,
Links ein,
Ganz sanft und langsam,
Rechts aus,
Auch sanft und langsam,
Rechts ein,
Links aus,
Links ein,
Rechts aus,
Rechts ein,
Links aus,
Links ein,
Rechts aus,
Rechts ein,
Links aus,
Links ein,
Rechts aus,
Rechts ein,
Links aus und noch mal links ein und wir lösen die Hand und atmen aus.
Wir legen die linke Hand auf das Brustbein,
Die rechte Hand auf die linke,
Entspannen noch mal die Schultern und fühlen die Energie deiner Hände,
Das Prana,
Das Chi,
Das durch deine Hände fließt,
Den Berührungspunkt mit dem Körper,
Das Aufnehmen der Energie,
Den Austausch der Energien,
Das Fließen und wir setzen die Intention,
Heute besonders darauf zu achten,
Dass wir in diesem Vertrauen bleiben,
In dem Wissen,
Dass unser Geist nicht alles begreifen kann und dass auch viele Ängste oft Illusionen sind und dass wir von diesem Ozean der Intention,
Der Intuition in jedem Augenblick umgeben sind und wir falten die Hände zusammen,
Bringen einmal die Daumen zu Stirn,
Ich habe einen klaren und liebenden Geist und die Daumen zum Mund,
Ich habe eine klare und liebende Stimme und die Daumen zum Herzen,
Ich habe ein klares und liebendes Herz.
Namaste.
Die Seele in mir erkennt die Seele in dir.
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