
Was Nimmst Du Jetzt Wahr? Gedanken, Gefühle Und Körper
In dieser Meditation gehen wir durch die verschiedenen Wahrnehmungsebenen — deine Gedanken, deine Gefühle und deinen Körper. Auf jeder Ebene wirst du eingeladen zurückzutreten und loszulassen, geschehen zu lassen.
Transkription
Genau ihr Lieben,
Dann lasst uns gemeinsam starten.
Du darfst hier deinen Platz suchen wie immer.
Deine Augen langsam schließen und.
.
.
Mit der Aufmerksamkeit jetzt.
Zu dir.
Nach innen finden.
Und dann kannst du wahrnehmen,
Ob es im Außen noch irgendwas gibt,
Was.
.
.
Gerade deine Aufmerksamkeit an sich zieht.
Das einfach nur wahrzunehmen.
Und dann wahrzunehmen,
Wie laut oder leise es denn gerade innerlich ist.
Dass du mal deine innere Landschaft beobachtest.
Und das möglichst wertfrei.
Es ist wie eine.
.
.
Bestandsaufnahme Und es gibt,
Wie immer,
Nichts Bestimmtes,
Was du hier wahrnehmen musst oder solltest.
Sondern einfach nur genau das.
Was du eben jetzt in diesem Augenblick wahrnehmen kannst.
Es gibt innerlich verschiedene Ebenen,
Die wir beobachten können?
Und die gehen wir jetzt gemeinsam,
Tasten wir die mal.
Nimm als erstes mal die Ebene der Gedanken.
Va.
Das ist die Ebene des Verstandes.
Du kannst einfach wahrnehmen.
Ist da gerade viel los?
Viele Güte.
Wenig los,
Wenige Gedanken.
Und manchmal sind auch keine Gedanken da.
Das Schöne ist,
Dass das gar nicht so wichtig ist,
Solange wir uns nicht mit den Gedanken identifizieren.
Du kannst merken,
Ich bin da.
Die Gedanken sind da.
Das heißt,
Ich bin schon mal nicht.
Meine Güte.
Sondern ich bin diejenige,
Die die Gedanken warne.
Und vielleicht,
Wenn du in dieser Position des Wahrnehmens bleibst,
Wird es gedanklich auch mit der Zeit?
Immer ruhiger.
Wichtig ist,
Dass du mit den Gedanken nicht abhängst.
Mitschgieß dich nicht mitreißen lässt.
Egal.
Wie interessant sie sind.
Egal,
Was dein Verstand dir gerade interessant ist,
Oder Spannendes anbietet.
Jetzt,
Für diese nächsten Minuten,
Brauchst du dann nicht mitzugehen.
Und du kannst wissen,
Wann anders,
Ist aber vielleicht Zeit.
Sich damit auseinanderzusetzen.
Aber du?
Entscheidest.
Und dann kannst du diese Ebene wieder loslassen.
Egal ob da Gedanken sind oder nicht.
Das darf jetzt in den Hintergrund rücken.
Und wir widmen uns der Nächsten.
Ebene.
Und das ist der Körper.
Wir können den Körper wahrnehmen und die Körperempfindungen.
Und auch hier gibt es verschiedene Dinge,
Die du wahrnehmen kannst.
Vielleicht ist irgendwo Wärme.
Oder es ist irgendwo kalt.
Vielleicht spürst du irgendwo einen Druck?
Und du merkst,
Es ist eine ganz andere Wahrnehmungsebene.
Es gibt Gedanken und es gibt Körperempfindung.
Und es gibt tatsächlich Menschen,
Die sind mehr in den Gedanken zu Hause.
Und es gibt Menschen,
Die sind mehr im Körper zu Hause.
Und dann kannst du schauen,
In deinem Körper,
Welche Wahrnehmung drängt sich da in den Vordergrund.
Was macht sich da gerade für dich bemerkbar?
Manchmal angenehm,
Manchmal unangenehm.
Und du kannst mal schauen,
Ob du auch deinen Körper immer mehr loslassen kannst.
Denn genau so,
Wie wir nach Gedanken greifen können,
Können wir auch nach unseren Körper greifen.
Und halten auch den fest.
Beides meist nicht bewusst.
Aber auch hier kannst du wahrnehmen,
Wenn du deinen Körper einlädst,
Loszulassen.
Was passiert dann?
Und du kannst auch hier merken,
Du nimmst deinen Körper wahr.
Das heißt,
Du bist auch nicht dein Körper.
Du bist diejenige,
Die deinen Körper wahrnimmt.
Gedanken sind da.
Der Körper ist da.
Und du bist da.
Und umso weniger du dich in deine Gedanken einmischst.
Und in deinen Körper.
Und beide Ebenen einfach frei lässt.
Umso friedlicher wird es in dir.
Umso mehr Raum entsteht.
In dir.
Und dann kannst du auch den Raum in deinem Körper wahrnehmen.
Und kannst schauen,
Ob dieser Raum in deinem Körper immer weiter.
Und weiter werden darf.
Bis du vielleicht merkst.
Ah,
Diese Weite.
Geht auch über meine Körpergrenze.
Hinaus.
Mein Körper ist Teil.
Einer noch viel größeren Weite.
Und der Raum in meinem Körper.
Ist nicht getrennt von dem Raum?
Um meinen Körper herum.
Und auch das kann dir helfen,
Immer mehr loszulassen.
Und dann kannst du auch den Körper.
Loslassen.
Und wir wechseln.
Auf eine andere Wahrnehmungsebene.
Und das sind die Gefühle.
Wer haben die Gedanken?
Den Körper.
Und die Gefühle.
Und diese Gefühle?
Tauchen in diesem inneren Raum.
Und bewegen sich?
Und bewegen dich.
Gefühle sind Energie.
In Bewegung.
Und du kannst mal schauen,
Ob gerade.
.
.
In dir.
Ein Gefühl oder eine Stimmung.
Da ist.
Und auch hier brauchst du gar nicht suchen.
Nach einem Gefühl.
Weil wir sonst auch Gefühle erzeugen könnten,
Aber das braucht es gar nicht.
Sondern du schaust einfach,
Was ist jetzt gerade wahrnehmbar.
Wenn du nichts tust.
Und du kannst mal schauen,
Ist das eher was.
Heiteres,
Rötiges.
Warmes.
Oder ist es vielleicht etwas Trauriges oder Bedrücktes?
Und es kann auch sein,
Dass gar kein Gefühl da ist.
Und dann kannst du das Nichts.
Vane.
Und egal welche Stimmung oder welches Gefühl da ist,
Kannst du schauen,
Ob du deinem ganzen inneren Raum zur Verfügung stellen kannst.
Damit es sich frei macht.
Durch dich.
Bewegen kann.
Und bei den Gefühlen ist es wichtig.
.
.
Dass wir sie nicht nur beobachten,
Sondern auch wirklich.
Fühlen und ausfühlen.
Damit sie dann abfließen können.
Und auch dieses Abfließen kann man wahrnehmen.
Man merkt,
Wenn ein Gefühl aufsteigt.
Wenn es dich bewegt.
Und das Raum einnimmt.
Und wenn es sich wieder beruhigt und.
.
.
Abfließt.
Und es ist ganz unterschiedlich.
Wie lange das dauert.
Wie viel Raum ein Gefühl braucht.
Das Wichtige ist,
Das entscheidet das Gefühl.
Und nicht wir.
Weil wir das nicht in der Hand haben.
Also jegliche Kontrolle über die Gefühle.
Abgeben.
Gefühle stattdessen frei.
Wie ist denn das?
Und so kommen auch wir viel mehr in den Frieden.
Und so ist es mit allen Ebenen,
Die wir jetzt beobachtet haben,
Die Gedanken.
Der Körper.
Und die Gefühle.
Je weniger wir uns da einmischen in einer Form von.
.
.
Ich will das weg haben.
Ich will weniger haben.
Ich will es anders haben.
Und umso mehr wie in einer Haltung des Geschehen-Lassens.
Umso mehr Raum.
Entsteht.
Umso mehr Frieden entsteht.
Loslassen.
Entsteht.
Und dann kannst du diese drei Ebenen loslassen und dich in die tiefere Erfahrung bringen.
Hinein sinken lassen,
Die dahinter ist.
Was auch immer da gerade auf dich wartet.
Du kannst dich einfach in deine tiefere Erfahrung befinden.
Hinein sinken lassen.
Und wenn du möchtest,
Kannst du dir dafür noch ein bisschen Zeit nehmen.
Und wenn es dir lieber ist.
Darfst du langsam wieder hierher zurückkommen.
Langsam.
Etwas Bewegung einladen.
Die Augen öffnen.
Treffen Sie Ihren Lehrer
