
Liebevoll leben - Liebe deine Gefühle
by Salina
Liebe ist wie Schokolade die in der Sonne schmilzt, du darfst dich ihrer wärmenden Magie ganz hingeben, sie wird dich sowieso erobern. Diese Meditation ist Teil der Reihe "Wie du dich selbst jeden Tag ein bisschen mehr liebst" Heute: Akzeptiere auf liebevolle Art und Weise deine Gefühle. Alles darf da sein.
Transkription
Herzlich willkommen bei der Serie liebevoll leben,
Wie du dich jeden Tag ein bisschen mehr lieben kannst.
Heute mit dem Thema deine Gefühle anzunehmen.
Du kannst gerne schon deine Augen schließen,
Was wir gemütlich machen.
Finde deine Position,
Spüre deinen Atem und stell dir vor,
Du bist die Schokolade.
Die Schokolade,
Die in der Sonne liegt,
An einem wunderschönen,
Warmen,
Sonnigen Tag.
Und ob du magst oder nicht,
Die Sonne erwärmt dich.
Die Sonne repräsentiert die Liebe,
Die so sanft ist,
So kraftvoll und dich einfach zerschmelzen lässt.
Bist du schon eins mit dem Boden geworden,
Spüre auch in deinem Körper.
Kannst du die Schokolade sein,
Die da hinschmelzt.
Eins mit diesem Moment wirkt.
Mit dem Einatmen ziehst du dich in einer Wirbelsäule,
Lange nach oben auf,
Um mit dem Ausatmen noch mehr loszulassen.
Wie fühlt es sich an,
Von der Sonne mit Liebe geküsst zu werden?
Mit dem Zitat von Mochi eröffnen wir den Raum für das heutige Thema Gefühle.
Gefühle sind wie Besucher.
Lass sie kommen und wieder gehen.
Von Mochi.
Und wenn Gefühle kommen,
Wir laden auch gleich unsere ein.
Doch ankere dich erst noch ein bisschen mehr mit deinem Atem.
Der Atem wird dein Begleiter sein.
Und wann immer du das Gefühl hast,
Von Gefühlen davongetragen zu werden,
Dann lade ich dich ganz bewusst ein.
Erinnere dich an deinen Atem.
Ob er schnell fließt oder ganz langsam und ruhig.
Er fließt genau so,
Wie er dich gerade am meisten unterstützen kann.
Lass deinen Atem noch ein bisschen tiefer werden.
Und wenn wir in die Gefühle eintauchen,
Lade ich dich auch ein,
Es ganz bewusst im Körper zu fühlen,
Noch mal reinzugehen.
Und es kann sein,
Dass dein Körper sich bewegen möchte,
Du dich zusammen krümeln möchtest bei der Traurigkeit.
Oder aufspringen magst,
Vielleicht auch schreien magst bei der Wut,
Noch mal was rauslassen.
Oder die Freude,
Wenn sie kommt,
Dass du tanzt oder dich bewegst.
Du hast alle Freiheit,
Die du dir selbst gibst.
Gib dir selbst jetzt das Ja,
Ganz einzutauchen.
100% oder noch mehr von dir zu geben,
Voll und ganz da zu sein.
Und dann lade das erste Gefühl ein,
Das jetzt gerade zu dir kommen mag.
Und es kann für jeden von uns etwas anderes sein.
Deswegen erlaube deinem Körper das erste Gefühl,
Das aufkommt.
Spür,
Wie es sich anfühlt in deinem Körper.
Es ist nicht die Zeit,
Es wegzudrücken.
Es ist die Zeit,
Es anzunehmen und zuzulassen.
Welches ist dein Gefühl?
Ist es die Traurigkeit?
Und dein Bauch zieht sich vielleicht zusammen.
Du verkrampfst dich,
Du wirst ganz klein und gehst mehr in dich.
Dann geh dem auch mit deinem Körper nach.
Ist die Freude das erste Gefühl,
Was gekommen ist?
Dann drücke die Freude aus.
Wie fühlt sie sich im Körper an?
Oder ein anderes Gefühl?
Geh dem ganz nach.
Spür es nochmal,
Seh die Situation und geh ganz,
Ganz,
Ganz bewusst hinein.
Es ist wie,
Wenn du gerne schwimmst.
Wenn du nur am Rand des Meeres oder des Sees oder des Schwimmbades stehst,
Weißt du nicht,
Wie es ist,
Drin zu sein.
Und ich lade dich wirklich ein,
Geh komplett in das Wasser hinein.
Schwimme und wenn du gerade nicht weißt,
Wie du schwimmen kannst,
Dann erlaube dir zu sein.
Fühle.
Fühle genau das,
Was jetzt gerade in dir präsent ist.
Schwimme mit diesem Gefühl.
Erlaube dir zu schwimmen.
Geh noch ein bisschen mehr hinein.
Intensiviere auch deinen Atem.
Fühle es wirklich.
Wo spürst du es im Körper?
Wie spürst du es?
Und je mehr du wirklich hinein spürst,
Merkst du schon,
Dass es sich von ganz alleine verändert.
Dass du ruhiger geworden bist im Inneren.
Es ist der Sturm der Gefühle.
Wenn du mittendrin bist,
Reißt es dich komplett mit.
Du hast gar keine Chance zu widerstehen.
Doch wenn du dann in der Mitte ankommst,
In der Mitte von dem Sturm,
Dort ist Stille.
Dort ist diese friedvolle Ruhe.
Genau in der Mitte vom Sturm.
Und du wirst es spüren,
Wenn du angekommen bist.
Ich schenke dir ein Lächeln,
Wenn du angekommen bist.
Lass es auch in deinem Körper spüren,
Dass Veränderung eintritt.
Das Gefühl von davor verlässt langsam deinen Körper.
Es geht ganz sanft in die Erde über oder wird mit dem Wind davongetragen.
Und du spürst nach das Raum für was Neues.
Fühle,
Das Nachspüren ist genauso wichtig wie das Zulassen zuerst.
Wunderbar.
Du machst es genau richtig.
Spüre deinen Atem.
Nimm dich wieder im Gesamten wahr.
Und dann wollen wir nochmal ein anderes Gefühl einladen.
Konzentriere dich wieder auf ein Gefühl.
Das Gefühl,
Was jetzt von dir am meisten wahrgenommen werden möchte.
Es kann sein,
Dass es nochmal das erste ist.
Doch es wird anders kommen.
Eine andere Tiefe erreichen.
Oder es ist ein neues Gefühl,
Wo gesehen werden möchtest.
Atme ruhig weiter.
Nimm an,
Was kommt.
Und auch hier.
Du bist wieder am Rand des Wassers.
Du machst den Schritt,
Sobald du weißt,
Welches Gefühl es ist.
Gehst du komplett rein.
Du siehst es vor deinem inneren Auge.
Du spürst es im Körper noch einmal.
Du nimmst es voll und ganz an.
Gehst da rein.
Und wenn es die Traurigkeit ist,
Dann geh in die Traurigkeit hinein.
Wenn es die Wut ist,
Geh in die Wut hinein.
Wenn es Frustration ist,
Geh in die Frustration hinein.
Wenn es leidenschaftliches Feuer ist,
Wofür du gerade brennst,
Dann geh da hinein.
Welches Gefühl es auch sein mag.
Es ist das,
Was gerade am stärksten in dir pulsiert.
Fühle es.
Und geh mit deinem Körper hinein.
Ich lade dich wirklich ein,
Deinen Körper zu nutzen,
Als ein Werkzeug.
Wenn du dich schütteln magst,
Schüttel dich.
Wenn du tanzen magst,
Tanze.
Wenn du dich hinlegen magst,
Leg dich hin.
Wenn du genauso bleiben magst,
Wie du gerade bist,
Dann bleib so.
Nutze deinen Körper.
Drücke das Gefühl aus.
Spüre.
Und jetzt kommst du schon viel schneller,
Viel leichter rein.
Du weißt den Weg jetzt.
Lass ihn auch bei diesem Gefühl zu.
Geh in den Sturm des Gefühls hinein.
Noch mehr.
Auch ein bisschen intensiver.
Ja.
Spür es im gesamten Körper.
Du machst es genau richtig.
Es gibt kein richtig und kein falsch.
Lass es einfach zu.
Wunderbar.
Noch ein bisschen mehr.
Bis du von ganz alleine in der Mitte ankommst.
Im Auge des Sturms,
Wo die friedvolle Ruhe vorhanden ist und dich begrüßt.
Nimm dir die Zeit,
Die du brauchst,
Bis du in der Ruhe ankommst.
Sobald du dort bist,
Spür hinein,
Wem all die Veränderungen im Körper waren.
Wenn das Gefühl sanft nachlässt.
Es sich endgültig von deinem Körper löst.
Und du mehr Leichtigkeit,
Mehr Akzeptanz und Ruhe in dir wahrnimmst.
Verkrampf dich nicht.
Nimm es nicht zu ernst.
Schenk dir ein Lächeln.
Und wenn du soweit bist,
Wollen wir noch ein letztes Mal in ein weiteres Gefühl eintauchen.
Alle guten Dinge sind drei.
Atme und bereite dich vor.
Es kann sein,
Dass dieses nun das intensivste von allen wird.
Oder wenn du vorher schon in die fahle Fülle hinein getaucht bist,
Kann es sein,
Dass es jetzt leichter ist.
Doch meistens,
Je tiefer wir tauchen,
Desto dunkler wird das Wasser.
Desto mehr kommen die Dinge aus der Dunkelheit hervor.
Und es kann ein Gefühl sein,
Das du lange nicht gespürt hast,
Das jetzt präsent wird.
Atme und erlaube dem dritten Gefühl anzukommen,
Sich zu zeigen.
Welches ist das?
Und geh direkt in deinen Körper hinein.
Wo spürst du es?
Wie fühlt es sich an?
Als Ziehen,
Als Stechen,
Als Enge,
Als Beite?
Möchte dein Körper sich bewegen?
Möchtest du schreien?
Es kann eine ganz neue Bewegung sein zu davor.
Geh komplett hinein.
Was sagt dir dein Gefühl gerade?
Spür es.
Fühl es in voller Fülle.
Tauche ein in die Tiefe dieses Gefühles.
Spür deinen Atem.
Sag ja und geh noch ein bisschen mehr hinein.
In die Tiefe.
Erlaube es zu sehen,
Zu fühlen,
Zu schmecken,
Zu riechen.
So wie dein Gefühl sich äußert.
Nimm es wahr in jeglicher Fülle und Weite und Tiefe.
Vertiefe deinen Atem.
Spür es noch ein bisschen,
Bisschen mehr.
Wunderbar.
Lass es zu.
Noch mehr.
Und komm dann in der Mitte an.
Im Auge des Sturms deines Gefühles.
Dort,
Wo die Ruhe ist.
Du kennst den Weg mittlerweile.
Kannst schneller loslassen.
Spürst,
Wie das Gefühl nach und nach deinen Körper verlässt.
Nimmst den Raum wahr.
Es entsteht Platz für etwas Neues in dir.
Wie fließt dein Atem?
Und was möchtest du nun Neues einladen?
Du hast drei Gefühle nochmal gespürt,
Angenommen,
Zugelassen.
Und bist jetzt bereit,
Den Raum für etwas Neues zu eröffnen?
Was ist es?
Ist es vielleicht mehr Liebe?
Mehr Wohlempfinden?
Oder mehr Akzeptanz?
Dich genauso zu akzeptieren,
Wie du bist?
Was möchtest du gerade einladen?
Und um das Einladen auch im Körper aktiv zu spüren,
Reibe deine Hände aufeinander.
Ich zeig ganz viel Hitze und Wärme.
Wie das Feuer,
Das du entfachst.
Und wenn genug Feuer,
Genug Wärme zwischen deinen Händen ist,
Dann leg sie auf dein Herz,
Auf deinen Brustkorb.
Spür die Wärme von deinen Händen in dein Herz hineinkommen.
Schenk dir ein Lächeln.
Und spür die Wärme im Inneren,
Die Sanftheit,
Die Liebe,
Die Geborgenheit,
Die du dir gerade selbst gibst.
Und wenn du dir selbst ein paar positive Worte sagen möchtest,
Dich selbst zu stärken,
Ist jetzt Zeit dafür.
Dann reiben wir die Hände noch einmal aneinander.
Ich zeig wieder ganz viel Hitze und Wärme.
Und diesmal entweder wieder aufs Herz legen oder auf deine Augen.
Wenn du die Augen willst,
Die Augen sind geschlossen.
Sie sind die Dunkelheit der geschlossenen Augen.
Und spür hier die Wärme.
Wenn du die Hände auf dem Herz hast,
Spür wieder in dein Herz hinein.
Wie fließt dein Atem?
Spürst du mehr Leichtigkeit?
Ein bisschen mehr Liebe?
Wie am Anfang,
Wenn die Wärme wieder weniger wird?
Noch ein letztes Mal.
Reibe die Hände ganz toll aufeinander.
Ich zeig wieder Hitze und Wärme.
Und wähle den Ort,
Wo dein Körper jetzt gerade am meisten Zuneigung braucht.
Und lege dort deine Hände hin.
Atme auch hier tief ein.
Spür die Wärme und Liebe deiner Hände.
Schenk dir ein Lächeln.
Löse dann ganz sanft deine Hände.
Löse dich von der Meditation.
Und komm ganz sanft im Hier und Jetzt wieder an.
Dein Herz ist das Licht dieser Welt.
Verdecke es nicht mit deinem Verstand.
Ein Zitat von Mochi.
Wenn du soweit bist,
Öffne mit einem Blinzeln deine Augen.
Willkommen zurück.
Wenn irgendwas Bewusstes hochgekommen ist,
Ist jetzt noch die Zeit,
Das auch gerne in die Kommentare zu schreiben,
Wie es dir geht oder was dich gerade auch bewegt oder ob du dankbar bist.
Alle Kommentare sind herzlich willkommen.
Spenden sind auch herzlich willkommen.
Und Herzen natürlich auch.
Jegliche Art,
Wie du Dankbarkeit zeigst und deine Liebe teilst.
Und ich freue mich,
Wenn du bei der nächsten Serie der Reihe Liebe vor Leben wieder mit dabei wirst.
Bis dahin.
Erinnere dich,
Du hast jeden Moment die Chance,
Dich für die Liebe zu entscheiden.
Namaste.
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