20:58

Good news: wir brauchen gar keinen Plan, nur eine Intention

by Miriam Amavi

rating.1a6a70b7
Bewertet
0
Group
Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
Aufrufe
134

Ich spreche darüber, warum wir uns gar keinen Plan im Leben machen müssen oder zumindest keinen konkreten. Ganz oft verfallen wir sofort dem Planen, wenn wir ein neues Bedürfnis im Leben entdecken und nehmen damit die ganze kreative Energie aus der Sache heraus. Und ist dieser Wunsch überhaupt der eigene oder der von anderen?

Transkription

Hallo,

Du heißt Be So Self Project,

Ich bin Miriam und ich bin gerade ganz excited.

Ich habe irgendwie vor lange nichts mehr aufgenommen,

Ich irgendwie voll viel Uni-Stuff zu tun hatte.

Aber ich hatte jetzt trotzdem Bock,

Weil ich voll inspiriert war und ja,

Einfach was Kleines aufzunehmen.

Und ich wollte,

Bevor ich mit der Folge anfange,

Einmal ganz kurz mich ganz doll bedanken bei allen,

Die zuhören.

Ich glaube,

Ich habe es noch nie so explizit gemacht.

Ich wollte einfach nur sagen,

Dass ich ja mega dankbar bin,

Dass die Leute zuhören,

Die zuhören.

Und für die ganzen lieben Nachrichten,

Die mir geschickt werden.

Und die ja auch einfach zu hören,

Dass es euch gefällt oder dass es irgendwie hilfreich ist oder was auch immer.

Und ja,

Ich weiß nicht,

Es macht mich irgendwie mega froh,

Weil ich sitze ja immer nur hier vor dem Mikrofon und sehe niemanden.

Und dann zu hören,

Dass es vielleicht auch für den ein oder anderen irgendwie hilfreich ist oder einfach auch nur zu hören,

Wie jemand anders durchs Leben geht.

Oder auch so meine älteren Folgen mit den Ängsten und so,

Dass die manchen Leuten auch noch voll helfen und so.

Macht mich mega,

Mega froh und ich wollte einfach nur,

Einfach nur mal kurz Danke sagen fürs Zuhören.

Es macht mich mega happy.

Ja und diese Folge,

In der möchte ich über Bedürfnisse sprechen,

Die wir wahrnehmen oder auch Wünsche,

Die wir wahrnehmen.

Und ja,

So ein bisschen zu lernen,

Zu unterscheiden,

Ist das gerade mein Wunsch oder ist das was,

Was ich denke,

Was ich machen muss oder wie ich sein muss.

Oder ja,

Einfach so ein bisschen sich selber besser kennenzulernen und sich davon so ein bisschen abzuschotten.

Immer das zu erfüllen,

Was andere von einem erwarten oder was die Welt von einem erwartet.

Und ja,

Einfach so ein bisschen zu seiner eigenen Wahrheit zu finden,

Was glaube ich voll das Thema für voll viele Menschen ist.

Weil man gerade,

Glaube ich,

Wenn man so in meinem Alter ist,

Ja versucht so seinen Weg zu finden in die Welt.

Und irgendwie zu versuchen,

Wer bin ich,

Was will ich machen,

Was macht mich glücklich,

Was nicht.

Und ganz oft ist man dann so damit konfrontiert,

Was die anderen glücklich macht und was die anderen so machen und was die anderen wollen.

Und man sich dann selber fragt,

Sollte ich das nicht auch wollen?

Sollte ich das so und so?

Weil man einfach auch nicht so richtig weiß,

Was man machen will.

Sich dann so ein bisschen an den anderen orientiert und dann so in Sachen reinrutscht,

Die vielleicht gar nicht so von einem selber entsprechen.

Und ich hatte dann irgendwie so einen Gedanken,

Weil ich gerade selber so ganz viele Sachen an mir wahrnehme,

Die ich irgendwie gerne machen möchte und vor denen ich ganz doll Angst habe.

Und auch Sachen wahrnehme,

Die ich irgendwie mache oder denke,

Machen zu sollen.

Macht das Sinn?

Hä?

Gott,

Mein Gehirn ist wirklich einfach,

Im Moment funktioniert das nicht gut,

Mein Grammatikzentrum.

Auf jeden Fall habe ich dann gedacht,

Woher,

Also man hat ja manchmal so einen Wunsch und man denkt sich so,

Oh,

Ich wäre gerne ein bisschen,

Weiß nicht,

Ich hätte gerne ganz viel Geld oder ich möchte gerne ein Haustier haben.

Oder ich möchte diese Person in meinem Leben haben oder ich möchte das machen beruflich oder was auch immer.

Man hat ja immer so Vorstellungen und dann kann man sich fragen in dem Moment,

Woher kommt dieser Wunsch,

Woher kommt dieses Bedürfnis,

Woher kommt diese Vorstellung?

Kommt sie von mir oder kommt sie von woanders her?

Ist es was,

Wo ich denke,

Dass ich sie haben muss?

Und wo man das so ein bisschen dran erkennen kann,

Ist glaube ich,

Es gibt nämlich dieser einerseits dieses Excitement,

Was von innen kommt und wenn man an die Sache denkt,

Freut man sich voll und ist so,

Oh,

Voll krass.

Aber wahrscheinlich kommen auch ganz viele andere Gedanken wie Gott ist für mich niemals möglich und wie ich soll das machen,

Wer bin ich,

Wer denke ich,

Wer ich bin oder für mich ist das überhaupt nicht möglich und es kommen so zehntausend Gründe,

Warum man das nicht machen soll.

Und dann gibt es so Vorstellungen,

Die kommen dann so hoch,

Wo man sich dann so denkt,

Oh,

Ich will unbedingt,

Dass das so und so ist und es sind meistens wahrscheinlich auch diese Manifestierungsgedanken,

Die man hat.

So ich will das und das Haus haben und ich will die und die Freunde haben und ich will das und das Auto haben und ich will den und den Beruf haben und so und so viel Geld will ich verdienen und bla bla bla.

Das ist auch super,

Wenn man diese ganzen Vorstellungen hat.

Die Frage ist nur,

Kommen die aus dem Mangel oder kommen die aus der Fülle?

Machen sie dich excited oder machen sie dich so,

Geben sie dir so das Gefühl,

Es muss so sein,

Es muss unbedingt so sein und wenn es nicht so ist,

Dann ist alles schlecht,

Dann bin ich nicht wert oder man macht seinen Selbstwert davon abhängig,

Wenn ich das habe,

Dann bin ich gut genug und wenn ich es nicht habe,

Bin ich nicht gut genug.

Und ja,

Ich glaube das ist irgendwie voll,

Also für mich war das gerade irgendwie so voll die what,

Voll so der Aha-Moment,

Sich einfach zu fragen,

Woher stammt diese Sache?

Weil ich habe nämlich gerade so ein,

Sowas wie über mich selber entdeckt.

Und zwar habe ich ja immer noch ganz viel mit diesen Anxiety Sachen und Angst und so,

Beschränke mich in Dingen ein,

In denen ich mich vielleicht gar nicht einschränken muss und ich habe,

Als ich auch noch früher jünger war und kleiner und auch als Kind und so,

War ich immer richtig gerne so,

Man hat mich immer so die Partymaus genannt und irgendwie war ich immer so voll überall und ich mag das eigentlich auch voll so auf der Bühne zu stehen und irgendwie mich zu zeigen und keine Ahnung,

Irgendwie vorne zu stehen sozusagen.

Und ich habe dann durch diese ganzen Angstgeschichten und so immer mich voll eher sozusagen in den Hintergrund gestellt,

Weil ich weiß nicht,

Wie sich das sicherer anfühlt,

Weil nicht so viele Leute auf einen angewiesen sind und so weiter und ich habe irgendwie jetzt gerade erst so ein bisschen mir so eingestanden,

Dass ich voll diesen einfach Bock darauf habe,

Einfach so zu merken,

Das ist ein Teil von mir und den sozusagen neu an sich zu erkennen.

Und den neu zu erlauben und zu sagen,

Wow,

Okay,

Stimmt,

Das ist,

Das steckt irgendwie in mir und ich habe keine Ahnung,

Wie und natürlich kommen dann zehntausend Stimmen vor allem so bei mir hoch,

Die sagen,

So never ever.

Und ich habe auch keine Ahnung,

Was genau das bedeutet.

Ich bin,

Ich sage jetzt nicht so,

Ich will jetzt Schauspielerin werden oder sonst was oder so,

Gar nicht.

Also ich habe,

Wie gesagt,

Ich habe einfach keine Ahnung.

Und was ich eigentlich mit dieser ganzen Sache sagen möchte,

Ist in dem Moment,

Wenn man sowas wahrnimmt,

Dieses Excitement,

Dieses wow und irgendwie leuchtet man so in dem Moment auf,

Wenn man so darüber nachdenkt oder darüber spricht mit jemandem oder ich weiß nicht.

Plötzlich merkt man so ein innerliches so uh,

So krass,

Das wäre irgendwie voll krass,

Aber nein,

Das geht überhaupt nicht.

Man kommt zu zehntausend Sachen,

Die irgendwie ankommen und sagen nein.

Und da zu merken,

Dass es nicht deine Aufgabe ist,

Einen Plan zu machen.

Und dass sobald wir anfangen,

Das einzuordnen,

Weil ganz schnell ist es dann ja so,

Was bedeutet das für mich?

Was bedeutet das für mein Leben?

Wie mache ich das am besten?

Was passiert,

Wenn das nicht passiert?

Und es kommen so zehntausend Überlegungen vom Verstand,

Die irgendwie das einordnen wollen,

Aber dann zu verstehen,

So das ist nicht deine Aufgabe,

Das einzuordnen,

Es ist einfach nur deine Aufgabe,

Das einzuordnen,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das einzuordnen,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das einzuordnen,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das einzuordnen,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das einzuordnen,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das einzuordnen,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das einzuordnen,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das einzuordnen,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das einzuordnen,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das einzuordnen,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das einzuordnen,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das einzuordnen,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das einzuordnen,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das einzuordnen,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das einzuordnen,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe,

Das ist einfach nur deine Aufgabe Keine Ahnung,

Wenn man irgendeine Idee hat und dann vergräbt man das so ganz tief irgendwo und sagt sich,

Nee,

Das passt überhaupt nicht zu mir oder es passt überhaupt nicht in mein Umfeld oder was sagen dann die anderen,

Ich bin so nicht oder es entspricht nicht der eigenen Religion oder der eigenen Weltanschauung oder was auch immer.

Oder der Erziehung,

Einfacher gesagt.

Und einfach nur es stehen zu lassen,

Einfach nur zu sagen,

Okay,

Es ist gerade da,

Dieser Wunsch ist gerade da und sich eher in diesen Gefühlen von Excitement so ein bisschen zu suhlen oder so ein bisschen einfach die anzuschauen und zu sagen,

Oh krass,

Ich habe keine Ahnung wie und deswegen lasse ich auch weh.

Ist sozusagen ein bisschen loszulassen.

Ich sage immer,

Das Brot in den Ofen schieben und das Brot ist sozusagen dieser Wunsch,

Diese Sache und es erstmal backen lassen.

Erstmal,

Okay,

Das ist da gerade und ich schaue einfach mal,

Was mir das Leben dazu noch zeigt,

Bevor ich jetzt irgendwelche großen Entscheidungen treffe oder irgendwelche Sachen irgendwie,

Keine Ahnung,

Mein ganzes Leben jetzt irgendwie verändere und versuche große Aktionen zu starten.

Sondern einfach erstmal diese Sache in den Ofen zu schieben und sie backen zu lassen und es zu beobachten.

Und zu merken,

Ich bin nicht diese ganzen Einflüsse,

Die dann auf dieses Brot wirken oder auch ich bin nicht,

Also zum Beispiel,

Dass dann ein Geruch hochkommt,

Ein Geruch könnte sein,

Irgendwie ein Zweifel,

Der sagt,

Nee,

Never.

Oder irgendwie Vorstellungen,

Die dann hochkommen,

Was ich auch gerade schon gesagt habe.

Du bist nicht diese ganzen Dinge,

Die mit diesem Brot zu tun haben oder diese ganzen Zweifel,

Die damit hochkommen,

Sondern einfach es einfach backen zu lassen und zu vertrauen,

Dass es irgendwann zu etwas wird.

Und zu was?

Keine Ahnung.

Sagen wir einfach,

Du hast ein Kochbuch bekommen,

Wo man was zusammenmixt,

Aber man einfach nicht weiß,

Was am Ende rauskommt.

Man weiß es erst,

Wenn es am Ende rausgekommen ist.

Ein Überraschungskochbuch.

Und darauf zu vertrauen,

Oder auch nicht mal zu vertrauen,

Sondern einfach sich zurückzulehnen und einfach anzuerkennen,

Dass die eigene Aufgabe nicht die ist,

Alles umzusetzen.

Natürlich,

Wenn man irgendwann kommt,

Auch die Zeit zu handeln,

Aber die Zeit kommt dann eher,

Wenn die Dinge klarer geworden sind und sich zeigen,

Sich selber zeigen.

Und dann kannst du handeln.

Und diese Handlung kommt dann aus Inspiration heraus.

Die ist dann gar nicht so richtig,

Wahrscheinlich gar nicht so richtig eine Entscheidung,

Die man trifft,

Sondern es ist einfach so klar,

Das zu machen,

Dass man es einfach macht.

Ja,

Einfach anzuerkennen,

Dass man sich,

Dass man einfach immer weniger tun muss.

Das Manifestieren und Erschaffen und so weiter,

Dass es alles nicht bedeutet,

Irgendwas dazu zu tun oder oben drauf zu tun oder zum Leben dazu zu packen,

Noch mehr Zutaten überall reinzuschmeißen,

Sondern immer weniger diese Storys zu bedienen,

Die man sich den ganzen Tag erzählt.

Weil wenn ich mir jetzt sage,

Okay,

Ich hab diese Ängste oder ich hab irgendwie,

Keine Ahnung,

Ich könnte mir nie vorstellen,

Jetzt mich irgendwie auf eine Bühne zu,

Ich hatte auch immer früher mal mit so Freunden zu einer Band irgendwie,

Hatte ich so Auftritte gemacht und ich hatte immer so krank Angst davor,

Vor diesen Auftritten.

Und wenn ich mir jetzt die ganze Zeit diese Story erzähle,

Damals hatte ich immer so Angst,

Auf der Bühne zu sein,

Deswegen kann ich jetzt niemals irgendwie,

Keine Ahnung,

Irgendwas machen,

Wie gesagt,

Ich hab auch keine Ahnung,

Was dieses Excitement gerade bedeutet,

Was auch immer das dann am Ende ist.

Nur weil ich damals Angst hatte,

Kann ich das nicht irgendwann mal in der Zukunft machen.

Und das bedeutet es,

Sich in deine Story zu verfangen und dann zu sagen,

Ah,

Das gleich abzuschreiben und es zu verbuddeln.

Sondern einfach es wahrzunehmen,

All diese Ängste wahrzunehmen und zu sagen,

Okay,

Da sind diese Storys,

Aber ich,

Okay,

Dann ist da diese Story,

Aber ich lehne mich zurück und kaufe nicht in diese Story rein und lasse diese Story immer mehr liegen.

Und dadurch werden wir dann immer freier und wenn man die ganze Zeit sich immer nur damit beschäftigt,

Wie man das am besten beeinflussen kann,

Fließt ja die ganze Kraft dahin.

Und wo ist dann die kreative Energie?

Die ist dann einfach weg,

Weil du ja nur noch damit beschäftigt bist,

Das irgendwie zu erschaffen und irgendwie irgendwelche Wege zu finden,

Die einem selber gar nicht mehr entsprechen.

Und plötzlich erschafft man was,

Was überhaupt nicht dem entspricht,

Was man eigentlich am Anfang wollte oder was diesen kleinen Spark irgendwie erschaffen hat.

Und wahrscheinlich ist es dann auch gar nicht die Aufgabe,

Sich die ganze Zeit vorzustellen,

Was man unbedingt will,

Weil das dann ja auch wieder Vorstellungen von den anderen sein können.

Ich meine,

Es gibt ja diese Vorstellung von,

So dieser typische 0815 Lebenslauf,

Mit dem auch nichts falsch ist,

Ist so Schule,

Studieren,

Arbeiten,

Haus kaufen,

Kinder kriegen oder vorher noch heiraten,

Kinder kriegen und dann irgendwann in Rente gehen und,

Keine Ahnung,

Gartenarbeit machen oder so und ich sag nicht,

Dass in diesem Lebenslauf irgendwas falsch ist.

Die Frage ist nur,

Entspricht dir das?

Und wenn man die ganze Zeit,

Dein ganzes Leben diesem Wunsch hinterher rennt oder diesem Gedanken,

Ich muss unbedingt dies und jenes erschaffen,

Weil alle anderen das auch erschaffen,

Rennt man ja die ganze Zeit dem Leben von jemand anderem hinterher und überhaupt nicht dem von einem selbst und dann am Ende ist man irgendwie unglücklich.

Ich hab mir ganz oft immer nicht so richtig eingestanden,

Dass da vielleicht auch irgendwie ein Wunsch ist,

Mich auszudrücken,

Mich zu zeigen und dass ich das immer so krass weggesteckt habe,

Weil ich immer gedacht hab,

Das gehört nicht zu mir,

Weil ich ja diese ganzen Ängste habe und das ist für mich nicht möglich.

Und ich hab auch immer noch nicht das Gefühl,

Dass es möglich ist oder dass es irgendwie,

Ich weiß nicht,

Wie gesagt,

Ich hab einfach gar keine Ahnung,

Was das bedeutet und ich halte mich zurück,

Sofort einzuordnen,

Was das bedeutet und wie das alles klappen soll und sonst was und das Geile daran ist,

Wenn man eben nicht sofort das einordnet,

Dass dann alles passieren kann,

Weil du ja offen bleibst.

Du bist ja dann offen für alles,

Was passieren kann.

Weil wenn du jetzt sagst,

Also wenn ich mir jetzt einen Plan machen würde oder so,

Ja,

Ich mach dann das und dann mach ich irgendwelche Improv-Classes und irgendwie,

Keine Ahnung,

Muss ich irgendwie,

Oder auch zum Podcast,

Ich muss irgendwie ein Festival machen oder was weiß ich,

Keine Ahnung.

Irgendwelche Sachen,

Die ich dann planen würde,

Dann versuche ich ja die ganze Zeit,

Die zu erschaffen und bin überhaupt nicht mehr offen für all die anderen Dinge,

Die sonst noch passieren können oder auch gleichzeitig passieren,

Die vielleicht auch erstmal verkleidet sind als was.

Was man,

Wo man erst denkt,

Das ist nicht das Richtige oder man hat gerade das verloren,

Was man eigentlich wollte oder sonst was und dann irgendwann später im Nachhinein merkt man dann,

Das ist eigentlich so,

Wenn das nicht passiert wäre,

Würde ich jetzt irgendwo anders sein und viel kleiner sein und würde ich vielleicht irgendwas machen,

Was mir überhaupt nicht so wirklich entspricht.

Und ich finde es auch immer voll spannend,

Wenn man sich so die Karrieren von irgendwelchen Leuten anschaut,

Dass ganz oft so ein Punkt war,

Wo ihnen irgendwie fast alles genommen wurde oder irgendwie,

Wo sie von irgendeinem Job abgelehnt werden oder sonst was und dann am Ende hätten sie diesen Job bekommen,

Wären sie nicht da gewesen,

Wo sie dann am Ende gelandet sind.

Und das ist eben genau dieses Offenbleiben für die Dinge,

Die passieren und eben zu verstehen,

Dass die Dinge irgendwie,

Dass es nicht die eigene Aufgabe ist,

Die Dinge zu bestimmen und die Dinge zu führen und irgendwie zu einzuordnen und irgendwie wie so ein Marionettenspieler irgendwie sich die ganze Zeit alles so zurechtzulegen.

Sondern dass die Dinge irgendwie kommen,

Wie sie eben kommen und man seinen eigenen Impulsen so vertrauen kann und immer diese Wünsche,

Die dann kommen,

Die erstmal so wahrzunehmen und die so ein bisschen als einen Impuls zu sehen,

Weil du tust ja ein Brot in den Ofen und dieses Brot ist ja dieser Impuls.

Du kannst ja auch immer nur enttäuscht sein,

Wenn du immer nur willst,

Dass diese eine Sache passiert und dann passiert eine andere Sache.

Dann bist du ja automatisch enttäuscht.

Also anstatt einfach offen zu bleiben und zu sagen,

Okay,

Es passiert eben,

Wie es passiert,

Aber ich habe genau meine Wünsche und meine Vorstellungen,

Also meine inneren Gefühle und spüre die und gehe da rein und gehe immer weiter zu mir zurück,

Also zu mir,

Komme immer weiter zu mir nach Hause.

Und fühle immer mehr mich selber.

Und daraus kann dann ja nur das entstehen,

Was gerade für einen selber richtig ist.

Ähm,

I don't know.

Irgendwie war das irgendwie gerade das,

Was anscheinend in diesem Podcast wollte.

Ich hoffe,

Dass es Sinn gemacht hat,

Ja,

Diesen Unterschied zu spüren zwischen,

Ist das gerade was,

Was ich denke,

Wollen zu müssen?

Oder fühle ich da irgendwie so ein Bedürfnis und ich habe keine Ahnung,

Was es bedeutet.

Ich habe keine Ahnung,

Wie das irgendwie mal was wird,

Ob das überhaupt was für mich ist.

Ich merke einfach nur gerade in diesem Moment macht es mich mega happy oder macht es mich irgendwie,

Gibt es mir irgendwie Vorfreude oder irgendwie so ein magisches Gefühl.

Vielleicht ist es morgen auch nicht mehr so und dann auch nicht daran festzuhalten und zu sagen,

Einmal wollte ich das ja unbedingt,

Deswegen muss ich es wieder die ganze Zeit da hinterher rennen.

Und ich denke,

Dass die Dinge dann von ganz alleine irgendwie sich fügen,

Auch wenn sie vielleicht vom Verstand her nicht so aussehen,

Als würden sie sich fügen,

Sondern alles wieder auseinanderbrechen oder man läuft in die falsche Richtung oder was auch immer.

Und ja,

Ja,

Ja,

Ja,

Das ist alles von mir für heute,

Für heute.

Okay,

Sorry.

Ich hoffe,

Du hast einen ganz wunderbaren Tag.

Falls du irgendwie mir bei Instagram irgendwas sagen willst oder sonst was,

Da findest du mich unter miriambrannig und bei Instagram findest du mich auch unter miriambrannig.

Da lade ich auch manchmal so EFT Meditation hoch und ja,

Ich hoffe,

Du hast einen ganz wunderbaren Tag,

Habe ich ja schon gesagt,

Aber doppelt hält besser und ich hoffe,

Wir hören uns beim nächsten Mal wieder.

Goodbye.

More from Miriam Amavi

© 2026 Miriam Amavi. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

Trusted by 35 million people. It's free.

Insight Timer

Get the app

How can we help?

Sleep better
Reduce stress or anxiety
Meditation
Spirituality
Something else