
Mehr Leichtigkeit zwischen Screentime und Screentime
by Denise
Diese Meditation hilft dir dabei, zwischen einem Onlinemeeting und anderen Verpflichtungen am Bildschirm oder im Alltag neue Kraft zu schöpfen und Ballast abwerfen. Nimm dir diese 15 Minuten Zeit.
Transkription
Hallo,
Mein Name ist Denise,
Ich freue mich,
Dass du Lust hast,
Mit mir zu meditieren und bedanke mich für dein Vertrauen.
Vielleicht ist deine Screentime,
Also die Zeit vor dem Bildschirm,
Auch größer beziehungsweise länger,
Als du sie dir eigentlich wünschst.
Und vielleicht merkst du,
So wie ich es zum Beispiel merke,
Dass das ganz schön schlauchen kann,
Dass man erschöpft ist,
Dass die Augen müde werden,
Meine Finger werden oft sehr kalt,
Wenn ich lange am Computer sitze.
Ich merke,
Dass die Durchblutung nicht mehr so gut funktioniert und habe für mich selber so eine kleine Methode gefunden,
Mich zwischen Screentime und Screentime,
Also zwischen zwei Meetings oder zwischen zwei Aufgaben am Computer,
Mal kurz ein bisschen runterzufahren,
Warm wieder zu werden und weicher,
Vor allem im Nacken- und im Schulterbereich.
Also wenn du möchtest,
Dann finde einen bequemen,
Aufrechten Sitz,
Vielleicht in deinem Bürostuhl,
An deinem Schreibtisch.
Vielleicht ist es aber auch möglich für dich,
Den Raum zu wechseln und dich in einem anderen Raum bequem hinzusetzen,
Gerne am Boden,
Wo auch immer und wie auch immer du sitzen kannst und magst jetzt in diesem Moment.
Und dann schließ gerne einmal die Augen und mit einem Einatmen bring die Hände über die Seite und über den Kopf zusammen,
Lang ausgestreckte Arme und ausatmend senk sie vor dein Herz.
Und dann reib mal die Handflächen aneinander,
Nimm dir dafür Zeit,
Spür die Hände aufeinander,
Die Wärme,
Die sie erzeugen mit der Reibung und lass diese Reibung gerne ganz intensiv werden.
Und wenn du merkst,
Dass die Hände langsam wärmer werden,
Dann bring sie vor dein Gesicht,
Vor die Augen,
Ohne das Gesicht zu berühren und spür die Wärme,
Die deine Hände jetzt abstrahlen.
Du kannst das Reiben gerne nochmal wiederholen,
Um noch mehr Wärme und Energie zu erzeugen.
Und darfst dann diese schöne warme Kraft über das Gesicht aufnehmen,
Die Augenlider sind geschlossen.
Und du spürst die Hände knapp vor deinem Gesicht,
Die Wärme,
Die sie abstrahlen.
Lass dein Atem jetzt ganz ruhig werden,
Halt die Arme,
Noch einen Moment die Hände vor deinem Gesicht.
Spür,
Wie deine Augenlider ganz weich werden dürfen,
Deine Augäpfel entspannen können.
Und wenn du möchtest,
Erzeug noch einmal Wärme mit den Händen und bring sie noch einmal vor dein Gesicht.
Spreiz gern die Fingerspitzen und vielleicht sind deine Fingerspitzen jetzt auf Stirnhöhe.
Spür,
Wie die Energie in deinen Händen die Stirn entspannen kann.
Vielleicht möchtest du die Finger auch zur Stirn bringen und so ein bisschen so wie eine kleine Massage dir geben und die Augenbrauen,
Über den Augenbrauen mit den Fingerspitzen so ein bisschen klopfen,
Die Schläfen entlang.
Und spür,
Wie sich auch der Punkt zwischen den Augenbrauen entspannen kann,
Auch da kannst du leicht und vorsichtig klopfen und dann spür mal nach,
Wo du dieses sanfte Klopfen,
Diese sanfte Selbstmassage in deinem Gesicht noch spüren möchtest,
Vielleicht an den Wangenknochen,
Im Kiefer.
Und dann gib dir weiterhin diese kleinen Regentropfen quasi,
Die auf dein Gesicht prasseln dürfen,
Wenn du möchtest oder löse die Hände,
Schüttel die Hände aus und leg sie ganz entspannt auf deinen Oberschenkeln ab.
Spür,
Wie sich dein Gesicht jetzt anfühlt,
Wo kannst du noch ein bisschen mehr loslassen,
Sind die Augen entspannt,
Die Stirn weich,
Was machen die Wangen,
Lass deinen Kiefer gerne fallen,
Sodass dein Mund sanft geöffnet ist,
Die Lippen entspannen können.
Wenn du möchtest,
Puste die Lippen nochmal aus,
Also puste durch die ganz sanft geschlossenen Lippen,
Sodass die richtig flattern können und dann löse nochmal,
Löse die Zunge vom Gaumen,
Entspann den Kiefer und wandere jetzt nochmal dein Gesicht nach oben,
Die Wangenknochen weich,
Die Augen entspannt,
Die Augen braun,
Ganz entspannt,
Die Stirn weich und die Kopfkrone darf entspannen,
Die Kopfhaut hinabfließen quasi und dann spür auch die Entspannung in deinem Nackenbereich,
Deine Kehle darf sich entspannen,
Dein Atem ganz ruhig fließen und auch deine Schultern,
Auf denen du eventuell Schwere merkst,
Weil du Dinge tragen musst oder darfst auf deinen Schultern,
Dürfen jetzt loslassen.
Du musst keine Angst zu haben,
Alles abfließen zu lassen,
Loszulassen.
Lass deinen Atem ganz bewusst durch die Nasenflügel in den Brustraum,
In den oberen Rücken und in deinen Bauchraum,
In die Flanken fließen.
Mit jedem Einatmen ganz bewusst den Brustraum,
Auch den Raum zwischen den Schulterblättern und den Bauch,
Den unteren Rücken,
Die Flanken weiten.
Spür mal,
Wie der Atem dort überall hingelangen kann und auch die Schultern wie von innen massieren kann,
Die Schulterblätter weicher werden.
Mit jedem Einatmen findest du Weite und verliere dieses Gefühl der Weite und der inneren Massage mit jedem Einatmen nicht,
Wenn du jetzt beim Ausatmen spürst,
Wie alles abfließen darf,
Was du nicht mehr tragen möchtest auf deinen Schultern.
Genieße hier jeden Atemzug,
Jedes Einatmen und jedes Ausatmen.
Und selbst wenn das,
Was du auf deinen Schultern trägst,
Ganz schwer wiegt,
Vielleicht wie so Stein oder so,
Stell dir vor,
Dein Atem ist stärker und kann diesen Stein oder dieses Gips zum Bröckeln bringen.
Vielleicht erinnerst du dich noch an diese Gipsgesichtmasken,
Die man sich als Kind gemacht hat und wenn man dann lachen musste,
Dann sind die so aufgerissen und der Gips bröckelte ab vom Gesicht.
Und wenn du also nun lächelnd einatmest,
Dann kann die Schwere von den Schultern abbröckeln und mit dem Ausatmen abfließen oder hinunterfallen,
In die Erde sickern.
Wiederhole diesen Atem noch ein paar Minuten,
Ganz bewusst.
Deine Stirn,
Deine Augen,
Die Wangen,
Der Kiefer,
Die Lippen bleiben entspannt und mit jedem Einatmen wächst die Wirbelsäule ein bisschen nach oben und all der Ballast kann abbröckeln und mit der Ausatmung darf dieser Ballast,
Diese Schwere gehen.
Genieß das Atme freudvoll,
Kraftvoll,
Lass auch jede andere Emotion gerne zu.
Vielleicht merkst du,
Dass die Schwere doch schwerer ist,
Als du bis eben gedacht hast.
Vielleicht bröckelt es langsam,
Aber sei dir gewiss,
Es bröckelt und du kannst jederzeit hierher zurückkommen,
Um weiter daran zu arbeiten.
Leichtigkeit auf deinen,
In deinen Schultern und in deinem gesamten Körper zu spüren.
Genieß diesen klugen,
Kraftvollen Atem,
Genieß jede Kleinigkeit,
Die sich hierbei auflösen darf,
Lösen kann oder auch nur angekratzt wird und versuche dabei frohen Mutes,
Wie man so schön sagt,
Zu sein und beobachte auch jede andere Emotion,
Die hier auftaucht und heiße sie willkommen,
Gerne mit einem Lächeln oder mit einer Träne,
Mit deiner Kraft,
Die dir dein Gefühl jetzt zeigt und dann atme noch einmal ganz intensiv durch die Nase ein,
Mit dem Ausatmen,
Laßlos.
Mit deinem nächsten Einatmen heb deine Schultern hoch zu den Ohren,
Roll sie nach hinten unten ab,
Laßlos mit dem Ausatmen.
Einatmend heb gerne noch mal die Schultern zu den Ohren nach oben.
Ausatmend roll sie ab und mit dem nächsten Einatmen bring die Hände über die Seiten,
Über dem Kopf zusammen,
Ausatmend bring sie vor dein Herz,
Senk die Stirn zu den Fingern,
Atme in den Nacken,
Genieß hier die Dehnung und dann reib noch mal ganz fest die Hände zusammen,
Gegeneinander,
Sodass wieder diese schöne Energie und Wärme erzeugt wird.
Dann ganz langsam heb das Kinn,
Halte die Hände kurz vor dein Gesicht,
Spüre die Energie und Wärme deiner Handflächen in den Augen.
Du darfst hier noch mal komplett das ganze Gesicht entspannen,
Loslassen,
Ganz weich werden hier und dann ganz langsam löse die Hände,
Leg sie gerne ab auf den Oberschenkeln und beginne,
Blinzelnd die Augen zu öffnen.
Bereit für einen schönen weiteren Tag.
Love and Peace.
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