16:48

Morgenmeditation für mehr Lebensfreude und Energie

by Eldina Sonnenholzner

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Meditation
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Die Meditation kann dir gut dazu dienen Energie und Kraft für den Tag zu tanken und deinen Geist von unheilsamen Gedankenspiralen zu klären. Wir beginnen unseren Geist zu sammeln durch unseren Atem und dann begegnen wir unseren Empfindungen im Körper und lassen sie kommen und gehen, ganz gleich ob angenhem oder unangenehm. Dadurch kommen wir in einen Fluß und in eine Lebendigkeit und Lebensfreude. Verbundenheit mit uns selbst, unserer inneren Weisheit, aber auch mit dem Leben um uns herum.

Transkription

Hallo,

Mein Name ist Seldina und ich führe dich heute durch diese Energie-Meditation für den Morgen.

Diese Meditation kann dir gut dazu dienen,

Energie und Kraft für den Tag zu tanken und deinen Geist zu klären von unheilsamen Gedankenspiralen.

Wir beginnen unseren Geist zu sammeln durch unseren Atem und dann begegnen wir unseren Empfindungen im Körper und lassen sie kommen und gehen,

Ganz gleich,

Ob angenehm oder unangenehm.

Und dadurch kommen wir in einen Fluss,

In eine Lebendigkeit und Lebensfreude,

Verbunden mit uns selbst,

Unserer inneren Weisheit,

Aber auch mit dem Leben um uns herum.

Lasst uns beginnen.

Komme in eine aufrechte und angenehme Sitzhaltung und in den Körper atmen,

Den Körper beim Atmen beobachten.

Schließe die Augen,

Wenn es sich gut für dich anfühlt und schau mal,

Ob es eine Stelle gibt,

Die noch ein wenig mehr entspannen möchte.

Die Schultern der Kiefer loslassen und sich in die Stille entspannen,

Fallen lassen,

Sich dem Körper gewahr werden,

Wie er da sitzt und atmet.

Unser Körper ist immer im Hier und Jetzt und durch die Wahrnehmung unseres Körpers ist auch unsere Aufmerksamkeit immer im gegenwärtigen Moment und der Atem kann dir dabei helfen,

In deinem Körper und in diesem Moment anzukommen.

Wo in deinem Körper kannst du deinen Atem am deutlichsten wahrnehmen?

Vielleicht ist das der Brustraum,

Der sich hebt und senkt oder der Luftstrom an den Nasenflügeln oder an der Oberlippe und verweile für einige Momente bei deinem Atem und schau,

Ob du dich von deinem Atem liebevoll umsorgen lassen kannst.

Lass dich atmen,

Du musst nichts tun,

Der Atem atmet sich selbst.

Dein Gewicht an die Schwerkraft abgeben und in deinem natürlichen Atemrhythmus atmen,

Einatmen und wieder ausatmen und schenke jedem Atemzug so viel Aufmerksamkeit,

Als ob nichts anderes auf der Welt jetzt wichtiger ist als dein Atem und mit jedem Einatmen kannst du Energie tanken,

Mit jedem Ausatmen Spannungen loslassen und vielleicht merkst du,

Wie Gedanken kommen.

Das ist ihre Aufgabe,

Du kannst das wahrnehmen und den Entschluss fassen,

Sie wieder ziehen zu lassen,

Wie Wolken am Himmel und dir selbst erlauben,

Im Hier und Jetzt anzukommen und spüre in den neuen Morgen,

Der aus der Stille der Nacht entstanden ist und spüre auch,

Ob es dir möglich ist,

Dich in diesem Moment zu Hause zu fühlen.

Das Vertrauen in das Leben,

Das dich trägt,

Wahrnehmen und lass dich tragen.

Schau einfach zu für ein paar kostbare Augenblicke.

Jetzt richte deine Aufmerksamkeit auf die Empfindungen in deinem Körper und warte,

Bis die Empfindungen und Gefühle zu dir kommen.

Es gibt nichts zu tun,

Ein Empfangen,

Offenes,

Freundliches Empfangen.

Welche Empfindungen zeigen sich in deinem Körper?

Vielleicht nimmst du Temperatur wahr,

Wärme,

Kälte,

Kitzeln,

Vibration,

Vielleicht zwickt es.

Alles darf da sein,

Angenehmes sowie Unangenehmes.

Vielleicht kannst du Müdigkeit feststellen,

Schläfrigkeit von der Nacht,

Ganz egal,

Ob du genug geschlafen hast,

Ob du Schlafmangel hast,

Widerstand oder ein Verurteilen für das,

Wie es dir geht und versuche dennoch nicht dagegen anzukämpfen.

Alles darf da sein,

Was sich in deinem Gewahrsein zeigt und du kannst ihm mit Interesse und Wohlwollen begegnen.

Also entspanne dich in deine Müdigkeit,

In den Widerstand oder was auch immer sich dir gerade in diesem Moment zeigt.

Wenn wir Angenehmes festhalten wollen,

Entstehen Verspannungen.

Wenn wir Unangenehmes weg haben wollen,

Entstehen Verspannungen.

Deshalb versuche Angenehmes sowie Unangenehmes da sein zu lassen in einer Haltung des Interesses,

Der Neugier und des Wohlwollens.

Freundlich sein deinen eigenen Empfindungen gegenüber.

Vielleicht gibt es schwierige Gefühle,

Die in dein Leben kommen.

Schwierige Gefühle von der Nacht,

Vom Tag vorher oder vielleicht eine Situation,

Die dich heute erwartet und wenn es eine Geschichte,

Also Gedanken dazu gibt,

Dann lass diese für einen Moment weiterziehen und bleib bei dem,

Was in deinem Körper passiert,

Deinen Empfindungen des Körpers.

Bleib bei dem gefühlten Erleben und spüre mal die Lebendigkeit.

Also wo in deinem Körper kannst du diese Gefühle wahrnehmen?

Ist da beispielsweise ein Kloß im Hals oder Anspannung im Kiefer,

In der Stirn,

Wut in deinem Bauch?

Spüre mal,

Wie deine Fäuste,

Deine Hände sind.

Vielleicht ist es heiß und erlaub dir mal dort,

Wo du diese Empfindungen am deutlichsten wahrnehmen kannst,

Für einige Minuten,

Einige Momente zu verweilen.

Wenn dort schwierige Emotionen sind,

Schwierige Empfindungen,

Auch vielleicht ein körperlicher Schmerz,

Ein Zwicken,

Einfach verweilen und wenn da nichts ist oder angenehme Empfindungen,

Dann verweile dort.

Vielleicht hast du diffuse Empfindungen,

Auch das kannst du in deinem Gewahrsein fließen lassen.

Den Gefühlen und den damit verbundenen Körperempfindungen Raum geben und den Empfindungen den Raum geben,

Den sie einnehmen möchte und du bist der freundliche Beobachter,

Der diesen Raum hält.

Schau mal,

Ob du dir selbst eine Haltung des Interesses und der Freundlichkeit entgegenbringen kannst.

Vielleicht hilft es dir,

Dir vorzustellen,

Wie ein Lächeln durch deinen Körper fließt.

Ein sanftes,

Wohlwollendes Lächeln.

Kannst du spüren,

Wie deine Augenwinkel sich nach oben bewegen,

Deine Mundwinkel?

Hier geht es nicht darum,

Etwas zu überspielen,

Sondern vielmehr die in uns wohnende Freundlichkeit,

Das Wohlwollen,

Das Mitgefühl,

Uns selbst gegenüber zu erwecken und zu entfalten.

Wir sind häufig streng zu uns,

Weil Dinge nicht so laufen,

Wie wir uns das vorstellen.

Und hier wollen wir uns dem gegenüber,

Was sich jetzt in unserem Gewahrsein zeigt,

Ganz gleich,

Ob schwierig,

Angenehm oder unangenehm,

Mit Freundlichkeit und Wohlwollen an diese Stellen in unserem Körper schicken,

Die es am meisten brauchen.

Du kannst dir dieses Lächeln durch deinen Körper fließen lassen.

Du musst nichts tun,

Einfach nur sein.

Und das Wort Emotion heißt in Bewegung sein.

Und lass den Emotionen ihren Raum,

Lass sie diesen Raum einnehmen,

Den sie einnehmen möchten und vielleicht spürst du,

Wie sich in dir dadurch Energie freisetzt.

Energie,

Die vorher in deinem Körper sich festgesetzt hat,

Kann jetzt frei durch deinen Körper fließen.

Leichtigkeit und Lebendigkeit,

Wahrnehmen,

Was ist.

Bewegung,

Empfindungen,

Raum und Bewusstsein,

Die Geräusche wahrnehmen,

Die Geräusche im Raum,

Die fernen Geräusche.

Wo in deinem Körper kannst du Geräusche wahrnehmen?

Lass dich fallen in den Grund deines Seins und verstrick dich nicht in deine Gedanken.

Du wirst hier keine Lösung finden.

Die Lösung geschieht,

Wenn dein Geist klar ist.

Und in jedem Moment und in jeder Lebenssituation kannst du loslassen und du kannst erfahren,

Dass es das gibt,

Was dich trägt und sich in das entspannen,

Was da ist.

Den Raum wahrnehmen,

In dem das stattfindet.

Die Lebendigkeit spüren,

Die Kraft des Lebens spüren,

Die kommt,

Um dein Herz zu öffnen.

Und mit dieser Kraft des Herzraums,

Die entstanden ist während dieser Meditation,

Kannst du dir für die letzten Minuten deiner Meditation den heutigen Tag vorstellen.

Die Begegnungen mit Kollegen,

Mit Familie,

Freunden und vielleicht kannst du dir eine Absicht setzen,

Wie du diesen Tag heute leben möchtest.

Welche Haltung du heute leben möchtest.

Lass mal dieses Gefühl des Herzraums ganz lebendig sein in der Vorstellung deines Tages,

Damit sich das in dir verfestigen kann,

Lebendig werden kann.

Vielleicht gibt es Sätze,

Die in dir aufkommen,

Dass sie möglich glücklich sein,

Möglich aus dem Herzen leben.

Du kannst diese Sätze für dich formulieren und schauen,

Welcher Satz hier für dich passt.

Vielleicht passt auch gar kein Satz,

Das ist ganz individuell.

Und wenn du soweit bist,

Komme zurück zu deinem Atem und nimm noch mal ein paar tiefe Atemzüge,

Einatmen und ausatmen und lass langsam Bewegungen deinen Körper zu,

Deinen Fingern,

Deinen Füßen und wenn du möchtest,

Kannst du deine Augen jetzt öffnen und die Meditation beenden.

Es freut mich sehr,

Dass du da warst.

Ich hoffe,

Du konntest ein Gefühl des Mitgefühls und vielleicht der Lebensfreude entwickeln und ich wünsche dir einen schönen Start in den Morgen und einen schönen Tag.

4.4 (39)

Neueste Bewertungen

Frau

May 20, 2021

Sehr hilfreich 🌸 Danke 🙏

Bente

December 23, 2020

Sehr schön und angenehm. Vielen Dank 🙏

Andreas

December 21, 2020

gute Anregungen 🙏🙋‍♂️

Jürgen

December 21, 2020

Danke für Deine meditative Inspirationen 🙂

Michael

December 21, 2020

Sehr entspannende und bewegende Meditation. Danke Eldina! Namaste 🙏

© 2026 Eldina Sonnenholzner. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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