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Neue Perspektive auf Stress

by Marie Weihs

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Meditation
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Wie fühlst du dich, wenn du gestresst bist und was verbindest du mit Stress? Vielleicht bedeutet Stress für dich, dass du nicht schnell genug arbeitest, dein Leben nicht unter Kontrolle hast oder denkst, dass Stress in unserem schnelllebigen Alltag dazugehört. Zumindest habe ich so gedacht. Deswegen wird es Zeit, eine neue Geschichte rund um Stress zu schreiben. Was wenn Stress dein Freund wird und deine Einladung, zu entschleunigen? Diese und andere neue Perspektiven auf Stress findest du in dieser Meditation. Diese Meditation hilft dir: * zu lernen, mit Stress besser umzugehen * Stress zu einem Verbündeten zu machen * die Botschaften, die Stress dir vermittelt, zu entschlüsseln Hinweis: Benutze für die Meditation bitte Kopfhörer. Ich freue mich sehr über Bewertungen und Feedback. Bitte habe dabei im Blick, dass ich eine Privatperson bin und mein bestes gebe, um eine gute Qualität zu gewährleisten. Wenn du Ideen für Verbesserungen hast, schreibe mir bitte gerne.

Transkription

Finde für die Meditation einen bequemen Sitz,

Schließe deine Augen oder finde einen ruhigen Fixpunkt vor dir.

Und dann starten wir heute mit einem Check-in.

Wie geht es dir gerade?

Ohne es zu bewerten,

Kannst dir vorstellen,

Dass dein Geist,

Deine Gefühle wie Wolken am Himmel sind und dass du eine ganz neutralen Betrachter bzw.

Betrachterin bist.

Wie sehen die Wolken heute aus?

Was ist gerade an deinem Himmel präsent?

Und wir gehen hier bewusst in die Beobachterin-Rolle,

Um darauf zu reagieren,

Dass du deinen Tag,

Deine Gewohnheiten daran anpassen kannst.

Und vielleicht gibt es ein paar Gedanken,

Gefühle,

Etwas,

Was dich ein bisschen stresst und in Unruhe versetzt.

Und heute beschäftigen wir uns vor allem mit Stress und wie wir die Geschichte rund um Stress umschreiben können.

Weil oftmals ist Stress etwas sehr Negatives,

Kann uns aber helfen,

Einen neuen Weg zu finden,

Eine neue Richtung einzuschlagen.

Und das machen wir heute in der Meditation,

Um einen neuen Weg,

Eine neue Geschichte rund um Stress zu schreiben.

Bedeutet aber auf der anderen Seite,

Dass wir erstmal bewusst sind,

Wie fühlt sich Stress an?

Wie gestresst bin ich eigentlich gerade?

Wenn du dir jetzt eine Skala von 1 bis 10 vorstellst,

Wo befindet sich gerade dein Stresslevel?

Außerhalb der Meditation natürlich.

Wie stressig würdest du deinen Alltag gerade einschätzen?

Und auch hier gehen die Beobachterinnen Rolle.

Und wenn du jetzt gerade dein Stresslevel auf dieser Skala determiniert hast,

Welche Gefühle kommen gerade auf?

Was kannst du vielleicht auch in deinem Körper spüren?

Wie fühlt sich Stress an?

Beziehungsweise was macht es mit dir,

Wenn du an Stress denkst?

Wie kannst du deine persönliche Stressreaktion wie einen Mantel vorstellen,

Den du anziehst?

Ist dieser Mantel zu eng?

Passt er dir?

Wo schnürt er dich vielleicht zu?

Vielleicht bist du eng in der Brust.

Und wenn diese Jacke im übertragenen Sinne,

Deine Reaktion auf Stress sich nicht gut anfühlt,

Dann habe ich jetzt ein paar Gedanken,

Inspirationen für dich,

Wie du eine andere Perspektive auf Stress einnehmen kannst.

Und hör dir hier diese Gedanken ganz neutral einmal an.

Und vielleicht gibt es ein paar Gedanken,

Eine Interpretation von Stress,

Die so ein bisschen mehr Weite in deinem Körper auslöst.

Wo die Jacke,

Deine Stressreaktion weiter wird und vielleicht so ein bisschen passender wird.

Das Erste ist,

Dass Stress deine persönliche Einladung ist,

Langsamer zu werden.

Ein Signal für dich zu schauen,

Was du weglassen kannst,

Wozu du Nein sagen kannst.

Vielleicht hilft dir der Gedanke,

Stress ist mein Signal,

Zu entschleunigen.

Was ist,

Wenn Stress deine Erinnerung ist?

Dass die Frage nicht ist,

Ob etwas in dein Leben kommt,

Sondern dass es darum geht,

Wann und wie es in dein Leben kommt.

Du darfst dich also entspannen,

Musst dich nicht immer komplett anstrengen,

Dass du etwas erreichst.

Alles kommt zu seiner Zeit.

Vielleicht ist Stress auch deine Einladung,

Deine Verantwortungsbereiche neu zu definieren,

Um dich zu fragen,

Was du beeinflussen kannst und was nicht.

Dich zu fragen,

Was sind deine Aufgaben und was nicht.

Wo kannst du dich abgrenzen,

Um mehr Ruhe in dir zu schaffen?

Ein weiterer Gedanke ist,

Wo hast du gelernt,

Dass Stress dein Motivator ist?

Vielleicht hast du Gedanken in dir,

Dass du ohne Druck nichts schaffst und dass Stress dazugehört,

Um etwas zu erreichen.

Dass du vielleicht sogar den Stress brauchst.

Und dann schau mal ganz ehrlich hin,

Ist es eine sinnvolle Antriebskraft,

Die dich stärkt oder die vielleicht ein bisschen viel Druck auf dein System auslöst.

Wie kannst du hier umdenken und eine neue Motivation in deinen Tätigkeiten finden?

Und ein weiterer Gedanke beziehungsweise ein Anstoß,

Wo ist Stress in deinem Alltag normal geworden?

Und wie identifizierst du dich mit Stress und Beschäftigtsein?

Vielleicht kennst du das auch,

Dass wir gar nicht wissen,

Wer wir sind,

Wenn wir nichts tun.

Dass es quasi nichts wert ist,

Einfach zu sein,

Sondern dass wir uns darüber definieren,

Was wir machen.

Stress ist also wiederum unsere Einladung,

Sinn und Wert im Nichtstun zu finden.

Und ein letzter Gedanke,

Wenn du jetzt gerade durch eine stressige Phase gehst,

Eine liebevolle Erinnerung,

Dass manchmal die Dinge erst mal schlimmer werden,

Bevor sie besser werden.

Vielleicht kennst du das,

Wenn wir den Kleiderschrank ausmisten und erst einmal alles viel chaotischer ist als davor und denkst so,

Warum habe ich das gemacht?

Nur so können wir jedoch eine neue Ordnung finden.

Manchmal ist Stress auch ein Zeichen,

Dass sich etwas neu sortiert und dass es erst mal mehr Arbeit und Aufwand ist,

Du aber auf einem sehr guten Weg bist.

Jetzt nimm dir ein bisschen Zeit hier,

Um diese Gedankenanstöße zu reflektieren.

Was sind neue Wege,

Auf stressvolle Momente zu antworten?

Und wie fühlen sich diese Gedanken,

Diese neuen Gedanken über Stress,

Wie fühlen die sich in deinem Körper an?

Vergleich das zu bevor du an dein Stresslevel gedacht hast.

Wie hat sich das angefühlt?

Und wie fühlen sich vielleicht andere Gedanken an,

Wenn du umdenkst?

Welche Gedanken schaffen Raum?

Wie kannst du die Geschichte rund um Stress neu schreiben?

Was ist der Gedanke,

Der am meisten mit dir resoniert?

Was möchtest du mitnehmen aus dieser kleinen Meditation in deinen Alltag?

Du weißt jetzt,

Wie sich Stress in deinem Körper anfühlt.

Oft ist es uns nicht bewusst oder wir stempeln das als normal ab.

Jetzt weißt du,

Wenn diese Enge vielleicht kommt in deiner Brust zum Beispiel,

Dass das Stress ist.

Und nur so können wir erkennen,

Dass wir gestresst sind und eine neue Geschichte rund um Stress zu etablieren.

Erlaube dir,

Dass es leicht sein darf.

Glaube dir eine schöne Geschichte rund um Stress.

Vielleicht sogar diese Gefühle eine Erinnerung sind,

Es dir leichter zu machen,

Sanfter mit dir zu sein,

Von der Strenge und von dem Gaspedal ein bisschen abzukommen.

Belass dir Zeit für Änderungen,

Brauch Zeit.

Stell dir vor,

Die Meditation ist der Startschuss für eine neue Geschichte rund um Stress.

In den tiefen Atemzug durch die Nase ein,

Durch den Mund aus.

Und wenn du soweit bist,

Wenn deine Augen geschlossen waren,

Dann blinze dich wieder in den Raum und löse deinen Fixpunkt auf.

© 2026 Marie Weihs. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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