22:15

Bedürfnisse erkennen Selbstwertgefühl und Sicherheit Teil 2

by Pia Baur

rating.1a6a70b7
Bewertet
3.3
Group
Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
Aufrufe
118

Warum haben wir ein Bedürfnis nach Selbstwerterhöhung und was hat die Intuition damit zu tun? Warum reagieren wir oft mit Anpassung oder Ablehnung? Ich erkläre dir heute, warum uns das Bedürfnis nach Selbstwert, Sicherheit und Kontrolle wichtig ist und wie Vertrauen in Form von wirklicher Intuition aufgebaut werden kann. Teil 2 von 2. Siehe auch Teil 1.

Transkription

Wann erkenne ich denn,

Was ist wirklich ein richtiges Bedürfnis?

Wann kann ich denn meiner Intuition trauen und wann nicht?

Also darum geht es heute und auch um das wichtige Thema dieses Selbstwertes.

Wir haben nämlich noch mal auch ein Bedürfnis nach Sicherheit und Kontrolle.

Wir haben letztes Mal angeschaut das Bedürfnis nach Bindung und das Bedürfnis nach Lust- und Unlustvermeidung.

Also gerne erst mal die andere Folge anhören und dann diese hier.

Und du hast vielleicht schon letzte Woche den Podcast gehört.

Dort ging es nämlich um die Bedürfnisse und das ist jetzt genau der beste Zeitpunkt,

Um deine Bedürfnisse auch noch mal genau zu erkennen.

Und ich sage mal,

Das ist natürlich eine Reise.

Das wird nicht alles auf einmal stattfinden oder passieren,

Aber es ist sehr sehr hilfreich,

Letztendlich auch um loszulassen und dein nächstes Jahr manifestativ positiv auf das auszurichten,

Was dir persönlich auch wirklich gut tut und natürlich auch deinen Beziehungen.

Aber wenn es dir nicht gut geht,

Dann kann es den Beziehungen auch nicht gut gehen.

Dementsprechend starte immer bei dir.

So,

Kurzer Recap vom letzten Mal.

Ich habe dir erklärt,

Was Bedürfnisse sind.

Auf der psychologischen Ebene können wir unter verschiedenen Formen von psychologischen Bedürfnissen unterscheiden.

Heute geht es um das Thema Sicherheit,

Dann Selbstwerterhöhung und wie kann ich meiner Intuition trauen.

Ich habe es letztes Mal schon erwähnt und ich werde es am Ende noch mal erwähnen,

Wie du vor allem nicht nur kognitiv,

Das heißt also,

Wenn du mir jetzt hier rational ganz zuhörst und denkst,

Ah ja,

Interessant,

Wie du vor allem diese Dinge noch mal auf der tiefen Ebene erkennen kannst,

Die dir gut tun,

Wo du letztendlich ins Fühlen kommen kannst und damit auch wirklich so ein neues Leben manifestierst und auch lebst,

Weil natürlich dieses Verstehen oft nicht sofort die Veränderung bringt,

Die wir uns auch wünschen und wahrscheinlich bist du auch deswegen hier nicht nur,

Um zu lernen,

Sondern natürlich auch deinen persönlichen Weg zu deiner Zufriedenheit,

Deinem eigenen Glück,

Zu deiner Potenzialentfaltung,

Aber vielleicht auch zu deiner emotionalen Welt zu schaffen.

Und alle Angebote findest du immer unten in den Shownotes,

Also Coaching,

Dann die verschiedenen Seminare zu Resilienz,

Zu Kommunikation oder auch zu den Glaubenssätzen und dann freue ich mich mega,

Dich dort auch zu sehen.

Und auf Sicherheit möchte ich gar nicht so lang eingehen,

Aber ja,

Es kann bei ganz vielen von uns ein sehr hohes Bedürfnis sein,

Denn ich habe selbst und ich muss sagen,

Ich habe gar nicht so ein hohes Bedürfnis an Sicherheit,

Also ich bin schon auch jemand,

Der gut mit Geld umgehen kann und so einen Grundoptimismus und Urvertrauen hat,

Dass irgendwie alles passt,

Aber natürlich,

Sage ich mal,

Lebe ich auch in der privilegierten Welt,

Wie vielleicht wahrscheinlich auch viele von euch,

Dass wir ein Dach über dem Kopf haben,

Dass wir ja immer an Essen kommen.

Letztendlich haben wir auch,

Wenn wir unseren Job verlieren,

Werden wir unterstützt,

Wir landen nicht direkt auf der Straße und was trotzdem sehr,

Sehr spannend ist,

Dass in unserer Gesellschaft das Bedürfnis nach Sicherheit sehr hoch ist,

Weil wir in einer sehr sicheren Gesellschaft leben.

Also je mehr Sicherheit wir haben,

Desto weniger trauen wir uns,

Aus der Sicherheit rauszugehen.

Und da geht es,

Vor allem bemerke ich das natürlich in den Coachings,

Viel Thema,

Meinen Job zu verlassen,

Also so diesen sicheren Hafen,

Das haben wir zum Beispiel in Amerika ja viel,

Viel weniger,

Weil du hast viel kürzere Kündigungszeiten und der Jobwechsel ist viel,

Viel höher,

Weil hier hatten wir ja dieses Konstrukt der Großkonzerne,

Wenn du bei Daimler oder bei Bosch oder bei BMW bist,

Dann hast du es so geschafft.

Dann kannst du dich so dein ganzes Leben zurücklehnen,

Weil du bist unkündbar,

Du kriegst immer viel Geld auf dein Konto und dann ist es erstmal wurscht,

Was du den ganzen Tag machst.

Und da geht natürlich auch sehr stark dieses Bedürfnis nach Lust,

Also nach oder auch Selbstverwirklichung unter,

Weil wenn wir an der Sicherheit sehr stark festhalten und an diesem Bedürfnis nach Sicherheit,

Dann kann es gut sein,

Dass auch ganz viele eigene,

Sage ich mal,

Selbstverwirklichungs- und Entwicklungsthemen erstmal untergehen.

Und da geht es daran,

Einfach mal zu schauen,

Ist es bei mir eine irrationale Überzeugung,

Traue ich mich nicht,

Weil ich zum Beispiel auch kein Selbstglauben in mich habe,

Weil ich mir nicht selbst vertraue oder weil ich vielleicht auch keinen Optimismus habe oder weil ich generell vielleicht nicht daran glaube,

Dass es einen Job geben könnte,

Der mir Freude bereitet und gleichzeitig vielleicht auch noch Sicherheit schenkt,

Vielleicht nicht ganz so viel Geld,

Aber wenn wir mal zurückschauen,

Wenn du auf dein Konto schaust und du gehörst vielleicht zu den Menschen,

Die jetzt,

Sage ich mal,

Ein hohes Sicherheitsbedürfnis haben,

Du könntest wahrscheinlich die nächsten Monate überleben.

Vielleicht hast du es aber auch nicht und hast es aus einer Erfahrung,

Ein hohes Sicherheitsbedürfnis,

Weil du es vielleicht mal nicht hattest.

Aber letztendlich auch,

Wenn du mal zurückschaust in deinem Leben,

Wenn man daran glaubt,

Und das ist nicht nur glauben,

Das ist ja auch manifestieren,

Dass dir immer das Beste passieren wird und dass alles für etwas gut ist und dass wir aus allen Erfahrungen lernen dürfen,

Wenn wir sie dann auch dann einfach sehen und auch als Erfahrung wahrnehmen und nicht als was,

So ist mein Leben dann halt,

Ja,

Dann öffnet das Universum die Tür und sagt halt,

Ja,

Okay,

Wir sagen zu allem,

Ja,

Wenn ich Sicherheit möchte,

Ja,

Dann kriegst du deine Sicherheit,

Aber dann bist du vielleicht nicht glücklich,

Wenn du sagst,

Du möchtest zufrieden sein und dich selbst verwirklichen,

Dann sagt das Universum auch,

Ja,

Also wir müssen sozusagen in dieses Vertrauen gehen,

Weil Planen und Kontrollieren,

Das heißt ja auch Sicherheit gleich Planen und Kontrollieren,

Geht nicht,

Wie du dieses Jahr auch schon bemerkt hast.

2020,

Von allen ist dieses Leben einmal kurz ein bisschen durch die Waschmaschine gewirbelt worden und jeder musste sich in irgendeiner Form seinem Leben anpassen und Sicherheit war bei den,

Bei vielen vielleicht nicht mehr ganz so krass da,

Wie es die letzten Jahre war und das ist auch ein schönes Learning,

Weil zu bemerken,

Irgendwie geht es trotzdem weiter.

Das kann dir vielleicht auch wieder Mut schenken,

Dann auch zu sagen,

Vielleicht ist jetzt der Zeitpunkt,

Was zu verändern,

Wenn du da Support brauchst,

Kannst du dich natürlich immer melden.

Das zum Thema Sicherheit.

Dann haben wir noch das Thema der Selbstwerterhöhung und ich kenne das selbst noch,

Das hatte ich auch letztes Mal erzählt,

Dass ich immer sehr stark gemocht werden wollte,

Als ich in der Schule war.

Ich merke auch so selbst,

Was für eine Transformation ich durchgegangen bin.

Ich war erst immer eher eine Schüchterne,

Ich habe immer so zwei Seiten.

Ich habe so eine introvertierte Seite,

Die Zeit für sich braucht und auch sich so mit sich beschäftigt,

Aber auch gleichzeitig so einen,

Ja,

So einen,

Manchmal nenne ich es auch den inneren Clown,

Aber auch so einen,

Ja,

Menschen inspirieren,

Aber diese Seite,

Die kam immer mehr mit dem Selbstvertrauen,

Was ich auch über die Zeit gewonnen habe,

Das natürlich auch zu teilen und diese Inspiration zu sein und auch hier vor Mikro oder auch der Kamera zu sprechen oder vor Menschen.

Aber es war immer ein Teil von mir,

Der sich immer mehr zeigen konnte und in der Schule war es aber manchmal so,

Wenn ich das Gefühl hatte,

Mein Bedürfnis wurde nicht,

Also ich wurde nicht gesehen,

Weil ich zum Beispiel harmoniebedürftig war und beliebt sein wollte und Bindungen und Zugehörigkeit aufbauen wollte und ich manchmal dann mein Bedürfnis kommuniziert habe,

Wurde ich als zickig bedacht und das hat mich total getroffen,

Weil ich wollte natürlich nicht zickig sein,

Aber ich habe nie gelernt,

So richtig dann für meine Grenzen einzustehen,

Weil mein Selbstwert nicht hoch genug war und ich dachte immer,

An mir ist was falsch,

Anstatt einfach auch mal zu sagen,

Man muss ja nicht von allen gemocht werden,

Sondern mich an den Menschen aufgehangen haben,

Die mich halt nicht mögen und die vor allem vielleicht nicht mochten,

Dass ich vielleicht Klassensprecherin war oder gut in der Schule oder,

Ja,

Ich habe es einfach nicht verstanden damals und dann macht man sich natürlich darüber die ganze Zeit Gedanken,

Weil mein Selbstwert nicht hoch genug war und ich mich dann minderwertig gefühlt habe und wertlos und mich dann eben noch mehr anpassen wollte und noch schöner aussehen und noch,

Keine Ahnung,

Mehr,

Mehr,

Mehr.

Und wir wünschen uns alle etwas Besonderes zu sein und wollen auch,

Wenn es irrational scheint,

Von allen gemocht werden.

Und wenn hier ein Defizit bei dir herrscht,

Dann tust du oder tun wir Menschen oder tun diese Menschen alles,

Um geliebt zu werden.

Also sie passen sich halt an,

Sie sind unsicher,

Sie haben vielleicht auch sehr hohe Erwartungen an andere Menschen,

Möchten sehr unter Kontrolle sein.

Das ist auch so eine Folge des niedrigen Selbstwertgefühls,

Also die hohen Erwartungen an andere.

Und vielleicht sehen sich auch ständig nach äußerer Bestätigung,

Dass sie gut so sind,

Wie sie sind.

Also so vom Partner erwarten,

So sag mir doch,

Dass ich so toll bin,

Wie ich bin oder auch vom Chef.

Und es ist ein sehr,

Sehr hoher Weg der Selbstkritik.

Also sie sind meistens sehr selbstkritisch und das war ich auch.

Und mir wurde auch immer gesagt,

So Pia,

Du wirkst nach außen immer so selbstbewusst,

Aber innerlich war ich so selbstkritisch und unsicher,

Weil mein Selbstwert nicht hoch genug war,

Was für mich ein Riesen,

Also ich bin ja selbst eine Riesentransformation durchgegangen,

Aber das Selbstwert ist was,

An dem ich auch immer noch ständig arbeite,

Auch immer wieder mal in neuen Situationen komme.

Also in neue Situationen,

Wo ich sage,

Mache ich das jetzt,

Weil mein Selbstwert nicht hoch genug ist?

Also mache ich das jetzt,

Um bestätigt zu werden,

Weil es mir,

Weil es ein Bedürfnis ist,

Weil ich mich anerkannt fühle und glücklich?

Oder mache ich das jetzt,

Weil ich selbst mir nicht genug wert bin?

Also manche erklären das zum Beispiel,

Wenn du in Beziehungen oder im Dating bist,

Dass immer der andere einem sagen muss,

Dass man gut genug ist,

Wie man ist,

Weil man selbst nicht daran glaubt.

Oder,

Also wenn es auf der gesunden Weise wäre,

Weiß ich,

Dass ich gut genug bin,

Aber mir ist es zum Beispiel,

Mir ist so eine Love Language,

Vielleicht hast du davon schon mal gehört,

Da gibt es so Formen,

Wann fühlen wir uns geliebt,

Wenn jemand zum Beispiel sagt,

Ich hätte was gut gemacht oder jemand nimmt mich in den Arm,

Dann fühle ich mich geliebt,

Aber nicht aus meinem Defizit,

Dass ich kein Selbstwertgefühl habe.

Und dieses Selbstwertgefühl,

Dieses Bedürfnis nach Selbstwert aufzubauen,

Zum Beispiel aus dem Innen,

Ist erstmal das Allerwichtigste und wir können da unterscheiden zwischen dieser positiven Rückmeldung,

Um motiviert zu sein,

Also du kennst das vielleicht,

Wenn dein Chef mal sagt,

Hey,

Die Aufgabe hast du echt gut gemacht,

Dann hast du natürlich viel mehr Bock,

Die nochmal zu machen und wenn du daran natürlich auch glaubst und sagst,

Hey,

Das habe ich jetzt echt gut gemacht oder dir das natürlich auch erstmal selbst sagst,

Dass das letztendlich enorm hilft,

Ja,

Diese Motivation und auch deinen Selbstwert zu erhöhen.

Und der zweite Punkt ist,

Diese Selbstanerkennung und auch gut gemeinte Komplimente zu machen,

Also auch selbst natürlich das rauszugeben,

Weil wir können uns nicht wünschen,

Dass wir die ganze Zeit irgendwas bekommen,

Ohne es zu geben.

Und ich kenne das noch,

Ich hatte mal eine Beziehung,

Die immer wieder gesagt hat,

Die Person hat immer wieder gesagt,

Hey,

Nee,

Ich kann dich jetzt nicht loben,

Weil durch Kritik wächst du doch viel besser und durch Kritik wirst du doch dann auch mehr Sport machen oder besser essen oder irgendwie,

Also es scheint jetzt im Nachhinein total irrational.

Und ich dachte immer so,

Nee,

Mich demotiviert das total,

Wenn man mir die ganze Zeit sagt,

Was ich nicht kann,

Weil natürlich mein Defizit des niedrigen Selbstwertes dann noch mehr bestätigt wurde,

Mich noch minderwertiger gefühlt habe und natürlich keine Lust hatte in irgendeiner Form dann,

Ja,

Also ich war dann eher das Gegenteil und habe dann das Gegenteil gemacht.

Und es hat sich aber auch nicht gut angefühlt.

Und zum einen hat eben dann diese Selbstanerkennung gefehlt,

Also mir auch mal selbst zu sagen,

Ich bin gut so,

Wie ich bin.

Und das hat auch viel mit Glaubenssätzen zu tun,

Also diese Glaubenssätze aufzulösen,

Diese zu erkennen,

Innere irrationale Überzeugungen zu erkennen und dann diese eigene Selbstanerkennung zu machen,

In sich hineinzufühlen.

Und genauso eben gut gemeinte Komplimente auch im Privatleben abgeben und auch selbst empfangen und das vielleicht auch zu kommunizieren.

Und da ist nochmal wichtig,

Auch zu schauen,

Dass dein Umfeld auch so ist.

Also wenn du ein Umfeld hast,

Was dir kritisch ist,

Dann schau mal,

Bist du mit denen zusammen,

Weil du loyal bist,

Weil du denkst,

Man muss das sein oder hast du ein Umfeld,

Was eben auch,

Ja,

Das lebt.

Schau da mal auf deine Intuition,

Da komme ich gleich nochmal dazu,

Komplimente annehmen zu lernen,

Also einfach mal Danke zu sagen und auch nach positiven Feedback fragen.

Wir haben ja viel zu wenig Feedback-Kultur,

Nur 38 Prozent bekommen wirklich Feedback in unserer Kultur und vor allem auch so ein positives Feedback-Kultur,

Wenn du auch zum Beispiel in einem Team bist,

Einzuführen.

So,

Was finde ich denn an der anderen Person gut?

Was inspiriert mich an der Person?

Was sind denn die Stärken?

Und das ist enorm schön zu hören und das auch weiterzugeben,

Weil das wieder auch dem Bedürfnis der Bindung beiträgt,

Was ich ja im letzten Podcast erwähnt habe.

Wie kannst du nun zwischen einer Intuition unterscheiden und zwischen,

Naja,

Es ist irgendwo ein altes Defizit,

Was da aus mir spricht.

So,

Wann kann ich denn jetzt unterscheiden,

Dass es ein Bedürfnis ist,

Was so aus meinem Herzen,

Aus meinem Bauchgefühl kommt?

Erst mal eine kleine Unterscheidung zu machen zwischen Bauchgefühl,

Innere Stimme und Intuition,

Hört sich irgendwie alles gleich an,

Ist ein bisschen verschieden.

Die innere Stimme,

Das können mehrere Anteile in uns sein,

Das kann dieser Kritiker sein,

Der sagt,

Pass dich an.

Diese Stimme,

Die sagt,

Du musst perfekter sein,

Du musst dich anpassen,

Du musst andere glücklich machen,

Also alte Glaubenssätze,

Da kann viel diese innere Stimme mit reinziehen.

Manchmal ist es aber auch eine Rationalität oder auch manchmal ist es auch diese innere Stimme,

Die halt auch mal sagt,

Da ist jetzt irgendwie Angst da,

Vielleicht,

Warum ist die denn da?

Also du kannst diese inneren Stimmen einfach mal auch separat aufschreiben,

Vielleicht nach der Vision,

Die Abenteurerin,

Die Gelassenheit,

Wir haben immer ganz viele Stimmen im Coaching,

Wir machen da viel mit dem inneren Team,

Vielleicht ist es irgendwo so ein Antreiber,

Die ganze Zeit mach,

Mach,

Mach,

Dann wirst du besser,

Dann wirst du angepasst und deren Motivation dahinter zu erkennen,

Dann hast du eben diese innere Stimme,

Die dir dann auch etwas vorgibt oder sagt,

In positiver wie in negativer Form,

Aber letztendlich geht es wieder darum,

Dann auch zu erkennen,

Was ist denn das,

Was mir aus dem Herzen gesagt wird.

Dann haben wir noch so ein Bauchgefühl,

Also der Körper spielt uns ja immer somatisch auch ganz viel zurück.

Das Bauchgefühl kann aber auch aus alten Erfahrungen getriggert werden,

Also ein Bauchgefühl kann,

Sag ich mal,

Wenn du so ein Angstgefühl hast,

Wenn du abends auf der dunklen Straße läufst und du hast irgendwann mal vor 20 Jahren eine schlechte Erfahrung im Dunkeln gemacht,

Weil dir vielleicht ein Hund irgendwie auf dich zugerannt ist und das ist so tief in dir gespeichert und letztendlich heute eigentlich irrational,

Dass du aber immer Angst,

Zum Beispiel von einem Hund oder im Dunkeln hast und immer dein Körper dir das immer wieder zurückspielt,

Dieses krummelnde Bauchgefühl oder diesen Druck auf dem Pustkorb.

Ja,

Der Körper ist sehr intelligent,

Aber manchmal ist er auch von alten Erfahrungen geprägt.

Diese Prägung gilt es auch wieder zu erkennen in Form von alten Überzeugungen,

In alten Erfahrungen dies aufzulösen,

Auch zu sagen,

Ich bin jetzt im Dunkeln und deswegen muss ich keine Angst haben.

Das heißt,

Das Bauchgefühl hilft uns in manchen Situationen,

Also auch wenn wir sozusagen,

Als ich in einem Interview saß und mein Bauch die ganze Zeit gesagt hat,

Irgendwie,

Weiß nicht,

Das passt nicht so richtig.

Aber wir wissen halt auch,

Das Bauchgefühl kann uns täuschen.

Also da gibt es auch ganz spannende wissenschaftliche Ergebnisse daraus.

Also in manchen Situationen ist das Bauchgefühl das Richtige und manchmal nicht das Richtige.

In der New Yorker U-Bahn ist ein Mensch,

Der in einem Rollstuhl saß,

Auf die Gleise gerollt und der hat dann aus seinem Bauchgefühl natürlich heraus reagiert und ist mit diesem Menschen auf die Gleise und hat ihn aber,

Anstatt eben ihn rauszuhiefen,

Weil die U-Bahn kam,

Konnte er ihn ja nicht mehr rausholen,

Hat er sich aus seinem Bauchgefühl unter die Bahn sozusagen gelegt,

Also zwischen die Gleise,

Einfach weil er die Hoffnung hatte,

Dass die Bahn eben drüber fahren kann.

Und eine Frau hat das eben nicht gemacht,

Weil sie dachte,

Sie kann noch hochklettern,

Hat es aber nicht mehr geschafft,

Weil sie auch nicht getraut hat,

Auf die Gleise zu legen und die hat es dann leider erwischt.

Also es ist jetzt kein schönes Ergebnis,

Aber das ist das Beispiel aus der wissenschaftlichen Studie,

Aus dem Buch vor dem Denken,

Da geht es um das Unterbewusstsein.

Das heißt,

Das Bauchgefühl kann es auch manchmal täuschen,

Aber das Allerwichtigste ist unsere Intuition.

Und unsere Intuition ist dieses ganz tiefe innere Gefühl,

Wo wir so eine Herzverbindung,

Eine Körperverbindung haben und eigentlich wissen,

Was ist genau richtig für mich.

Was fühlt sich gut an?

So ein Gefühl von Leichtigkeit.

Manchmal ist auch ein bisschen so eine Aufregung dabei,

Wenn wir sozusagen,

Ja,

Auch eine Angst kann auch darin sein,

Zum Beispiel,

Wenn wir uns entscheiden,

Ich höre das manchmal,

Wenn sich manche für mein Coachingprogramm entscheiden,

Weil so das innere Gefühl sagt,

Jetzt bin ich soweit,

Jetzt mache ich es,

Jetzt bin ich ready für die Sache.

Und natürlich ist dann so die Sicherheit,

Dann kommen diese ganzen inneren Stimmen,

Aber die Intuition ist da ganz stark und sie sagen so,

Ja,

Ich mache das jetzt.

Und dann fühlt sich das nach diesem Ja-Sagen so befreiend und gut an.

Und auch,

Ja,

Nicht nur Entscheidungen zu treffen,

Sondern auch intuitiv sich vielleicht mit den Menschen zu umgeben,

Wo ich mich,

Wo ich nach meinen Werten und meinen Stärken leben kann.

Und je mehr du darüber weißt,

Desto besser und schöner ist es,

Diesen inneren Reflexionsraum letztendlich zu schaffen.

Und wie kannst du das jetzt machen?

Also zum einen ist es wichtig,

Dass du erkennst,

Was sind denn deine Glaubenssätze,

Was sind denn meine Erfahrungen,

Was sind meine Überzeugungen,

Die mich an sich von meinen eigenen Bedürfnissen abhalten oder auch sozusagen irrational handeln lassen,

Sodass es auch mir emotional nicht gut geht,

Dass ich mich eigentlich danach immer schlecht fühle.

Das kannst du zum Beispiel lernen im Free-Yourself-Workshop am 31.

01.

Online.

Der wird aber noch mal ein paar mal auch offline nächstes Jahr stattfinden,

Aber der nächste ist am 31.

01.

,

Also direkt buchen und mitmachen.

Dann ist es noch mal wichtig,

Auch diese Erfahrungen zu reflektieren.

Hänge ich an irgendwas?

Du kannst auch noch mal alle Bedürfnisse,

Die ich jetzt in den letzten zwei Folgen erwähnt habe,

Durchgehen und zu schauen,

Habe ich da vielleicht irgendwo eine irrationale Erfahrung und reagiere ich deswegen die ganze Zeit so?

Dann ist es natürlich der Punkt,

Innere Reflexionsräume zu schaffen,

Anstatt irgendwo wegzurennen oder sich abzulenken,

Zu meditieren,

In die Natur zu gehen,

Vielleicht auch in der Situation mit dem Partner oder im Team noch mal durchzuatmen,

Zu überlegen,

Reagiere ich da jetzt schon wieder so,

Sodass es mir nicht gut tut und wie wäre denn es besser für mich und wie kann ich denn mein eigenes Bedürfnis kommunizieren?

Und gemeinsam eben diese Räume auch zu schaffen,

Vielleicht mit den Freunden,

Vielleicht mit der Familie,

Mit dem Team,

Diese Bindung aufzubauen,

Also auch verletzlich zu sein,

Die Emotionen,

Die du selbst erkennst,

Auch zu kommunizieren,

Vor allem auch negative Emotionen,

Die Reaktion,

Die körperlichen Reaktionen und auf diese Signale auch zu achten,

Auch in diesem Umfeld und dafür brauchst du manchmal diese Reflexion noch mal,

Also dieses Hinsitzen und kam da vielleicht ein Magenkrummeln hoch oder hat es mir die Stimme verschlagen oder habe ich einen Druck oder einen Zug im Nacken und das letztendlich bewusst,

Dir darüber bewusst zu werden und immer mehr in diese Intuition,

Indem du dich zum einen selbst kennenlernst,

Deine Werte stärken,

Deinen Sinn,

Warum bin ich hier,

Was gibt mir Freude,

Meine Interessen und auf der anderen Seite diese Erfahrungen,

Überzeugungen aufzulösen und immer tiefer sozusagen die Schichten abzulösen,

Um zu deinem Kern zu kommen und dann auch das wieder rauszugehen und empathisch kommunizieren zu können,

Das ist eigentlich letztendlich der Weg,

Den wir auch übrigens im Coaching-Programm so machen.

Vielleicht hast du dir mal Lust,

Das anzuschauen und in einen kostenlosen Coaching-Call darüber zu kommen,

Da schauen wir uns aber erst mal vor allem deine Situation an.

Und damit möchte ich auch abschließen,

Denn meine Intuition hat mir letztendlich auch gesagt,

Dass es jetzt reicht und ich auch,

Wie ich immer mehr merke,

Mich eben auch in die Natur rauszieht und ich intuitiv auch von meiner Arbeit her immer mehr Dinge integriere,

Die ja euch hilft und dort auch intuitiv Entscheidungen treffen kann,

Was auch sozusagen meine Beziehungen total verbessert und dadurch,

Dass sie meine Beziehungen besser werden,

Ist auch die Beziehung zu mir oder erstmal die Beziehung zu mir,

Dann zu den äußeren Beziehungen so viel voller,

Erfüllender und verbundener geworden,

Dass ich dieses Gefühl dieser Dankbarkeit auch gar nicht mehr missen möchte.

So und mit diesem Endwort schicke ich dich jetzt in das Ende von 2020,

Vielleicht hörst du es im neuen Jahr,

Dann auch genial und ich bedanke mich erstmal ganz herzlich bei dir,

Dass du so lange mir schon die Treue hältst und freue mich natürlich als kleines Geschenk auch an mich,

Wenn du noch diesen Podcast teilst und wir uns auch im nächsten Jahr hoffentlich persönlich sehen,

Alle Infos findest du unten und sonst auch natürlich in Form von diesem Podcast.

Alles,

Alles Liebe dir,

Einen guten Rutsch ins neue Jahr und dann fühl dich von mir gedrückt,

Deine Pia.

Tschüss!

Treffen Sie Ihren Lehrer

© 2026 Pia Baur. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

Trusted by 34 million people. It's free.

Insight Timer

Get the app

How can we help?

Sleep better
Reduce stress or anxiety
Meditation
Spirituality
Something else