
Yoga Nidra im Home Office
Hier ist eine zutiefst entspannende und kraftvolle 20 Minuten lange Yoga Nidra Meditation für dich. Yoga Nidra ist eine bewährte Praxis, die dein vegetatives Nervensystem beruhigt, Stress abbaut und dir hilft, neue Energie zu tanken – ideal für den Alltag! Diese Meditation ist perfekt geeignet: - Am Nachmittag: Als erfrischende Pause während der Arbeit oder statt eines Mittagsschlafs. - Am Abend: Um den Tag entspannt abzuschließen und besser einzuschlafen. - Am Wochenende: Für tiefe Erholung und Regeneration. Vorteile von Yoga Nidra: - Beruhigt Körper und Geist. - Fördert eine tiefe Entspannung ohne Anstrengung. - Unterstützt die Regeneration des Nervensystems. - Hilft, Stress und Anspannung loszulassen. - Verbessert Schlafqualität und mentale Klarheit. Gönn dir diese wertvolle Auszeit und erfahre, wie 20 Minuten Yoga Nidra deinen Tag positiv verändern können! (Perfekt für Anfänger und Erfahrene gleichermaßen.)
Transkription
Yoga Nidra im Homeoffice Yoga Nidra ist eine Perle der tiefen Entspannung.
In einem Zustand zwischen Wachen und Schlafen regenerieren wir uns zutiefst von Stress,
Ängsten sowie körperlichen und emotionalen Anspannungen.
Yoga Nidra wirkt sich äußerst positiv auf das vegetative Nervensystem aus,
Das unter anderem den Blutdruck und die Atmung reguliert.
Falls du während dieser Übung einschläfst,
Ist das völlig okay.
Je öfter du sie machst,
Desto häufiger wird es dir gelingen,
In diesem so angenehmen Zustand zwischen Schlaf und Wachheit zu sein,
Der eine nachweislich tiefe Entspannung garantiert.
Zu dieser Übung legst du dich am besten auf den Rücken.
Ob das nun auf deinem Sofa ist oder in deinem Bett oder auf einer Matte,
Ist ganz dir überlassen.
In dieser Übung geht es um die Wahrnehmung von Körper und Atem.
Jeder Atemzug verbindet dich ganz bewusst mit deinem Körper.
Der Atem wiederum verbindet dich ganz bewusst mit dem Hier und Jetzt.
Halte bitte eine Decke bereit für den Fall,
Dass dir kalt ist.
Lass uns nun beginnen.
Deine Augen sind während der gesamten Übung über geschlossen.
Sei entspannt,
Doch zugleich wach.
Und beginne damit,
Deine Atmung wahrzunehmen,
Ohne sie in irgendeiner Form beeinflussen oder kontrollieren zu wollen.
Dein Atem ist der Schlüssel zu tiefer und erholsamer Entspannung.
Bewusstes,
Volles,
Tiefes Ausatmen unterstützt dich dabei,
Von den Gedanken des Alltags zu lösen.
Jede Ausatmung führt dich tiefer und tiefer in eine Entspannung hinein.
Lasse nun zu,
Dass du mit jeder Ausatmung tiefer in die Unterlage sinkst.
Mit jeder Ausatmung lässt du mehr los.
Beobachte die Gedanken und Gefühle.
Allerdings stören dich auftauchende Gedanken und Gefühle nicht.
Lasse nach und nach ein Gefühl der Ruhe entstehen.
Und lenke deine Wahrnehmung in die rechte Körperhälfte.
Beginne mit dem rechten Daumen,
Zeigefinger,
Mittelfinger,
Ringfinger,
Kleinerfinger,
Handfläche,
Handrücken,
Handgelenk und dann die ganze rechte Hand,
Rechter Unterarm,
Ellbogen,
Oberarm,
Schultergelenk,
Schulter,
Achselhöhle,
Der ganze rechte Arm,
Die ganze rechte Schulter,
Die rechte Seite des Brustkorbs,
Rippen,
Hüftgelenk,
Becken,
Rechter Oberschenkel,
Knie,
Unterschenkel,
Das ganze rechte Bein,
Rechtes Fußgelenk,
Fußrücken,
Ferse,
Großer Zeh,
Zweiter Zeh,
Dritter Zeh,
Vierter Zeh,
Kleiner Zeh,
Fußsohle,
Der ganze rechte Fuß.
Lenke nun deine Wahrnehmung in die linke Körperhälfte.
Beginnend bei dem linken Unterarm,
Ellbogen,
Oberarm,
Schultergelenk,
Schulter,
Achselhöhle,
Dem gesamten linken Arm,
Die ganze linke Schulter,
Die linke Seite des Brustkorbs,
Hüfte,
Hüftgelenk,
Becken,
Linker Oberschenkel,
Knie,
Unterarm,
Schultergelenk,
Schultergelenk,
Knie,
Unterschenkel,
Das ganze linke Bein,
Linkes Fußgelenk,
Fußrücken,
Ferse,
Großer Zeh,
Zweiter Zeh,
Dritter Zeh,
Vierter Zeh,
Kleiner Zeh,
Fußsohle,
Der ganze linke Fuß.
Die ganze linke Seite.
Richte nun deine Aufmerksamkeit auf die Körperrückseite.
Beine,
Fersen,
Rückseite der Unterschenkel,
Kniekehlen,
Oberschenkel,
Gesäß,
Unterer Rücken,
Oberer Rücken,
Schulterblätter,
Ellbogen,
Unterarme,
Hände,
Scheitel,
Die gesamte Körperrückseite,
Stirn,
Augenbrauen,
Kiefer,
Schläfen,
Der ganze Kopf,
Das ganze Gesicht.
Lenke nun deine Wahrnehmung zu deiner Körpervorderseite,
Schulterbereich,
Vorderseite der Oberarme,
Schulter,
Ellbogen,
Unterarme,
Hände,
Vorderseite des Brustkorbs,
Oberbauch,
Nabel,
Unterbauch.
Vorderseite der Oberschenkel,
Unterschenkel,
Füße,
Die ganze Körpervorderseite.
Nehme nun wahr,
Wo dein Körper auf dem Boden aufliegt.
Die Fersen,
Der Raum zwischen den Fußgelenken und dem Boden,
Unterschenkel,
Oberschenkel,
Der Raum zwischen Kniekehlen und Boden,
Gesäß,
Unterer Rücken,
Der Raum zwischen Lendenwirbelsäule und Boden,
Oberer Rücken und Schulterblätter,
Schultern,
Oberarme,
Ellbogen,
Unterarme,
Hände,
Der Raum zwischen Handgelenken und Boden.
Lasse nun zu,
Dass du komplett in den Boden sinkst.
Spüre die Auflagepunkte und spüre,
Wie dein Atem dem Körper sanft wiegt und massiert.
Nehme die Atmung wahr,
Ohne sie zu beeinflussen.
Beobachte deine Atmung.
Lenke deine Aufmerksamkeit zum Bauchnabel.
Beobachte das Heben und Senken des Bauchnabels.
Vertiefe deine Atmung und richte deine Wahrnehmung auf die Nasenlöcher.
Nehme wahr,
Wie der Atem ein- und ausströmt.
Verweile einen kurzen Moment in dieser dir angenehmen Stille und Ruhe tiefster Entspannung.
Komme nun ganz langsam mit deiner Wahrnehmung wieder zurück in den Raum.
Nehme einen tiefen,
Kräftigen,
Vollen Atemzug ein und einen langen,
Vollen Atemzug aus.
Nehme deinen Körper auf der Unterlage wahr.
Strecke und dehne dich sanft,
Wenn dir danach ist.
Lege dich dann auf die rechte Körperseite und nehme noch ein,
Zwei tiefe Atemzüge und komme über die Seite hoch ins Sitzen.
Öffne in deinem eigenen Tempo deine Augen und strecke dich noch einmal.
Wie fühlst du dich jetzt?
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