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Der Sauerstoff-Vorteil: Die HA-Atmung (Breathwork)

by Patrick Lynen

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Bewertet
4.9
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Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
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Die HA-Atmung hilft Dir, Stress, Anspannung und sogar Wut zu reduzieren. Sie wurden von Jana Maria Schaefer und Patrick Lynen gemeinsam für InsightTimer produziert. Die Übung basiert auf der Atemtechnik des Yoga (Pranayama), dessen Ursprünge über 2000 Jahre alt sind. Auf Mallorca, am Meer, ist sie verfeinert und mit tausenden Seminar- und Kursteilnehmenden perfektioniert worden.

Transkription

Ca.

6 Minuten.

Die nächste Atemübung ist dafür gedacht,

Wenn du mal wirklich wütend bist.

Lass es raus und stell dich schon mal hin für die H-Atmung.

Finde einen aufrechten Stand.

Deine Füße sind mindestens schulterweit voneinander entfernt.

Richte dich auf und beuge etwas deine Knie.

Deine Beckenboden und deine Bauchmuskulatur sind sanft aktiv.

Deine Schultern entspannt nach hinten und unten gesunken.

Ziehe gerne die Krone des Kopfes noch einmal nach oben,

Um die Wirbelsäule langzuziehen.

Die Arme sind entspannt an den Seiten des Körpers.

Bleibe für einen Moment hier mit beiden Füßen fest im Boden stehend.

Ich erkläre zunächst die Atemübung,

Bevor wir sie gemeinsam durchführen.

Du wirst gleich deine gestreckten Arme über die Seiten mit der Einatmung nach oben führen,

Sodass deine Fingerspitzen in Richtung Himmel zeigen,

Die Schultern bleiben aber tief.

Mit der Ausatmung rufst du HA und schwingst deine Arme und deinen Oberkörper nach unten,

Sodass deine Arme durch deine Beine schwingen können.

Beim Kinder-Yoga wird diese Übung auch Holzhacker-Übung genannt.

Du fühlst dich wie beim Holzhacken.

Wir praktizieren jetzt gemeinsam.

Richte dich noch einmal auf.

Denke daran,

Dass deine Knie sanft gebeugt sind,

Um sie zu schützen.

Mit der nächsten Einatmung durch deine Nase führst du die Arme über die Seiten gestreckt nach oben,

Fingerspitzen in Richtung Himmel ausgerichtet.

Und HA!

Schwing dich nach unten,

Die Arme schwingen durch die Beine durch.

Hat es funktioniert?

Dann machen wir es jetzt gemeinsam ein paar Mal hintereinander.

Richte dich noch einmal auf.

Einatmen,

Arme über die Seiten nach oben ziehen und HA!

Schwing dich durch.

Wieder aufrichten und gleich einatmen die Arme über die Seiten.

HA!

Ausatmen.

Noch mehr davon.

Einatmen.

Und HA!

Ausatmen.

Werde gerne ganz laut jetzt.

Einatmen.

Und HA!

Ausatmen.

Und die letzten zwei Mal noch.

Einatmen.

HA!

Ausatmen.

Der allerletzte und beste und lauteste.

Einatmen.

Und HA!

Ausatmen.

Bleibe hier hängen.

Lass die Knie gebeugt und lass den Oberkörper aushängen.

Schüttel deinen Kopf aus,

Schüttel deine Schultern,

Deine Arme aus.

Lass alles raus,

Was da vielleicht noch in dir ist und was du nicht mehr brauchst.

Und dann komm ganz langsam Wirbel für Wirbel nach oben.

Richte dich auf in einen Stand.

Du kannst deine Füße wieder etwas weiter zusammensetzen und noch für einen Moment nachspülen.

Konntest du die Anspannung oder Wut in dir loslassen?

Deine Schultern fühlen sich ganz sicher etwas entspannter und leichter an.

4.9 (9)

Neueste Bewertungen

Peter

January 8, 2026

Tolle Übung lieber Patrick - Danke dafür 🙏🥰

Judy

May 10, 2025

Ausgezeichnet! Danke!

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