
Empty Your Cup:Weniger Tun, Mehr Sein
In dieser knapp zehnminütigen Meditation lade ich dich ein, ganz bei dir anzukommen — im reinen Sein. Es geht darum, den inneren Raum zu öffnen, loszulassen, was nicht mehr gebraucht wird, und dich sanft in deine wahre Essenz hinein zu entspannen. „Emptying your cup“ – der Moment, in dem du dich leer machst, um wieder empfänglich zu werden. Für Ruhe. Für Klarheit. Für dich. Du brauchst nichts zu erreichen. Nichts zu tun. Nur sein.
Transkription
Gestatte dir,
In die Stille zu kommen.
Mach es dir bequem.
Auf einem Stuhl,
Auf einem Meditationskissen oder liegend auf dem Sofa oder im Bett.
Vergiss einmal deine Körperhaltung.
Und gestatte dir einfach,
Ruhig zu werden.
Sammel deine Aufmerksamkeit.
Und schließe deine Augen.
Lass uns einige gemeinsame Atemzüge nehmen.
Atme ganz voll und lange ein.
Und lange und voll aus.
Aber ganz,
Ganz langsam ausatmen.
Loslassen.
Und nochmal ganz lange und langsam einatmen.
Und noch langsamer und ruhig sanft ausatmen.
Und dabei bemerken,
Wie sich die Spannung löst im Nacken,
In den Schultern.
Atme noch einmal mit mir ein.
Halt den Atem für einen Moment an.
Und ganz langsam ausatmen.
Und lass den Körper los.
Lass die Anspannung los.
Weiter ausatmen.
Und dann bemerk die Stille nach der Ausatmung.
Und vor der erneuten Einatmung.
Und beobachte mal,
Wie präsent du jetzt gerade bist,
Durch das Beobachten der Ein- und Ausatmung.
Lasse den Atem jetzt ganz natürlich fließen.
Und schließe spätestens jetzt deine Augen.
Wie fühlst du dich gerade?
Wie geht es deinem Herzen?
Wie fühlt sich mein Herz gerade an?
Hat dein Herz eine Qualität von Offenheit oder ist es eher geschlossen?
Ist es weich?
Sanft,
Oder?
Fühlt es sich an,
Als wäre da ein Knoten drin,
Ohne zu bewerten,
Nur wahrnehmen?
Zuhören.
Dem Herzen zuhören.
Warum meditierst du gerade?
Was bringt dich hierhin,
In diese Meditation?
Was ist dein Bedürfnis?
Und das einfach nur wahrnehmen.
Und auch einmal deine Körperposition wahrnehmen.
Ist die eher offen oder noch angespannt?
Und wo ist sie angespannt?
Wo kannst du schon loslassen?
Vielleicht an den Schultern beginnend.
Die Schultern locker und weich werden lassen.
Loslassen.
Die Stirn loslassen.
Weich werden lassen.
Die Augen braun.
Die Augen.
Lass die Zunge los.
Lass den Bauch los.
Den unteren Rücken.
Die Beine.
Schaffe Raum.
Schaffe Raum für deine Atemzüge.
Schaffe Raum für deine Atemzüge,
Sodass alles auftauchen kann,
Was gesehen werden will und was relevant für dich ist,
Hier und jetzt.
Und dann nimm es wahr.
Akzeptiere,
Wie es ist,
Sei das eine Körperwahrnehmung,
Ein Gefühl,
Ein Gedanke.
Wahrnehmen,
Akzeptieren.
Und loslassen.
Und dann schaffe nochmal Raum mit der Einatmung.
Aus.
Lass alles ganz weich werden.
Öffne von innen heraus.
Öffne deine Hände von innen nach außen.
Werden sie ganz weich.
Öffnen sich wie eine Blüte.
Entspann nochmal den Bauch.
Entspann mit dieser Einatmung.
Und mit dieser Einatmung.
Und mit dieser Einatmung.
Und dann drück einmal ganz sanft die Fußsohlen oder die Füße in den Boden.
Und lass sie wieder los.
Drücke die Hände in die Oberschenkel oder gegen den Boden.
Und lass sie wieder los.
Und in deinem eigenen Tempo.
Beginne mit tieferen,
Volleren Atemzügen.
Ein und aus.
Atme ein und aus.
Strecke dich und öffne in deinem eigenen Tempo die Augen.
Ich hoffe,
Du fühlst dich gut.
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