
Den Abend liebevoll spüren
In dieser live aufgenommenen Dankbarkeitsmeditation kannst Du Dich durch die Musik und Worte in eine intesive Praxis führen und Dich und Dein Leben annehmen. Die Meditation hilft Dir dabei, in Deine eigene Freiheit zu finden.
Transkription
Besonders für diese innere Arbeit braucht es immer diese Einstellung.
Kopf frei machen,
So wie jetzt,
Gemeinsam.
Eine kleine Meditation zur Ausrichtung Kopf,
Herz und Bauch.
Immer wieder soll uns bewusst werden,
Diese Wichtigkeit der Verbindung.
Mit beiden Beinen auf dem Boden stehen.
Die Ausrichtung zum Universum,
Zum Kosmos.
Die Ausrichtung zu diesem Hohen Ich Bin,
Dein Höheres Selbst.
So lass los all die Gedanken,
Die noch kommen,
Lass sie gehen.
Und beobachte immer mehr,
Wie du atmest,
Wie du dich heute fühlst,
Wie du dich heute wahrnehmen kannst in deinem Herzen,
In deinem Körper.
Denn Spiritualität ist zeitgleich Schulung der Wahrnehmung.
Die eigene Seele spüren und sich dafür eröffnen,
Geschieht immer wieder durch die Grundlagen des Vertrauens.
Dieses Selbstvertrauen und auch Gottvertrauen wollen wir immer wieder uns bewusst werden lassen.
Ich vertraue mir und so hoffe ich natürlich auch du mir für diese gemeinsame Wegstrecke,
Die vor uns liegt,
Auch in diesem Jahr.
Denn es soll ja alles besser und besser werden,
In jeglicher Hinsicht,
In jeglicher Richtung.
Und das Hineinspüren in den eigenen Körper ist notwendig,
Damit wir lernen,
Wie es dem Körperbewusstsein geht,
Die Seele.
Und dazu brauchst du Zeit.
Und die ganze Aufmerksamkeit natürlich auch mit deinem Kopf.
Denn wenn du weggehst,
Kannst du dich nicht wahrnehmen.
Also braucht es dein Hiersein,
Bei dir sein,
In diesem Raum sein,
Diesen Seelenraum zu spüren,
Dein Herz zu spüren,
Die Bewegung der Atmung zu spüren.
Und wie wunderbar ist es,
Wenn du die Meditation mit Dankbarkeit beginnst und auch aufhörst für all das,
Was heute war,
Was gestern war,
Was morgen war.
Jeder Tag hat seine eigene Energie und Herausforderung für dich.
Manche gelingen schon ganz gut,
Manche weniger.
Und doch kannst du jeden Tag dir etwas vornehmen,
Wenn du abends zu Bett gehst,
Dass du morgen gut aufstehen kannst,
Mit guten Gedanken alles beginnst und auch aufhörst.
Jeden Tag den begrüßt,
Der in dir wohnt,
Deinen eigenen göttlichen Funken.
Und auch wenn er manchmal weit weg ist,
Trotzdem ist er da.
Es ist deine Sache,
Auf diese Reise zu gehen,
Ihn zu entdecken,
Ihn sozusagen auszugraben.
Und wenn er manchmal auch noch verschüttet ist,
So löst sich Chaos und Angst,
Einsamkeit und Wut.
All deine Illusionen,
Die ja die Blockaden herbeirufen,
Lösen sich Schritt für Schritt.
Sobald der Mensch zum Vorschein kommt,
Der offen ist und bereit,
Das Leben in die Hand zu nehmen,
So entsteht auch hier in diesem Raum ein wunderbares Wir-Gefühl,
Ein gemeinsames Gefühl,
Weil du lernst,
Dich zu akzeptieren,
So wie du bist.
So wirst auch du akzeptiert,
Wie du bist.
Und so spür auch ein wenig,
Wie sich der Körper entspannt.
Jedes in seiner eigenen Art und Weise.
Entspann deinen Körper.
Lass diese Ruhe einkehren,
Diese innere Ruhe.
Denn sie führt dich ein Stück mehr hin zur Klarheit,
Ein klares Bewusstsein.
Ich bin ruhig und gelassen.
Dann machen wir ganz bewusst einen Atemzug.
Wieder einatmen,
Ausatmen.
Dann spür wieder deine Hände,
Deine Füße,
Deine Beine.
Wo du auch gerade warst,
Komm einfach zurück.
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